Der Ostseeurlaub von Alva Dohrmann findet ein jähes Ende, als sie im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche entdeckt. Der Schädel des Mannes wurde eingeschlagen, das Gesicht des Toten wurde post mortem mit Schlamm bedeckt. Es handelt sich um den umstrittenen Bürgermeister des Ortes, der zahlreiche Feinde hatte.Die Kommissarin Pia Korittki ermittelt gemeinsam mit der örtlichen Polizei. Der Fall nimmt eine überraschende Wendung, als Alva Dohrmann spurlos aus dem Dorfgasthof verschwindet, in dem sie vorübergehend untergebracht wurde. Und dann wird eine weitere Leiche in den Dünen gefunden...Es war der 18. Fall für die Ermittlerin Pia Korriti, aber der erste, den ich von der Autorin Eva Almstädt gelesen habe. Er gefiel mir gut und ist deshalb bestimmt nicht der letzte. Handlung und Schreibstil sind spannend und es fiel mir wirklich schwer, abends das Buch zu Seite zu legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiterging. Die Protagonisten sind sympathisch und empathisch Gut gefallen hat mir auch, dass die Ermittlungen durch private Kontakte etwas aufgelockert wurden. Einzig das abrupte Ende gefiel mir nicht so gut. Ging für mein Empfinden etwas zu schnell. Trotzdem absolute Leseempfehlung.