»Der Psychiater Daniel Hell kritisiert, dass unangenehme Gefühle zu schnell pathologisiert werden. Eine innere Brüchigkeit gehöre zum Menschen und ermögliche erst sein Vorwärtskommen. «
Birgit Schmid, Neue Zürcher Zeitung am 1. April 2026
»Der Psychiater Daniel Hell sagt, weshalb Krisen zum Menschen gehören, welche Rolle negativ besetzte Gefühle spielen und warum es zu kurz greift, das Altern stoppen zu wollen. «
Sandra Hohendahl-Tesch, reformiert am 22. April 2026
»Bestseller raten dazu, radikal auf sich selbst zu schauen. In einer zunehmend erschöpfenden Welt passe das zum Zeitgeist, sagt Psychiater Daniel Hell und warnt vor den Folgen. «
Lisa Füllemann, Tagesanzeiger am 26. April 2026
»Von Fragilitas (Zerbrechlichkeit) ist seit der römischen Antike die Rede. Hell bietet einen kurzen Abriss ihres Verständnisses bis heute. Sich als fragil zu verstehen, kann gegenüber uns selbst und den Mitmenschen milde und demütig stimmen. «
Norbert Copray, Publik-Forum, kritisch christlich unabhängig, Nr. 11, 12. Juni 2026
»Ein wichtiges und sehr bereicherndes Buch, ein Augenöffner für wesentliche und unbeachtete Aspekte der fragilen Psyche. Daniel Hell behandelt die menschliche Fragilität mit wissenschaftlicher Klarheit. Gleichzeitig ist sein Text durchdrungen von tiefer Zuneigung zum Menschen. «
Jürg Acklin, Schriftsteller und Psychoanalytiker
» Fragile Psyche ist ein anspruchsvolles Buch, aber mit leichter Feder geschrieben das ist die hohe Kunst. «
Werner Strodmeyer, Autor und Psychologe
»Fragilität zu verdrängen und nur auf Selbstoptimierung zu setzen, verhindere die eigene Weiterentwicklung im Alter. Das Bewusstwerden der Endlichkeit des Lebens und das Erkennen der eigenen Grenzen könne das Erleben vertiefen und erweitern. «
Beat Steiger, seniorweb. ch am 11. Mai 2026