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Ostseegruft als Taschenbuch
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Ostseegruft

Pia Korittkis fünfzehnter Fall. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 1. Aufl. 2020.
Taschenbuch
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Kommissarin Pia Korittki steht am Grab einer Freundin, als ein Unbekannter die Trauerfeier stört und erklärt, dass der Tod kein Unfall gewesen sei, sondern Mord. Als Pia später nachhaken will, ist der Mann verschwunden. Pia beginnt zu recherchieren - … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ostseegruft
Autor/en: Eva Almstädt

ISBN: 3404179676
EAN: 9783404179671
Pia Korittkis fünfzehnter Fall.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2020.
Lübbe

30. April 2020 - kartoniert - 394 Seiten

Beschreibung

Kommissarin Pia Korittki steht am Grab einer Freundin, als ein Unbekannter die Trauerfeier stört und erklärt, dass der Tod kein Unfall gewesen sei, sondern Mord. Als Pia später nachhaken will, ist der Mann verschwunden. Pia beginnt zu recherchieren - und findet heraus, dass sich die Freundin von jemandem verfolgt gefühlt und große Angst gehabt hat. Und dann behauptet die Ex-Frau des Witwers, dass auch auf sie während ihrer Ehe ein Mordanschlag verübt worden sein soll ...

Pia Korittki ermittelt in ihrem persönlichsten Fall

Portrait

Eva Almstädt absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Ihr erster Roman Kalter Grund wurde zum Auftakt der erfolgreichen Serie um die Lübecker Kommissarin Pia Korittki. Die Autorin lebt in Hamburg.


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Bewertungen unserer Kunden
Ein sehr persönlicher Fall für die sympathische Ermittlerin
von gaby2707 - 29.05.2020
Kommissarin Pia Korritki ist erschüttert als sie vom Tod ihrer Freundin aus Kinder- und Jugendtagen erfährt. Erst vor 2 Jahren war sie bei Kirsten Welling¿s Hochzeit. Und nun steht sie hier an ihrem Grab. Als ein Unbekannter ans Grab tritt und behauptet, Kirstens Tod sei kein Unfall sondern Mord, weckt das natürlich sofort Pias Interesse. Ihr Chef gibt ihr zwei Tage um diesen Verdacht zu erhärten. Eva Almstädt lässt es langsam angehen in ihrem 15. Krimi um die sympathische Kommissarin Pia Korritki und ihrem neuen Fall, der erst noch einer werden muss. Bei ihren Fragen dringt sie tief in das Private ihrer ehemaligen Freundin ein, befragt die Familie, Nachbarn und Dorfbewohner, die Kirsten gekannt haben. Dadurch lerne ich sehr viele Menschen aus ihrem Umfeld kennen, die alle sehr menschlich beschrieben werden, und erfahre, in welchem Verhältnis sie zueinander bzw. zu der Toten stehen. Dadurch fühle ich mich gleich mittendrin in der Geschichte und finde meine ersten Verdächtigen. Dann wird nicht nur der Fall Kirsten zu einem Mordfall. Ein zufällig unter einem Haus gefundener Toter heizt die Spannung weiter an. Es hat eine Zeit gedauert, bis sich die Fäden zu einem Strang zusammengefügt haben und die Lösung der Fälle endlich greifbar wurde. Bis dahin steigt die Spannung stetig und hält ihr sehr hohes Niveau konstant. Außerdem gibt es einige Wendungen, bei denen meine Verdächtigen schnell wieder aus der Schusslinie waren. Ich habe auch diesmal wieder sehr gut mitfiebern und mit ermitteln können. Letzteres allerdings für mich ohne Erfolg. Auch das Privatleben der alleinerziehenden Mutter wird wieder thematisiert. Mit ihrem kleinen Sohn Felix gibt es auch diesmal wieder stressige, aber auch sehr schöne Momente. Ich hatte gehofft, dass es einen neuen Mann an ihrer Seite geben würde. Leider nein. Dafür taucht ein alter Bekannter sowohl in ihrem Privat- als auch im Berufsleben auf: Marten Unruh. Wer die anderen Fälle von Pia begleitet hat, der weiß, dass er kein einfacher Mann ist. Also, wer weiß ob oder was da noch alles kommt. Es geht aber nicht nur ernst und kriminell zu. Humorige Stellen und Passagen lockern die Stimmung immer wieder ein bisserl auf. Das nimmt dem Schrecklichen etwas den Nährboden ohne der Spannung zu schaden. Auch dies ist wieder ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Ohne viel Blutvergießen, mit guter Recherche- und Polizeiarbeit, Menschen wie Du und ich, einem hohen Maß an Spannung und mit einer Entwicklung, die ich habe nicht vorhersehen können. Ein sehr persönlicher Fall für Pia Korritki, den ich sehr gerne weiter empfehle.
Pias 15 Fall
von Odenwaldwurm - 03.05.2020
Kommissarin Pia Korittki steht am Grab einer Freundin, als ein Unbekannter die Trauerfeier stört und erklärt, dass der Tod kein Unfall gewesen sei, sondern Mord. Als Pia später nachhaken will, ist der Mann verschwunden. Pia beginnt zu recherchieren - und findet heraus, dass sich die Freundin von jemandem verfolgt gefühlt und große Angst gehabt hat. Und dann behauptet die Ex-Frau des Witwers, dass auch auf sie während ihrer Ehe ein Mordanschlag verübt worden sein soll ... (Klappcovertext vom Buch) Obwohl ich bisher nur ein Buch dieser Kimireihe gelesen habe, bin ich sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, besonders Pia gefällt mir sehr gut und wie sie ermittelt. Sie hat ihren eigenen Kopf und das ist toll. In dieser Geschichte geht es um ihre Vergangenheit. Eine frühere Freundin ist verstorben und bei dem Begräbnis passiert etwas unerwartetes. Starb die Freundin wirklich durch einen Unfall? Pia ist neugierig und fängt an zu ermitteln. Eine spannende Geschichte, mit vielen Überraschungen, beginnt. Das Ende war toll und total stimmig. Ich kann den Krimi nur empfehlen. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen. Jetzt freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Band. In der zwischen Zeit werde ich einen der älteren Bände lesen. 4,5 Sterne
Pia Korittkis 15.Fall
von Ute H. - 02.05.2020
Bisher kenne ich leider nur wenige Bände der Krimi Reihe um Pia Korritki. Ich hatte aber keine Schwierigkeiten mich in den neuen Fall (15.) hineinzufinden. Der Autorin Eva Almstädt gelingt es durch kleine Einflechtungen, dass man sich auch als Gelegenheitsleserin dieser Reihe gut zurechtfindet. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, so macht das Lesen Spaß. Die Kommissarin Pia Korritki nimmt an der Beisetzung ihrer Freundin Kirsten teil, die durch einen Unfall ums Leben kam. Als plötzlich die Zeremonie durch einen, ihr unbekannten Mann, gestört wird. Dieser behauptet, dass es kein Unfall war, sondern Mord. Da angeblich niemand diesen Mann kannte, ist Pias Neugierde geweckt, denn eigentlich kam ihr der Unfalltod von vornherein unwirklich vor. Pia kannte Kirsten früher gut, aber in den letzten Jahren war die Freundschaft eingeschlafen. Daher kennt Pia die neuen Personen in Kerstins Umfeld gar nicht oder nur sehr flüchtig. Dafür aber Kirstens Mutter und ihren Bruder Jörg von früher. Der Vater ist seit einem mysteriösen Bootsunfall vor 15 Jahren verschollen. Jörg lebt noch im alten Elternhaus der Familie. Er bemerkt bereits leichte Erdbewegungen; als kurze Zeit später dann ein größerer Erdrutsch geschieht, wird ein Gängesystem aus dem zweiten Weltkrieg unterhalb der Siedlung entdeckt und damit verbunden auch ein Leichnam. Schnell wird klar, dass dieser höchstens 20 Jahre dort liegt. Um wen handelt es sich? Pia sieht einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen, stößt aber auf eine Mauer des Schweigens. Es gibt mehrere Personen, die sich verdächtig benehmen. Als dann auch noch die Ermittlungen von höherer Stelle übernommen werden, wird es immer verzwickter. Dieser Krimi ließ sich gut lesen, die Handlung war aus Sicht der Autorin schlüssig dargestellt; ich habe meine Bedenken, ob sich der Täter jemals so verhalten hätte. Ein paar Fragen blieben auf jeden Fall offen. Das Privatleben der Kommissarin wird immer mal kurz erwähnt, wobei mir die Personen nicht so vertraut sind. Dafür müsste ich die Reihe besser kennen, hat aber keine Nachteile für den aktuellen Fall. Da ich das Buch in einer Leserunde lesen durfte, wurde ich auf einige Dinge aufmerksam, welche ich ansonsten als gegeben hingenommen hätte. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans dieser Reihe, oder solche, die es noch werden wollen. Ich persönlich möchte jetzt endlich die Vorgängerbände in Angriff nehmen.
Die Vergangenheit holt uns immer ein
von Alison - 29.04.2020
Pia Korittki trifft es völlig unvorbereitet. Ihre langjährige Freundin ist tot. Auch wenn die Beiden sich seit Kirstens Hochzeit vor zwei Jahren nicht gesehen haben, glaubt Pia nicht an einen Unfall. Ihre sportlich begabte Freundin soll wirklich durch einen Unfall gestorben sein? Als dann auf der Beerdigung noch ein Unbekannter auftaucht und für Unruhe sorgt, ist die Kommissarin in Pia geweckt. Da Pia sich persönlich mit dem Fall verbunden fühlt, setzt sie alle Hebel in Bewegung um die Wahrheit ans Licht zu bekommen. Dabei deckt sie so manche Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Durch ihre Suche bekommt sie auch wieder Kontakt zu Marten, einem ehemaligen Kollegen. Neben der Auflösung des Falls, fließen auch wieder die persönlichen Begebenheiten von Pia mit in die Geschichte. Mit Ostseegruft bleibt die Autorin sich auch im 15 Band treu, der weiterhin um Lübeck an der Ostsee spielt. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und nicht unnötig blumig. Allerdings konnte mich bei diesem Roman die Spannung nicht so richtig mitreißen.
Ostsee-Unterhaltung pur
von Verybigbooklove - 29.04.2020
In ihrem 15. Fall wird es für Kommissarin Pia Korritki privater und emotionaler als in normalen Fällen . Auf der Beerdigung Ihrer Schulfreundin Kirsten, taucht ein unbekannter Mann am Grab der Verstorbenen auf und beschwört, dass Kirstens Tod kein Unfall war, wie alle glauben. Aufgewühlt und persönlich berührt, nutzt Pia ihre Position, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie bekommt nur wenige Tage Zeit, um ihre Vermutungen mit Beweisen zu untermauern, um eine richtige Ermittlung anzustoßen. Und wie wir alle wissen: Wer suchet, der findet! So bleibt es nicht aus, dass Pia in Geheimnisse gerät, die kaum jemand vermutet hätte und sich mit ihrem Eifer und ihrer Beflissenheit auch selbst zur Zielscheibe macht. Mit Ostseegruft hat Eva Almstädt es wieder geschafft eine tolle Mischung auf Kriminalfall und den privaten Ereignissen in Pias Leben zu erschaffen. Diese Mischung hat mir durch die persönliche Betroffenheit der Kommissarin wirklich gut gefallen. Man hat als Leser das Gefühl, dass Pia sich noch mehr reinkniet, als sonst. Aber auch die zerbrechliche Pia kommt zum Vorschein. Die taffe Polizistin hat Zweifel, ist müde und grübelt, was die Figur der Pia für mich als Leser noch greifbarer macht. Privat sorgte das Auftauchen altbekannter Figuren für kleine Turbulenzen, Grübeleien, aber auch Sympathien. Da wurde begonnen ein Faden zu spinnen, der uns wohl in den nächsten Bänden der Reihe noch begleiten wird. Ich persönlich bin ja großer Fan von Pias Kollegen Broders und fand es ganz toll das er seinen großen Auftritt in einer überaus witzigen Szene auf dem Bauernhof bekommen hat. Ebenfalls typisch für einen Korittki-Fall bekommen wir in Ostseegruft eine ganze Reihe von Verdächtigen präsentiert, die alle irgendwie verwickelt sind, Motive haben (könnten), sich auffällig verhalten oder dann doch wieder ganz simpel aus der Affäre ziehen. Ich mag es, dass ich am Ende zwar erleuchtet werde und im Nachhinein die Hinweise deutlich sehe, aber im Laufe des Lesens und der vorschreitenden Handlung in alle Richtungen denke und quasi immer im Dunkeln tappe. Von der Spannung her hat die Story durchaus Ihre Spitzen. Gerade natürlich zum Ende der Ermittlungen hin, wenn die Fäden dann zusammenlaufen. Zwischenzeitliche, kleine Längen werden immer wieder durch den Wechsel zu den privaten Ereignissen oder neuen Hinweisen unterbrochen, sodass man durchweg gut unterhalten wird. Die Geschichte ist durchweg flüssig geschrieben, gut verfolgbar und sehr abwechslungsreich. Lacher, Emotionen und Spannung liefern sich ein Wechselspiel, sodass man Ostseegruft an einem Stück weglesen möchte. Eva Almstädt überzeugt wieder einmal durch ihre detailreichen Ortsbeschreibungen, sodass man gefühlt immer die Ostseeluft in der Nase hat, während man durch die Seiten fliegt. Für mich ein kleines Manko, dass in diesem Band viele Fragen offenbleiben. Es wurden Andeutungen gemacht, den Fall betreffend, die mir als Leser wichtig erschienen, die dann am Ende aber im Sande verlaufen, obwohl die anfangs für mich klare Motive und Verdächtige auf den Schirm gerufen haben. Alle Fäden kamen dann doch nicht zusammen, was mich ein klitzekleines bisschen unglücklich gemacht hat. Aber Ostseegruft ist keineswegs eine Enttäuschung. Das Buch unterhält, das Buch lässt uns Leser mitermitteln, Schlüsse ziehen und Verknüpfungen herstellen und am Ende doch wieder alles über den Haufen werden. Für alle Pia Korittki Fans ein klares Muss, aber auch für Quereinsteiger in die Reihe gut nachvollziehbar. Ich selbst bin erst vor wenigen Bänden in die Reihe eingestiegen und kann gut folgen.
Ein neuer, sehr facettenreicher Fall für Pia Korritki
von Isabell - 29.04.2020
Der 15. Fall für Pia Korittki beginnt für sie mit der Beerdigung einer Schulfreundin, bei deren Beisetzung ein unbekannter Mann behauptet, dass Kirstens Tod kein Unfall gewesen ist. Pia wird hellhörig und zudem hat sie ihre Freundin als eine äußerst sportlich geschickte Frau in Erinnerung, die nun beim Joggen ertrunken sein soll. Pia bekommt von ihrem Chef das Okay eigene Ermittlungen anzustellen, um festzustellen, ob an der Behauptung etwas dran ist. Sie untersucht den Tatort, spricht mit der Familie etc. Die Autorin Eva Almstädt schafft es ihrem 15. Fall nicht nur an die Qualität der vorhergegangenen Fälle anzuknüpfen, sondern in meinen Augen hat sie sich sogar noch gesteigert. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen, so dass mir Pias Privatleben einigermaßen vertraut ist, jedoch auch für Quereinsteiger sollte es kein Problem darstellen, da es für den eigentlichen Fall nicht von Relevanz ist bzw. ich die wesentlichen Dinge erfahre. Mir gefiel in diesem Krimi, dass die Autorin es schaffte, eine vielschichtige Geschichte zu schreiben, wobei ich zu Beginn die Ausmaße überhaupt nicht erahnte. Raffiniert schaffte sie es, dass ich nur das sah, was ich sehen sollte und mich auf nur eine "Fährte" konzentrierte. Die Figuren sind wunderbar "gezeichnet"und entwickele Sympathien/Antipathien für sie, jedoch da es manche Wendungen gab, lag ich mit meiner "Menschenkenntnis" teilweise richtig daneben. Besonders gelungen fand ich die Ermittlungen an sich, die immer mehr Fahrt aufnahmen und sich viele Puzzleteile ineinander fügten. Auch das konkrete Vorgehen der Kripo eine Situation zu rekonstruieren, habe ich bisher noch nie so plastisch geschildert bekommen. Insgesamt ein absolut facettenreicher Kriminalroman, mit einer Kommissarin, die mir sehr sympathisch ist und einem Erzählstil, der mich das Buch immer nur schwer zur Seite legen ließ. Ich bin jetzt schon gespannt auf den nächsten Fall für Pia Korittki.
Wieder ein spannender Fall für Pia Korritki
von Elchi130 - 28.04.2020
Eine Schulfreundin von Pia Korittki ist überraschend gestorben. Auf der Beisetzung stellt sich plötzlich ein unbekannter Mann ans Grab und behauptet, dass der Tod von Kirsten Welling kein Unfall war, wie bisher angenommen. Sofort ist Pias Neugierde geweckt und sie überredet ihren Chef, dass sie dem Verdacht nachgehen darf¿ Eva Almstädt startet den Krimi "Ostseegruft" eher gemächlich. Pia Korittki hat zwei Tage Zeit von ihrem Chef bekommen, um zu beweisen, dass der Tod ihrer alten Schulfreundin Kirsten Welling kein Unfalltod, sondern ein Mord war. Dafür taucht Pia tief ins Lebensumfeld von Kirsten ein und befragt die Familie und Personen aus dem Dorf, in dem die Tote zuletzt gelebt hat, ausführlich. Dabei werden die einzelnen Personen des Buches detailliert eingeführt und in Stellung zueinander gebracht. Dem Leser werden die Lebensumstände von Kirsten nahegebracht, sodass ich mich als Leserin in das Setting des Buches einfühlen kann. Schnell konnte ich die ersten Verdächtigen ausmachen. Und natürlich kommt auch das Privatleben von Pia nicht zu kurz. Viele Pia-Fans interessiert wahrscheinlich brennend, wann ein neuer Mann in ihr Leben tritt und wer das sein wird. Genau hiermit spielt die Autorin gekonnt. Ihr Sohn sorgt zudem immer wieder für stressige aber auch für schöne Momente im Leben der alleinerziehenden Mutter. Eine Stärke der Autorin ist in meinen Augen, wie sie die Handlung vorantreibt. Nachdem die Personen eingeführt sind, fängt das Ermittlerteam mit Befragungen an. Dabei kommen immer neue Erkenntnisse ans Licht und der Kreis der Verdächtigen steigt stetig. Die Leserin wird immer tiefer in die Geschichte hineingesogen. Das habe ich als sehr kurzweilig und spannend empfunden. Außerdem taucht man als Leser/in immer tiefer in die Handlung ein, ohne es wirklich wahrzunehmen. Dazu kommt, dass das Geschehen immer wieder durch humorvolle Sätze und Episoden aufgelockert wird. Das führt manches Mal zum Schmunzeln oder auch mal zum lauten Auflachen. Der Tod von Kirsten wird zudem spannend mit einem älteren Fall verknüpft. Das macht die Geschichte vielschichtiger und auch interessanter. Irgendwann im Laufe des Romans bin ich an den Punkt gelangt, an dem ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich einfach wissen wollte, was genau passiert ist und wie alles miteinander zusammenhängt. Schön ist auch, dass die Ermittlungen nicht nach Schema F verlaufen, sondern immer wieder andere Methoden zur Anwendung kommen. Dadurch bleibt das Buch bis zum Ende spannend. Fazit: Nach der sehr ausführlichen Einführung der Figuren und des Settings am Anfang, nimmt das Buch immer mehr an Fahrt auf und bleibt bis zum Schluss spannend. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall und auch auf die weiteren Geschehnisse in Pias Privatleben.
Krimireihe mit Suchtfaktor
von Merete - 27.04.2020
Dies ist schon der 15. Fall der viel geplagten und sympatischen Kommissarin und Mutter Pia Korritki von der Lübecker Mordkommission. Eva Almstädt hat damit ihre erfolgreiche Reihe, die im Taschenbuchformat bei Bastei Lübbe erscheint, gewohnt spannend fortgesetzt. Als Pia zu der Beerdigung einer Schulfreundin geht, ruft am Grab ein Mann, dass hier kein Unfall, sondern Mord vorliege. Pia versucht den Mann noch zu erwischen, der aber davon rennt und beschließt dem Ganzen nachzugehen. Sie schafft es, die Ermittlungen anzustossen und kommt dabei dem Geheimnis um den verschwundenen Vaters ihrer Freundin immer näher. Sie trifft bei Ermittlungsüberschneidungen die bis zum Staatsschutz reichen auf alte Bekannte und auch ihr Privatleben entwickelt sich weiter. Dieser Pia Band liest sich schnell und flüssig. Der Aufbau ist spannend und nachvollziehbar. Die Landschaft, das Lokalkolorit, kommt nicht zu kurz, ist aber nicht aufdringlich. Der Band versteht sich als Teil einer Reihe, wer die vorergehnden Bände gelesen hat, erkennt manche Anspielung, die Geschichte um Pia muss mit weiteren Bänden weitererzählt werden, aber auch Einsteiger in diese Reihe werden nicht auf Spannung und Zusammenhänge verzichten. Dieser Band hat alle meine Erwartungen erfüllt und hat sich fast von selbst gelesen. Beste Unterhaltung, die ich allen Nordkrimifans wärmstens empfehle!
spannend, kurzweilig, einfach herrlicher Lesestoff
von Rebecca1120 - 27.04.2020
Obwohl Pia Korittki seit Kirstens Hochzeit von vor 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer ehemals besten Schulfreundin hatte, lässt sie es sich nicht nehmen an deren Beerdigung teilzunehmen. Eine Beerdigung, die von der Aussage eines unbekannten jungen Mannes am Grab überschattet wird. Er behauptet, dass Kirstens Tod kein Unfall, sondern Mord wäre. Und Pia wäre nicht Pia, wenn sie diesem Hinweis nicht nachgegangen wäre und sich ein eigenes Bild gemacht hätte. Was sie dann bei ihrer Recherche für Widersprüche aufdeckt, Widersprüche, die mit Kirstens Familie im Zusammenhang stehen, wird von der Autorin zu einem spannenden Krimi, der immer wieder mit unerwarteten Wendungen aufwartet, "gestrickt". Natürlich kommt auch in diesem Band Pia wieder in arge Bedrängnis in ihrer Doppelrolle als Mordermittlerin und alleinerziehende Mutter. Das macht sie als Person menschlich, lebendig und die Geschichte glaubhaft. Dazu zählt in meinen Augen auch, dass sie sich ihrer Gefühle gegenüber Männern (neue wie alte) immer sehr unsicher ist. Für mich waren es spannende Lese-Stunden, die 5 Lese-Sterne absolut verdient haben. Dieses Buch ist eine gelungene Fortsetzung der Fälle um Pia Korittki und ein MUSS für alle Krimi-Fans.
Pias persönlichster Fall
von AmaraSummer - 27.04.2020
Meine Meinung "Ostseegruft" ist Pia Korittkis fünfzehnter Fall und gleichzeitig auch ihr persönlichster. Kommissarin Pia Korittki wird Augenzeugin eines Rätselhaften Vorfalls. Auf der Beerdigung ihrer ehemaligen Schulfreundin Kirsten behauptet ein Unbekannter, dass der Tod kein Unfall gewesen sei, sondern Mord. Pia wäre nicht Pia, wenn sie diese Aussage einfach auf sich beruhen lassen würde und so stellt sie eigene Nachforschungen an. Die Krimi Reihe "Pia Korittki" habe ich 2014 für mich entdeckt und seitdem gehört die Reihe zu meinen Lieblingskrimi Reihen. Eva Almstädt gelingt es immer wieder aufs Neue mich während des Lesens in die Irre zu führen und dass schätze ich so sehr an ihren Geschichten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht immer Pia, die zusammen mit ihren Kollegen vom Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck einen Mordfall lösen muss. Die Geschichte besteht meist zu Gleichteilen aus polizeilicher Ermittlungsarbeit und Einblicken in das Leben und die Gedanken der einzelnen Personen, die irgendwie mit dem Mordfall in Verbindung stehen. Dank diesem Aufbau erhält der Leser nach und nach Hinweise, die ihn entweder zum Täter oder ihn in die Irre führen. In ihrem fünfzehnten Fall sucht Pia nach dem Mörder ihrer ehemaligen Schulfreundin Kirsten. Nach und nach lernt der Leser Kirstens ehemalige Lebensumstände und die Menschen, die darin eine Rolle gespielt haben, kennen. Von der ersten Seite an bekommt er die Möglichkeit mit zu rätseln und so werden im Verlaufe der Geschichte immer mehr Menschen aus Kirstens ehemaligem Lebensumfeld verdächtig. Völlig egal ob ich einen Krimi oder einen Thriller lese, der Täter muss bereits zu Beginn des Buches eine Rolle spielen. Ich erwarte nicht, dass er ununterbrochen Teil der Handlung ist, aber er sollte auch nicht erst kurz vor Schluss das erste Mal auftauchen. Bei der "Pia Korittki" Reihe spielt der Täter in den meisten Fällen bereits im ersten Drittel des Buches eine Rolle. Wirklich erraten kann man ihn aber fast immer erst zum Ende der Geschichte. So bleibt das Buch bis zum Schluss spannend. Pia war mir mal wieder von der ersten Seite an sympathisch und so habe ich jede Sekunde mit ihr genossen. Ihr sechsjähriger Sohn Felix konnte mich in manchen Situationen so sehr zum Lachen bringen, dass ich Tränen in den Augen hatte. Heinz Broders dürfte dieses Mal bei einem ganz besonderen Ereignis helfen, bei dem ich auch sehr gerne dabei gewesen wäre. Neben Pias Kollegen vom K1 ermittelt in diesem Fall aber auch alter Bekannter, der für ordentlich Wirbel sorgt. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf die Auflösung des Mordfalls. Der Leser bekommt zwar auf die meisten Fragen eine Antwort, ich hatte aber leider das Gefühl, dass das mehr Vermutungen seitens der Polizei waren und nicht wirklich Belegte Tatsachen. Theoretisch könnte ich mich jetzt über die fehlende Logik aufregen, praktisch hat mich das aber kein bisschen gestört. Das hier ist schließlich eine fiktive Geschichte, da lege ich keinen gesteigerten Wert darauf, dass alles zu 100% logisch ist. Im Verlaufe der Handlung kamen ein paar Fragen auf, die am Ende nicht beantwortet wurden. Ich vermute mal, dass die Antworten für den Mordfall irrelevant waren und aus diesem Grund hat die Autorin darauf verzichtet. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Der Schreibstil von Eva Almstädt ließ sich gewohnt flüssig lesen und die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Fazit Ein weiterer Krimi aus der Feder von Eva Almstädt, denn ich keine Sekunde aus der Hand legen konnte und den ich jedem weiterempfehle der gerne Ostseekrimis liest.
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