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Produktbild: Les Fleurs du Mal | Charles Baudelaire
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Les Fleurs du Mal

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Taschenbuch
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Avec Les Fleurs du Mal commence la poésie moderne : le lyrisme subjectif s'efface devant cette " impersonnalité volontaire " que Baudelaire a lui-même postulée ; la nature et ses retours cycliques cèdent la place au décor urbain et à ses changements marqués par l'Histoire, et il arrive que le poète accède au beau par l'expérience de la laideur. Quant au mal affiché dès le titre du recueil, s'il nous apporte la preuve que l'art ici se dénoue de la morale, il n'en préserve pas moins la profonde spiritualité des poèmes.D'où la stupeur que Baudelaire put ressentir quand le Tribunal de la Seine condamna la première édition de 1857 pour " outrage à la morale publique et aux bonnes moeurs " et l'obligea à retrancher six pièces du volume - donc à remettre en cause la structure du recueil qu'il avait si précisément concertée. En 1861, la seconde édition fut augmentée de trente-cinq pièces, puis Baudelaire continua d'écrire pour son livre d'autres poèmes encore. Mais après la censure, c'est la mort qui vint l'empêcher de donner aux Fleurs du Mal la forme définitive qu'il souhaitait - et que nous ne connaîtrons jamais.Préface d'Yves Bonnefoy.Edition de John E. Jackson.


Produktdetails

Erscheinungsdatum
15. Dezember 1998
Sprache
französisch
Untertitel
Sprache: Französisch.
Seitenanzahl
XVII
Reihe
Livre de poche
Autor/Autorin
Charles Baudelaire
Verlag/Hersteller
Originalsprache
französisch
Produktart
kartoniert
Gewicht
204 g
Größe (L/B/H)
171/112/20 mm
ISBN
9782253007104

Portrait

Charles Baudelaire

Zu Lebzeiten ist dem am 9. April 1821 geborenen Charles Baudelaire nie der ersehnte Durchbruch als Dichter gelungen. Nach dem Abbruch eines Jurastudiums wendet er sich der Pariser Literatur Szene zu. Er macht Bekanntschaft mit Nerval, Balzac und Gautier und verdient sich erste Sporen mit der Übersetzung des Werks von Edgar Allan Poe ins Französische sowie mit Literatur- und Kunstkritiken für verschiedene Zeitungen. Er begeistert sich für die in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts kursierenden frühsozialistischen Ideen und unterstreicht die gesellschaftliche Verantwortung von Kunst und Literatur in eigenen Konzepten. Das Scheitern der Zweiten Republik 1851 führt dann zwar zur vorläufigen Aufgabe seiner politischen Ideen aber auch zu einer Radikalisierung seiner Dichtung. Seine lyrische Sprache drückt seine Faszination für Hässlichkeit, Morbidität, Abnormität und Krankheit aus. 1857 veröffentlicht Baudelaire sein bis heute wohl wichtigstes Buch, den Gedichtband "Fleurs du mal", der ihm sofort eine Anklage wegen \ Verletzung der öffentlichen Moral\ einbringt und dazu führt, das seine Lyrik nicht mehr ohne weiteres publiziert werden darf. Baudelaire gilt als unmittelbarer Wegbereiter des Symbolismus und der modernen Lyrik, da er der Form einen hohen Stellenwert beimisst und klare, einfache Worte vorzieht, die die suggestive Kraft der von Baudelaire gewählten Bilder rhythmisch vorzüglich betonen. Für die ihm unmittelbar nachfolgende Dichtergeneration, wie z.B. Rimbaud oder Verlaine, wird Baudelaire zum wichtigen Vorbild, seine ganze Bedeutung wird aber erst im 20. Jahrhundert erkannt. Charles Baudelaire stirbt am 31.8.1867 in Paris, nachdem er seine letzten Lebensjahre in verschiedenen Kliniken und Heilanstalten verbracht hatte.

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