Ein solider Einstieg, besonders das Ende und der Hype machen gespannt auf die Folgebände.
Tropes & Themen:friends to lovers, forced proximity, dystopische Zukunft, Unantastbarkeit, Einsamkeit & AusgrenzungRezension:Die Ankündigung, dass die ¿Shatter me¿-Reihe verfilmt wird, habe ich als Anlass genommen, Band 1 nochmal zu lesen. Und ich muss sagen, dass er mir diesmal etwas besser gefallen hat als beim ersten Mal.Ich bin ein großer Fan von Tahereh Mafis Schreibstil, weil sie Emotionen so greifbar und echt beschreibt, und ich nur so durch die Seiten fliege. Trotz englischem Original gab es für mich keine großen Verständnisprobleme und ich konnte gut in die Welt eintauchen, wobei es mir etwas an Beschreibungen gefehlt hat, um mir die Außenwelt tatsächlich bildlich vorzustellen.Was ich auch nach wiederholtem Lesen nicht ganz fühle, ist die Romance zwischen Adam und Juliette, weil es für meinen Geschmack einfach zu schnell geht und viel zu perfekt scheint. Von Juliettes Seite ist es noch eher nachvollziehbarer, da sie nach jahrelanger Isolation endlich Nähe zu einem Menschen genießen kann, aber Adam ist zu picture perfect.Insgesamt geht die Handlung zügig voran und beim letzten Drittel und zum Schluss steigt die Spannung, was die Neugierde für die Fortsetzung weckt. Doch besonders der Hype um Warner hat mich gespannt auf die Folgebände gemacht.