»In ihrem großartigen Roman (. . .) gelingt es Bazyar, nicht nur jedes einzelne, individuelle Schicksal, sondern auch Verdrängung auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene nachvollziehbar zu machen. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost (online)
Bazyar hat ein Buch geschrieben, das den Opfern Raum gibt und die Täter entlarvt. Bedrückend und sehr lesenswert. « Antonia Leise, WDR Westart lesen
»Shida Bazyar gelingt ein überwältigendes Porträt eines deutschen Dorfes, und die Gewalt steckt dabei in winzigen Details, die von Raub und Ver-treibung zeugen. « Jolinde Hüchtker, Die Zeit
» Die Lücken hält die Erinnerung wach, ein hochaktuelles und zugleich zeitloses Buch, das wir genau jetzt brauchen und immer brauchen werden. « Leonie Berger, MDR Kultur
»(. . .) literarisch versiert, mitreißend und mit hervorragender Übersicht. (. . .) Wer Die Lücken gelesen hat, weiß wirklich etwas über Land und Leute. Gestern und heute. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Ein starker Roman, der seine erzählerische Kraft auch aus der besonderen Erfahrung von Shida Bazyar bezieht. « ttt Titel, Thesen, Temperamente
»Shida Bazyars neuer Roman Die Lücken ist ein fein recherchiertes und orchestriertes Heimatepos aus dem Hunsrück. (. . .) ein Buch, das einen vor allem tief glücklich macht, trotz alle der Traurigkeit, die in ihm steckt. « Vera Schroeder, Süddeutsche Zeitung
»[Shida Bazyars] moderner Anti-Heimatroman über verdrängte Erinnerungen und Verantwortung besticht durch seine unaufgeregte und geschliffene Sprache, lebendigen Figuren und eine bemerkenswerte Komposition. All das macht Die Lücken zu einem großen Wurf. « Tino Schlench, DLF Kultur Büchermarkt
»Der Ort als Konstante, als Speicher dessen, worüber gesprochen wird und worüber geschwiegen wird. (. . .) Shida Bazyar legt diese Geschichten übereinander und macht das Unerzählte sichtbar. « 3sat Kulturzeit
»Shida Bazyar hat mit Die Lücken ein Mosaik an Lebensgeschichten geschaffen. Ein Roman über die Last der Geschichte, die Lüge des Neubeginns und den Wunsch, endlich eine Heimat zu finden. « Sally-Charell Delin, SR Kultur
»[Shida Bazyar] kriecht beim Erzählen förmlich in die Köpfe der Täter und Opfer. « Maja Hattesen, SWR Aktuell
»Shida Bazyar macht in ihrem bewegenden Anti-Heimatroman Die Lücken deutlich, wie wichtig und dringlich der Blick in die eigene Vergangenheit ist. « Miriam Fendt, Bayern 2 Büchermagazin
»[Ein großer] Wurf in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur« Denis Scheck, ARD druckfrisch
»[Ein Roman, der] deutsche Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts erzählt, wie es bisher noch nicht getan wurde. « Andreas Platthaus, FAZ