Eigentlich nehmen sie in diesem Band nur einen kleinen Teil der Handlung ein, aber trotzdem hat mich die Bezeichnung als laufendes Fleisch irgendwie getroffen. Vor allem, weil man direkt sieht, wie konsequent dort wirklich alles verwertet wird und wie erschreckend schnell das Ganze verarbeitet wird! Tachibana kommentiert irgendwann nur noch trocken, dass die Dinos jetzt endlich so aussehen wie wir sie kennen. Am Ende bleibt nämlich nur noch ein Skelett übrig, während sich alle begeistert darüber freuen, den ehemaligen Fleischfresser selbst verspeisen zu können.
Der eigentliche Witz daran ist aber, dass die Leute gar nicht hauptsächlich am Fleisch interessiert sind. Viel wichtiger ist das, was aus dem Darmabgang gewonnen wird, denn daraus werden Stoffe hergestellt, die Kleidung sah für mich stellenweise wirklich aus wie eine komplette Gothic-Kollektion *lach*
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Damit verrate ich auch direkt, dass unsere beiden Helden der Gefängnisinsel entkommen sind. Wobei das jetzt kein allzu großer Spoiler sein dürfte, schließlich wäre die Reihe sonst wohl ziemlich schnell vorbei gewesen *zwinker*
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Besonders gefallen hat mir wieder die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren. Obwohl sie noch immer in den falschen Körpern stecken, knistert es zwischendurch immer mal wieder ein bisschen zwischen ihnen. Diese kleinen Momente streut die Reihe echt gut ein und genau das macht den Slowburn für mich so unterhaltsam. Trotzdem hoffe ich langsam, dass sie bald wieder zurückwechseln, denn ehrlich gesagt mag ich die ursprüngliche Konstellation doch lieber.