Als bei einer Party auf Fuerteventura eine Frau zusammenbricht und offensichtlich vergiftet wurde, versucht Flaco den Fall zu lösen. Doch je mehr er sich mit diesem Fall befasst, desto mehr Verdächtige gibt es.
Der Krimi startet bereits relativ spannend und man kommt nicht umhin, alle möglichen Personen des Mordes zu verdächtigen. Der ehemalige Kriminalinspektor Flaco interviewt alles und jeden und kommt mit seiner direkten und frechen Art nicht immer gut an. So ging es mir tatsächlich auch. Ich fand zwar seine Sprüche teils sehr amüsant und schlagfertig, dennoch war das gesamt Buch dermaßen voll davon, dass es mir dann irgendwann zu viel wurde und nur noch genervt hat. Das ist natürlich Geschmackssache und ich bin mir sicher, dass es etliche Leser gibt, denen dieser Schreibstil besser gefallen wird als mir.
Die Kanareninsel Fuerteventura und das dortige Klima sind dagegen sehr anschaulich beschrieben, was nun meine Reiselust mal wieder geweckt hat.