»Simons verdichtet, komponiert und reflektiert das Erlebte. Das Buch ist intensiv und schonungslos, es ist ein Roman über Menschlichkeit im Angesicht Todes. Es bleibt das Positive und die Erkenntnis über das, was wichtig ist im Leben. « ZDF
»Man glaubt diesem Erzähler seine Gefasstheit am Rande des Todes, gerade weil er daraus kein Drama macht. « Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung
»Genau wie Martin Simons sein Leben noch einmal überdenkt und überlegt, was im Leben wirklich wichtig ist und zwar nicht irgendwann sondern im "Hier-und-Jetzt", kommt auch der Leser an diesen Punkt. « Christine Westermann, WDR 2
»Bereits diese ersten Sätze zeugen von einer beeindruckenden schriftstellerischen Courage. Der Autor versucht schonungslos, Antworten zu finden auf die sich plötzlich stellenden, letzten Fragen. « Peter Henning, SPIEGEL Online
»Wie nachdenklich und nahezu staunend er beschreibt, was während der Monate der Genesung in ihm in Bewegung gerät, zieht sofort in den Bann. « STERN
»Simons Schilderungen sind ehrlich brutal und zugleich schmeichelnd einfühlsam, der Leser erkennt sich oft selbst im Erzähler, mit dessen Gefühlen und Gedanken. « Jochen Zenthöfer, Luxemburger Wort
»Es liest sich anschaulich und anrührend, wenn Simons die ermüdende Krankenhausroutine und nervige Mitpatienten schildert und einen kurzen Moment der emotionalen Nähe zu seiner Mutter, die ihn in der Klinik besucht eine der stärksten Passagen des Buches. « Andreas Sommer, Heilbronner Stimme
»Wie ein Fiebernder, könnte man meinen, doch der dokumentierende Blick ist klar und kühl, und das bei allen seinen Beobachtungen - egal, ob es um die Möglichkeit des eigenen Todes in der nächsten Minute geht oder um den Alltag im Krankenhaus. « Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Simons Text teilt mit uns diesen Blickwinkel, der die vermeintlich so wichtigenDinge des Alltags in weite Ferne rückt. So gesehen gelingt ihm damit ein geradezu subversiver Angriff auf den Verwertungs- und Konsumismus-Mahlstrom, dem das heutige Individuum ausgesetzt ist. « Marc Ottiker, Der Freitag
»Beim Lesen hat sich bei mir die Sicht auf mein Leben verändert. « Christine Westermann, ZDF Literarisches Quartett
»Mit diesem Roman ist Martin Simons ein großer Wurf gelungen. Ein sehr tiefes, sehr berührendes Buch. Verfasst in einem ebenso nüchternen wie edlen Stil. « Stefan Meetschen, Die Tagespost