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Racheopfer als Taschenbuch
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Racheopfer

Thriller. Mit Hörbuchfassung. Originaltitel: The Cage. 'Bastei Lübbe Taschenbücher'. 'Shepherd'. Empfohlen…
Taschenbuch
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Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr. erstmals im Taschenbuch (inklusive Audiofassung auf CD)

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie bei … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Racheopfer
Autor/en: Ethan Cross

ISBN: 3404177398
EAN: 9783404177394
Thriller. Mit Hörbuchfassung.
Originaltitel: The Cage.
'Bastei Lübbe Taschenbücher'. 'Shepherd'.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2018.
Übersetzt von Dietmar Schmidt
Lübbe

29. Juni 2018 - kartoniert - 160 Seiten

Beschreibung

Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr. erstmals im Taschenbuch (inklusive Audiofassung auf CD)

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn.
Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.

Abgründiger Kurz-Thriller aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautor Ethan Cross


Portrait

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors. Nach einer Zeit als Musiker gelang es Ethan Cross, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern: Francis Ackerman junior. Der gnadenlose Serienkiller erfreut sich seitdem großer Beliebtheit: Jeder Band der Reihe stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Der Autor lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Illinois.


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Bewertungen unserer Kunden
Unrealistisch, plump und vorhersehbar
von Christina P. - 11.07.2018
Da die Serie um den Psychopathen Francis Ackerman jr. so erfolgreich ist, dachte ich, dieser als Prequel angesetzte Band eignet sich bestimmt gut als Einstieg zum Reinschnuppern. Vielleicht werd ich ja auch angefixt? Zumal die Beschreibung des Buches suggeriert, man würde beim Lesen erfahren, wie der Killer zu dem Mensch wurde, welcher er nun ist. Wen interessiert sowas nicht? Selten wurde ich von einem Buch so enttäuscht wie von "Racheopfer". Dabei fing alles so spannend an mit einem Interview, bei dem Francis Ackerman jr. der Reporterin seine intelligente, jedoch auch manchmal tödliche Macht über andere Menschen eindrucksvoll demonstrierte. Eine Szene, bei der es mir kalt den Rücken runterlief. Leider verrannte sich der für meinen Geschmack sehr oberflächlich gehaltene Roman anschließend jedoch in einem Sammelsurium aus unlogischem Verhalten anderer Protagonisten und Gegebenheiten oder Aussagen, bei welchen ich als Leser schlichtweg das Gefühl hatte, der Autor wolle seine Leser für dumm verkaufen. Der gesamte Roman, und somit Ackermans Erfolg, funktioniert in diesem Roman nur, weil so dermaßen viel Unlogisches und Unrealistisches geballt aufeinander folgen, dass ich mich frage, ob der Autor tatsächlich glaubt, dass ich ihm das abnehme. Und das darf bei einem guten Thriller einfach nicht sein. Auf Details möchte ich hier nicht eingehen, um bei dieser recht kurzen Geschichte nicht unnötig zu spoilern. Die ganze Story wirkte auf mich jedenfalls unrealistisch, oberflächlich, plump konstruiert und vor allem auch so sehr vorhersehbar, dass ich nach Lesen des Buches keinerlei Ambitionen verspüre, die anderen Bücher der Serie zu lesen.
Wie das Töten begann...
von badwoman - 11.07.2018
Jennifer Kellys Familie gehörte zu den ersten Opfern des Serienkillers Francis Ackerman jr. Jennifer überlebte als einzige das Blutbad, dem ihre Lieben zum Opfer fielen. Als Erwachsene trifft sie wieder auf ihren Peiniger, dieses Mal in einer psychiatrischen Klinik. Jennifer ist Psychiaterin und hat darauf hin gewirkt, dass Ackerman in ihre Klinik verlegt wird, zu Forschungszwecken, wie der Schritt begründet wurde. Doch Jennifer ist voller Hass auf den Mann, der ihr die Familie genommen hat, und hat eigene Pläne mit ihm. Ihr Feind jedoch ist ein äußerst cleverer und manipulativer Charakter, da muss jeglicher Racheplan bestens überlegt sein¿ Der Thriller "Racheopfer" vom amerikanischen Autor Ethan Cross ist die Vorgeschichte zum Band "Ich bin die Nacht". Wer jetzt glaubt, man erfährt hier mehr über Ackermans traumatische Kindheit, der wird enttäuscht, dem ist leider nicht so. Trotzdem ist dieses 156 Seiten kurze Buch voller Spannung, geschrieben in einer flüssigen, schnell zu lesenden Sprache. Auch mit Grausamkeiten geizt der Autor nicht, Ackerman ist nun mal so, wie er ist - brutal, manipulativ und ohne Mitgefühl. Und er weiß, dass er so ist, denkt, das ist seine Bestimmung. Sein grauenvoller Vater hat da wohl ganze Arbeit geleistet, dort liegt das Böse begründet. Jennifer ist voller Zorn und Rachegedanken, aber gerade das lässt sie unvorsichtig werden - sie ist im Sinne des Wortes blind vor Hass. Von dieser Protagonistin hätte ich mir etwas mehr Cleverness gewünscht. Ethan Cross gelingt es, den Spannungsbogen hoch zu halten bis zum ganz speziellen Schluss. Das düstere Cover mit den blutroten Buchstaben fällt einem Thrillerleser sofort ins Auge. Mir gefällt es sehr gut. Der Titel "Racheopfer" ist ebenfalls gut gewählt, er passt zum Buch.
Gelungener Thriller für zwischendurch.
von Wuschel - 12.07.2018
Beschreibung: Francis Ackermann jr. soll in eine neue Klinik verlegt werden die Psychopathen, wie er einer ist, behandelt. Sie versprechen Heilung. Doch was ihn letzten Endes dort erwartet ist die junge Jennifer, dessen Familie er in jungen Jahren brutal abgeschlachtet hat und sie als einzige lebend aus der Sache raus kam. Anstatt sich ihres geschenkten Lebens zu erfreuen, ist sie auf Rache aus. Doch obwohl sie Ackermann nur zu gut kennt, vergisst sie wer er ist und welche Gefahr von ihm ausgeht. Meinung: Mein erster Ackermann und ich bin wirklich sehr positiv überrascht! Wie es ein User aus der Leserunde treffend formuliert hat: Ein klassischer Fast-Food-Thriller, der beim Lesen zwar sehr mundet, aber irgendwie nicht lange satt macht. Wer also bisher kein Buch von Ethan Cross gelesen hat, dem kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen. Man wird direkt abgeholt. Der Schreibstil ist absolut mitreißend und rasant. Es hat mich total fasziniert, wie es der Autor schaffte, in so eine kurze Geschichte so viele Informationen zu packen. Immer wieder streut er die Vergangenheit in den aktuellen Verlauf, sodass man als Leser ein besseres Gefühl für die Protagonisten und ihr Handeln bekommt - oder sich einfach darüber aufregt. Warum der Untertitel des Buches "Wie das Morden begann" lautet, hat sich mir jetzt zwar nicht erschlossen, aber geht man vorab ohne eine Erwartung an das Buch, dürfte das kein Problem darstellen. Zwar bekam ich etwas anderes geliefert, als ich dachte, dennoch kann ich nicht meckern. Für meinen Teil habe ich ganz klar Blut geleckt und werde mich alsbald an die "Ich bin¿" Reihe des Autors machen. Die Charaktere waren ebenfalls recht interessant, denn ehrlich gesagt, fand ich niemanden richtig sympathisch, außer dem "bösen" Ackermann. Der kurze Einblick in sein Denken und Handeln hat mich absolut fasziniert. Serienmörder sind ja an sich ein recht interessantes Thema, weshalb mir auch Hannibal Lecter früh ans Herz gewachsen ist. Fazit: Für jene, die Ethan Cross noch nicht kennen, ist es das perfekte Buch zum kennen lernen. Wer ihn bereits kennt, dürfte sich über diesen kurzen Thriller freuen, vor allem um sich die Wartezeit auf den nächsten Band im kommenden Jahr zu versüßen.
Sympathischer Serienkiller
von SummseBee - 12.07.2018
Jennifer Kellys Familie gehörte zu den ersten Opfern des gefürchteten Serienkillers Francis Ackerman Jr. Damals hat er ihre ganze Familie ausgelöscht und nur sie hat überlebt. Seitdem fragt sie sich warum er sie hat überleben lassen und sinnt jetzt als Erwachsene auf Rache. Sie arbeite als Psychiaterin und hat dafür gesorgt, dass Ackerman zu Forschungszwecken in ihre Klinik verlegt wird. Sie ist ihrer langersehnten Rache so nah. Doch Ackerman hat auch ganz eigene Pläne... Diese Geschichte ist ideal als Einstieg in die Reihe um Ackerman oder um die Wartezeit bis zum nächsten Band zu überbrücken. Ich habe mit diesem Kurzroman Ackerman Jr. kennen gelernt und meine Faszination für ihn und seine Geschichte war entfacht. Ethan Cross hat mit Ackerman einen grausamen und gleichzeitig sympathischen Serienkiller geschaffen. Leider ist dieser Roman viel zu kurz. Man hat sich richtig festgelesen und dann war es auch schon vorbei. Anhand des Klappentextes hätte ich mehr zu Ackermans Vorgeschichte erwartet. Aber dennoch hat diese kurze Geschichte viel Spannung geboten. Ich bin froh, dass ich jetzt noch die ganze Reihe vor mir habe.
Spannender Lesehappen für Cross-Fans und solche, die es werden wollen
von sbs - 12.07.2018
Jennifers Familie wurde von Ackerman vor vielen Jahren ausgelöscht. Nur sie wurde von dem Serienmörder verschont. Warum? Warum durfte / muss sie weiterleben nachdem ihre Familie getötet wurde? Warum ihre Familie? Warum tut Ackerman all das? Das sind Fragen, die sie sich stellt und ihren Rachedurst befeuern. Nun arbeitet sie in einer Psychiatrie, die mit Schwerverbrechern arbeitet und forscht. Um ihre Rache zu bekommen, tut sie alles, um Ackerman in die Klinik zu bekommen und hat Erfolg. Die Spiele beginnen¿ Als großer Fan der Shepherd-Reihe war diese Kurzgeschichte ein Muss. Schon nach wenigen Seiten war die gewohnte Spannung da, Ackerman zeigte sich von seiner "besten" Seite und überzeugte mich in dieser viel zu kurzen Geschichte erneut. Das Buch bietet auch eine große Portion Nachdenkpotenzial. Im Mittelpunkt steht hierbei die Rache. Das fand ich sehr interessant und der Fall als solcher war auch ziemlich spannend - allein: ich hatte durch die Bewerbung ein wenig andere Erwartungen an das Buch. Wer erwartet mehr aus der Kindheit des Serienmörders Ackerman zu erfahren, wird hier als Kenner der Reihe kaum Neues erfahren. Es bleibt ein wenig oberflächig und einzig durch manchen Rückblick erfährt man, warum Ackerman zu dem wurde, was er ist. Zentral ist Jennifers Geschichte und der Wunsch nach Rache an Ackerman. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, um nicht zu spoilern, aber interessant und spannend wird es wie gewohnt. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, leicht verständlich, rasant und auch wieder typisch amerikanisch. Auch bei diesem Kurzthriller sollte der Leser Logik und Realismus nicht allzu sehr auf die Goldwaage legen, sondern sich einfach von dem Geschehen treiben lassen. Für Neueinsteiger und Fans der Reihe ist dieser 150-Seiten-Lesehappen zu empfehlen!
spannender Kurzthriller.
von Diana - 04.07.2018
Ethan Cross - Racheopfer Dr. Kendrick glaubt die Ursache von Gewaltausbrüchen bei Serienkillern/Serientätern gefunden zu haben: Ein Defekt im Gehirn. Erfolgreich hat er seine Methode bereits bei einigen Tätern angewand, doch nun will er sich an die großen Kaliber heranmachen und will Francis Ackerman junior für seine Studien haben. Doch Ackerman plant noch während seiner Verlegung in den "Eisernen Kreis" seinen Ausbruch, als er auf eine alte Freundin trifft... "Racheopfer" ist mein dritter Roman von Ethan Cross, der mich bereits mit "Ich bin die Nacht" und "Specturm" begeistern konnte. Hierbei handelt es sich um einen Kurzthriller, der eigenständig und ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Ein temporeicher, moderner und mitreißender Schreibstil führt dazu, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte, und obwohl ich aufgrund der Leserunde (herzlichen Dank an die Lesejury und den Verlag für das Leseexemplar) eine kleine Zwangspause einlegen musste, fand ich sofort wieder zurück in die Geschichte. Ethan Cross schafft es auf wenigen Seiten eine verstörende, spannende und fesselnde Story zu ersinnen, die alles hat, um ein Highlight zu werden: gutausgearbeitete, facettenreiche und lebendige Charaktere mit Ecken und Kanten, einen charimatischen brutalgefährlichen Killer, eine düstere Umgebung, eine beklemmende Atmosphäre, eine gute Portion Emotionen, Grusel und Gänsehautfeeling und nicht zuletzt ein Spiel, das zum Nachdenken anregt und wo sich der Leser fragt, was ist Fiktion und wie nah ist die Realität. Kurzum: Ich bin fasziniert und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Einziges Manko, die Hauptfigur Jennifer hat es mir nicht leicht gemacht, ihren sehr unüberlegten Handlungen zu folgen, was sie in meinem Augen zu einer rachsüchtigen, nicht mehr klar denkenden jungen Frau machte. Der Titel für diesen Thriller ist aber hier aber maßgeblich, und das passt wie die Faust aufs Auge. Ich kann den Thriller auf jeden Fall weiter empfehlen und ich habe bereits weitere Bücher der "Ich bin..."/Shepard Reihe im Regal die ich bald lesen werde. Das Cover ist schwarz mit rot abgesetzt und ein hübscher Blickfang. Fazit: spannender Kurzthriller. 4,5 Sterne.
Etwas anders als erwartet, aber trotzdem ein guter Thriller.
von Paula - 17.07.2018
INHALT: Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr. Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn. Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten. COVER: Das Cover passt sehr gut zu den anderen Büchern der Sheperd-Reihe, sticht aber trotzdem etwas hervor. Es ist schlicht, gefällt mir aber trotzdem gut. SCHREIBSTIL: Der gewohnte Cross-Schreibstil. Kurz und knackig, sehr angenehm zu lesen und unglaublich fesselnd. MEINUNG: Ich habe etwas anderes erwartet und wurde dann trotzdem positiv überrascht. Aus dem Klappentext geht hervor, dass es sich hier um die Vorgeschichte von Ackermann jr. handeln soll, dem war leider nicht so. Ich wollte mehr über seinen Vater und die Experimente erfahren wurde hier in dieser Hinsicht aber leider enttäuscht. Nichts destotrotz war es ein spannender Kurzthriller in dem Ackermann mal wieder sein wahres Gesicht zeigt und einen gleich von der ersten Seite an mit reißt. Die Geschichte ist toll und auch die Charaktere haben mir gut gefallen, obwohl man sie wegen der knappen Seitenzahl, nicht wirklich kennen lernen kann. Der Charakter von Jennifer ist eine Verbindung zu Ackermanns Vergangenheit, sie ist neben Ackermann eine Hauptfigur im Buch. Wenn man die Geschichte gelesen hat macht auch der Titel sehr viel Sinn, zumindest meiner Meinung nach. Ich bin gespannt ob weitere Einzelbände von Ackermann folgen und wir irgendwann vielleicht doch noch mehr über seine wahre Vergangenheit erfahren. Das Buch ist auf jeden Fall ein absolutes Muss für alle Fans der Sheperd-Reihe, aber auch für Cross-Einsteiger geeignet. Ich wollte eigentlich 5 Sterne geben, habe mich aber nun doch für 4 entschieden, weil ich eben etwas anderes erwartet habe und den Klappentext etwas irreführend finde.
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