»Bei Mornštajnová sind die große Politik und das kleine private Glück eng miteinander verwoben. « ORF
»Mit Hana hat Alena Mornštajnová die Messlatte sehr hoch gelegt, mit Es geschah im November hat sie sie mühelos überwunden. Es gelingt ihr, eine alternative Realität auf faszinierende Weise zu beschreiben. Ein wichtiges Buch, das über seinen unbestreitbaren literarischen Wert hinausgeht und eine Warnung ist. « Jirí Lojín, Vaše literatura
»Auch dieses Mal hat Mornštajnová ihre Fans nicht enttäuscht und eine fesselnde, lesenswerte Geschichte vorgelegt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das ewig aktuelle Thema der Freiheit, sondern auch eine viel universellere Erfahrung: Man kann alles ertragen, aber es ist immer leichter, wenn man nicht allein ist. « Kult. cz
»Mornštajnová ist eine tschechische Ferrante. Sie versteht es, fesselnd zu erzählen. Es geschah im November ist ein Appell für die Freiheit, das Recht auf Einzigartigkeit und ein eigenes Leben, in dem das Wort ganz natürlich zur Tat wird. Zur kraftvollen Tat. « Jana Machalická, Lidové noviny
»Alle Bücher von Alena Mornštajnová zeichnen sich durch große Sensibilität aus, durch die Abwesenheit von Pathos und vollendete Erzählkunst. Auch Es geschah im November ist ein bedeutender Roman ohne ein überflüssiges Wort, ein Kandidat für Schullektüre. « Zdenek Svoboda, Krajské listy
»Eine Dystopie voller Atmosphäre, Kraft und Dringlichkeit. « Alena Slezáková, MF DNES
»Eine Mischung aus dystopischer Familienerzählung, wie sie an Margaret Atwood erinnert, und der Fortschreibung bekannter Züge des kommunistischen Totalitarismus. Ein Roman mit überliterarischem Appell. « Josef Chuchma, Respekt
»Sehr überzeugend erzählt Alena Mornštajnová in ihrer berührenden Geschichte von einer fiktiven Repression. « Claudia Zawadil, City-Flyer
»Alena Mornštajnová ist eine der beliebtesten tschechischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. « Radiožurnál