»das großartige Familienepos [ ] vereinigt alle Elemente großer Literatur. «Barbara Breuner, Schwetzinger Zeitung, 27. 05. 2020 Barbara Breuner, Schwetzinger Zeitung
»[ ] fesselt bis zur letzten Seite. Große Erzählkunst! «Roland Wallisch, Südkurier, 16. 11. 2019 Roland Wallisch, Südkurier
»Dem Autor gelingt es, die Spannung eines Krimis in die Beschreibung einer Epoche des Umbruchs zu implantieren. [. . .] Ein packendes Zeitpanorama. «Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur, 10. 07. 2019 Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur
»Wie Pierre Lemaitre die menschlichen und politischen Katastrophen miteinander verwebt, ist ganz große Erzählkunst. «Michael Tschida, Kleine Zeitung, 07. 07. 2019 Michael Tschida, Kleine Zeitung
»Kapitelweise wird der Leser zunehmend gepackt und beobachtet Madelaine bei der intelligenten, teilweise sogar brutalen Ausführung ihrer Rachepläne. «Sigismund von Dobschütz, Saale Zeitung, 05. 07. 2019 Sigismund von Dobschütz, Saale Zeitung
»Ein großer, greller Gesellschaftsroman in Balzacscher Manier über das Frankreich der frühem 1930er Jahre. «Dina Netz, WDR3 - Mosaik, 27. 05. 2019 Dina Netz, WDR 3 Mosaik
»Ausschweifend wie in einem Gesellschaftsroman von Balzac oder Zola erzählt Pierre Lemaitre mit ruhigem Fluss von den Hässlichkeiten und Gemeinheiten auf allen sozialen Ebenen, vor allem den obersten. [. . .] Lemaitre verschwendet keine Zeit darauf, die wenigen Schönheiten der menschlichen Seele aufzuspüren. Sein Augenmerk gilt dem Skurrilen und Schäbigen. Seine Figurenzeichnungen sind brillant, grell überzeichnet, aber nie die Grenze zur Karikatur überschreitend«Dina Netz, Deutschlandfunk, 03. 05. 2019 Dina Netz, Deutschlandfunk
»In einer Zeit, in der Frauen noch kein Wahlrecht hatten und nicht einmal selbst einen Scheck unterzeichnen durften, fokussiert dieser Roman die persönliche Revanche einer entmachteten Frau. Spannend und humorvoll erzählt, ist dies auch eine Hommage an Romane im Stil von Balzac und Alexandre Dumas. «Nicole Trötzer, Bücher Magazin, April/Mai 2019 Nicole Trötzer, Buch Magazin
»Ein beredetes und höchst vergnügliches Gesellschaftstableau«Erika Weisser, chili. Das Freiburger Stadtmagazin, Mai 2019 Erika Weisser, chili Das Freiburger Stadtmagazin
»Mit fliegenden Szenen- und Perspektivenwechsel versetzt Lemaitre uns in die knisternde Atmosphäre der Zwischenkriegszeit. Börsenkrach, soziale Spannungen, neue Wirtschaftsimperien etwa der Flugzeugindustrie, demokratiemüde Nationen, ein wiederaufrüstendes Deutschland, der Machtantritt faschistischer Regime und Anzeichen eines neuen Kriegs bestimmen den Kontext. «Joseph Hanimann, Süddeutsche Zeitung, 18. /19. 04. 2019 Joseph Hanimann, Süddeutsche Zeitung
»Lemaitres Roman ist ein tolles Gesellschaftsporträt Frankreichs in den 1930er-Jahren und besticht durch außergewöhnliche Charaktere, die bis in die Nebenfiguren wie dem polnischen Kindermädchen Vladi oder der Opernsängerin Solange prachtvoll gezeichnet sind. Das Buch ist aber vor allem eine Hommage an starke Frauen. «Reutlinger General-Anzeiger, 04. 04. 2019 Reutlinger General-Anzeiger
»Eine präzise satirische Darstellung der französischen Gesellschaft. Balzac lässt grüßen. [. . .] Lesen! «Aachener Zeitung, 02. 04. 2019 Aachener Zeitung
»Wohl eher selten hat der Leser einen so spannenden, einen so wenig langwierigen und langweiligen zeitgenössischen Roman gelesen. «Bernhard Windisch, Nürnberger Nachrichten, 25. 03. 2019 Bernhard Windisch, Nürnberger Nachrichten
»"Die Farben des Feuers" ist ein lesenswertes Gesellschaftsporträt Frankreichs in den Dreißigern und besticht durch seine außergewöhnliche Charakterzeichnung. Das Buch ist vor allem eine Hommage an starke Frauen. «Münchner Merkur, 21. 03. 2019 Münchner Merkur
»Lemaitres Roman ist ein tolles Gesellschaftsporträt Frankreichs in den 30er Jahren und besticht durch außergewöhnliche Charaktere, die bis in die Nebenfiguren wie dem polnischen Kindermädchen Vladi oder der Opernsängerin Solange prachtvoll gezeichnet sind. «Hamburger Abendblatt, 19. 03. 2019 Hamburger Abendblatt
»Es ist ein gleichermaßen packendes wie erkenntnisreiches Lektüreerlebnis, dessen Spannung sich auch einer überzeugenden Übersetzungsleistung (von Tobias Scheffel) verdankt. Selten sind uns Paris und die 30er-Jahre so nah, so unverfälscht erschienen. «Johannes Bruggaier, Südkurier, 13. 03. 2019 Johannes Bruggaier, Südkurier
»Zusammen mit seiner historischen Genauigkeit und seiner psychologischen Schärfe bildet [die abgründige wie vergnügte Phantasie von Pierre Lemaitre] die Grundlage für einen Roman, der wieder zum Besten zählt, was man an unterhaltender Literatur in die Hände bekommen kann. «Lena Bopp, FAZ, 09. 03. 2019 Lena Bopp, FAZ
»Wie zehn Stunden Binge Watching [. . .] Lemaitre ist ein Meister der funkelnden Ironie [. . .] Gewicht erhält der historische Krimi, der sich frei, aber nicht ungenau an reale Fakten und Wahrheiten der skandalgesättigten Dritten Republik anlehnt [. . .], durch den Aufbau der politischen und gesellschaftlichen Kulisse, die seine Bühne darstellt und sich fast mühelos in die Gegenwart verschieben lässt [. . .] Seine Leser lässt Lemaitre nie im Unklaren, wo er steht und von wo er spricht. Aber er überlasst ihm die Moral daraus. «Romain Leick, Spiegel Online, 01. 03. 2019 Romain Leick, SPIEGEL Online
»Der preisgekrönte Autor sorgt für Leichtigkeit mit Substanz, indem er dieses lebenspralle Epochengemälde geschickt zwischen Melodrama und Situationskomödie ansiedelt. Ein Roman wie ein Schokoladensoufflé: zartbittere Süsse, Luft und Können französisch inszeniert. «annabelle, Ausgabe 03/2019 Annabelle