Please note that the content of this book primarily consists of articles
available from Wikipedia or other free sources online.Die Alexander L.
Kielland war eine nach dem norwegischen Schriftsteller Alexander Lange
Kielland benannte und als Wohnunterkunft eingesetzte
Halbtaucherbohrinsel, die nach einem Unfall am 27. März 1980 in der
Nordsee kenterte. Hierbei starben 123 der 212 Besatzungsmitglieder.
Ursache für den Unfall waren Ermüdungserscheinungen am Tragwerk der
Bohrinsel. Der Verlust der Alexander L. Kielland führte zu einer Reihe
von einschneidenden Änderungen in der Konstruktion, Prüfung und
Sicherheitsausstattung von Bohrinseln.