Ich habe es aufgegeben, das Richtige tun zu wollen, wenn es sich falsch anfühlt.
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem Haters to Lovers so unfassbar gut umgesetzt wurde. Die schillernde Casino- und Showatmosphäre in Las Vegas ist ein grandioses Setting, das ab Seite eins unter die Haut geht. Dakota ist eine unglaublich starke Protagonistin, die verbissen dafür kämpft, sich und ihre kleine Schwester durchzubringen. Und Beckett ist der Inbegriff des Broken Hero, hinter dessen kühler Fassade ein Mann verborgen ist, der unter dem schweren Erbe seines Vaters beinahe zerbricht.
Dank des tollen Dual-POV merkt man so intensiv, wie sich bei beiden langsam etwas verändert selbst wenn sie es sich auf Teufel komm raus nicht eingestehen wollen.
Besonders Becketts verdeckte Fürsorge hat mein Herz absolut höherschlagen lassen.
Wenn überhaupt, ist das Einzige, was man kritisieren kann, dieser fiese Cliffhanger.