Als hätte der Himmel mich vergessen

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus. 8. Aufl. 2017.
Taschenbuch
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Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. W … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Als hätte der Himmel mich vergessen
Autor/en: Amelie Sander

ISBN: 3404609255
EAN: 9783404609253
Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus.
8. Aufl. 2017.
Lübbe

13. Januar 2017 - kartoniert - 368 Seiten

Beschreibung

Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht ...


Portrait

Amelie Sander wurde Ender der 60er Jahre in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland geboren. Nach ihrer Flucht aus dem Elternhaus musste sie von Null auf Hundert lernen, sich im täglichen Leben zurechtzufinden und auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie ihren Mann kennenlernte, erfüllte sich ihr größter Wunsch: einen Menschen zu finden, den sie lieben und rückhaltlos vertrauen kann.


Bewertungen unserer Kunden
Eine ergreifende Botschaft
von calla66 - 21.08.2021
Normalerweise lese ich eher selten Biografien, doch als ich durch Zufall auf diese stieß habe ich mich dann doch daran getraut. Ein wirklich sehr berührendes Buch und normalerweise lese ich Bücher immer ziemlich schnell und innerhalb kürzester Zeit durch. Bei diesem allerdings musste ich mehrere Pausen einlegen und mir zwischendurch immer mal wieder ein leichtes und amüsantes Buch gönnen. Es war nicht so, dass ich das Buch nicht lesen wollte, es mich langweilte oder schlecht geschrieben war, nein im Gegenteil. Es hat mich emotional so berührt,dass ich immer wieder eine Pause machen musste. Nicht das ich extrem empfindlich bin, nein ich lese schon recht harte Bücher und auch blutrünstige Thriller, die mich in die Abgründe der menschlichen Seelen führen können mich nicht abschrecken. Aber da ist es eben immer Fiktion und ich weiß das so schlimm es sich anhört, alles nur in der Phantasie des Autors besteht. Hier aber ist es Realität, eine Realität die man kaum glauben kann. Ein Kind wird vom Kleinkindalter an von seiner Familie gefangen gehalten, mithandelt und so unmenschlich und grausam behandelt, dass es mir als Leser in der Seele weh tat es zu lesen. Die Stiefmutter die ein äußerst manipulatives Spiel betreibt und so nach außen hin ein Bild erscheinen lässt, das alle glauben lässt Amelie sei behindert, entwicklungsgestört und eben äußerst schwierig. Und alle glauben es, die wenigen Male die Amelie versucht Hilfe zu suchen scheitern kläglich. Und doch zerbricht dieses Mädchen nicht, zeigt sie bei all den Grausamkeiten eine enorme innere Stärke, holt sich Kraft aus ganz kleinen Dingen, wie geliehenen Zeitungen, Radiosendungen oder einer Brieffreundschaft. Ja und dann schließlich gibt es endlich Menschen die ihr beistehen, die ihr eine Flucht ermöglichen und den langsamen Weg in ein normales Leben. Natürlich geht das nicht von einem Tag auf den anderen, zu sehr musste Amelie leiden, zu groß waren die täglichen Einschüchterungen, dass sie oft selbst glaubt Schuld an ihrem Schicksal zu sein, es nicht anders zu verdienen. Sie ist so verängstigt, dass sie es gar nicht wagt auf Menschen zuzugehen. Es braucht viele kleine Ermunterungen und jeder Schritt in die Selbstständigkeit ist er auch noch so klein, ist dann für sie ein Erfolg. Ja ich bewundere Amelie, dass sie niemals aufgibt, ihre Träume nicht vergisst und sich nicht vollkommen zurückzieht. Und doch gibt es natürlich immer wieder Rückschläge, denn 21 Jahre voller Angst und Misshandlungen hinterlassen ihre Spuren und zwar an Leib und Seele. Mein Fazit: Ein Buch das ich nur empfehlen kann, denn es öffnet uns die Augen, zeigt uns was für schlimme Dinge direkt vor unseren Augen passieren. Und auch ich habe mich gefragt, wie hätte ich mich verhalten, wenn ich Teil von Amelies Geschichte gewesen wäre, eine Mitschülerin, die Mutter einer solchen, eine Nachbarin oder eine Arbeitskollegin. Hätte ich die Situation erkannt, ihr geholfen oder nur zu gern die Erklärungen der Stiefmutter akzeptiert, alles Abgenickt und vielleicht sogar Mitleid mit der Familie wegen dem verhaltensgestörten und auffälligem Kind empfunden? Nur zu gerne würde ich jetzt sagen, ich doch nicht, ich hätte es gemerkt. Aber nein ich glaube eher nicht. Und so bin ich mir bewusst, wir müssen alle viel aufmerksamer auf kleine Signale sein, gerade wenn Kinder sie senden, aber auch misshandelte Frauen. Wir sollten viele Dinge hinterfragen, nicht wegschauen und den Mut haben etwas zu unternehmen auch vielleicht auf die Gefahr hin unnötig Alarm geschlagen zu haben. Aber wenn man Amelies Schicksal sieht dann denkt man wenn man nur bei einem Kind wie sie rechtzeitig Hilfe holt, dann ist es auch egal wenn man vielleicht auch einmal falsch liegt und böse Blicke dafür bekommt. Ja ich empfehle dieses Buch als Pflichtlektüre damit uns allen die Augen geöffnet werden, was vielleicht in unserer Nachbarschaft geschieht. Ich werde die Botschaft dieses Buches auf jeden Fall nicht so schnell vergessen und wünsche Amelie alles Glück der Welt für ihre Zukunft.
Amelie Sander - ein Mädchen, das man nie mehr vergisst!
von Andrea - 19.04.2020
Außergewöhnliche Geschichten verlangen außergewöhnliche Rezensionen. Daher werdet ihr von mir zum Buch " Als hätte der Himmel mich vergessen" von Amelie Sander selber nicht viel hören. Klappentext, Cover, Schreibstil - das alles ist bei diesem Buch völlig nebensächlich. Ich werde euch stattdessen nur von den Gefühlen berichten, die Amelies Schicksal in mir ausgelöst hat. Wut - Wut darüber, dass niemand näher hingesehen hat. Dass die kleine Amelie all das Leid ertragen musste, obwohl die Anzeichen doch deutlich zu erkennen waren. Wut darüber, dass es Menschen wie Amelies Familie gibt, die die Hilflosigkeit kleiner Kinder auf so grausame Weise ausnutzen um ... ja um was? Um sich besser und größer zu fühlen? Um eigene Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren? Um irgendwelche kranken Bedürfnisse zu befriedigen? Wut darüber, dass jahrelange Misshandlungen, wie diese, verjähren können. Das "Monster" wie Amelies Eltern ungestraft davon kommen können. Verzweiflung - Verzweiflung über die Hilflosigkeit, die man beim Lesen verspürt. Man möchte in das Buch springen, dieses kleine Mädchen aus den Fängen ihrer erbarmungslosen Familie retten, es trösten und mit Liebe überschütten. Doch das alles ist schon passiert. Und man kann nichts anderes mehr tun, als diese grausamen Misshandlungen hilflos mit "anzusehen". Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich beim Lesen dieses Buches nachts in das Zimmer meiner Kinder geschlichen bin, um sie kurz zu streicheln oder zu drücken oder ihnen einfach eine Weile beim Schlafen zuzusehen. Unverständnis - Wie kann es Menschen wie Amelies Eltern geben? Was muss ihnen Schreckliches passiert sein, dass sie zu so etwas in der Lage waren. Kein Mensch wird als "Monster" geboren. Also was hat sie dazu gemacht? Wir werden es wohl nie erfahren. Warum hat keiner eingegriffen? Zumindest die starke Vernachlässigung konnte doch niemand übersehen. Und dann ist da noch die quälende Frage: Hätte ich es getan? Ich hoffe es ¿ Was bleibt: Dankbarkeit - Dankbarkeit darüber, dass ich in der Lage bin, meine Kinder abgöttisch zu lieben, so wie es jedes Kind auf dieser Welt verdient hat. Dankbarkeit darüber, dass ich selber eine schöne Kindheit hatte mit den ganz normalen Schwierigkeiten und Problemen eines heranwachsenden Mädchens, aber auch mit viel Liebe. - Hoffnung - Ich hoffe, dass dieses Buch möglichst viele Menschen erreicht. Ich hoffe, dass jeder mit offenen Augen durch die Welt läuft und im Notfall bereit ist, auch mal hinter die Kulissen zu schauen. Ich werde es tun! - "Ein neuer Mensch werden ¿ Ein neues Leben beginnen ¿ Überhaupt erst zu leben beginnen (¿) Von vorne anfangen ¿ Wie eine zweite Geburt ¿ Wenn das möglich wäre ..." - Liebe Amelie, ich wünsche dir von Herzen, dass du es schaffst, die Vergangenheit zu verarbeiten und positiv in die Zukunft zu schauen. Lebe das schöne Leben, das du verdienst mit ganz viel Liebe und Respekt und vor allem mit der Freiheit, deine Träume zu verwirklichen. Vielen Dank an dich und den Bastei Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich werde es in Ehren halten.
Was tust du, wenn du nicht mehr weiter weißt?
von Anniiby¿s Blog - 12.01.2020
Amelie versucht jahrelang ihrer "Mutter" zu gefallen und immer das richtige zu tun, doch egal was sie macht es ist doch immer das Falsche und jedes Mal aufs Neue wird sie bestraft. Als Kind weiß sie manchmal schon gar nicht mehr was sie tun soll, da sich auch die Aussagen von ihrem Vater und ihrer "Mutter" unterscheiden. Und wieder ist es, dass sie bestraft wird, doch auch wenn das nicht genug ist, wird sie immer weiter von allem abgeschottet, egal ob von der Außenwelt oder von ihrer eigentlichen Familie. Erst später wird ihr vor den Kopf geworfen, dass ihre "Mutter" gar nicht ihre leibliche Mutter ist und so erfährt sie auch, dass sie auch eigentlich eine Schwester hatte. Dies alles erfahren wir, als sie es endlich mit der richtigen Hilfe nach 21 Jahren schafft da raus zu kommen. Und wir erfahren wie sie jeden Tag kämpft und selbst nach ihrer Flucht, kommen die Erinnerungen immer wieder hoch. Fazit Ich finde es immer noch grauenvoll, dass dieses Thema und auch was damit zusammenhängt noch immer ein Tabu Thema ist! Und wenn sich dann solche Kinder endlich trauen etwas zu sagen und so um Hilfe bitten, dann sollte es ihnen nicht verwehrt werden, sondern ihnen sollte man helfen! Natürlich gibt es auch Kinder, die wird es immer geben, die meinen so kommen sie einfach immer im weiter, auch wenn sie einfach nur gerade kein Bock auf ihre Eltern haben. Aber wofür gibt es denn Spezialisten, die sich mit den Kindern auseinandersetzen können, um herauszufinden was genau los ist und ihnen zu helfen. Noch erschreckender finde ich es aber, dass die Lehrer und die Ärzte Amelie so schnell aufgegeben haben, dass sie nicht gemerkt haben in was für einem "Bann" sie stand, dass sie sich nicht untersuchen lassen durfte oder das sie nicht reden durfte. Sterne 5 von 5 Sternen
Als hätte der Himmel mich vergessen
von Anika Franke - 07.06.2019
Ich sag euch, das Buch hat es in sich. Der Titel des Buches ist absolut Programm. Ich sitze hier und finde es unvorstellbar. Wie kann ein Mensch nur diese Grausamkeiten ertragen und wie bitte kann jemand einen Menschen nur so behandeln?! Unfassbar. Es gibt Szenen und Auszüge aus Amelies Leben, da musste ich das Buch kurz zu klappen oder die Stelle noch n zweites oder drittes Mal lesen, da ich unfassbar schockiert war. Wie kann denn bitte niemand mitbekommen was diesem Kind über Jahre hinweg passiert ist und warum unternimmt niemand was? Wieso lassen wir Menschen und nur immer so schnell blenden? Ich bin sprachlos. Mit 21 Jahren immer noch seelisch und körperlich misshandelt zu werden. Ich will euch gar nicht viel zum Inhalt sagen, ausser es ist grausam und erschütternd was diese Frau in ihrer Kindheit und Jugend erleben musste. Sie kann stolz sein, dass sie mit Hilfe von Geduld und den richtigen Menschen einen Weg ins Leben gefunden hat. Ihre Vergangenheit wird sie definitiv immer mal wieder einholen, nur hoffe ich, dass sie heute besser damit umgehen kann und wundervolle Menschen an ihrer Seite hat. Wer auf Bücher steht, die aus dem echten Leben, Erfahrungen und unverblümter Wahrheit entstehen, der ist hier genau richtig. Auch wenn es kein Buch für schwache Nerven ist. 5 von 5 Sterne.
Erschütternde Kindheitserinnerungen...
von Jeannette L. - 29.12.2018
Selbst das traurig wirkende Cover des Buches lässt kaum erahnen, welch erschütterndes Schicksal sich hier verbirgt. Dieses Buch ist die schonungslose Aufarbeitung der von psychischer und physischer Gewalt geprägten Kindheit der Autorin. Noch immer bin ich zutiefst erschüttert und fassungslos von dem was ich hier gelesen habe. Für mich als Mutter war es mehr als schmerzhaft und absolut unfassbar die Erinnerungen von Amelie hier schwarz auf weiß zu lesen. Immer wieder musste ich das Buch zur Seite legen und mein weinendes Mutterherz beruhigen. Es macht mich wütend, wozu Menschen fähig sind und genauso wütend macht mich die Erkenntnis, dass so viele Aussenstehende einfach weggeschaut haben. Keinem Menschen ist dieses Kind genug aufgefallen, um nochmal genauer hinzuschauen? Traurig! Und noch etwas habe ich durch Amelies Geschichte erfahren. Es gibt Verjährungsfristen für solche Verbrechen!? So etwas kann doch nicht verjähren! Die Opfer tragen ein Leben lang an den Folgen! Trotz allem ist es der Autorin hervorragend gelungen, ihre Geschichte in eine lesbare, wenn auch schwer auszuhaltende Form zu bringen. Die Kapitel sind übersichtlich strukturiert und dadurch, dass die Erinnerungen als Rückblenden in die Erzählungen aus der Gegenwart eingebunden sind, lässt sich der wirklich berührende Stoff sehr gut lesen. Für mich ist auch besonders der ganz letzte Teil des Buches wichtig gewesen, denn so bekam ich nochmal diverse Einblicke in Amelies derzeitiges Leben und einige bedeutsame Erklärungen ihrer Psychotherapeutin. Und wieder einmal wird mehr als deutlich, wie wichtig es ist HINZUSEHEN und zu HANDELN.
von Sonja/Shaaniel - 19.11.2018
Rezensionsexemplar Als hätte der Himmel mich vergessen -Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus- -Bastei Lübbe ERFAHRUNGEN Reihe- Autorin: Amelie Sander Co- Autorin: Beate Rygiert Verlag:Bastei Lübbe Preis: 10€, Taschenbuch Seiten: 368 Seiten ISBN: 978-3404609253 Alter: AB 16 JAHREN Erscheinungsdatum: 13. Januar 2017 5 Von 5 Sternen Hallo ihr Süßen Puhh hier bei diesem Buch, weiß ich nicht genau wo und wie ich anfangen soll. *Als hätte der Himmel mich vergessen*, ist die wahre Geschichte von Amelie Sander! In diesem Buch mit knapp 368 Seiten, schreibt die Autorin Amelie Sander ihre grausamen Erfahrungen ihrer Kindheit auf, eine Kindheit die niemals statt gefunden hat und erst mit 21 Jahren wurde ihr Leiden beendet. Mit 21 Jahren ist es Amelie gelungen, ihrer Horror Familie und dem ganzen Folter zu entkommen. Dieses Buch macht sprachlos und ist keine leichte Kost, nein es ist das pure Grauen und ich hatte das ein oder andere Mal Tränen in meinen Augen. Amelie ist so eine starke Persönlichkeit und herzens gut, ich durfte das ein oder andere Mal mit ihr ein wenig schreiben und bin ihr total dankbar für dieses Buch. Ich möchte nicht zur Handlung sagen, außer das es hier um das schlimmste geht was man einem Kind/ einem Menschen antun kann und ich finde Amelie hat eine fantastische Art gefunden ihre Geschichte zu erzählen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, denn das Buch wird auf verschiedenen Zeit-Ebenen geschrieben und so habe ich als Leserin sehr sehr vieles über Amelie und diese grausamen Wesen, denn Menschen sind dies nicht, erfahren! Was ich ganz besonders gut fand waren die Fotos im Mittel-Teil und die vielen Hilfe-Stellungen für Betroffene am Ende des Buches. Amelie Sander ist eine Überlebende von Physischer und psychischer Gewalt und sie wird ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen haben, dennoch sie hat überlebt und kämpft wie eine Löwin für ein Recht nach selbst bestimmten Leben! Amelie gibt jeden Mädchen und Jungen eine Stimme, eine Stimme die laut spricht für alle die den Kampf verloren haben oder nicht sprechen können und dürfen. Vielen Dank liebe Amelie, das ich dich mit diesem Buch ein stück weit begleiten durfte! Ich finde dieses Buch, sollte wirklich jeder lesen! Lieben gruß Sonja/Shaaniel
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