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Rachewinter

Walter Pulaski 3 - Thriller. 'Goldmann Taschenbücher'. 'Walter Pulaski'.
Taschenbuch
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Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet - und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Pha … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Rachewinter
Autor/en: Andreas Gruber

ISBN: 3442486556
EAN: 9783442486557
Walter Pulaski 3 - Thriller.
'Goldmann Taschenbücher'. 'Walter Pulaski'.
Goldmann TB

17. September 2018 - kartoniert - 588 Seiten

Beschreibung

Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet - und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken - und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel ...


Portrait

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestellerliste.

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Spannend bis zum Schluss
von Feelina666 - 15.12.2018
Mehrere Männer, erfolgreich, reich und im besten Alter, werden auf mysteriöse Weise getötet. Und alle haben sie sich vorher mit der gleichen Frau getroffen. Doch diese bleibt unbekannt. Das erkennen auch Walter Pulaski in Leipzig und Evelyn Meyers in Wien, die beide in den Fällen ermitteln. Doch im Gegensatz zur Polizei, ermitteln die beiden hartnäckig in diesen Fällen, müssen aber bald erkennen, das sie nur gemeinsam zur Lösung kommen. Der Täter ist aber raffinierter als sie denken und spielt auch bald mit ihnen ein gefährliches Spiel. "Rachewinter" von Andreas Gruber ist ein fantastischer Thriller, der den Leser ziemlich schnell in seinen Bann zieht. Die Hauptcharaktere sind durchweg positiv gelungen und sie kommen sehr authentisch rüber. Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, zudem gibt es zwei Handlungsstränge, die am Ende gekonnt zusammengefügt werden. Bis zum Schluss bleibt es äußerst spannend und es gibt die ein oder andere Wendung im Buch, mit der man als Leser so nicht gerechnet hätte. Ein wirklich gelungener Thriller, der fesselt und überrascht, bis zum Schluss.
Schwächere 3. Runde
von Miss Marple - 15.12.2018
Leipzig meets Wien. Wieder einmal schickt der Autor seinen Ermittler Walter Pulaski auf Mördersuche und erneut zeigen sich Verbindungen nach Wien, wo die Anwältin Evelyn Meyers fest an die Unschuld ihres Klienten glaubt und verbissen wie ein Bulldog versucht, den wahren Mörder zu finden. Sie werden die Mordserien nur gemeinsam lösen können. Leider gelang es dem Autor nicht, mich von Anfang an an das Geschehen zu fesseln. Langsam ziehen sich die ersten Kapitel dahin, bis sie dann an Fahrt aufnehmen. Spannung entsteht erst, als beide Ermittlungsstränge zusammengeführt werden, in meinen Augen zu spät. Man kann den dritten Teil ohne die Kenntnis der ersten beiden verstehen, aber es sei empfohlen, diese auch zu lesen, damit man vor allen Dingen die persönlichen Geschehnisse im Leben der Hauptfiguren besser versteht.
Spannender und fesselnder Thriller!
von M. Tiller - 14.12.2018
Michael von Kotten wird verdächtigt, einen Mann nach einer gemeinsam verbrachten Liebesnacht umgebracht zu haben. Der Beweis dazu scheint ein Video zu sein, auf dem jemand zu sehen ist, der seine Größe und seine Figur hat. Michael von Kotten beauftragt die Anwältin Evelyn Meyer mit seiner Verteidigung und beteuert seine Unschuld. Parallel dazu ermittelt Walter Pulaski in Wien an einenm anderen Mord. Der Tote ist kein Unbekannter für ihn, sondern der Vater der Freundin seiner Tochter. Die beiden kannten sich nur flüchtig. Es stellt sich heraus, dass die beiden Morde etwas gemeinsam haben und so beginnen Evelyn und Walter gemeinsam mit den Ermittlungen. Ich habe vorher noch kein Buch von Andreas Gruber gelesen, der Autor wurde mir jedoch von einem Bekannten empfohlen. Er meinte, dass Andreas Gruber genauso spannend wie Chris Carter schreibt, der zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört. Ich muss zugeben, dass es eine Weile gedauert hat, bis das Buch mich in seinen Bann ziehen konnte, aber dann hat es mich wirklich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Es ist sehr spannend geschrieben und hat mich lange im Dunkeln tappen lassen. Evelyn war mir sehr sympathisch, bei Walter hat es etwas gedauert, bis ich warm mit ihm geworden bin. Insgesamt ein toller Thriller und ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher dieses Autors lesen.
Rachewinter
von Anonym - 29.11.2018
Bei diesem Thriller von Andreas Gruber kam keine Langeweile auf. Der Kommissar Walter Pulaski und die Anwältin Evelyn Meyers ermitteln wieder beide auf ihre unterschiedlichen Art und Weisen. Was der Mord in Wien und die Mordserie in Leipzig miteinander zu tun haben, erfahren wir erst nach und nach in der Geschichte. Während Evelyn Meyers in Wien die Verteidigung eines Mörders übernehmen soll, ermittelt in Leipzig Pulanski an einer ungewöhnlichen Mordserie. Alle Todesopfer sollen sich kurz vor ihrem Mord mit einer geheimnisvollen Frau in rotem Mantel getroffen haben. Spannend von der ersten bis zur 600 Seite konnte man das Buch kaum aus der Hand legen. Keineswegs vorhersehbar und mit interessanten Wendungen. Andreas Gruber ist ein super Thriller gelungen.
Blutiger Rachewinter
von Anonym - 08.11.2018
Nach Rachesommer und Racheherbst legt mit Rachewinter der österreichische Autor Andreas Gruber der Lesergemeinde nunmehr seinen dritten Band aus der Walter Pulaski-Reihe vor, welcher aber auch wieder ohne Kenntnis der Vorgänger verständlich und in sich abgeschlossen ist. Der Leipziger Kommissar arbeitet ein weiteres Mal mit der Wiener Anwältin Evelyn Meyers zusammen. Eine Anzahl gut betuchter nicht mehr ganz junger Herren kommt auf bestialische Art und Weise ums Leben. Ohne sein Wissen und gegen sein ausdrückliches Verbot ermittelt diesmal Pulaskis Tochter mit, deren Schulfreundin die Tochter eines der Opfer war. Eine sehr spannende Geschichte, in der man u. a. auch viel über die Problematik, in einem geschlechtsmäßig als unpassend empfundenen Körper zu leben, erfährt. Allerdings werden manche Szenen brutalst genau beschrieben.
Sehr spannendender Krimi
von KerstinT - 07.11.2018
In Leipzig wird der Vater von Jasmins Freundin tot aufgefunden. War es ein tragischer Unfall oder, wie Pulaski vermutet, Mord? Die Leiche wird freigegeben, doch Pulaski ermittelt auf eigene Faust und dann kommt es zu weiteren Toten. Parallel dazu soll Evelyn Meyer in Wien ein Mandat annehmen. Zu ihr kommt der Sohn eines erfolgreichen Geschäftsmanns, er wird des Mordes verdächtigt. Dies ist nun der dritte Teil der Rache-Reihe. Wieder einmal ermitteln Pulaski und Evelyn an unterschiedlichen Fällen, bis sie plötzlich zusammentreffen. Dieses Zusammentreffen wirkt immer etwas konstruiert, zufällig und unrealistisch. Aber es ist nun mal für die Handlung nötig, deshalb kann ich darüber hinwegsehen. Immerhin liegen zwischen den einzelnen Bänden immer mehrere Jahre, somit kommt es wenigstens nicht alle paar Monate zu solchen Zufällen. Die Geschichte um diesen Fall war klasse! Sehr verzweigt und längere Zeit undurchschaubar. Spannend war es alle mal. Auch am Ende gibt es wieder einen Showdown. Erzählt wird die Handlung wieder immer abwechselnd, kapitelweise, aus Pulaskis und Evelyns Sicht. So kann man als Leser gleich anfangen die Puzzleteile zusammenzusetzen. Die Kapitel sind sehr kurz, wodurch man immer wieder dazu verleitet wird noch eines zu lesen. So sind die knapp 600 Seiten sehr schnell um. Anfangs war ich über die Seitenzahl etwas erschrocken und befürchtete, dass sich die Geschichte ziehen wird. Aber das war zu keiner Zeit der Fall. Ich bin ja gespannt, ob die vier Jahreszeiten noch beendet werden. Die Charaktere gefallen mir in dieser Reihe sehr gut. Selbst die Nebencharaktere sind durchdacht und ausgebaut. Pulaski und Evelyn habe ich nach diesen drei Bänden richtig ins Herz geschlossen. In diesem Fall ist Pulaskis Tochter persönlich betroffen. Denn der erste Tote ist der Vater ihrer besten Freundin, somit ermitteln die beiden als Hobbydetektive mit - zu Pulaskis Leidwesen. Das bringt auch noch etwas Spannung mit rein. Das Thema, das in diesem Band behandelt wird wurde sehr gut umgesetzt. Um welches Thema es sich handelt will ich an dieser Stelle nicht verraten, da somit die Spannung des halben Krimis raus wäre. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen und ich habe nichts an ihm auszusetzen. Band drei hat mir bisher am besten von alle Rache-Bänden gefallen. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen.
Man könnte mehr draus machen..
von skaramel - 05.11.2018
Endlich ist er da, der dritte Teil der "Walter Pulaski"-Reihe von Andreas Gruber. "Rachewinter" spielt in üblicher Manier zeitgleich bei der Rechtsanwältin Evelyn Meyers in Wien sowie bei dem Ermittler Walter Pulaski in Leipzig. Während Evelyn die Verteidigung des Sohns eines Multimillionärs, der anscheinend, sogar mit Videobeweis, seinen Liebhaber umgebracht hat, übernehmen soll, steht Pulaski vor einer Leiche, die er sogar kennt. Denn vor ihm liegt die Leiche des Vaters der besten Freundin seiner Tochter. Doch das nicht schlimm genug, denn eigentlich sollte sich dieser gerade auf Dienstreise befinden und nicht halbnackt auf dem Boden eines billigen Motels. Spannend verfolgen wir mit, wie es um den reichen, transsexuellen Mandant unserer Rechtsanwältin steht und dass man nicht einmal einem Video Glauben schenken sollte, sowie der Recherche und Ermittlung unseres asthmakranken Polizisten, der auf unliebsameweise auf einmal zwei neue Partner hat: seine Tochter und die Freundin, die beide ein großes Interesse an der Auflösung haben. Doch, was wäre diese Reihe, wenn unter allen Umständen nicht die beiden Ermittler wieder aufeinander stoßen. und genau dann sind wir bei dem größten Kritikpunkt: Evelyn Meyers und Walter Pulaski. Das Andreas Gruber ein Talent im Schreiben von Kriminalromanen ist, das sollte uns spätestens seit der Sneijder-Reihe aufgefallen sein, daher ist auch Rachewinter rein vom Aufbau, der Geschichte und der Handlung super. Auch die Charaktere hat man nach dem dritten Band längst in sein Herz geschlossen, doch was - mich persönlich - am meisten stört: Evelyn sitzt in Wien, Walter in Leipzig - es ist nahezu abstrus das die Beiden immer rein zufällig ein- und denselben Täter jagen, weil wieso? Ich wünschte mir Gruber würde mal einen anderen Weg wählen, wie die beiden sich finden könnten, in dem es zwei Täter gibt oder die beiden die Hilfe des anderen anfordern. Jedoch ist, nach der dritten Geschichte, die immer mit Zufällen ohne Ende endet, die Luft für mich als Leser raus. Ansonsten trifft Gruber wie immer mitten ins Schwarze. Die Geschichte ist gut, konnte noch Wendungen annehmen, mit denen ich - als alteingesessener Krimifan - nicht gerechnet habe. Jedoch wünsche ich mir für den vierten Teil etwas mehr Innovation und eine andere Verbindung der Charaktere.
Achtung, macht süchtig
von Elchi130 - 03.11.2018
Evelyn Meyers bekommt einen neuen Fall: ein junger Mann soll in Wien seinen Liebhaber auf grausame Art und Weise umgebracht haben. Doch sie zweifelt an seiner Schuld und beginnt mit ihrem Assistenten Flo nach Beweisen der Unschuld ihres Mandanten zu suchen. Zeitgleich bekommt Kommissar Walter Pulaski jede Menge Arbeit in Leipzig als der Vater von Jamins bester Freundin tot aufgefunden wird. Und er bleibt nicht der einzige Tote in Pulaskis Umfeld¿ Das Buch Rachewinter ist ein Pageturner - hat man einmal mit dem Lesen begonnen, kann man erst wieder aufhören, wenn man am Ende des Buches angekommen ist. Dabei muss man nicht einmal bis zum Schluss warten, um den Täter präsentiert zu bekommen. Nach etwa 2/3 des Buches laufen beide Handlungsstränge zusammen. Doch die Spannung reist nicht einen Moment lang ab. Und selbst zum Schluss, der in einem Showdown endet, wird selbst mir nicht langweilig. Dazu muss ich sagen, ich bin kein Freund eines lang angelegten Showdowns. Meines Erachtens ziehen diese sich meistens wie Kaugummi und sollen einfach nur Seiten füllen. Klar, auch hier wäre das Buch mit etwa 150 Seiten weniger ausgekommen. Doch es war okay für mich. Denn ich hatte nicht den Eindruck, mich in Dauerschleifen zu befinden. Rachewinter war mein erstes Buch von Andreas Gruber. Er gehört auf jeden Fall zu den besten Thrillerautoren, die ich gelesen habe. Handwerklich sehr gut! Ich werde mir in der nächsten Zeit seine anderen Bücher vornehmen und freue mich schon auf weitere Veröffentlichungen.
Spannung von Anfang bis Ende
von Hilal Türe - 30.10.2018
Meine Leseerfahrung: Erfolgsautor Andreas Gruber hat mit "Rachewinter", dem dritten Band der Reihe um Pulaski und Meyers, einen Thriller der Extraklasse geschaffen. Das Buchcover ist entsprechend seinen Vorgängerbänden stilvoll gestaltet und hat mittlerweile einen Erkennungswert. Auf Grund seines flüssigen unverschnörkelten Erzählstils sind die fast 600 Seiten ein schnell verschlungener Lesegenuss. Gruber hat zwei ausgezeichnete Protagonisten geschaffen, die sowohl mit einem scharfem Verstand als auch mit einem äußerst witzigen Charme auftrumpfen. Dank der in Kursivschrift eingeführten Gedankengänge zwischen dem Erzählfluss kann sich der Leser wunderbar in die Hauptfiguren hineinversetzen. Als Rechtsanwältin im selben Alter war ich begeistert von Evelyn und ihrer furchtlosen und beharrlichen Ader, die Wahrheit um jeden Preis heraus zu finden. Gemeinsam mit ihrem Mitarbeiter Flo leistet sie eine beeindruckende Ermittlungsarbeit und ist damit völlig auf einem Level mit dem alten Hasen Pulaski, der auf Grund seiner Jahre beim LKA und auch beim Kriminaldauerdienst eine gehörige Portion Erfahrung mit sich bringt. Auch die Nebenfiguren wie Pulaskis Tochter Jasmin und ihre Freundin Nina, die durch den Tod ihres Vaters mitinvolviert ist, lassen die Story zu keinem Moment an Spannung verlieren. Sie sind ebenfalls interessante Charaktere, die auf eigene Faust erfolgreich Nachforschungen anstellen und sich ungeahnt in gefährliche Situationen begeben. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel springen in den spannendsten Augenblicken zwischen den Handlungssträngen um Meyers, Pulaski, den jungen Mädels, sowie der geheimnisvollen Frau im roten Kleid, die die Verbindung zwischen den vorliegenden und bevorstehenden Morden darstellt, und versprechen einen konstanten Spannungsbogen ab dem Prolog bis zum Epilog. Besonders gut recherchiert erschien mir auch das geschickt eingearbeitete Thema Transsexualität, was für mich persönlich als ein facettenreiches Neuland erscheint. Fazit: Ein unterhaltender Thriller voller Spannung und Action, der alle Erwartungen an einen aufregenden und fesselnden Roman erfüllt. Andreas Gruber steht für spannungsgeladene Kriminalgeschichten mit charakterstarken Figuren und hohem Ermittlungsniveau. 5 von 5 Sternen und absolute Leseempfehlung!
Lady in red
von SuuperMichi - 26.10.2018
n Wien ereignet sich ein blutiger Mord, der durch Zufall von zwei Bauarbeitern auf Video festgehalten wird. Der verdächtige wendet sich an Evelyn Mayers und bittet um deren rechtlichen Beistand. Etwa zur gleichen Zeit wird in Leipzig in einem Motel ein toter aufgefunden zu dem Walter Pulaski als Ermittler hinzugezogen wird. Pulaski kennt den Mann, es ist der Vater der besten Freundin seiner Tochter. Sowohl Pulaski als auch Mayers kommen mit ihren Fällen an ihre Grenzen und überschreiten dabei das Gesetz. Bald merken die beiden das ihre Fälle größeres Ausmaß besitzen als sie sich vorgestellt haben. Schon ab den ersten Seiten ist man gefesselt. Wer vorher schon Bücher von Gruber gelesen hat, kennt dieses Gefühl sicher schon, doch ich finde er hat sich mit diesem Buch wieder einmal selbst übertroffen! Selten habe ich 600 Seiten so schnell und voller Neugier gelesen. Durch die kurzen Kapitel sowie den ständige Perspektivenwechsel erhält man einen angenehmen Lesefluss. Auch will man immer noch ein weiteres Kapitel lesen, weil die Spannung im gesamten Buch nicht nachlässt. Diese Buch hat mein bisheriges Lesehighlight übertroffen und wandert sofort auf Platz eins. Ich kann es nur weiterempfehlen und einem jeden Thriller - Fan ans Herz legen es zu lesen!
Mega-spannend!
von Gisel - 26.10.2018
Mehrere Männer an verschiedenen Orten sind auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen, scheinbar war es immer ein natürlicher Tod. Doch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien entdecken, dass da mehr dahinterstecken muss. Und bald müssen sie feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint. Der dritte Band um den Leipziger Kommissar und die Wiener Anwältin wirft den Leser schnell in die Geschichte hinein. Überhaupt lässt der Autor Andreas Gruber die Lektüre so fesselnd werden, dass man schier atemlos immer weiter liest. So unglaublich er die Geschichte entwirft, so realistisch könnte sie sein. An überraschenden Wendungen spart er kein bisschen, bis es zum rasanten Showdown kommt, dass die Seiten praktisch dahinfliegen. Dabei knobelt man mit dem Autor um die Wette, doch selbst wenn man schon eine Ahnung hat, schafft er es immer noch, einen draufzusetzen. Die handelnden Personen sind jeder für sich sehr individuell gelungen, und ihre Eigenheiten haben einen großen Einfluss auf die Handlung. Ich kenne die bisherigen Bände nicht, doch das war beim Lesen kein Hindernis, schnell werden die wichtigen Zusammenhänge hergestellt, während der Fall in sich abgeschlossen ist. Ein solch gelungener Thriller mit einer ausgefallenen Idee und einem hohen Spannungsbogen muss unbedingt weiter empfohlen werden. Gespannt bin ich auf weitere Bücher des Autors.
Walter Pulaski wieder in Hochform¿
von JosefineS - 26.10.2018
Walter Pulaski, wird Routinemäßig zu dem Fundort einer Leiche gerufen, alles sieht nach einem Unfall aus, wenn da nicht ein paar Ungereimtheiten und eine verschwundene Begleiterin wären. Niemand hat sie gesehen, hat es sie überhaupt gegeben? Doch Pulaski kennt den Toten und kann die Zweifel nicht auf sich beruhen lassen. In seiner Raubein Manier geht er dem ganzen auf die Spur, doch diesmal ist jemand schneller als der Kriminalhauptkommisar. Das sorgt jedoch für mehr Schwierigkeiten als für Hilfe. Am Ende kann nur noch, Evelyn Meyers helfen, doch damit sind die Probleme noch lange nicht gelöst. Rachewinter ist Andreas Grubers 3.Teil, seiner Walter Pulaski Reihe. Der in Wien geborene Schriftsteller, ist Autor zahlreicher Kurzgeschichten und anderer erfolgreicher Thriller. In Rachewinter spielt Andreas Gruber wieder ein sehr perfides Verwirrspiel mit seinen Lesern. Walter Pulaski, Hauptkomissar beim Kriminaldauerdienst in Leipzig und Strafverteidigerin Evelyn Meyers aus Wien ermittelt auch in dieser Geschichte wieder. Doch zunächst jeder in seiner Heimat, an seinem eigenen Fall. Für beide sehen ihre neuen Aufgaben am Anfang nach Routine aus. Doch Pulaski wäre nicht Kriminalhauptkomissar wenn ihn nicht die leisesten Zweifel zum Grübeln bringen würden. Eher unfreiwillig bleibt er bei dem, als Unfall zu den Akten gelegten Fall dran. Denn Unterstützung gibt es diesmal von zwei ganz ausgebufften Mädels die zwar eine gute Spürnase haben, dafür jedoch noch sehr grün hinter den Ohren sind. Ob ihnen das zum Verhängnis wird? Auch Evelyns Fall eines Mannes der des Mordes verdächtigt wird, ist zunächst noch ein gewöhnlicher Fall. Doch nach dem ersten Gespräch mit ihrem Mandanten hat Evelyn mehr Fragen als Antworten. Gemeinsam mit ihrem angehenden Anwaltsgehilfen Flo, der mehr Detektiv-, Spionage- und Polizeitricks auf Lager hat als man ihm im ersten Augenblick zutrauen würde, versucht sie diese Ungereimtheiten zu lösen. Dabei kommt sie fiesen Machenschaften viel zu nahe. Ist sie dem ganzen überhaupt gewachsen oder ist ihre Karriere schneller zu Ende als sie gedacht hatte? Es war wirklich wahnsinnig unterhaltsam den beiden bei ihren Ermittlungen über die Schulter schauen zu dürfen und Haut nah in deren Geschehnisse verwickelt gewesen zu sein. Andreas Gruber hat hier sehr aufwendig eine Story konstruiert. Am Anfang ist es unmöglich den Zusammenhang des Ganzen zu überblicken, doch Stück für Stück laufen die Fäden der Geschichte zusammen und ergeben ein Bild. Einige Sachen ließen sich zwar erahnen, waren jedoch in ihrer Auflösung immer noch spannend und interessant gestaltet. Zu dem geizt Gruber weder mit Todesopfern noch mit Skurrilität. Sowohl sein Antagonist als auch die Todesarten waren wirklich nicht 0815. Wenngleich ich gestehen muss mir die Mordszenen etwas too much waren, nicht direkt in ihrer Brutalität, dafür mehr in ihrer Darstellung und Beschreibung. Das ist jedoch das einzige was ich an Rachewinter auszusetzen habe. Ich mag beide Charaktere sehr, Pulaski mit seiner sarkastischen Art und Evelyn die für Gerechtigkeit immer aufs Ganze geht. Sie sind meiner Meinung nach auch gut erdacht und haben trotz ihrer Stärken auch die menschlichsten Schwächen. Doch nicht nur Grubers Charaktere sind beachtlich, auch sein Schreibstil ist es. Er ist so leicht und Flüssig das der Leser förmlich über die Seiten gleitet. Das und die unterschwellig mit Spannung durchsetzte Handlung lassen die Kapitel nur so verfliegen. Dank der zunehmenden Cliffhanger und dem dramatischen Zuspitzen der Lage, fällt es vor allem gegen Ende des Buches immer schwerer, es aus der Hand zu legen. Fazit: Für Rachewinter kann ich eine klare Lese Empfehlung geben. Ein wirklich gutes, spannendes Buch. Nur vom Essen während einiger Szenen wurde ich abraten ;)
Hier würde ich 6 Sterne bei 5 möglichen vergeben
von Wencke - 21.10.2018
Das ist das erste Buch, das ich von Andreas Gruber gelesen habe und darf hier sehr gerne mitteilen, dass mich dieser Thriller absolut begeistert hat! Sehr hilfreich fand ich die kleinen Steckbriefe in der vorderen Buchklappe, in denen der Kommissar Walter Pulaski und die Anwältin Evelyn Meyers kurz vorgestellt werden. Während des Lesens hat mich der sehr klare und verständliche Schreibstil begeistert. Obwohl ich die vorherigen Bände nicht kenne, hatte ich überhaupt kein Problem ohne diese Vorkenntnisse in diesen Thriller zu finden. Ganz im Gegenteil, hätte ich es nicht gewusst, dass es vorher bereits zwei Teile mit Walter Pulaski und Evelyn Meyers gab, wäre mir das überhaupt nicht aufgefallen. Die Protagonisten Walter Pulaski, der als Kommissar in Leipzig ermittelt, sowie die Anwältin Evelyn Meyers mit ihrem Assistenten sind mir sehr sympathisch. Zunächst ermittelt jeder an seinem Ort, unwissend, dass an anderer Stelle an dem gleichen Fall gearbeitet wird. Die Idee und die Umsetzung, wie beides miteinander verbunden wird, ist absolut gelungen. Mich hat dieser Thriller so in den Bann gezogen, dass ich die fast 600 Seiten innerhalb von drei Tagen durchgelesen habe. Dieser Thriller ist einfach großartig. Wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne vergeben.
spannend und fesslend von Anfang an
von Inas Buecherregal - 21.10.2018
2 Bauarbeiter beobachten vom Dach aus im Haus gegenüber ein Pärchen beim Sex. Ihre Entscheidung, die Szene heimlich zu filmen, hat folgenschwere Konsequenzen. Plötzlich haben sie nicht nur das Liebesspiel auf Video, sondern einen Mord... Es gibt zwei Erzählstränge, einmal Evelyn Meyers aus Wien, Anwältin des Verdächtigen und Walter Pulaski, Ermittler aus Leipzig. Durch die beiden Erzählstränge die im Wechsel gelesen werden, baut sich rasch ein steigender Spannungsbogen auf, bis die beiden am Ende zusammenführen. Der flüssige Schreibstil und die detailreiche Beschreibung der Vorkommnisse fesselt den Leser von Beginn an. Die Figuren sind authentisch, haben ihre Fehler, doch das macht sie sympathisch, oder auch nicht. Es gibt Figuren die ich gerne persönlich treffen würde, um andere würde ich einen großen Bogen machen. Die Handlung ist schlüssig und die Handlungsweisen der Figuren zum Großteil nachvollziehbar. Bis auf Jasmins und Ninas Verhalten, aber vielleicht verhält sich ein junger Mensch nach einer Schocknachricht tatsächlich so irrational. Doch gerade Jasmin hätte es besser wissen müssen. Das Buch ist wieder sehr gut recherchiert, das spannende und interessante Thema sehr gut umgesetzt. Die Handlung überrascht oft, was ist Wahrheit und was Lüge? Es gibt viele Ungereihmtheiten, doch wer falsch spielt bleibt lange verborgen und der Leser wird auf falsche Fährten gelockt. Ein toller Thriller der mich von Anfang an begeistert hat.
Eiskalte Morde
von badwoman - 21.10.2018
Die Wiener Anwältin Evelyn Meyers und ihr Mitarbeiter Florian Zock werden von Michael Kotten, einem vermögenden Unternehmerssohn, gebeten, ihn in einem Mordfall zu verteidigen. Er wird beschuldigt, einen Mann brutal ermordet zu haben. Das Verbrechen wurde zufällig von Handwerkern gefilmt, die von ihrem Arbeitsplatz den Tatort einsehen konnten. Alles scheint gegen Michael zu sprechen, doch Evelyn und Flo starten eine gefährliche Recherche. Fast zeitgleich ermittelt Kommissar Walter Pulaski in Leipzig in einem vermeintlichen Unfall, der Pulaski aber Rätsel aufgibt. Dazu kommt, dass er den Toten kannte und auch seine Tochter eine gute Freundin der Tochter des Toten ist. Die beiden Mädchen möchten unbedingt wissen, was wirklich passiert ist und setzen Pulaski unter Druck, die Ermittlungen gegen alle Widerstände weiter zu führen. Mit "Rachewinter" hat der österreichische Thriller Autor Andreas Gruber den dritten Teil der Reihe um das Duo Walter Pulaski und Evelyn Meyers vorgelegt. Für mich war es das erste Buch dieses Schriftstellers, was aber in keiner Weise mein Verständnis der Geschichte beeinträchtigt hat. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, einzig das gehäufte Darlegen der Gedanken der Protagonisten (kursiv gedruckt) war mir etwas zu viel. Das Wechseln zwischen den Handlungssträngen in Deutschland und Österreich ist der Spannung sehr zuträglich, es dauert, bis der Leser ahnt, wie diese Stränge zusammenhängen könnten. Der Spannungsbogen zieht sich ohne Längen durch das ganze 586 Seiten starke Buch, bis zum fulminanten und überraschenden Ende. Die Protagonisten, hier vor allem die beiden Österreicher, sind sehr sympathisch, doch auch Pulaski mit seiner etwas knurrigen Art mag ich gern. Das Cover in eisigem Blau passt gut zum Titel "Rachewinter" und zu den ersten beiden Teilen dieser Reihe. Für mich wird es mit Sicherheit nicht das letzte Buch dieses Autors sein, ich habe einen guten Buchschreiber neu für mich entdeckt!
toll konstruiert, spannend zu lesen
von Rebecca1120 - 18.10.2018
In Wien wird der brutale Mord von Handwerkern beobachtet und per Handy gefilmt. Wenige Tage später spricht bei der Rechtsanwältin, Evelyn Meyers ein verzweifelter junger Mann vor. Er behauptet man will ihm diesen Mord in die Schuhe schieben. Er möchte, dass sie seine Verteidigung übernimmt. Engagiert nimmt Evelyn diesen Auftrag an. Sie ahnt nicht, wie weitgreifend und gefährlich ihre Recherchen für sie und ihren Assistenten Florian werden... Das Buch hat Suchtpotential. Hat man erst einmal angefangen zu lesen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Die Hauptfiguren im Buch (wer die Teile davor bereits gelesen hat, trifft alte Bekannte wieder) sind sehr unterschiedlich in ihrer Art. Deshalb aber nicht weniger glaubhaft und liebenswert. Da ist die Rechtsanwältin Evelyn Meyers, energie- wie einfallsreich und beharrlich stellt sie sich den Aufgaben und geht dabei nicht immer legale Wege. Ganz anders dagegen Walter Pulaski, der Leipziger Kriminalhauptkommissar. Der ist gesundheitlich stark angeschlagen, was ihn aber nicht daran hindert bei seinen Alleingängen seine Gesundheit weiter zu gefährden. Auch er ist beharrlich, einfallsreich in seinen Ermittlungsmethoden, bleibt aber immer mehr der Außenseiter. Die beiden haben mir bereits in Rachesommer und Racheherbst als Romanfiguren gefallen. Es hat mich beeindruckt mit welchem Spürsinn und mit welcher Beharrlichkeit Evelyn und Flo an die Recherchen herangegangen sind und Zusammenhänge erkannt haben. Oftmals kommen sie erst auf Umwegen der Wahrheit ein Stück näher. Das fand ich beeindruckend. So etwas muss man sich als Autor erst einmal alles ausdenken und dann auch noch in Worte fassen können. Geschickt finde ich es auch, wie der Autor immer wieder den Ortswechsel zwischen Wien und Leipzig vornimmt. Da wird dann im spannendsten Moment das Kapitel und damit der Ort gewechselt. Das hält die Spannung auf hohem Niveau, man muss einfach weiterlesen. Noch besser gefallen hat mir, wenn Personen aus ihrer Perspektive das Geschehen völlig anders als es dem bisherigen Kenntnisstand des Lesers entspricht, schildert, wie der tatsächliche Ablauf war. Das hat mich erst einmal verwirrt, bis ich dann gemerkt habe, dass diese Schilderungen, genau wie Zeugenaussagen mit Vorsicht zu genießen sind und nicht immer der Wahrheit entsprechen. Tolle Idee! Ich fand diesen Thriller sehr gut und kann ihn uneingeschränkt allen Thriller-Fans weiterempfehlen. Von mir gibts 5 Lese-Sterne.
Spannender Thriller
von Bücherwurm78 - 18.10.2018
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende war Spannung da und hat an keiner Stelle des Buches nachgelassen. Ich fand die Story gut umgesetzt, vor allem wie es mit zwei verschiedenen Haupttatorten, nämlich Wien und Leipzig, beginnt und am Ende alles zusammenläuft. Mir hat die Schreibweise gut gefallen, flüssig, mit präzisen und nicht zu ausführlichen Orts- und Personenbeschreibungen. Die Hauptdarsteller, Walter Pulaski in Leipzig und Evelyn Meyers mit ihrem "Assistenten" Flo in Wien, kommen bei mir als Leser sehr sympathisch an. Dies war bislang mein erstes Buch von Andreas Gruber, aber nach diesem Thriller stehen seine anderen Bücher auf meiner Leseliste. Fazit: Klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans.
große Überraschung zum Schluss
von Manuela Prien - 16.10.2018
Inhalt: Mehrere erfolgreiche und vermögende Männer kommen auf mysteriöse Weise ums Leben,mit einer Gemeinsamkeit,sie alle haben sich vor ihrem Tod mit einer Frau getroffen,diese ist jedoch unauffindbar. Walter Pulaski,Kommissar in Leipzig und Evelyn Meyers,Anwältin in Wien,mit Assisstent Florian Zock stellen nach geraumer Zeit fest,dass sie alle mit diesem Fall zu tun haben und begeben sich gemeinsam auf die Suche nach dem Täter... Meinung: Das Buch ist aufgeteilt in fünf Teile,zwischendurch gibt es Zeitangaben. Hilfreiche Informationen zu den Hauptprotagonisten bekommnt man,wenn man das Buch aufschlägt. Es gibt zwei Handlungsstränge,die am Ende sehr gekonnt zusammengeführt werden. Walter,Evelyn und Flo kommen sehr authentisch rüber und man hofft,dass sie den Täter dingfest machen. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung und der Leser wird jedes Mal aufs neue überrascht. Bis zum Schluss fesselt dieses Buch seinen Leser. Ab und zu kann man auch schmunzeln,obwohl es hierbei um eine ernste Angelegenheit geht. Auch wird ein Tabuthema angeschnitten,damit rechnet man auch nicht unbedingt.Dieses wurde gut ausgearbeitet. Total unsympathisch ist der Oberstaatsanwalt in Wien,der sich als korrupter Schnösel entpuppt. Es gibt kurze Rückblicke in die Vergangenheit von Evelyn,die einem wahrscheinlich bekannt vorkommen,wenn man die Vorgänger Bände kennt. Fazit: Ein gelungener Thriller mit einer großen Überraschung zum Schluss!
Mein Thriller-Highlight 2018
von Caren Lückel - 10.10.2018
Inhalt: In Wien filmt ein Dachdecker zufällig mit seinem Handy einen Mord. Evelyn Meyers und ihr Assistent Flo übernehmen die Verteidigung des potentiellen Täters. In Leipzig wird in einem Hotel eine Leiche gefunden. Es sieht nach einem Unfall aus, was Walter Pulaski allerdings nicht recht glauben mag. Es passieren noch mehr Unfälle / Morde, die Kripo tappt im Dunkeln. Meine Meinung: Nach "Racheherbst" und "Rachesommer" ist "Rachewinter" der dritte Fall für Walter Pulaski und Evelyn Meyers. Wie erwartet hängen die Fälle in Wien und Leipzig zusammen. Es dauert allerdings ziemlich lange, bis Walter und Evelyn in Kontakt treten. Zwei scheinbar voneinander unabhängige Geschichten ohne jeglichen Berührungspunkt, jede für sich interessant und spannend, führen am Ende zusammen. Der Fall ist von Anfang an fesselnd und spannend, das zieht sich durch das ganze Buch. Andreas Gruber hat es geschafft, seine Leser des öfteren aufs Glatteis zu führen. Auf geniale Art und Weise erschafft er immer neue Szenarien, die total unerwartet, dennoch aber glaubwürdig und stimmig sind. Bis zum Ende erleben wir eine Überraschung nach der anderen. Trotz der wenig erfreulichen Ereignisse und teilweise blutigen Schilderungen kommt der Humor nicht zu kurz. Die Charaktere sind wie gewohnt sehr authentisch und überzeugend gezeichnet. Pulaski ist zynisch und sarkastisch. Er ermittelt mit etwas unkonventionellen Methoden, was ihn um so sympathischer macht. Seine Tochter Jasmin tritt in seine Fußstapfen und man sieht, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Evelyn ist Anwältin mit Leib und Seele. Ihr neuer Assistent Flo ist ein Glücksgriff, die beiden ergänzen sich auf wunderbare Weise. Auch die Nebencharaktere sind sehr interessant. Sie haben ihre Ecken und Kanten, manchmal tun sich Abgründe auf. Fazit: Gänsehaut und Spannung pur! Ich freue mich auf den Rachefrühling!
Heftig
von raschke64 - 08.10.2018
Zwei Bauarbeiter beobachten ein Pärchen beim Sex. Plötzlich ermordet die Frau den Mann. Und plötzlich ist die Frau gar keine Frau. Die Bauarbeiter haben alles gefilmt und auf den Film ist der Mörder zu erkennen. Michael von Kotten, Sohn eines reichen Unternehmers in Wien. Er sucht sich Evelyn Meyers als Anwältin zu seiner Verteidigung. Derweil hat in Leipzig Kommissar Walter Pulaski den Tod des Vaters der Freundin seiner Tochter aufzunehmen. Doch es kommt ihm einiges komisch vor. Aber der Fall gehört ihm nicht und so ermittelt er auf eigene Faust weiter. Rachewinter ist ein gelungener Thriller. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, doch das ist zum Verständnis auch nicht nötig. Anfangs tappt man noch eine ganze Weile im Dunklen, später kennt man zwar den Täter, doch das mindert die Spannung nicht, weil man kein wirkliches Motiv erkennen kann. Das Ende fand ich ein bisschen zu viel und auch zu heftig. Und nicht mehr wirklich realistisch, doch mit viel Fantasie. Alles in allem eine Leseempfehlung.
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