[D]as Buch hat einen sehr großen Spannungsfaktor und man kann richtig mitfiebern. lesepunkte. de lesepunkte. de
Spannung und die ungewöhnliche Idee tragen einen durch die Geschichte: [Mit] »They Are Everywhere« [hält man] ein packendes Science-Fiction-Buch in der Hand, dem ich viele Leser*innen wünsche: weil das, was hier fiktiv im Jahr 2055 beschrieben wird, Fragen betrifft, die wir uns heute in Zeiten von KI und Hochtechnologie stellen sollten. Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps. de Ulf Cronenberg, Bayerischer Rundfunk
[. . .] spannungsgeladener Lesestoff, der aber auch den Stellenwert derTechnik reflektieren lehrt. Franz Derdak, 1001 Buch Franz Derdak, 1001 Buch
Das Buch ist [. . .] spannend und klug konzipiert. Michael Wildauer, bn. bibliotheksnachrichten Michael Wildauer, bn. bibliotheksnachrichten
Ein Thriller mit Tiefgang. querlesen querlesen
Spannendes Szenarium in der Zukunft, welches Jugendliche gut anregen könnte, über KI und ihre sinnvolle Verwendung nachzudenken. Karin Steinfeldt-Bartelt, medienprofile Karin Steinfeldt-Bartelt, medienprofile
Ein actionreiches, rasantes Buch mit starken authentischen Charakteren, spielt 2055, in einer Zeit, in der Roboter und Androiden aus der virtuellen Welt nicht mehr wegzudenken sind. Für Jugendliche aber auch Erwachsene als spannende Lektüre zu empfehlen! Hans-Jürgen Schmitt, bibkat. de Hans-Jürgen Schmitt, Bayerischer Rundfunk
Langers Roman greift das bekannte Motiv apokalyptischer Geschichten auf, in denen die Technik mächtiger als ihr Erschaffer wird und ihn unterwirft. [. . .]Die Geschehnisse im Sommer Ohios werden abwechselnd aus Hannahs und Jarretts Sicht erzählt, was den Leser, die Leserin am Wachsen ihrer gegenseitigen Anziehung teilhaben lässt. Über die Sympathie füreinander hinaus behandelt der Roman Themen, die Jugendliche von heute gut kennen. [. . .] Und das Szenario der aufbegehrenden Maschinen? Science-Fiction ist nie so weit von der Gegenwart entfernt, wie man auf den ersten Blick glauben mag. Luca Völlmecke, Süddeutsche Zeitung Luca Völlmecke, Süddeutsche Zeitung
Mit einer Mischung aus Action und Humor schildert [Andreas Langer], wie eine dystopische Zukunft aussehen könnte, in der sich die Technik gegen uns wendet. Dabei stellt Langer die entscheidende Frage: Was geschieht, wenn wir den Maschinen nicht mehr trauen können, von denen wir abhängig sind? [. . .] Es bleibt bis zur letzten Seite spannend [. . .]. Mira Herold-Baer, Augsburger Allgemeine Mira Herold-Baer, Augsburger Allgemeine
Andreas Langers Thriller ist spannend und finster-realistisch, denn er führt vor Augen, wie fehleranfällig unser von Technik dominiertes Leben ist. [. . .] Langer lässt seine Hauptfiguren eine überzeugende Entwicklung durchlaufen [und] They Are Everywhere macht erschreckend plastisch, wie abhängig wir von Maschinen sind. Und das schon jetzt. Dina Netz, Eseslohr Dina Netz, eselsohr
Lesenswert ist »They Are Everywhere« nicht nur wegen der spannenden Action-Szenen und vorsichtigen Annäherungsversuche zwischen Hannah und Jarrett, Autor Langer punktet auch mit einem Schreibstil, der viele Leserinnen und Leser zum Schmunzeln bringen dürfte. Philipp Nazareth, Günzburger Zeitung Philipp Nazareth, Bayerischer Rundfunk