Ungezähmt

Originaltitel: Untamed. 4. Auflage.
Taschenbuch
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Der New-York-Times-Bestseller, von dem alle reden! Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ungezähmt
Autor/en: Glennon Doyle, Glennon Doyle Melton

ISBN: 3499006219
EAN: 9783499006210
Originaltitel: Untamed.
4. Auflage.
Übersetzt von Sabine Längsfeld
Rowohlt Taschenbuch

17. November 2020 - kartoniert - 352 Seiten

Beschreibung

Der New-York-Times-Bestseller, von dem alle reden! Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon - erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern - droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt - und endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt.

Portrait

Sabine LängsfeldSabine Längsfeld übersetzt  bereits in zweiter Generation Literatur verschiedenster Genres aus dem Englischen in ihre Muttersprache. Zu den von ihr übertragenen AutorInnen zählen unter anderem Anna McPartlin, Sara Gruen, Malala Yousafzai, Amitav Ghosh und Simon Beckett. Glennon DoyleGlennon Doyle ist Bestsellerautorin, renommierte Aktivistin sowie Gründerin und Präsidentin von Together Rising, einer von Frauen geführten gemeinnützigen Organisation. Oprah Winfrey gehört zu ihren Unterstützerinnen, genau so wie Elizabeth Gilbert und Reese Witherspoon. Glennon Doyle lebt mit ihrer Familie in Florida.

Leseprobe

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Pressestimmen

Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen! Ildikó von Kürthy, Ildikó von Kürthy

Warum man manchmal Umwege gehen muss, um anzukommen. Johanna Schuhmann, Donna

Glennon Doyle ist eine meiner Held*innen des Jahres. Mit ihrem Buch hat sie mein Leben nachhaltig verändert, und ich rate jedem von Herzen, es zu lesen. Stefie Luxat, endlich om

Zum Fanclub gehören nicht nur Oprah Winfrey, Elizabeth Gilbert und Brené Brown, sondern unzählige Frauen weltweit. Das Buch ist längst ein Bestseller. Sicher auch deshalb, weil sie sich getraut hat, so verletzlich und ehrlich über ihre Befreiung zu schreiben, und damit vielen Mut macht. ohhhmhhh.de

UNGEZÄHMT ist eine Mischung aus Sachbuch, Memoiren und Selbstfindung und betrachtet Frauen heute. Wie sie leben, was die Gesellschaft von ihnen erwartet und wie Frauen damit umgehen. Klassik Radio

Glennon Doyle erzählt, wie sie gegen ihre einstige Sozialisierung ihr Leben selbst in die Hand nimmt und so Freiheit findet. Gala

Glennon Doyle wagte ein Leben gegen alle Regeln. Cathrin Wißmann, Stern

Glennon erzählt, was möglich ist, wenn wir Frauen anfangen, uns selbst zu vertrauen und unseren Herzensweg zu gehen. Laura Malina Seiler, Happy, holy & confident

Doyle träumt davon, eine Bewegung von Frauen zu schaffen, die darauf vertrauen, dass sie Schweres im Leben bewältigen können. Ihr Memoir ist in den USA ein Millionen-Seller. Stella Brikey, Emotion

Ich muss zugeben, ich bin aufgewühlt und innerlich gegen den Strich gebürstet. Das liegt an dem Buch, das ich gerade gelesen habe, und um das Sie einen großen Bogen machen müssen, wenn Sie finden, Ihr Leben sei gut genug. Ildikó von Kürthy, Brigitte

Wenn du dafür bereit bist, wird dieses Buch dein Hirn erschüttern und deine Seele zum Schreien bringen. Ich bin so was von bereit für mich, seitdem ich es gelesen habe! Adele

Diese Memoiren sind so vollgepackt mit unglaublichen Einsichten darüber, was es heute bedeutet, eine Frau zu sein, was es bedeutet, 'gut' zu sein, und was Frauen tun werden, um geliebt zu werden. Ich schwöre, ich habe in JEDEM Kapitel etwas markiert. Reese Witherspoon

UNGEZÄHMT wird Frauen befreien emotional, spirituell und physisch. Ich glaube, Glennon wurde geboren, um dieses Buch zu schreiben, genau auf diese Weise, in genau diesem Moment der Geschichte. Es ist phänomenal. Elizabeth Gilbert

Dieses Geschichte weiblicher Selbstbestimmung und Selbstliebe, mit einer liebenswerten Coming-out-Geschichte im Mittelpunkt, wird die Leserinnen begeistern. Publishers Weekly
Bewertungen unserer Kunden
mehr Selbsthilfe als Memoiren
von Stefany - 16.01.2021
Eine Ansammlung an Essays, manche kurz, andere länger, über Selbstzweifel, Selbstfindung und das Leben als wilde Ungezähmte. Sprachlich ist es einfach zu lesen, da es nicht sehr prosaisch ist. Manchmal klingen ihre Erkenntnisse doch sehr belehrend, was mir zu Beginn häufiger aufgefallen ist. Nach einer Zeit gewähnt man sich an ihren Stil und versteht ihre Motivation hinter ihren Entscheidungen auch besser. Generell bietet sie viele Dinge, die man sich vielleicht hier und da schon mal gedacht hat, aber sie verpackt diese in Verbindung mit Anekdoten und sprachlichen Bildern, was das Verständnis ihrer Intention nochmal erleichtert. Ich habe im dritten Teil des Buches viel unterstrichen. Viele Ansichten teile ich und Doyle scheint mir auch eine sehr selbstreflektierende Person zu sein. Es gab einige Stellen wo ich leicht feuchte Augen bekommen habe, da ich mich so verstanden gefühlt habe. Sich selbst wertzuschätzen und soziale Hürden und Mauern runterreißen sind Themen, die sich aus den vielen kurzen und langen Geschichten aus Doyles Leben wieder und wieder manifestieren, fassen die wichtigsten Themen dieses Buches zusammen: sich und seiner Integrität treu bleiben und soziale Normen verwerfen und Dinge infrage stellen, die man vorher einfach hingenommen hat, weil diese von der Gesellschaft und dem Umfeld vorgegeben wurden. Grundsätzlich gefällt mir der Ansatz, aber zwischenzeitlich wurde es doch sehr wiederholend, zumal die Themen die sie angesprochen hat nichts Neues sind. Die Einblicke in ihr Leben fand ich umso spannender, doch diese kamen immer nur als kleiner Anhang hinterher, während sie die Themen um Ungleichheit und Selbstverwirklichung eher in den Vordergrund stellt. Das macht für mich keine Memoiren aus. Es hat mir gut gefallen, doch ich hatte durch den Hype um das Buch auf etwas mehr gehofft, als nur wiederkehrende Sätze und Zitate, die man auch so auf Kalenderrückseiten lesen kann.
Gesellschaftskritische Biografie
von thisisher - 14.01.2021
Glennon Doyle beschreibt hier die sehr persönliche Geschichte ihrer Familie im Rahmen ihrer Auseinandersetzung mit Feminismus, Rassismus und den gesellschaftlichen Zwängen, die auf alle Menschen, aber speziell auf Frauen wirken. Die autobiographische Erzählung setzt sich mit ihrer Bewusstwerdung der eigenen Gefühle, Wünsche und der Entwicklung einer Haltung, nämlich: Jeder Mensch sollte selbst entscheiden was für sie*ihn wichtig ist und am meisten auf sich selbst vertrauen nicht darauf, was andere erwarten oder wollen. Mir hat diese sehr persönliche Auseinandersetzung mit sich selbst gut gefallen. Einen großen Teil ihrer Ansichten konnte ich nachvollziehen und sie hat sie ausführlich beschrieben, so dass auch jemandem, der sich mit Feminismus bisher nicht beschäftigt hat, ein einfacher und gut erklärter Einstieg geboten wird. Kritisiert werden könnte, dass sie sich wirklich ausschließlich und ausschweifend mit sich selbst beschäftigt, bzw. mit ihrer eigenen Geschichte. Ich finde jedoch, da dies ein autobiographisches Buch ist und eine persönliche Geschichte erzählt wird, ist diese Form der Auseinandersetzung mit sich selbst gerechtfertigt. Wo mir der persönliche Zugang allerdings komplett gefehlt hat, ist ihr Glaube an Gott. Bei den religiösen Beschreibungen und Anekdoten war ich größtenteils raus. Alles in allem gelingt es Glennon Doyle mit ihrem Buch aber einen sehr gut nachvollziehbaren Blick auf ihre eigene Persönlichkeitswerdung zu werfen und viele Anregungen zu geben sich mit den gegenwärtigen Gesellschaftsanforderungen kritisch auseinanderzusetzen.
Interessant und teils tiefgründig - für mich aber kein Bestseller
von moontales - 09.01.2021
Glennon Doyle gibt in ihrem Buch Ungezähmt sehr viel über ihr Leben Preis, allein für diese Offenheit - mit der sie bestimmt auch einigen Menschen hilft - verdient sie absoluten Respekt! Sie beschreibt ihre Trennung von ihrem Ehemann, wie sie sich in eine Frau verliebt hat, schreibt von Ängsten und Sorgen, von ihrem Glauben (zu Gott) und ihrer Alkoholsucht. Das Buch lässt sich leicht und gut lesen und ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Was mir im Buch gefehlt hat war ein roter Faden, denn teils wirkte es so, als wären die Kapitel nur eine Sammlung an Gedanken und kein zusammenhängendes Buch. Das Positive daran ist, dass man so in jedes Kapitel einfach reinlesen könnte, mir wäre ein zusammenhängendes Werk aber lieber gewesen. Sehr gut gefallen hat mir die Authentizität, mit der sie schreibt. Sie beschönigt nichts und erzählt, was sie berührt. Das gibt bestimmt bei einigen Menschen Anstöße für neue Denk- und Verhaltensweisen, was ich gut finde. In manchen Kapiteln kam mir ihre Art allerdings sehr radikal vor. Sie möchte selbst anerkannt werden, aber es scheint, als ob sie selbst andere Meinungen nicht anerkennen kann und nur ihren Weg für den richtigen hält. Das finde ich ein bisschen widersprüchlich und empfand es (vor allem im Nachhinein) als störend. Dennoch denke ich, dass die Hauptmessage des Buches sehr positiv ist! Ich vergebe 3 gute Sterne an das Buch, welches hoffentlich einigen Mut macht für sich selbst einzustehen!
Die Prägung der Frau
von Maja-Jane - 08.01.2021
Ein Buch mit sehr vielen Ausrufezeichen. Wenn man das Buch von Glennon Doyle liest, hat man das Gefühl, dass hinter beinahe jedem Satz ein Ausrufezeichen steht (stehen müsste). Es ist ein Buch, dass an Frauen, Mädchen und Mütter gerichtet ist. Es geht darum ehrlich hinzuschauen und auch wirklich Unangenehmes auszuhalten. Die Autorin versucht in diesem Buch die Konditionierung von Mädchen durch die Gesellschaft, die Eltern und vorgehende Generationen aufzudecken. Es geht auch um die Liebe, die nicht der Norm entspricht. Besonders beeindruckend fand ich auch, wie sie es schafft einen anderen Blickwinkel hinter die Kulissen zu geben. Sie beschreibt hier, dass Menschen, die unterstützen wollen, dies häufig aus den richtigen Gründen tun, es aber dennoch falsch sein kann. Ein Buch das aufrüttelt und dazu anregt, die eigenen Gedanken und Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen und genau hinzuschauen v.a. wenn es weh tut. Ein Buch für Frauen, die unbequeme Fragen stellen (wollen) und für Frauen, die Mut und Unterstützung suchen, um ihren eigenen, unkonventionellen Weg zu gehen.
Ungezähmt
von Nathalie - 05.01.2021
Ich musste wirklich sehr sehr lange über Ungezähmt nachdenken, weshalb ich mir auch sehr viel Zeit für diese Rezension genommen habe. Nachdem ich das Buch final zugeklappt hatte war ich wirklich positiv gestimmt. Klar, es gab ein paar Dinge die mich gestört habe bzw. bin ich an der einen oder anderen Stelle auch mit anderen Erwartungen an das Buch heran getreten, doch alles in allem war ich positiv gestimmt. Zwar ist das Buch an der einen oder anderen Stelle auch über das Ziel hinausgeschossen, doch waren andere Ausführungen dafür umso spannender und inspirierender. Gerade Glennon Doyles¿ Trennung und Outing fand ich unglaublich kraftgebend und Mut zusprechend, auch wenn ich selbst nicht betroffen bin. Zu erst einmal: absolut lebensverändert und unheimlich bewegend finde ich es nicht. Man kann dieses Buch lesen, sollte jedoch wissen, wie die beschriebenen Dinge einzuordnen sind und daraus seine Lehren ziehen. Für mich ist die Autorin interessant. Ich finde es spannend über ihr Erlebnisse zu lesen und sie kennenzulernen. Um so offen über ihr alte Alkoholsucht zu sprechen, ihre Trennung mit dem Ehemann, die Liebe zu einer Frau zu finden und auch Gott - um so zu sprechen, dafür gehört einiges dazu. Dennoch finde ich, dass sie sehr festgefahren wirkt. Ihre Erziehung, ihre Bindung zu Gott, ihr Umgang mit anderen und ihre Arbeit. All diese Punkte lassen den Eindruck entstehen, dass nur ihre Art des Umgangs der Richtige sei und alle anderen etwas falsch machen würden, dies finde ich sehr schade. Ich finde es toll, dass Glennon Doyle zu sich gefunden hat, eins mit sich selbst ist und im Leben angekommen scheint, jedoch finde ich sie in ihren Ansichten etwas radikal. Vielleicht ist das auch die amerikanische Sicht der Ding und ich als Deutsche und Europäerin kann dies somit nicht nachvollziehen, doch für mich war dieses Buch ein Reinfall. Auch die zum Teil sehr Gott lastigen Kapitel und Passagen wirkten auf mich etwas too much, mögen jemand andren jedoch gut gefallen. Ich war davon überrascht, dass dieses Buch als eine Art Ansammlung langer und kurzer Essays geschrieben wurde und nicht als lange durchgehende Geschichte bzw. mehr als eine Biografie. Dennoch, diese Art war interessant und so hat man als Leser auch viel erfahren. Was also bleibt? Es bleibt ein Buch mit einem hübschen Cover und einem Inhalt, über den man streiten kann. Für mich ist dieses Buch, nach langer Überlegung, nichts ganzes und auch nichts halbes, weshalb es an dieser Stelle drei gutgemeinte Sterne von mir gibt.
Bewundernswert
von HK1951 - 03.01.2021
Bewundernswert Sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, ist immer eine gute Idee - doch manchmal ist das einfacher gesagt als getan... Das weiß auch die Autorin dieses New-York-Times-Bestseller, von dem alle reden: Glennon Doyle. Und sie lässt uns Leserinnen und Leser daran teilhaben, wie sie endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. "Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon - erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern - droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt... Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt." Ein tolles, wirklich Mut machendes Buch, aus dem sich jeder selbst sein Fazit ziehen kann und ich bin sicher, dass jede Frau aus diesem Buch "etwas mitnehmen" kann. Ich konnte es jedenfalls und auch wenn ich nicht zwingend viel mit der Autorin gemeinsam habe, so konnte ich dennoch ihre "message" auf mich selbst auch anwenden und habe mir fest vorgenommen, in 2021 auch etwas "ungezähmter" zu sein und mehr an mich zu denken...
Sehr amerikanisch erzählte Geschichte
von Thala - 30.12.2020
Zum Inhalt: Glennon Doyle hat in ihrem Lieben schon einiges durchgemacht: Sie litt jahrelang an Bulimie, war Alkohol- und drogenabhängig und wurde während ihrer Sucht versehentlich schwanger. Die Schwangerschaft und der Entschluss, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, veränderten ihr Leben radikal. Sie heiratete das erfolgreiche Model und Vater ihrer Kinder Craig und schrieb mehrere Bestseller. Sie versuchte stets, in allen Bereichen gut bzw. perfekt zu zu sein. Doch es reichte nicht aus, perfekt zu sein. Ihr Mann betrog sie und sie verliebte sich in eine Frau. Sie entschied sich nach langem Zögern dafür, ihren Mann zu verlassen und ihre neue Liebe Abby zu heiraten. In diesem Buch beschriebt sie, wieso sich sich dafür entschieden hat, es nicht mehr allen recht machen zu wollen und sich von den Erwartungen der anderen zu trennen. Meine Meinung: Glennon Doyle at ihr Buch in lauter kleine Kapitel eingeteilt, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Teilweise sind es Gedanken oder Geschichten aus ihrem Leben. Sie erzählt in typisch amerikanischer Art mit viel Pathos, mir wurde es an einigen Stellen zuviel. Ihre Grundeinstellung zum Leben ist sicherlich richtig, an vielen Stellen wirkt es aber, als wolle sie Überlegenheit gegenüber anderen Frauen demonstrieren. Auch wenn sie sich zB davon distanziert, ein körperliches Frauenideal anzustreben, sieht sie dennoch so aus, als würde sie das Frauenideal einer schlanken, gutaussehenden, sportlichen Frau voll und ganz erfüllen. Seht her, so habe ich mein Leben in den Griff bekommen! Warum trennt ihr euch nicht einfach von den Dingen, die euch nicht gut tuen?, scheint sie zu fragen. Dabei scheint sie außer Acht zu lassen, dass nicht jede Frau in der Lage ist, alleine drei Kinder ernähren zu können. Einen Bestseller zu schreiben, ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Auch ist es eher selten, dass sich Paare nach der Scheidung noch so gut verstehen, wie Glennon Doyle es auf ihrem Instagram-Account zeigt. In den meisten Fällen ist es die Frau, die nach der Scheidung erhebliche finanzielle Nachteile hat. Auch gibt es Kulturen, in denen eine Scheidung das gesellschaftliche Todesurteil für eine Frau wäre. Glennon Doyle jammert auf einem ziemlich hohen Niveau. Glennon Doyle ist gläubige Christin und ich finde es gut, dass sie so offen zu ihrem Glauben steht. Der Glaube scheint ihr Kraft zu spenden und es ist schön zu sehen, dass anscheinend im christlichen Glauben mittlerweile auch nicht-hetero Paare akzeptiert werden. Ich denke, dass Glennon Doyle mit ihrem Buch in erster Linie weiße Frauen aus westlichen Industrienationen ansprechen wird. Denn mit Rassismus musste sie sich als Opfer wahrscheinlich noch nie auseinandersetzen. Nun habe ich einige negative Punkte erwähnt, aber dennoch: Glennon Doyle wirkt in ihrer Art authentisch. Ihre Geschichten sind bestimmt für einige sehr motivierend und ich fand es sehr interessant, ihre persönliche Geschichte kennenzulernen.
Ein sehr inspirierendes Buch
von Anonym - 28.12.2020
Glennon Doyle ist eine mehr als faszinierende Persönlichkeit. Getrieben und leidend am Leben, Hypersensibel - sie beschreibt ihre Schwierigkeiten, den Weg ins Glück zu finden. Wie sie, regelmäßig falsch abgebogen ist und, vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Konventionen, in Situationen verharrt ist diese unglücklich gemacht haben, den Alkoholismus und andere suchten gestürzt haben. Aber sie beschreibt auch, wie die Geburt ihres ältesten Kindes sie aus der Druck und Alkoholsucht befreit hat, wie sie ihr Leben in einer Ehe mit Greg sortiert, aber nie wirklich glücklich ist und letztendlich in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft ihr Glück findet. Ihren Kindern versucht sie zu vermitteln, wie wichtig es ist, sich selbst zu finden, bei sich selbst zu bleiben und vor allem, neues auszuprobieren, mutig zu sein. Mich hat das Buch sehr inspiriert! Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen
Leben wir das Leben, das wir wollen oder vielmehr das, was wir sollen?
von Reading.out.loud - 28.12.2020
Kaum hatte ich Ungezähmt von Glennon Doyle in der Hand und die ersten Seiten verschlungen, verfolgte mich die Frage, ob ich gerade das Leben lebe, dass ich leben möchte oder vielmehr das, was ich glaube leben zu müssen anhand meiner Erziehung, den gesellschaftlichen Einflüssen und dem Druck von außen, dem Vorbild durch andere. Was ist echt und von mir gewollt und was ist eine Blase, von außen obturiert? Was steuere ich aktiv und wo bin ich passiver Zuschauer? Was schwellt in mir von Kindesbeinen an und was hat erst später dazu geführt, dass ich an diesem Punkt in meinem Leben stehe? Immer wieder musste ich das Buch beiseitelegen, einen Moment nachdenken, die Wahrheit zwischen den Zeilen aufsaugen und reflektieren. Mir blieb im Grunde genommen keine Wahl, denn jedes Kapitel, ob kurz oder lang, lässt dich innehalten und hinterfragen, was richtig ist und was falsch und ob das in diesem Kontext überhaupt relevant ist. Der Stil ist sanft und inkludierend, nicht überschäumend verkünstelt, sondern eher wir ein Gespräch unter Freunden, eine Offenbarung, eine Offenlegung der tiefsten Gefühle, Verfehlungen, aber auch Errungenschaften. Einfühlsam, nahbar und voller Weisheiten geleitet Glennon Doyle den Leser durch ihr Leben, die Tiefen und ihre Höhen, ihre Momente voller Glück und die voller Zweifel. Die Punkte, an denen sie sich entschieden hat einen komplett anderen Weg einzuschlagen. Das klingt so leicht, lapidar, wie mit einem Handwisch erledigt, aber es ist ein schwieriger Prozess und Glennon Doyle bietet eben diesen dar, auf einem Silbertablett, verletzlich und angreifbar. Das passiert nicht chronologisch, sondern die Handlung bricht immer wieder auf, gibt Raum für Gedanken und Diskussionen und folgt eher der inneren Eingebung, dem Bauchgefühl, als einem stringenten roten Faden. Jedes Kapitel fordert den Leser auf eine andere Art und Weise, schwankt zwischen Anekdote und bahnbrechendem Erlebnis. Mal ist der Grad der Identifizierung sehr hoch, weil das Erlebte eins zu eins in meinem Tagebuch stehen könnte, mal das Beschriebene unfassbar, erschütternd und mal einfach nur eine Geschichte über den Mut sich freizumachen von allen Zwängen und den unrealistischen Vorstellungen, die im Kopf herumschwirren und endlich das Leben bei den Hörnern zu packen, real und geschönt. Ungezähmt ist so viel mehr als Worte fassen können, als eine kleine Rezension umreißen kann. Für mich eine Pflichtlektüre für alle Frauen, die hier und da bereits an ihre Grenzen gestoßen sind, die den schmalen Grat zwischen Spaß und Diskriminierung bereits kennen und die einen Roman eintauchen möchten, der sich zu einem Leitfaden durchs Leben für einen selbst entwickelt. Ein Roman voller Mut, voller Leidenschaft mit der ganz klaren Botschaft, dass wir alles selbst in der Hand haben.
Das bin ich
von cabotcove - 27.12.2020
Das bin ich Der New-York-Times-Bestseller, von dem alle reden ! Im Grunde lassen mich solche "Phrasen" meistens kalt, da ich mir immer selbst gerne eine Meinung bilde und "mainstream" oft nicht meinen Lesegeschmack trifft - aber irgendwas hat mich an diesem Buch dann doch neugierig gemacht und als es mir dann noch gleich zwei Freundinnen empfahlen und liehen, habe ich mal einen näheren Blick darauf geworfen. Und der hat sich durchaus auch gelohnt. "Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau - so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon - erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern - droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt - und endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen." Dieses Buch könnte Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind, Mut machen, sich "ein Herz zu fassen" und endlich aus dem "Trott auszubrechen", der sie schon so lange zurück und klein hält. Und das finde ich großartig ! Wenn ein Buch nicht nur gut unterhält, sondern auch noch zum Nachdenken anregt, ob man nicht vielleicht selbst mal mehr an sich selbst denken sollte, statt immer nur an die Anderen, und man sich vielleicht selbst ein Stück weit "findet", so ist das doch toll und sollte noch viel mehr Leserinnen finden !
Himmelsmädchen
von Strassenprinzessin - 22.12.2020
¿Ich war nur ein Mädchen in einem Käfig, das für den grenzenlosen Himmel gemacht war¿ (Seite 17) Glennon Doyle ist eine bemerkenswerte Frau, die für SICH und das ¿Frau sein¿ ganz neue Wege und Denkmuster geschaffen hat. Dabei wird man (und schon allein das verdient Pluspunkte!) nicht belehrt oder korrigiert. Jede*r Leser*in darf weiterhin in ihrer/seiner Illusion und Weltblase leben. Es gibt keine absolute Wahrheit, keinen absolut richtigen Weg, es gibt nur persönliche Erkenntnisse, die jeder Frau, jeder Mutter, jedem Menschen zu stehen und nach denen jede*r ihr/sein Leben ausrichten kann, darf & sollte. ¿Die Anleitungen, die ich für mich verfasst habe, sind weder richtig noch falsch, es sind meine. Weiter nichts. Sie sind nicht in Stein gemeißelt, sie stehen in Sand geschrieben, damit ich sie revidieren kann, wann immer ich für mich einen wahrhaftigeren, schöneren Plan fühle, weiß, imaginiere.¿ (Seite 89) G. Doyle ist sehr Feinfühlig, ihre Entscheidungen trifft sie mehr und mehr aus ihrem Inneren, aus Überzeugung, aus Leidenschaft und mit ganz viel Mut. Für begangene Fehler rechtfertigt sie sich nicht (mehr), aber sie gesteht sie ein und analysiert sie. Das Ergebnis ist dabei leider all zu oft unbequem, für andere, aber auch für sich selbst. ¿Wir sind alle so abgef****t und gleichzeitig so magisch. Das Leben ist brutal und wunderschön. Brutiful quasi.¿ (Seite 265) Die Kapitel drehen sich rund um Doyle und ihrem Leben, ihre gemachten Erfahrungen, ihre Gefühle. Die Anekdoten beginnen schon mit ihrer Kindheit und reichen bis ins hier und jetzt. Ich habe jede Seite verschlungen, aber, so viel Ehrlichkeit muss sein, die Kapitel sind sehr kurz und es gibt viele Wiederholungen, weswegen man zwar Seite für Seite verschlingt, aber sich manchmal nicht genug Zeit nimmt, um über das gelesene nachzudenken und zu reflektieren, wie diese Ansichten auf einen Selbst wirken, erkennen oder verändern könnten. Ihre Texte sind Inspirierend, durchdacht & mutig, Humorvoll, Erkenntnisreich und manchmal auch unsagbar frustrierend. Die Autorin schafft eine bunte und vielfältige Emotionspalette! Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen bleibt sie super authentisch und vor allem sympathisch. Ich lese was sie schreibt, ich verstehe was sie meint, ich glaube ihr! Sehe ich alles genauso? Sicher nicht, aber das wird auch zu keiner Zeit verlangt. Weiter auf amazon oder vorablesen.
Inspirierende und sympathische Selbstvermarktung
von Webervogel - 18.12.2020
"Ungezähmt", das neueste Buch der amerikanischen Bestsellerautorin, Bloggerin und Rednerin Glennon Doyle, hat mehrere prominente Fans wie z.B. Adele, Reese Witherspoon und Emma Watson. Auch mich haben gleich die ersten Seiten fasziniert. Doyle beschreibt einen Zoobesuch, auf dem sie eine Gepardenvorführung erlebt. Das Tier hat sein ganzes Leben in Gefangenschaft verbracht, hält einen Hund für seinen besten Freund und jagt auf Kommando einem schmutzigen Stofftier nach. Doch obwohl ihm ein komplett artfremdes Leben antrainiert wurde, sieht die Autorin das Wildtier noch durchschimmern. Und vergleicht dessen Situation mit ihrer und der anderen Frauen, die darauf gedrillt wurden, zu funktionieren und die gesellschaftlichen Erwartungen zu erfüllen. Doyle hat mit 40 Jahren alle Erwartungen enttäuscht: Nachdem sie ihre Bilderbuchfamilie mit Mann und drei Kindern offensichtlich als Bloggerin, bei Vorträgen und in ihren ersten beiden Büchern vermarktet hat, hat sie sich in eine Frau verliebt, sich scheiden lassen und neu geheiratet. Wie sie ihre Entscheidungen getroffen hat und trifft, wie sie Beziehungen pflegt und ihre Kinder zu unabhängigen Menschen erzieht - davon handelt "Ungezähmt". Das Buch gliedert sich in drei Teile, die sehr plakativ mit "Im Käfig", "Schlüssel" und "Frei" betitelt sind. Fast jedes Kapitel schildert eine Situation aus ihrem Leben oder eine Unterhaltung mit ihren Kindern, manchmal greift sie auch auf Fragen ihrer Leserinnen und Fans zurück. Vielleicht war es das, was mir "typisch amerikanisch" vorkam: Dass die Autorin ihr Privatleben und ihre Gefühle (sowie die ihrer Kinder) dermaßen detailliert darlegt, hat mich etwas befremdet. Zwar äußert sie sich nur in höchsten Tönen und mit sehr viel Liebe und Respekt über ihre Familie, aber dennoch zerrt sie sie natürlich zumindest schreibend in die Öffentlichkeit. Doyle schont sich dabei nicht; mit sich selbst geht sie am Härtesten ins Gericht. Dadurch wirkt sie höchst authentisch und sympathisch. An ihren Thesen zu Konditionierung und Gesellschaft ist sicher auch einiges dran. Trotzdem schien mir das Buch hier und da einen Tick zu privat - immer wieder hatte ich das Gefühl, dass Situationen geschildert wurden, die mich einfach nichts angingen. Vielleicht hätte ich "Ungezähmt" außerdem etwas kürzer gefasst - gegen Ende hatte ich den Eindruck, dass der Autorin langsam die zum Thema passenden Anekdoten ausgingen. Aber insgesamt ist ihr autobiographisches Sachbuch trotzdem inspirierend, bestens lesbar und bietet viele interessante Denkanstöße.
Wichtige Worte
von Meike - 17.12.2020
Mit "Ungezähmt" gibt Glennon Doyle Einblicke in ihren Lebensweg, raus aus ihrem "Käfig" hin zu einem selbstbestimmten, freien Leben. Die sich als roter Faden durch das Buch ziehende Botschaft lautet dabei: Man muss sich immer das für sich persönlich schönste Leben vorstellen - und daran arbeiten, dass dieses Wirklichkeit wird, auch wenn man dafür bisherige Vorstellungen von sich und der Welt aushebeln muss. So macht sie deutlich: "Mein Ziel lautet nicht, zu bleiben, wie ich bin, sondern so zu leben, dass jeder Tag, jedes Jahr, jeder Moment, jede Beziehung, jedes Gespräch und jede Krise der Stoff sein kann, aus dem ich eine wahrhaftigere, schönere Version meiner selbst erschaffen kann. [...] Ich werde an keiner einzigen bestehenden Vorstellung, Meinung, Identität, Geschichte oder Beziehung festhalten, die mich daran hindert, neu zu entstehen." (S. 90). Nur so kann man Glennon zufolge ein wirklich freies, selbstbestimmtes und erfüllendes Leben führen. Sie selbst hat das durch ihre Empathie, ihren Mut und den festen Glauben an sich selbst und ihr "inneres Wissen" erreicht. Glennon erzählt in diesem Buch auch vom Scheitern, von Tiefpunkten in ihrem Leben, von psychischen Problemen und Sucht. Sie hat selbst viel durchgemacht, neben einer jahrelangen Bulimie und Drogenproblemen ist sie seit ihrer ersten Schwangerschaft abstinent. Wirklich glücklich war sie jedoch weiterhin nicht. Schließlich hat sie sich nach mehreren Ehejahren und drei Kindern Hals über Kopf in eine Frau verliebt - und sich entschlossen, mit dieser ein neues Leben anzufangen. An manchen Stellen ist dieses Buch etwas wiederholend. So werden wichtige Botschaften oft mehrmals in sehr ähnlicher Form wiederholt. Das ist teilweise etwas redundant bis nervig, gleichzeitig bleiben sie so aber umso eindringlicher hängen. Alle Subjekte sind - nach Absprache mit Übersetzerin und Lektorin - in weiblicher Form gehalten. Selbst von Gott spricht Glennon in weiblicher Form (was sie in einem Kapitel auch kurz begründet) und insgesamt ist das Buch sehr stark auf Frauen ausgelegt. Eigentlich schade, da die hier angesprochenen Themen sicherlich auch für Männer interessant wären - schließlich sind sie von der gesellschaftlichen Konditionierung ebenso betroffen wie Frauen. Schön finde ich, dass sie diese Thematik zumindest in einem Kapitel aufgegriffen hat. Glennon versucht nicht, den Leserinnen (und vielleicht auch dem einen oder anderen Leser?) ihre Meinung aufzuzwingen, sondern zeigt vielmehr anhand anschaulicher Beispiele aus ihrem Leben - oder dem von Frauen, die sie um Rat gefragt haben - wie häufig man sich selbst vernachlässigt, um den Erwartungen der Außenwelt gerecht zu werden. Sie zeigt, wie mit verschiedenen Herausforderungen umgegangen werden kann und regt dadurch zum Reflektieren eigener großer wie kleiner Lebensentscheidungen an. Sie ist dabei offen und ehrlich, gleichzeitig sehr lustig - und mir nach ein paar Seiten total ans Herz gewachsen. Es ist mir am Ende des Buches wirklich schwergefallen, von ihr und ihrer Familie Abschied nehmen zu müssen. Auch wenn ich Glennon nicht in jedem Punkt zustimme - ihre recht bedingungslose Zustimmung zu Antidepressiva und Medikamenten generell halte ich beispielsweise für diskutabel - und manche Dinge eher typisch US-amerikanisch sind, so fand ich die Lektüre dennoch sehr bereichernd und inspirierend. Eine klare Leseempfehlung!
Erwartungen leider nicht erfüllt
von ladybug - 07.12.2020
Tolle Erscheinung, dieses Buch mit einem strahlend bunten Cover, das einen magisch anzieht. Und eine vielversprechende Inhaltsangabe, welche so eine Neugierde in mir weckte, so dass diese Lekture nicht lange im Buchregal warten konnte! Doch hier wurde ich bei meiner [*]cr Wahl etwas enttauscht. Den vielen positiven Rezensionen und Empfehlungen Prominenter konnte ich leider nicht wirklich zustimmen. . Die Autorin erzahlt in diesem Buch von dem entscheidenden Moment, der ihr Leben verandert hat. Glennon, verheiratet und Mutter von drei Kinder fuhlt sich plotzlich zu einer Frau hingezogen und begibt sich auf eine aufregende Reise zu sich selbst. Bei ihrer Story der Selbstfindung werden noch viele weitere Themen mit einbezogen wie Emanzipation, Feminismus oder auch Sexualitat. . Das Buch ist in die drei Teile "Im Kafig", "Schlussel" und "Frei" gegliedert und hierzu nochmals in kleine Unterkapitel, die auch alle einen eigenen "Titel" bekamen. Wahrscheinlich fur mich zu viele Kapitel und irgendwie auch jedes eine Geschichte fur sich. Dadurch bekam ich nicht den fesselnden Lesefluss, den ich mir erhofft hatte. Die Auseinandersetzungen und das Handeln innerhalb der Familie wirkte fur mich sehr kuhl und auch die Gedanken und Entscheidungen der Autorin waren fur mich oftmals nur schwer nachvollziehbar. . : Aufgrund der Empfehlungen rund um das Buch, waren meine Erwartungen leider zu hoch angesetzt. Das Buch war eher nichts fur mich und erhalt deshalb von mir Rezi-Ladybugs.
Mutmacher
von Rabentochter - 06.12.2020
Dieser Roman ist neben "Three Women" und "Zugvögel" eines meiner Jahreshighlights! Glennon Doyle schreibt ehrlich und schonungslos über ihre Sicht der Dinge. Sie gesteht Fehler ein, die sie in der Vergangenheit gemacht hat und schließt auch nicht aus, dass in der Zukunft nicht wieder welche passieren. Sie erzählt ihre Geschichte, wie sie sich aus ihrer Rolle als perfekte Mutter, als perfekte Frau herauskämpfte und zu ihrem wahren Selbst zurück fand. Denn die Rollen der perfekten Frau und Mutter waren ihr Käfig und sie die Gepardin, die zurück in die Wildnis wollte. Anhand von Beispielen aus ihrem Leben, Situationen, die sie erlebt hat kommt sie auf Probleme zu sprechen, die Mädchen und Frauen beim Heranwachsen und auch noch im Erwachsenenstatus haben. Dinge, die sie daran hindern, sie selbst und damit auch vollends glücklich zu sein. Doyle geht es darum, die Rolle des guten, lieben Mädchens - das immer brav ist, nie zu laut, nie zu da, immer hübsch und anständig - zu durchbrechen. Auch die Rolle der sich aufopfernden Mutter will sie sprengen, sie von ihren Ketten lösen und Frauen und Mädchen zeigen, dass es in Ordnung ist, laut zu sein, seine eignen Gedanken zu äußern, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie andere verletzen. Es ist in Ordnung sich auch verwirklichen zu wollen, wenn man Mutter ist. Man soll sich nicht für die Familie opfern, sondern man selbst bleiben. Doyle verknüpft ihre eigenen Erfahrungen mit diesen Apellen und bricht damit Stück für Stück das festzementierte Bild dessen auf, was nach Ansicht der weißen, westlichen Gesellschaft eine gute Frau/ein gutes Mädchen zu sein hat. Gerade ihre Metaphern machen alles sehr anschaulich und auch die Beispiele aus ihrem Leben zeigen, dass man manchmal scheitern muss, um zu verstehen, was man wirklich will und was einen glücklich macht. Mich hat das Buch sehr berührt, wütend und traurig gemacht und mir an manchen Stellen den Spiegel vorgehalten. Ich fand es ungemein inspirierend und aufrüttelnd und würde es jedem Mädchen, jeder Frau und auch Jungen und Männern wärmstens empfehlen. Wir brauchen mehr solcher Bücher und mehr solcher Menschen, die uns zeigen, dass es nicht immer leicht ist, aus seinem Käfig auszubrechen, aber dass es die Mühe wert ist! Fazit: Ein umwerfendes Buch, das jeder Lesen muss!
Vertrau auf Dich
von Sina2608 - 06.12.2020
Das Buch erweckte durch sein wunderbar buntes Cover und den Titel meine Aufmerksamkeit und der Klappentext machte mich neugierig auf mehr! Von der Autorin hatte ich bis dato noch nichts gehört bzw. gelesen. Nach dem Lesen möchte ich Euch nun aber sagen: Dieses Buch ist wunderbar! Glennon Doyle hat einen tollen Schreib- und Erzählstil. Sie schafft es auf eine ganz charmante Art ihr Erlebtes, das bei Weitem nicht alles locker und leicht ist, auf eine so wunderbare lockere und leichte Art zu erzählen und dadurch Emotionen beim Leser zu wecken. Ich fühlte mich von Seite 1 an mitgenommen und habe sehr viel für mich aus diesem Buch ziehen können, vor allem eins: Vertrau auf Dich! (Und lass die Anderen sein wie sie wollen und vor allem über Dich denken, was sie wollen - einzig und alleine Dein Gefühl zählt!) Danke für dieses "Werk" - hoffentlich lesen es noch unglaublich viele Menschen!
Meine Buchempfehlung des Jahres
von Karen - 04.12.2020
Meine absolute Buchempfehlung in diesem Jahr. Ich habe geweint und gelacht und jedes einzelne Kapitel hat mich zutiefst berührt. Glennon Doyle war bereits vor diesem Buch Bestseller Autorin. In Ungezähmt erzählt sie nun, wie unglücklich sie in ihrer Ehe (über diese in Love Warrior schreibt) war und wie sie sich in eine Frau verliebt hat. Sie beschreibt schonungslos ehrlich und offen und ist einfach eine begnadete Geschichtenerzählerin. Ihr gesamtes Buch erinnert uns daran, uns auf uns selber zu besinnen, die Antworten in uns und nicht im Außen zu suchen. Uns treu zu bleiben, auch wenn dies bedeutet andere zu enttäuschen. Alles zu fühlen auch den Schmerz, vor dem wir uns lieber verstecken oder wegrennen wollen. Sie erinnert uns daran wieviel Kraft und Transformation darin steckt völlig aufrichtig zu uns selber zu sein anstatt sich hinter einer Maske und unserer Konditionierung zu verstecken. Sie lehrt uns unsere Gedankenmuster und tief verankerten Glaubenssätze aufzuspüren und zu überprüfen und wenn nötig mit neuen zu ersetzen. Ich werde das Buch sicher immer wieder zur Hand nehmen und einzelne Kapitel nachlesen und bin mir sicher. Denn sie schreibt auch darüber, dass wir uns nicht über Nacht verändern, sondern dass nachhaltige Veränderung ein Prozess ist. Ich kann das Buchh wirklich nur jedem empfehlen! Nicht nur für Frauen!
Nicht meins
von Pseudo - 03.12.2020
Es ist kein Roman, sondern so eine Art Selbsthilfe Buch. Wir lernen glennon Doyle kennen. Sie ist 40 Jahre alt, hat drei Kinder und blickt auf eine erfolgreiche Karriere als Autoren zurück. Doch in ihrer Ehe kriselt es, fühlt sich ihr Mann doch nicht nur zu ihr hingezogen. Da lernt sie auf einer Vortragsreise Abby kennen. Magisch fühlt sie sich von ihr angezogen und auch das Umfeld merkt, der tut sich was. Aufgrund dieses Ereignisses beleuchtet sie ihr Leben. In Kapiteln ufgebaut erzählt sie ihre Erlebnisse. Da das nicht alles chronologisch erfolgt, fiel mir das Folgen ein wenig schwer. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass sich doch einiges wiederholte. Ich gebe zu, ich habe etwas anderes erwartet. Der Schreibstil ist zwar sehr angenehm, aber wie gesagt, die fehlende Chronologie und das Gefühl dass es sich wiederholt, machte mir das Lesen dann doch ein wenig schwer.
"Werde, die du bist" 2.0 - ohne neue Erkenntnisse!
von Zauberberggast - 02.12.2020
Schon die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm schrieb gegen Ende des 19. Jahrhunderts: Werde, die du bist . Dass Frauen sich emanzipieren und ein von gesellschaftlichen Zwängen losgelöstes, selbstbestimmtes Leben führen sollen, ist wahrlich kein neuer Gedanke. Was also ist neu an Ungezähmt , der autobiografischen Lebensbeichte von Glennon Doyle? Warum wird das Buch von so vielen (prominenten) Frauen als weibliches Must-read in den Himmel gelobt? Ich wollte es wissen und deshalb habe ich es gelesen, denn sonst mache ich um Selbsthilfe-Ratgeber eigentlich einen weiten Bogen. Dass die US-amerikanische Autorin, christliche Bloggerin und Mutter von drei Kindern mit 40 Jahren ihren untreuen Ehemann verlassen hat und seitdem mit der Frau ihres Lebens glücklich und zufrieden lebt, ist schön und auch gut so. Aber muss man daraus ein Manifest weiblicher Selbstfindung erschaffen? Klar, auch Männer sollten rosa Duschgelflaschen benutzen dürfen und sich deswegen nicht weniger männlich vorkommen. Und auch Frauen dürfen wild und gefährlich sein und nach Nordpolexpedition riechen. Aber ist das nicht Makulatur? Braucht es dafür ein Buch? Es geht in dem Buch eigentlich hauptsächlich um Glennon Doyles Selbstfindung. Sie war süchtig - nach Anerkennung, Alkohol und Abhängigkeit. Sie war bulimisch seit ihrer frühen Jugend. Aber dann wurde sie schwanger und trocken und hat nur noch für ihre Familie gelebt. Und erst nach ihrer Scheidung hat sie quasi auf ihr inneres Selbst gehört und zu selbigem gefunden. Es geht also darum, auf die innere Stimme und damit in erster Linie auf das eigene Ich zu hören. Eine Diktatur des Selbst könnte man sagen. Man soll außerdem lernen den Schmerz des Lebens zu ertragen, um dem wahren Dasein zu begegnen. Sie spricht vom Großen Schmerz , den es auszuhalten gilt und in dem sich alle treffen. Alles ein wenig pathetisch und vor allem nicht so wirklich neu. Sagte nicht bereits Lord Byron im frühen 19. Jahrhundert: Der wesentliche Sinn des Lebens ist Gefühl. Zu fühlen, daß wir sind, und sei es durch den Schmerz. Es ist die 'sehnsuchtsvolle Leere', die uns dazu treibt, zu spielen - zu kämpfen - zu reisen - zum leidenschaftlichen Tun. Auch die Weisheit, sich selbst treu zu bleiben und nicht dem Druck von außen nachzugeben, finden wir bereits bei Shakespeare: This above all: To thine own self be true. (Hamlet) Das Buch ist sehr amerikanisch, nicht nur weil Selbsthilferatgeber einen ziemlich amerikanische Erfindung sind. Es geht oft um Therapien, Religiosität und Fremdwahrnehmung. Doppelmoral und reaktionäre Rollenzuschreibungen gibt es auch in unserem vermeintlich liberalen Europa. Dennoch: AmerikanerInnen werden anders sozialisiert. Wenn bereits in der Highschool ein Homecoming-Court aus den zehn beliebtesten SchülerInnen gewählt wird, dann wird natürlich einem Klassenbewusstsein Tür und Tor geöffnet, in dessen Denkmustern man nach dem eigenen Beliebtheitsgrad, der sich aus dem Grad der Angepasstheit speist, beurteilt wird - passt man ins Schema der Gesellschaft oder eben nicht. Doyle kritisiert immerhin die amerikanische Mentalität, immer der Beste sein zu wollen, an mehreren Stellen. Dennoch: Auch nach der Lektüre verstehe ich den Hype um dieses Buch 0,0. Es wird einfach nichts Neues geboten. Doyle verstrickt sich außerdem oft in Widersprüche: Einerseits sagt sie, sie ist ein Mensch, der keine Freunde hat, nur um im nächsten Abschnitt zu sagen dass sie mit dieser und jener Freundin über dies und jenes gesprochen hat. Außerdem meine ich eine gewisse Beliebigkeit in ihren Aussagen zu erkennen. Irgendwie ist alles ein großes Mischmasch: Feminismus, Selbstfindung, Süchte, Co-Parenting, Social Media, Lebensbeichte, Coming-Out, Geschlechterrollen, Erziehungsfragen, Black Lives Matter, Küchenpsychologie, Religiosität, Selbstdarstellung, Selbstliebe, Amerikanismen, Politik, Wohltätigkeit¿ Mir fehlte einfach der rote Faden, eine gewisse Stringenz, an der man sich entlanghangeln kann. Dieses Buch mag ja ein Befreiungsschlag für die Autorin gewesen sein, aber was Adele & Co. hier Bereicherndes herauslesen, erschließt sich mir leider nicht.
Ein Leben außerhalb des Käfigs
von milkysilvermoon - 01.12.2020
Glennon Doyle ist 44 Jahre alt und Mutter zweier Töchter und eines Sohnes. Sie ist mit einer Frau, der Ex-Profifußballerin Abby Wambach, verheiratet und steht offen zu ihrer Sexualität, ihren spirituellen Ansichten und sonstigen Überzeugungen. Doch das war nicht immer so. 30 Jahre lang war sie stets darauf bedacht, die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Sie lebte früher mit ihrem Exmann Craig zusammen, der sie betrog, litt an Bulimie und Depressionen, war alkohol- und drogensüchtig. Am Ende aber ist es ihr gelungen, sich aus ihrem Käfig zu befreien. Wie hat sie das geschafft? "Ungezähmt" ist ein Selbsthilfe-Sachbuch von Glennon Doyle. Meine Meinung: Das Buch besteht aus drei Teilen ("Im Käfig", "Schlüssel" und "Frei"). Es gibt 65 kurze Kapitel sowie einen Prolog und einen Epilog. Der Aufbau ist übersichtlich. Die Autorin berichtet in der Ich-Perspektive von ihren Erfahrungen - schonungslos und erfrischend ehrlich. Die Sprache ist klar, locker und angenehm zu lesen, ihr Stil anschaulich und leicht verständlich. In den Kapiteln werden einzelne Episoden ihres Lebens geschildert. Das führt zu einer Aneinanderreihung von persönlichen Anekdoten, die mitunter den Lesefluss etwas bremst. Überrascht war ich anfangs auch darüber, dass ältere und jüngere Erlebnisse und Gedanken nicht chronologisch sortiert sind und es immer wieder zeitliche Sprünge gibt. Das lässt die Lektüre ein wenig chaotisch wirken und macht es gerade am Anfang nicht leicht, sich zu orientieren. Nach den vielen Lobeshymnen und Schwärmereien von Prominenten wie Adele, die von dem Buch sehr beeindruckt sind, waren meine Erwartungen an die Lektüre nicht gering. Inhaltlich stecken in den rund 340 Seiten tatsächlich richtige und aufschlussreiche Einsichten und Beobachtungen. So wird im ersten Teil anhand unterschiedlicher Beispiele beschrieben, wie Frauen im Allgemeinen und Glennon Doyle im Speziellen eingetrichtert wurde und wird, wie sie zu sein haben. Im zweiten Teil werden die vier Schlüssel zur Freiheit erläutert. Schließlich stellt die Autorin dar, wie sie ihr Leben radikal verändert hat. Das Buch regt zum Nachdenken an und bietet durchaus einige Denkanstöße. Die Botschaft, sich selbst zu vertrauen und nur nach den eigenen Vorstellungen zu leben, ist dabei absolut begrüßenswert. Im Großen und Ganzen ist der Inhalt für mich jedoch weniger spektakulär, inspirierend und augenöffnend als erhofft. Das liegt einerseits vielleicht daran, dass ich mich mit etlichen Erfahrungen und Sehnsüchten Doyles nicht identifizieren und daher nicht in allen Punkten mitfühlen kann, und andererseits vielleicht auch daran, dass mir vieles schon vor der Lektüre sehr bewusst war und mir einige Erkenntnisse der Autorin daher recht banal vorkommen. Womöglich bin ich für das Buch aber auch die falsche Adressatin, da ich ziemlich selbstbewusst und zufrieden durchs Leben gehe und nicht die Notwendigkeit sehe, vieles bei mir zu ändern. Gut gefällt mir, dass das künstlerisch anmutende amerikanische Cover auf die deutsche Ausgabe übertragen wurde. Auch der prägnante Originaltitel ("Untamed") wurde erfreulicherweise wörtlich ins Deutsche übersetzt. Mein Fazit: "Ungezähmt" von Glennon Doyle ist eine unterhaltsame Lektüre, die zwar keine phänomenal neuen, aber zumindest interessante Einsichten für Frauen bereithält. Vor allem diejenigen, die sich mehr Zufriedenheit in ihrem Leben wünschen, finden Denkimpulse und Ideen dafür, was sie verändern können.
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