» (eine) ebenso leise erzählte wie emotional aufwühlende Geschichte (. . .) Was für eine beunruhigend aktuelle Lektüre! « (Marko Martin, Deutschlandfunk Kultur Studio 9, 24. 08. 2026) »Wenn der durchalgorithmisierte Buchmarkt die Welt ist, auf die sich Literaturkritik bezieht, dann bedeutet ihn zu kontern, besonders diejenigen Ereignisse aufzugreifen, die von der automatisierten Vorauswahl nicht erfasst werden, so wie die Neuausgabe der deutschen Übersetzung von 'O Mundo em que vivi' von der 1913 in Melle als Ilse Lieblich geborenen, als 20-Jährige auf der Flucht versehentlich im faschistischen Portugal gelandeten Autorin Ilse Losa, also 'Die Welt in der ich lebte'. Für die ist der Wallstein Verlag noch längst nicht genug gerühmt worden. « (Benno Schirrmeister, taz, 13. 10. 2026)