Das Meer erscheint (. . .) als Gegenwelt zum Festland. Unter Wasser verlieren jene normativen Vorstellungen an Bedeutung, die an Land bestimmen, welche Körper als schön und welche Beziehungen als gesellschaftlich akzeptiert gelten. So entsteht eine poetische Erzählung über die Sehnsucht nach Freiheit und nach einem Leben, das trägt, ohne einzuengen. QUEER. DE
Der Roman ist geprägt von schnellen Zeitsprüngen und interessanten Fakten einer Millennial-Jugend mit vielen Serienzitaten, Lyrics und Trends. Diese schnellen Wechsel, kurzen Passagen und Zeitsprünge machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesespaß. (. . .) Ein Must-Read für Millennials. BREMEN ZWEI
In einer Mischung aus wissenschaftlich fundierten Sichtungen und Übertragung der Erkenntnisse in menschliche Welten beschäftigt sich Dekker mit Fragen nach dem Schönheitsideal, nach Liebe und zwischenmenschlichen Beziehungen bis hin zu Experimenten mit Humanität und Brutalität in Computerspielen. Christoph Dautermann, WESTDEUTSCHE ZEITUNG