Sein Werk gehört auf ähnliche Weise zu Ostdeutschland wie Wes Andersons Grand Budapest Hotel : Die Aufnahmen wurden in Görlitz gedreht, doch die Geschichten erzählen vom Zustand der Welt. Christian Zaschke, Süddeutsche Zeitung
Ein Panorama der Wendezeit bis heute. Dabei schreibt Lukas Rietzschel bemerkenswert detailliert. Er lässt sich Zeit für genaue Alltagsbeobachtungen, zeichnet Landschaften und Menschen mit viel Präzision, Feingefühl und Respekt. SWR Bestenliste
Lukas Rietzschel zeigt mit Sanditz eindrucksvoll, dass ein guter Roman manchmal besser als soziologische Studien helfen kann, komplizierte gesellschaftliche und politische Sachverhalte zu verstehen. Man kann in Zeiten wie diesen wohl kaum Besseres über ein Buch sagen. Michael Hirz, Kölnische Rundschau
Der opulente Roman Sanditz ist ein farbenprächtiges ostdeutsches Märchenbuch. ( ) So ist vom Osten Deutschlands wohl noch nie erzählt worden. Andreas Knebl, Buchkultur
Mit seinem großartigen neuen Roman Sanditz liefert Lukas Rietzschel ein historisches Panorama der sich langsam auflösenden DDR. Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
Ein epochaler Gesellschaftsroman. SuperIllu
Er ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren seiner Generation. Sanditz zählt jetzt schon zu den Höhepunkten des Literaturjahrs 2026. Cornelia Geissler, Ostdeutsche Allgemeine Zeitung
Dieser junge Autor versteht schon jetzt sein Handwerk. Die Dialoge sitzen, die inneren Stimmen der Figuren sind von enormer Bandbreite. Die Sorgfalt, die er auch für Nebenfiguren aufbringt, ist außerordentlich. Meike Feßmann, Deutschlandfunk, Büchermarkt
» Sanditz ist ein ganz erstaunlicher, erstaunlich gelungener, ja glänzend gelungener 500-Seiten-Roman, der einen weitgespannten Blick auf die Gesellschaft wirft. Thomas Andre, Berliner Morgenpost
Ein toller, ein großer Wurf! Peter Twiehaus, ZDF Morgenmagazin
Lukas Rietzschels Sanditz [. . .] ist tiefernst, weil er zukunftszugewandt ist. Und heroisch. Allerdings nicht siegesgewiss. Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ein Buch, das der Geschichte Flügel verleiht. Das erste literarische Ereignis in diesem Bücherfrühling: Lukas Rietzschel hat einen Roman über Ostdeutschland geschrieben, der noch viel mehr ist. Der Tagesspiegel
Das ist der große DDR-Roman, auf den wir seit Jahrzehnten gewartet haben. Das ist wahrscheinlich das beste Buch in deutscher Sprache dieses Jahrgangs. ( ) Ich bin zutiefst beeindruckt und hoffe, dass er große Preise gewinnt. Eva Menasse, ZDF, Das Literarische Quartett
Ein hochambitioniertes und respektheischendes Buch, das das Kolorit einer Zeit sehr genau beschreibt. Simon Strauß, ZDF, Das Literarische Quartett
Es ist ein analytischer Roman, der die große Melancholie im Osten zeigt, die auf die Heldengeschichte der DDR folgt. Adam Soboczynski, ZDF, Das Literarische Quartett
Pointierte Beobachtungen zeichnen den Roman aus im Großen wie im Kleinen. Tino Dallmann, MDR Kultur
Ohne zu jammern und ohne moralischen Zeigefinger schreibt Lukas Rietzschel über das Leben an den Rändern. Er macht das so wohltuend normal, dass man gar nicht aufhören will, ihm zu lauschen. Welf Grombacher, Märkische Allgemeine
Was für ein literarisches Ereignis! Karin Großmann, Sächsische Zeitung
Das Schöne ist, dass sich Rietzschels Buch nicht auf eine steile soziologische These in Essaylänge herunterbrechen lässt, was ihn wohltuend abhebt von anderer ostdeutscher Genreliteratur. Jakob Hayner, Welt am Sonntag
Rietzschel schreibt, als sei er damals dabei gewesen, von innen heraus. Nicht von oben herab. Christine Dössel, Süddeutsche Zeitung