
Ein hochpolitisches Drama von antikischer Wucht
In einem unaufhaltsamen Sprachstrom lässt die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek diejenigen zu Wort kommen, die keine Stimme haben - die zahllosen Flüchtenden, die über das Mittelmeer nach Europa kommen. Sie suchen Schutz und treffen auf Ablehnung und Zynismus. Empathie und Menschlichkeit wie in Aischylos' Drama Die Schutzflehenden? - Fehlanzeige!
Mit einem Nachwort von Uta Degner.
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