Wie wird schulisches Lernen nachhaltig und relevant für Lernende? Wenn sie sich mit Themen verbinden, ihr Lernen als sinnstiftend erleben! Diese Einführung in die Resonanzpädagogik basiert auf der Resonanztheorie des Soziologen Hartmut Rosas sowie auf der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn. Die eigens entwickelte Resonanzpyramide bietet ein Werkzeug, mit dem sich Unterricht resonanzsensibel planen, anleiten und analysieren lässt.
Inhaltsverzeichnis
Schule: ein Raum für lebendiges, resonantes Lernen 7
1 Resonanzpädagogik als Resonanzzentrierte Interaktion (RZI) 9
2 Resonanzlosigkeiten 13
2. 1 Lernunkultur der Beziehungslosigkeit 13
3 Resonanzpädagogik als Reformpädagogik der Gegenwart 17
3. 1 Eine Reformpädagogik nach der Reformpädagogik 17
3. 2 Bildungserlebnisse 20
3. 3 Resonanzpädagogik und ihre Chiffren 24
4 Resonanz: eine starke Metapher 29
4. 1 Das Skifahrergleichnis 29
4. 2 Resonanzmomente 30
4. 3 Resonanzerfahrungen sind Sinnerfahrungen 35
5 Resonanzqualitäten in der Schule 39
5. 1 Strukturelle Resonanzen: die Fächer 40
5. 2 Individuelle Resonanzen: das Lernen 42
5. 3 Kontextuelle Resonanzen: Zeit- und Raumgestaltungen 46
6 Resonanzpraxis 53
6. 1 Didaktische Dreiecke in der Resonanzpädagogik 53
6. 2 Das TZI-Strukturmodell als Resonanzdreieck 59
6. 3 Schnittmengen zwischen TZI und Resonanzpädagogik 65
7 Die Resonanzpyramide 67
7. 1 Von den Dreiecken zur Pyramide, von der Fläche in den Raum 67
7. 2 Axiome der Resonanzpyramide 69
7. 3 Konkretionen zur Anwendung 71
7. 4 Die Grundfläche der Resonanzzentrierten Interaktion (RZI) 74
7. 5 Die drei Mantelflächen der Resonanzzentrierten Interaktion (RZI) 93
Literatur 103
Abbildungen 109
Pyramide zum Falten 110