Phänomenologie des Geistes als Taschenbuch
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Phänomenologie des Geistes

Werke in 20 Bänden mit Registerband, Band 3. 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. Neuauflage, Nachdruck.
Taschenbuch
Als der Weltgeist seinen Namen bekam - 200 Jahre Phänomenologie des Geistes
Taschenbuch

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Phänomenologie des Geistes als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Phänomenologie des Geistes
Autor/en: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

ISBN: 3518282034
EAN: 9783518282038
Werke in 20 Bänden mit Registerband, Band 3.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.
Neuauflage, Nachdruck.
Herausgegeben von Karl Markus Michel
Suhrkamp Verlag AG

1. April 2012 - kartoniert - 600 Seiten

Beschreibung

Als der Weltgeist seinen Namen bekam - 200 Jahre Phänomenologie des Geistes

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Vorrede: Vom wissenschaftlichen Erkennen
Das Element des Wahren ist der Begriff und seine wahre Gestalt das wissenschaftliche System / Jetziger Standpunkt des Geistes / Das Prinzip ist nicht die Vollendung; gegen den Formalismus / Das Absolute ist Subjekt, und was dieses ist / Element des Wissens / Die Erhebung in dasselbe ist die Phänomenologie des Geistes / Verwandlung des Vorgestellten und Bekannten in den Gedanken, und dieses in den Begriff / Inwiefern ist die Phänomenologie des Geistes negativ oder enthält das Falsche / Historische und mathematische Wahrheit / Natur der philosophischen Wahrheit und ihrer Methode, gegen den schematisierenden Formalismus / Erfordernis beim Studium der Philosophie / Das räsonierende Denken in seinem negativen Verhalten, in seinem positiven; sein Subjekt / Das natürliche Philosophieren als gesunder Menschenverstand und als Genialität / Beschluß, Verhältnis des Schriftstellers zum Publikum

Einleitung

A. Bewusstsein
I. Die sinnliche Gewißheit oder das Diese und das Meinen
II. Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung
III. Kraft und Verstand, Erscheinung und übersinnliche Welt

B. Selbstbewusstsein
IV. Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst
A. Selbständigkeit und Unselbständigkeit des Selbstbewußtseins; Herrschaft und Knechtschaft
B. Freiheit des Selbstbewusstseins: Stoizismus, Skeptizismus und das unglückliche Bewusstsein

C. (AA) Vernunft
V. Gewißheit und Wahrheit der Vernunft
A. Beobachtende Vernunft
a. Beobachtung der Natur / Beschreiben überhaupt / Merkmale / Gesetze
Beobachtung des Organischen: ?. Beziehung desselben auf das Unorganische / ß. Teleologie / y. Inneres und Äußeres / ??. Das Innere / Gesetze seiner reinen Momente, der Sensibilität usw. / Das Innere und sein Äußeres / ßß. Das Innere und das Äuß ere als Gestalt / yy. Das Äußere selbst als Inneres und Äußeres oder die organische Idee übergetragen auf das Unorganische / Das Organische nach dieser Seite; seine Gattung, Art und Individualität
b. Die Beobachtung des Selbstbewußtseins in seiner Reinheit und in seiner Beziehung auf äußere Wirklichkeit; logische und psychologische Gesetze
c. Beobachtung der Beziehung des Selbstbewußtseins auf seine unmittelbare Wirklichkeit
Physionomik und Schädellehre
B. Die Verwirklichung des vernünftigen Selbstbewußtseins durch sich selbst
a. Die Lust und die Notwendigkeit / b. Das Gesetz des Herzens und der Wahnsinn des Eigendünkels / c. Die Tugend und der Weltlauf
C. Die Individualität, welche sich an und für sich reell ist
a. Das geistige Tierreich und der Betrug oder die Sache selbst / b. Die gesetzgebende Vernunft / c. Die gesetzprüfende Vernunft

(BB) Der Geist
VI. Der Geist
A. Der wahre Geist. Die Sittlichkeit
a. Die sittliche Welt. Das menschliche und göttliche Gesetz, der Mann und das Weib / b. Die sittliche Handlung. Das menschliche und göttliche Wissen, die Schuld und das Schicksal / c. Der Rechtszustand
B. Der sich entfremdete Geist. Die Bildung
I. Die Welt des sich entfremdeten Geistes: a. Die Bildung und ihr Reich der Wirklichkeit / b. Der Glaube und die reine Einsicht
II. Die Aufklärung: a. Der Kampf der Aufklärung mit dem Aberglauben / b. Die Wahrheit der Aufklärung
III. Die absolute Freiheit und der Schrecken
C. Der seiner selbst gewisse Geist. Die Moralität: a. Die moralische Weltanschauung / b. Die Verstellung / c. Das Gewissen. Die schöne Seele, das Böse und seine Verzeihung

(CC) Die Religion
VII. Die Religion
A. Die natürliche Religion: a. Das Lichtwesen / b. Die Pflanze und das Tier / c. Der Werkmeister
B. Die Kunstreligion: a. Das abstrakte Kunstwerk / b. Das lebendige Kunstwerk / c. Das geistige Kunstwerk
C. Die offenbare Religion

(DD) Das absolute Wissen
VIII. Das absolute Wissen

Hegels Selbstanzeige
Anmerkung der Redaktion

Portrait

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.


Eva Moldenhauer, 1934 in Frankfurt am Main geboren, war seit 1964 als Übersetzerin tätig. Sie übersetzte Literatur und wissenschaftliche Schriften französischsprachiger Autoren ins Deutsche, u.a. von Claude Simon, Jorge Semprún, Marcel Mauss, Mircea Eliade, Gilles Deleuze und Lévi-Strauss. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis und dem Paul-Celan-Preis. Eva Moldenhauer verstarb am 22. April 2019.


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