' Entscheidung in Spanien' ist ein großartiges Buch, anschaulich bis an die Grenze des Erträglichen, belehrend und schrecklich zugleich. "
Süddeutsche Zeitung, Thomas Steinfeld
Dank Ingendaays Interpretations-Prägnanz, die nicht im Anekdotischen stecken bleibt, weitet sich all dies sogar zu einer Intellektuellen-Geschichte des 20. Jahrhunderts, erzählend von Hochherzigkeit und Niedertracht, Solidarität und Verrat, Scharfsinn und Naivität. " Deutschlandfunk Kultur, Marko Martin
Paul Ingendaay legt ein famoses Buch über den Spanischen Bürgerkrieg und die Literatur vor. "
Frankfurter Rundschau, Jana Fuchs
Farbig, detailliert und kenntnisreich. "
Deutschlandfunk Andruck, Ralph Gerstenberg
Eine ergreifende Lektüre, inspirierend, originell und getragen von einer unfassbaren Zahl prominenter Akteure - kurzum ist es das, was man von einem Buch zur Geschichte eines Bürgerkriegs nicht zwingend erwartet: ein Pageturner. "
Das Parlament, Michael Schmidt
Ingendaay produziert ganz großes Kino im Kopf. Ihm ist der Einzug in den Olymp der Spanienliteratur gelungen, mit dem aus meiner Sicht seit Kirsch besten Sachbuch über den Spanischen Bürgerkrieg. Selbst wenn man (was sich rasch geben wird) im Thema noch nicht bewandert ist: unbedingt lesen! "
rezensionen. ch, Ralf Höller
Ein Buch, das weit über die Vergangenheit hinaus Gültigkeit besitzt. "
Perlentaucher Bücherbrief, Die besten Bücher im April 2026
Ein ausgezeichnet geschriebenes, spannend zu lesendes, kenntnisreiches und zugleich einfühlsames, vor allem aber sehr aufmerksames Buch. Zwar folgt es der Chronik des Bürgerkriegs, ist aber eher dessen Wirkungsgeschichte im Livemodus ein Buch darüber, was die Erfahrung dieses Krieges in den Köpfen und Herzen der zeitgenössischen Künstler und Literaten anrichtet. "
Literaturblog Freilesen, Stefan Bollmann
In seinem Buch ' Entscheidung in Spanien - Der große Kampf der Literatur' schildert Paul Ingendaay erhellend, atmosphärisch dicht und facettenreich das Geschehen durch den Blick der Künstlerinnen und Künstler. "
Abendzeitung München, Volker Isfort
Im Land kennt sich der Autor bestens aus, in der Literaturgeschichte ebenso . . . und hat ein gutes Gespür für die, ja, Nebenkriegsschauplätze. "
Focus