
Alle wollen immer das Beste, das Neueste. Luxus bedeutet heute vor allem: Konsum. Doch die problematische Jagd nach Statussymbolen und das zügellose Ausleben kurzfristiger Trends sind nicht neu. Schon Seneca beklagte sich im ersten Jahrhundert über die Eskapaden und die Gier seiner Zeitgenossen.
Wie viel »Luxus« brauchen wir tatsächlich für ein gutes Leben? Und vor allem: Was brauchen wir eigentlich? Wer sich heute für Nachhaltigkeit einsetzt, findet in seinen Schriften eine Fülle an Argumenten.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
I Reichtum oder »fröhliche Armut«?
II Der Natur gemäß leben
III Ein Feldzug gegen die »luxuria«, die Genusssucht
IV Askesetraining die Reise ins einfache Leben
V »Du lobst die Armut und lebst im Reichtum! «
Literaturhinweise