Das kleine Friesencafé

Roman. 4. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Taschenbuch
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2
Seeluft, Strand und Friesentorte - der Auftakt zur neuen Friesencafé-Reihe von Bestsellerautor Janne Mommsen.
Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die ein … weiterlesen
Taschenbuch

16,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
  • Bewerten
  • Empfehlen
Das kleine Friesencafé als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Das kleine Friesencafé
Autor/en: Janne Mommsen

ISBN: 3499003953
EAN: 9783499003950
Roman.
4. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Rowohlt Taschenbuch

16. Februar 2021 - kartoniert - 272 Seiten

Beschreibung

Seeluft, Strand und Friesentorte - der Auftakt zur neuen Friesencafé-Reihe von Bestsellerautor Janne Mommsen.
Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die einst eine glückliche Zeit auf der Insel verbrachte.
Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Es fühlt sich an wie ein eigenes kleines Café.
Julia scheint ihrem Traum vom Glück ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Nachbar, Kapitän Hark Paulsen, und der irritierend gutaussehende Bürgermeister Finn-Ole. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris.


Portrait

Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.

Leseprobe

Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)

Pressestimmen

So leicht wie ein Sommer am Meer sind sie. Wen wundert's, dass diese luftigen Textgewebe von Janne Mommsen Bestseller-Listen anführen. Wer flüssig lesbare Urlaubslektüre mag, der stöbere in seinen bei Rowohlt veröffentlichten Serien, die auf friesischen Inseln spielen...Mit seiner authentischen leichten Schreibe und dem darin enthaltenen Bekenntnis zur guten Seite des Lebens trifft er vielfach den Nerv seiner dankbaren Leser. Silke Voß, Nordkurier

Erfolgsautor zwischen den Meeren Stefan Reckziegel, Hamburger Abendblatt

Sehr gelungen. Man schmeckt als Leser ... die Seeluft ... und man spürt den Sand unter den Füßen. Und natürlich schmeckt man ... die Friesentorte. Radio Weser. TV

Eine absolute Leseempfehlung. katisbuecherwelt.de

Janne Mommsens stimmungsvolle Geschichte geht ans Herz. nichtohnebuch.blogspot.com

Humorvoll, schlagfertig und empathisch. Mecklenburger Blitz

Er schreibt wunderschöne Liebesgeschichten und alle sind Bestseller. Lien Kaspari, Bild

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Ein Fest im kleinen Friesencafé
Taschenbuch
von Janne Mommsen
Das kleine Friesencafé
Taschenbuch
von Janne Mommsen
vor
Bewertungen unserer Kunden
Wunderschöner Roman
von aebbies.buechertruhe - 07.05.2021
Julia reist auf den Spuren ihrer verstorbenen Mutter nach Föhr. Während eines Spaziergangs entdeckt sie ein altes Kapitänshaus. Dies wäre der perfekte Ort, um sich ihrem Hobby, der Malerei zu widmen. Der Eigentümer, Kapitän Hark Paulsen, frisch im Ruhestand, vermietet es ihr widerwillig. Julia beginnt Portraits von Touristen und Einheimischen zu fertigen und verewigt Plätze, an denen ihre Mutter früher war. Sie wird recht erfolgreich, es lassen sich immer mehr Leute malen. Julia beginnt Kaffee und Kuchen anzubieten und baut sich somit nebenbei noch ein kleines Café auf. Und auch Hark taut aus seiner eigenbrötlerischen Art auf - erst Recht, als Julia Besuch von ihrer Oma bekommt. Doch es gibt auch Neider auf der Insel und Julia bekommt es mit der Steuerfahndung zu tun... Ich liebe die Bücher von Janne Mommsen! Seine neue Serie dreht sich um "Das kleine Friesencafe" und ist wieder richtig herzerwärmend. Angefangen bei der sympathischen Julia über Oma Anita bis hin zu Hark Paulsen mag man einfach jeden. Auch die übrigen Inselbewohner sind einfach liebenswert in ihrer unterschiedlichen Art. Denn Janne Mommsen gibt jedem Charakter seine Eigenheiten mit auf den Weg. Jeder hat hier Ecken und Kanten, aber auch seine liebenswerte Seite und wird somit zum Unikat. Er beschreibt aber nicht nur die Charaktere so liebevoll. Nein, auch "sein" Föhr wird hier mit Herzblut beschrieben. Man spürt die Leidenschaft, die ihn mit dieser Insel verbindet. Föhr wird lebendig - man ist wirklich mit auf der Insel. Die Handlung ist liebenswert, herzerwärmend - so richtig gute Sommerlektüre. Auch der Schreibstil ist locker und leicht, paßt richtig gut zum Buch. Hier bewahrheitet sich leider wieder, daß gute Bücher viel zu schnell beendet sind.
Unterhaltsam, Fernwehgarantie
von Trinny - 07.05.2021
Auf in den Norden. Ich mag Bücher über die Küste und die See. Als ich "Das kleine Friesencafé" gewonnen hatte, freute ich mich riesig darüber! Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und mich an die See geträumt. Vor meinem inneren Auge erschienen die Bilder des Himmels, des Meeres etc. Auf Föhr war ich noch nie, wäre aber bestimmt eine Reise wert! Die Geschichte lässt sich gut lesen. Das Einzige, was mich manchmal etwas verwirrt hat, waren die Zeitsprünge. Da brauchte ich ein paar Zeilen, um mich wieder zurechtzufinden. Daher auch ein Stern Abzug. Aber generell: lesenswert!
Leider etwas langatmig
von Lerchie - 18.04.2021
Da Julia eine Auszeit braucht, befolgt sie den Rat ihrer Oma und fährt nach Föhr um auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln. Diese hatte auf Föhr eine glückliche ZLeit verbracht. Sie stößt auf ein leerstehendes Kapitänshaus, ein perfekter Ort um ihrem Malerei-Hobby nachzugehen. Die Insulander lasen sich gern von ihr porträtieren, und es werden immer mehr. Daher bietet sie den Leuten Kaffee und Kuchen an . Doch dann stellen sich ihr zwei Männer in den Weg. Der Nachbar Hark Paulsen und der Bürgermeister Finn-Ole. Wird jemand helfen? Oma anita kommt, denn die träumte schon zu Jugendzeiten von einem eigenen Café. Allerdings galt ihr Traum Paris. Meine Meinung Ich habe von diesem Autor zum ersten Mal etwas gelesen, und da er einen unkomplizierten Schreistil pflegt, ließe sich das Buch auch leicht und flüssig lesen. Jedoch hat es etliche Längen und wurde zum Teil langatmig, so dass es eben auch teilweise für mich langweilig war. Vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Auch wenn ich schnell in der Geschichte drinnen war, und mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Doch konnte ich anfangs Julia wirklich nicht verstehen, kann man doch nicht einfach so in eine Scheune Unterschlupf suchen, wenn gleich daneben ein Haus steht, zu dem diese gehört, wie man annehmen muss. Dass der Besitzer sauer war, verstehe ich, ich wäre es auch gewesen. Es ist eine schöne kleine Geschichte einer Frau, die nachspüren will, was ihre Mutter in Föhr erlebt hat. Sie hat Zeichnungen von ihr und sucht die dazugehörigen Orte auf Föhr. Ob und wie ihr das gelingt, das muss der neugierige Leser selbst lesen. Ich fand dieses Buch nicht besonders spannend, im Gegenteil, diese fehlte mir völlig. Interessant wurde es erst. Als Oma Anita auf die Insel kam und.. Aber auch dies muss der geneigte Leser selbst lesen. Doch so richtig gefesselt hat mich dieses Buch nicht. Keine der handelnden Figuren war mir sehr sympathisch. Sie waren einfach alle lau. Ich wurde nicht so richtig warm mit ihnen. Auch Julias Handeln habe ich letztendlich nicht verstanden, hat sie doch praktisch ein Café geführt.. Das Ergebnis dazu habe ich geahnt, auch wenn es letztendlich doch noch gut ausging. Ich sage nicht, dass mich das Buch nicht unterhalten hätte, aber nicht so, wie ich es gewohnt bin. Es war nicht schlecht, so eine leichte Lektüre für zwischendurch. Es war ganz einfach zu lasch. Von mir aber deshalb nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.
Reihenstart geglückt
von peedee - 31.03.2021
Das kleine Friesencafé, Band 1: Julia folgt Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter auf der Insel Föhr. Gemäss Oma Anita hat Julias Mutter dort glückliche Zeiten verbracht. Auf Föhr findet Julia ein altes Haus, das perfekt für ihre Leidenschaft, die Malerei, wäre. Als sie den Zuschlag vom mürrischen Eigentümer, Kapitän Hark, erhält, beginnt sie, Porträts von Touristen zu malen und gegen einen Unkostenbeitrag Kaffee und Kuchen auszugeben - fast wie in einem richtigen Café. Ihr eigentlicher Job, der Familien-Blumenladen, ist ganz weit weg. Oma Anita kommt zu Besuch und verschwindet ganz plötzlich wieder nach Gelsenkirchen¿ Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover, das direkt frische Luft und Erholung verspricht - gefällt mir sehr gut. Ein neues Inselbuch? Und erst noch der Start einer neuen Reihe? DAS musste ich doch gleich lesen! Julia vermisst ihre Mutter, die sie bereits als Kleinkind verloren hatte. Sie kennt ihre Mutter nur aus Erzählungen und Fotos, denn sie hat keine eigenen Erinnerungen an sie. Julia ist bei der Mutter ihres Vaters aufgewachsen: Oma Anita. Zusammen betreiben sie den alteingesessenen Blumenladen. Als Anita auf eine Kladde alter Zeichnungen von ihrer Schwiegertochter stösst, die von glücklichen Zeiten auf der Insel Föhr erzählen, überredet sie Julia, eine längere Auszeit zu nehmen und den Spuren zu folgen. Etwas überrumpelt sitzt Julia kurz darauf im Auto und fährt nach Norden - sie hat nicht mal eine Unterkunft gebucht. Kapitän Hark ist ein mürrischer, eher wortfauler Mann, der damit hadert, nun aufs Pensionierten-Abstellgleis zu kommen - er hat nämlich das Gefühl, dass nach der Pensionierung nichts mehr kommt, was sich lohnt. Als er seine geliebte Frau verlor, hat er zugleich auch seine Freude am Leben verloren. Das Einzige, was ihm noch etwas bedeutete, war seine Arbeit auf dem Schiff. Und nun soll auch diese wegfallen? Was soll er nur den lieben langen Tag tun? Vor einiger Zeit hat er sein Nachbarhaus zu renovieren begonnen, aber dieses Projekt stand kurz vor dem Abschluss - es waren nur noch ein paar Kleinigkeiten offen. Als die Touristin ihn überredet, das Haus an sie zu vermieten, um darin zu malen - er war nicht ganz Herr seiner Sinne -, ist ihm noch nicht bewusst, was diese Entscheidung für sein Leben bedeuten sollte¿ Fazit: Das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Die Beschreibung von Land und Leuten war wie immer gelungen. Die Kunst in verschiedenen Formen ist ein grosses Thema in diesem Buch. Am besten gefallen haben mir die "Oldies, but Goldies": Hark und Anita. Der Reihenstart ist geglückt und ich freue mich auf ein Wiedersehen.
Inselflair und Leseauszeit
von schafswolke - 19.03.2021
Julia reist auf die Insel Föhr, auf der schon ihre verstorbene Mutter eine schöne Zeit verbracht hat. Sie hofft, ihr dadurch näher zu kommen und eine innere Ruhe zu finden. Dabei entdeckt sie alte Seiten, aber auch neue Seiten, an sich wieder. Während ihrer Entdeckungstour trifft sie auf den kauzigen Kapitän Hark Paulsen, der so gar nichts mit dem fremden Inselgewächs anfangen kann. Janne Mommsen versteht es mit seinen Föhr-Romanen echte Wohlfühlromane zu erschaffen. Wieder einmal geht es auf die schöne Nordseeinsel Föhr, auf der man auch alte Bekannte wiedertrifft, allerdings steht Julias Geschichte zusammen mit der von Hark ganz klar im Vordergrund. Abwechselnd erzählen sie ihre Geschichte. Die Figuren sind sehr sympathisch und wenn man schon einige Bücher von dem Autoren gelesen hat, hat man das Gefühl, dass sich alles zu einer Gemeinschaft zusammenfügt, die im Zweifelsfall immer zusammenhält. Der Schreibstil von Janne Mommsen ist locker, leicht und schafft es, dass man sich schnell in die Geschichte einfindet und darin versinken kann. Für mich sind das ideale Voraussetzungen für eine kleine Leseauszeit. Ich mag dieses ganze Flair der Bücher und so komme ich immer wieder gerne zurück. Für den Auftakt der neuen Friesenreihe gibt es von mir 5 Sterne.
Feel-Good-Garantie pur!
von Lesendes Federvieh - 14.03.2021
Als großer Fan der Bücher von Janne Mommsen war ich natürlich auf den Auftakt seiner neuen Friesencafé-Reihe neugierig. Gerade in unseren schwierigen Zeiten ist es einfach erholsam den Alltag mit einem Buch hinter sich zu lassen, das Spaß macht. Für mich ist Janne Mommsen ein Garant für Gute-Laune. Von Anfang an war ich mit dabei auf der wunderschönen Insel Föhr inmitten der rauen Nordsee. Der Autor schildert die Insel in solch herrlichen Bildern, man spürt den Wind, schmeckt die salzige Luft und hört das Rauschen des Meeres. Vor dieser traumhaften Kulisse kreiert Janne Mommsen eine lockere, fluffige Geschichte, die zu Herzen geht. Bei dieser neuen Reihe steht Julia im Mittelpunkt, die sich eine Auszeit nimmt und auf der Suche nach Orten auf der Insel ist, die ihrer vor langer Zeit verstorbenen Mutter so viel bedeuteten. Dabei sind gerade diese Momente in denen sie ihrer Mutter ganz nah ist, sensibel und berührend erzählt. Aber nicht nur dabei begleitet man sie, sondern auch bei ihrem Ankommen in einem neuen Lebensabschnitt. Man spürt ganz intensiv, wie sich Julia immer stärker in ihrer neuen Welt verwurzelt. Dazu tragen auch die liebevoll und authentisch gezeichneten Figuren bei. Es sind echte Charakterköpfe, manchmal raubeinig und kauzig, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Mein ganz besonderer Liebling ist dabei der frisch pensionierte Kapitän Hark Paulsen, der sich auch erst wieder einen neuen Alltag schaffen muss. Und wie er das tut, ist einfach nur wunderbar zu lesen. Durch den lockeren, einnehmenden Schreibstil und den lebendigen Dialogen, bei denen ich oft lächeln musste, verbrachte nicht nur Julia, sondern auch ich eine herrliche Zeit auf Föhr. Die Geschichte fließt lässig dahin, man kann sich wunderbar über die Seiten treiben lassen und einfach nur genießen. Es war für mich wieder eine große Freude diese tolle Geschichte zu lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung!
Feel-Good-Garantie pur!
von Lesendes Federvieh - 14.03.2021
Als großer Fan der Bücher von Janne Mommsen war ich natürlich auf den Auftakt seiner neuen Friesencafé-Reihe neugierig. Gerade in unseren schwierigen Zeiten ist es einfach erholsam den Alltag mit einem Buch hinter sich zu lassen, das Spaß macht. Für mich ist Janne Mommsen ein Garant für Gute-Laune. Von Anfang an war ich mit dabei auf der wunderschönen Insel Föhr inmitten der rauen Nordsee. Der Autor schildert die Insel in solch herrlichen Bildern, man spürt den Wind, schmeckt die salzige Luft und hört das Rauschen des Meeres. Vor dieser traumhaften Kulisse kreiert Janne Mommsen eine lockere, fluffige Geschichte, die zu Herzen geht. Bei dieser neuen Reihe steht Julia im Mittelpunkt, die sich eine Auszeit nimmt und auf der Suche nach Orten auf der Insel ist, die ihrer vor langer Zeit verstorbenen Mutter so viel bedeuteten. Dabei sind gerade diese Momente in denen sie ihrer Mutter ganz nah ist, sensibel und berührend erzählt. Aber nicht nur dabei begleitet man sie, sondern auch bei ihrem Ankommen in einem neuen Lebensabschnitt. Man spürt ganz intensiv, wie sich Julia immer stärker in ihrer neuen Welt verwurzelt. Dazu tragen auch die liebevoll und authentisch gezeichneten Figuren bei. Es sind echte Charakterköpfe, manchmal raubeinig und kauzig, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Mein ganz besonderer Liebling ist dabei der frisch pensionierte Kapitän Hark Paulsen, der sich auch erst wieder einen neuen Alltag schaffen muss. Und wie er das tut, ist einfach nur wunderbar zu lesen. Durch den lockeren, einnehmenden Schreibstil und den lebendigen Dialogen, bei denen ich oft lächeln musste, verbrachte nicht nur Julia, sondern auch ich eine herrliche Zeit auf Föhr. Die Geschichte fließt lässig dahin, man kann sich wunderbar über die Seiten treiben lassen und einfach nur genießen. Es war für mich wieder eine große Freude diese tolle Geschichte zu lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung!
toller Wohlfühlroman
von Katharina Richter - 08.03.2021
Klapptext: Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die einst eine glückliche Zeit auf der Insel verbrachte. Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Es fühlt sich an wie ein eigenes kleines Café. Julia scheint ihrem Traum vom Glück ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Nachbar, Kapitän Hark Paulsen, und der irritierend gutaussehende Bürgermeister Finn-Ole. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris. Meine Meinung: Dies ist der Auftakt einer neuen Inselromantikreihe von Janne Mommsen.Ich habe schon so viele Bücher von dem Autor gelesen und war immer total begeistert.Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich Janne Mommsen in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den legen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben,Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Julia und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Ich wurde auf die Insel Föhr entführt.Dort lernte ich Julia kennen.Natürlich blieb ich eine Weile bei Ihr und erlebte dabei viele interessante Momente. Janne Mommsen von Beginn an eine wunderbare Atmosphäre geschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich die Insel,das Meer,die Wellen,den Strand,die Möwen,die Inselbewohner,das Cafe¿und Julia.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt mitten im Geschehen dabei.Durch die sehr einfühlsame und berührende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele herzberührende und zauberhafte Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Auch hat Janne Mommsen den Humor nicht vergessen.Bei einigen Situationen konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Gerade die Mischung aus Romantik,Humor und Alltagsproblemen haben für mich diesen Roman so lesenswert gemacht.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Insellandschaft.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Auch das Cover ist traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Ich hatte viele unterhaltsame Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Ein kleiner Urlaub vom Lockdown
von friesendeern - 27.02.2021
Der strahlend blaue Himmel, das Dünengras, das Meer und die fliegenden Möwen auf dem Cover haben mich sofort angesprochen, dass Buch in die Hand zu nehmen. Ich wurde nicht enttäuscht, das Buch war für mich, wie ein kleiner Urlaub vom Lockdown Alltag. Gerne würde ich meinen Koffer packen und mich auf Julias Spuren begeben. Die Floristmeisterin Julia betreibt zusammen mit ihrer Oma Anita eine kleine Gärtnerei in Gelsenkirchen - Buer. Sie geht voll in ihrem Beruf auf und in ihrer knappen Freizeit backt und mal Julia sehr gerne. Linda, Julias Mutter ist früh an einer Lungenkrankheit verstorben, so dass Julia bei ihrer Oma aufgewachsen ist. Beide verbinden die Liebe zu den Pflanzen und zum Backen. Beim Aufräumen entdeckt Anita eine Kladde mit Kugelschreiber Zeichnungen von Linda, welche Linda während einer Mutter-Kind-Kur mit Julia auf der Nordseeinsel Föhr gezeichnet hat. Linda hat ihre Glücksorte gezeichnet und Julia ist sofort fasziniert von den Bildern. Bestärkt durch den Zuspruch ihrer Oma packt Julia sofort ihre Sachen, um sich auf Föhr auf die Suche nach den Spuren ihrer Mutter zu machen. Am ersten Tag macht Julia Bekanntschaft mit dem jungen Bürgermeister Finn-Ole und sie laufen sich immer wieder über den Weg. Die Bekanntschaft mit Kapitän Hark Paulsen, der kurz vor der ungewollten Pensionierung steht und nur seine Ruhe haben will, macht Julia an einem Regnerischen Tag, als sie Unterschlupf in seiner Scheune sucht. Die Scheune wäre der perfekte Ort für ein Atelier und Julia gelingt es, Kapitän Paulsen davon zu überzeugen, ihr die Scheune zu überlassen. Binnen kurzer Zeit entwickeln sich Julias Künste zu einem Geheimtipp auf der Insel und dies stört die geliebte Ruhe von Kapitän Paulsen. Als auch noch Oma Anita auf die Insel kommt ist es mit der Ruhe von Kapitän Paulsen ganz vorbei und so droht da ein "Unwetter". Janne Mommsen hat mit diesem Roman ein sehr unterhaltsames Buch geschrieben und dabei sehr bildhaft die wunderschöne Insel Föhr beschrieben. Die Bilder welche Julia gemalt hat, der Geruch von frisch gebackenen Kuchen und der salzigen Seeluft habe ich förmlich wahrgenommen. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Julia, Anita, Kapitän Paulsen und Finn-Ole weiter geht und freue mich schon auf den nächsten Band.
Wieder ein echter Wohlfühlroman - wie ein kleiner Urlaub an der Nordsee
von Hermione - 25.02.2021
Julia, die in Gelsenkirchen gemeinsam mit ihrer Oma ein Blumengeschäft führt, nimmt sich eine Auszeit, um auf Föhr auf den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu wandeln. Diese hat dort kurz vor ihrem Tod eine schöne Zeit auf Föhr bei einer Mutter-Kind-Kur verbracht und hat ihre Glücksorte auf der Insel in einer Kladde festgehalten. Julia entscheidet sich, diese Glücksorte aufzusuchen und zu malen. Bald schon bekommt sie Besuch von diversen Insulanern und Touristen, die sich porträtieren lassen wollen und sich gleichzeitig über ein Stück leckere Torte in Julias "Atelier" freuen¿ Meine Meinung: Angefangen mit dem Cover versprüht das Buch von der ersten Seite einfach gute Laune und Urlaubsstimmung. Ich habe es besonders genossen, lesend nach Föhr zu reisen und mir den Nordseewind um die Nase wehen zu lassen. Da Julia besonders die "Farben der Insel" malt und viel in der Marschlandschaft, am Strand, am Wattenmeer und am Hafen unterwegs ist, bekommt man wirklich sehr viel von Föhr mit und kann sich gut dorthin versetzen. Darüber hinaus ist auch die Geschichte mit Julias Atelier, das sich zu einem Treffpunkt entwickelt, ihrem Nachbar, einem ehemaligen Kapitän und ihrer Oma Anita, die auch noch aus Gelsenkirchen anreist, einfach reizend. Sie ist flüssig erzählt, leicht und schnell zu lesen und sorgt dafür, dass man sich beim Lesen einfach wohlfühlt. Nicht zuletzt die handelnden Personen haben mir gut gefallen und waren mir gleich auf Anhieb sympathisch. Fazit: Diese nette Geschichte hat mir mit seinem Urlaubsfeeling wirklich schöne Stunden geschenkt. Ich konnte mich beim Lesen richtig fallen lassen und den Alltag ausblenden.
Wohlfühlroman mit Inselfeeling
von Circlestones Books Blog - 25.02.2021
"In Wirklichkeit war der Gedanke, Backen und Malen an einem Ort zu verbinden, natürlich illusorisch, aber spinnen durfte sie ja." (Zitat Seite 69) Inhalt Julia Koslowski führt gemeinsam mit ihrer Oma Anita ein Blumengeschäft in Gelsenkirchen, doch jetzt braucht sie eine Auszeit. Julias jung verstorbene Mutter hatte mit der damals einjährigen Julia eine Mutter-Kind-Kur auf der Insel Föhr gemacht und daran erinnert sich ihre Oma, als sie ein altes Heft von Julias Mutter findet, das Tagebuch mit Zeichnungen aus diesem Urlaub. Julia reist auf die Insel Föhr, um die dargestellten Örtlichkeiten zu erkunden und zu malen. Zufällig entdeckt sie eine alte, restaurierte Scheune, das perfekte Atelier für sie, doch der Besitzer, der gerade pensionierte Kapitän Hark Paulsen will unbedingt seine Ruhe haben. In einem unbedachten Moment stimmt er jedoch zu und vermietet die Scheune an sie. Jetzt kommt auch noch Oma Anita nach mit alten, nie benützten Möbeln, in ihrer Jugend hatte sie davon geträumt, in Paris ein Café zu eröffnen. Rasch füllt sich die Scheune mit Bildern, Torten, Kuchen und vielen Gästen. Kann das gut gehen, denn für Kapitän Paulsen sollte diese Scheune ein Ort der Stille sein ¿ Thema und Genre In diesem Wohlfühlroman geht es um die schöne Nordseeinsel Föhr, ihre Eigenheiten, um Familie, Mut zum Neubeginn in jedem Lebensalter und natürlich um die Liebe. Charaktere Als Julia auf die Insel kommt, hat sie das Gefühl, es sei vielleicht Zeit, mit ihren dreißig Jahren noch einmal etwas Neues zu beginnen. Andererseits war für sie immer klar, dass sie von ihrer Malerei nicht würde leben können und sie will auch ihre Oma, bei der sie aufgewachsen ist, nicht mit dem Blumengeschäft im Stich lassen. Rasch fühlt sie den Zauber der Insel, der schon ihre Mutter begeistert hatte. Alle Charaktere sind gerade wegen ihrer Eigenheiten sympathisch, der Autor beobachtet die Menschen sehr genau und dies macht seine Figuren natürlich. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt im Sommer auf der Nordseeinsel Föhr. Julia sucht anhand der Skizzen im Tagebuch ihrer Mutter die Orte, an denen diese Zeichnungen entstanden sind. Julia ist kaum ohne ihre Staffelei anzutreffen und gleichzeitig mit ihrer Entwicklung als Malerin werden wir durch die Schilderungen der Natur und der besonderen Plätze auf der Insel mitten in einen Sommer auf Föhr hineinversetzt. Es gibt auch Rückschläge, doch Julia beginnt sich zu fragen, ob es mehr werden könnte, als eine schöne Urlaubszeit. Fazit Ein unterhaltsamer Wohlfühlroman, der beim Lesen direkt auf die kleine Nordseeinsel und zu seinen Bewohnern führt und uns mit entspannten Lesestunden zum Träumen bringt.
Et dune chanson damour, La mer, à bercé mon cœur pour la vie (Ch. Trenet)
von Dreamworx - 24.02.2021
Nach dem Tod ihrer "Mammita" Linda ist Julia von frühester Kindheit an bei ihrer Oma Anita in Gelsenkirchen aufgewachsen und betreibt mit ihr gemeinsam deren Blumenladen. In ihrer Freizeit frönt sie ihrer Leidenschaft, dem Malen. Eines Abends übergibt die Oma ihr ein altes Notizheft mit Zeichnungen ihrer Mutter, die bei einem Mutter-Kind-Kuraufenthalt auf der Insel Föhr entstanden sind. Da Julia urlaubsreif ist und die Zeichnungen in ihr Gefühle hervorrufen, denen sie nachspüren will, fährt sie kurzerhand für einige Wochen nach Föhr. Auf der Insel angekommen, findet sie durch einen Zufall nicht nur einen Unterschlupf und ein Atelier beim alten Kapitän Paulsen, sondern nach und nach auch die Orte, die auf den Zeichnungen ihrer Mutter abgebildet sind. Doch auch neue Bekanntschaften sowie vergrabene Träume als auch jede Menge Malmotive lassen Julia die Insel immer mehr ans Herz wachsen¿ Janne Mommsen hat mit "Das kleine Friesencafé" einen wunderschönen Wohlfühlroman vorgelegt, der nicht nur mit einer unterhaltsamen Handlung besticht, sondern sich mit seinen farbenprächtigen Beschreibungen der Föhrer Inselwelt regelrecht in Kopf und Herz schleicht. Der flüssige, bildhafte und humorige Erzählstil des Autors lädt den Leser zu einer kurzweiligen Auszeit ein, die er in Begleitung von Julie auf der Nordseeinsel Föhr verbringen darf. Wechselnde Perspektiven erlauben, mal Julie bei ihren Erkundungsausflügen, Malexkursionen und allerlei Backorgien begleiten, mal steht man dem alten, kurz vor der Pensionierung stehenden Kapitän Hark Paulsen zur Seite, der nach dem Tod seiner Frau und dem Ende seiner Schiffslaufbahn noch nicht so richtig etwas mit sich anzufangen weiß. Schon bald sind die Schicksale der beiden durch einige Ereignisse auf besondere Art miteinander verbunden, die beiden neue Perspektiven für ihr jeweiliges Leben aufzeigen. Wie ein Maler durch das Setzen der Farben seine Leinwand zum Leben erweckt, verleiht der Autor durch die vielfältige Protagonistenschar und deren zwischenmenschlichen Beziehungen seiner Geschichte ein buntes Potpourri, dem der Leser von Beginn an als stiller Beobachter angehört. Hier geht es um (Gast-)Freundschaft, Liebe, Miteinander und vor allem um verschüttete Träume, die an die Oberfläche geraten und um Aufmerksamkeit bitten. All dies verpackt der Autor liebevoll mit eingestreutem nordischen Fering und dem rauen Charme der Küstenbewohner. Ein bunter Strauß von liebevoll geschaffenen Charakteren, die mit glaubhaften Ecken und Kanten glänzen, nehmen den Leser in ihre Mitte, der ihre Schicksale aufmerksam und hoffnungsvoll verfolgt. Mit ihrem offenen und freundlichen Wesen findet Julia schnell Anschluss auf Föhr. Ihr ist gar nicht bewusst, wie talentiert sie wirklich ist. Einzig beim Backen ist sie sich sicher und verwöhnt bald nicht nur die Inselbewohner, auch die Touristen geben sich bei ihr die Klinke in die Hand. Oma Anita ist eine liebenswerte und warmherzige Frau, die schon viel zu lange allein war. Durch Julia darf sie nicht nur ihren Traum verwirklicht sehen, sondern erlebt auf ihre alten Tage noch einen zweiten Frühling. Hark Paulsen ist ein alter Brummbär mit dem Herzen am rechten Fleck, der sich vor dem Ruhestand fürchtet. Bürgermeister Finn-Ole hat einen Hang zu ausgefallener Garderobe und auch in Gefühlsdingen kommt er eher trocken rüber. Postbotin Nina eignet sich nicht nur als Malmotiv, sondern auch als Mitstreiterin. Aber auch Thore, Edda und viele andere wachsen dem Leser schnell ans Herz. "Das kleine Friesencafé" öffnet in dieser Geschichte seine Pforten und lädt zu Kurzurlaub, Inselflair, Meeresrauschen, süßen Verführungen, Freundschaften, Liebeleien, Musik und farbenprächtigen Bildern, die sich vor dem inneren Auge des Lesers auf der Leinwand verewigen. Einfach "La mer" von Charles Trenet auflegen, Buch aufschlagen und träumen. Herrlich!!!
Schöner Auftakt einer neuen Reihe mit Meerweh-Garantie!
von Chris - 23.02.2021
Julia arbeitet im Blumenladen ihrer Oma Anita, nach Ladenschluss malt sie die Pflanzen mit großer Leidenschaft. Ihre Mutter Linda ist gestorben, als sie noch ein Kleinkind war und sie ist bei ihrer Oma aufgewachsen. Eines Tages findet Anita eine Kladde von Julias Mutter mit Zeichnungen, die sie bei einem Kuraufenthalt auf Föhr gemacht hat. Sofort macht Julia sich auf dem Weg nach Föhr um ihrer Mutter ein bisschen näher zu kommen. Dort findet sie aber noch viel mehr als sie eigentlich sucht.. Ich mag die Bücher von Janne Mommsen sehr - sie sind sprachlich einfach ganz wunderbar, man ist sofort mitten in der Geschichte drin und hat schon bald das Gefühl, am Meer zu sein. Man hat fast den Geruch in der Nase und spürt den Wind in den Haaren. Ich hatte schon nach kurzer Zeit ganz schreckliches Meerweh Dieses Buch macht aber nicht nur Lust auf Urlaub, sondern auch auf Torten und Kuchen - Julia kann nämlich nicht nur malen, sie backt auch noch ganz wundervolle Kreationen, denen kaum einer widerstehen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass es nicht nur um Julia geht. Alle Charaktere sind so lebendig dargestellt und ich bin gespannt, wer uns in den nächsten Büchern wieder über den Weg laufen wird!
Weckt Sehnsucht auf Urlaub
von SiWel - 23.02.2021
Bereits der erste Blick auf das Cover weist darauf hin um was es hier geht. Einen Sehnsuchtsort bei dem sich sofort ein Wohlfühlfeeling bemerkbar macht. Janne Mommsen beweist auch dieses Mal wieder wie er die Leser*innen mit seinen Worten fesseln und verzaubern kann. Bei mir schafft er es auf jeden Fall immer schon direkt zu Beginn seines Romans. Auch hier ist es nicht anders. Schon als ich mich auf der weißen Autofähre auf den Weg auf die Insel begebe, bin ich mitten dabei in mein Abenteuer in das kleine Inselcafé und dem großen Traum vom Glück. Habe auf der Insel schöne malerische Spaziergänge in der Marsch unternommen, die herrlichen Farbspiele, die die vom Wind angetriebenen Wolken über dem Meer hinterlassen, vor Augen gehabt und mich auf das Malen in der wohnlich hergerichteten Scheune gefreut. Die Charaktere, Julia, ihre Omma Anita sowie den kauzigen Seebären Hark Paulsen habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die sind so lebendig, natürlich und glaubhaft dargestellt, da konnte ich gar nicht anders. Sie spiegeln vieles aus dem Alltagsleben wieder, Selbstzweifel, Trauerbewältigung, Akzeptans, Gemeinsamkeit, Liebe. Alles wunderschön vereint in einer schönen Geschichte, bei der man nicht mehr aufhören mag zu lesen. Definitiv ein richtiges Wohlfühlbuch und ich hoffe noch mehr von Julia, Anita und dem alten Seebären zu hören.
ein Wohlfühlbuch
von Ullas Bücherseite - 22.02.2021
Meine Meinung: Seeluft, Strand und Friesentorte - all das kann ich im Moment nicht genießen, deshalb freute ich mich auf die Möglichkeit, mich mit diesem Buch entführen zu lassen. Julia braucht eine Auszeit vom Leben, das Thema ist mir als Vielleserin nicht gerade unbekannt. Aber wie so oft werde ich von dem Ideenreichtum eines Autors überrascht. Janne Mommsen hat sich einiges einfallen lassen und als erstes vielen Beteiligten besondere Charaktere zugeordnet. Einige Dialoge haben mir unwahrscheinlich viel Spaß bereitet. Besonders Kapitän Hark Paulsen, der als kauziger Nachbar rüberkommen soll, hat sehr zu meiner Erheiterung beigetragen. Natürlich steht Julia im Vordergrund, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Orte zu finden, wo ihre Mutter sich als junge Frau sehr wohl gefühlt hat. Fragen kann sie ihre Mutter ja nicht mehr, denn leider ist sie viel zu früh verstorben und Julia ist bei Oma Anita aufgewachsen. So kommt es, dass ich ein Buch in der Hand halte, das gefühlsmäßig für ein Auf und Ab sorgt. Aber so ist es nun mal auch im wirklichen Leben. Julia sucht und findet ihren Weg, zwar nicht sofort, aber immerhin trifft sie am Ende, die in meinen Augen, richtige Entscheidung. Oma Anita zeigt, dass es für gewisse Dinge nie zu spät ist und Hark stellt fest, dass der Eintritt ins Rentenalter doch nicht so schlimm ist, wie anfangs befürchtet. Mehr möchte ich nun allerdings nicht mehr erwähnen, denn wenn ich auf Einzelheiten eingehen wollte, dann müsste och zu viel verraten. Fazit: Ich fühlte mich sehr wohl auf der Insel Föhr, die ich nun gut kennen lernen konnte. Zu gerne hätte ich den leckeren Kuchen von Julia probiert und vor allem die Bilder gesehen. Aber dank der guten Beschreibungen des Autors hatte ich alles wunderbar vor Augen. Mir hat das Buch mit den vielen Eindrücken sehr gut gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung.
Entspannte Lesestunden auf Föhr
von Furbaby_Mom - 21.02.2021
Nach Die Bücherinsel und Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung ist dies nun schon der dritte Janne-Mommsen-Roman, den ich binnen kürzester Zeit verschlungen habe. Erneut verzaubert der Bestsellerautor die Leserschaft mit seinem atmosphärischen Schreibstil, der automatisch Bilder von endlosen Stränden, brausenden Wellen und niedlichen Reetdach-gedeckten Häuschen vor dem inneren Auge entstehen lässt. Julia, die mit ihrer Oma Anita in Gelsenkirchen lebt und dort im Familienbetrieb als Floristin arbeitet, verschlägt es auf die Insel - nach Föhr, um genau zu sein. Dort hatte ihre früh verstorbene Mutter einst eine glückliche Zeit erlebt und Julia möchte, ermuntert von ihrer Oma, auf Spurensuche gehen - die ehemaligen Lieblingsorte ihrer Mutter aufspüren und sich eine Auszeit vom städtischen Alltag gönnen, um zu sich selbst zu finden. Acht Wochen Nordsee liegen vor ihr, in denen sie zudem nach Herzenslust ihren Hobbies - dem Zeichnen und dem Kuchenbacken - nachgehen kann. Beinahe scheitert alles an der Tatsache, dass sie mitten in der Hochsaison zunächst keine geeignete Unterkunft findet, doch dann entdeckt sie eine alte Scheune, die sich hervorragend zum improvisierten Atelier eignen würde und deren Flair ihr Herz schneller schlagen lässt. Auch der Herzschlag bzw. der Puls vom kürzlich pensionierten Kapitän Hark beschleunigt sich - allerdings vor Empörung über den Eindringling in seiner Scheune. Doch das Schicksal hat eigene Pläne für den verwitweten Griesgram und bald schon stellt sich die neue Situation als wahrer Segen heraus. Wird auch Julia ihr Happy End auf Föhr finden? Das Highlight des Romans war für mich, wie immer bei Geschichten aus der Feder von Janne Mommsen, die detaillierte, stimmungsvolle Beschreibung der Landschaft. Man meint förmlich, den Sand unter den Füßen und das Meersalz auf der Haut spüren zu können, erliegt nach und nach dem Charme der Insel. Gerade in Zeiten von Corona ist dieses Werk eine zauberhafte literarische Reise an einen Sehnsuchtsort, welche die aktuelle Lage etwas erträglicher macht und bei der man die Seele baumeln lassen kann. Die ungekünstelten, erfrischend realistischen Dialoge, oftmals gewürzt mit Dialekt, tragen wunderbar zum authentischen Eindruck der Story bei. Während ich über die weibliche Hauptfigur, Julia, des Öfteren den Kopf schütteln musste (- für eine erwachsene Frau erschien sie mir zwischenzeitlich unheimlich naiv und in ihren Aussagen manchmal recht plump -) und Bürgermeister Finn-Ole eher eine zufällige Randerscheinung abgab (- nicht im negativen Sinne, aber eben unbedeutend -), wuchsen mir die Nebenfiguren umso mehr ans Herz. Kapitän Hark, Julias unfreiwilliger neuer Nachbar, und Oma Anita hätten diesen Roman auch locker alleine gewuppt - ihr trockener Humor hat mir herrlich gefallen und die Gefühlswelt der beiden Senioren erreichte mich viel intensiver als jene der jüngeren Generation. Ich fand Julia nicht unsympathisch, hatte aber bis zum Schluss keinen rechten Bezug zu ihr - wohingegen ich mich über die Entwicklung des Nebenplots wahnsinnig gefreut habe. Ich bin unheimlich gespannt, welche Figuren im nächsten Roman dieser frisch gestarteten Buchreihe die tragende Rolle spielen werden und freue mich schon jetzt auf den nächsten Ausflug nach Föhr! Fazit: Kurzurlaub gefällig? Dann ab auf die Insel bzw. in den Buchladen - dieser Wohlfühlroman versprüht Inselfeeling pur!
Alte Liebe rostet nicht ¿
von hasirasi2 - 16.02.2021
Für Kapitän Hark Paulsen ist das die Liebe zur Seefahrt, seinem gemütlichen Friesenhaus und seiner verstorbenen Frau Miranda. Darum kann er auch nur schwer akzeptieren, dass er jetzt mit 67 in Rente gehen muss. "Er war gesund, kompetent und erfahren, hatte an Board alles im Griff, und der Job brachte ihm Spaß." (S. 7) Was soll er denn den ganzen Tag tun? Sich in die Rentnerclique der Insel integrieren und jede Woche Canasta spielen? Also dazu fühlt er sich definitiv noch zu jung! Julia arbeitet in Gelsenkirchen im Blumengeschäft ihrer Oma Anita, in ihrer Freizeit malt sie und backt Kuchen. Eines Tages findet Anita eine Mappe mit Zeichnungen von Julias Mutter wieder, die bei einer Mutter-Kind-Kur auf Föhr entstanden sind. "Das größte Glück wohnt gleich hier, hinterm Deich." (S. 35) steht unter einer von ihnen. In Julia bricht die Sehnsucht nach ihrer Mutter wieder auf, an die sie sich nicht erinnern kann, da sie sehr jung gestorben ist. Anita verordnet ihr einen 8wöchigen Urlaub auf Föhr, den Julia nutzen soll, um nach Spuren ihrer Mutter zu suchen. Auf der Suche nach einer Unterkunft entdeckt sie Harks sanierte Scheune und überrumpelt ihn, ihr diese zu vermieten. "Ich habe ¿ das schönste Atelier der Welt gefunden. Es lässt einen in der Luft schweben und doch mit beiden Beinen auf dem Boden stehen." (S. 73) Ihr kleines Atelier spricht sich schnell rum. Einheimische und Gäste kommen um sich malen zu lassen oder die ungewöhnlichen Bilder der Marschlandschaften und Surfer zu bewundern. "¿ mit Pinsel und Farbe war sie in der Lage, die Anziehungskraft der Erde außer Kraft zu setzen und den Traum vom Fliegen wahr werden zu lassen." (S. 79) Sie beginnt, Kuchen zu backen und an die Besucher auszuteilen. Der junge Bürgermeister des Ortes will sie überzeugen, ein richtiges Café zu eröffnen, aber für Julia soll es nur eine kurze Auszeit vom Alltag bleiben. Und dann steht plötzlich Anita mit ihrem Laster und einem Plan vor der Scheune ¿ "Wenn es nur eine Stunde so aussieht wie das Café, das ich nie hatte, wird mein Traum wahr." (S. 104) Wenn man zurzeit schon nicht ans Meer fahren darf, kann man sich mit dem kleinen Friesencafé von Janne Mommsen wenigstens dahin träumen. Es ist eine berührende Geschichte über Abschiede und Neuanfänge, über Sehnsuchtsorte, das Suchen, Finden und vor allem Ankommen. "Ich habe dich gesucht und mich dabei gefunden." (S. 242) Er schreibt sehr poetisch und ich mag den leisen Humor, dass die Handlung blitzschnell von ruhig und friedlich in aufwühlend wechselt und wieder zurück - wie das Meer und Wetter um und über Föhr. Julia ist sehr lebensfroh und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Sie liebt Anita, bei der sie aufgewachsen ist, und ihre Arbeit im Blumenladen. Aber sie ist die unterschwellige Trauer um ihre Mutter und die Sehnsucht nach ihr nie losgeworden. Die Insel tut ihr gut. "Auf Föhr war alles vereint, was ihr etwas bedeutete: das Malen und Backen, die Blumen und die Menschen. Hier, in der Scheune, verbanden sich ihre Leidenschaften auf leichte, natürliche Weise. Und sie war ihrer Mutter besonders nah." (S. 171) Julia bekommt einen anderen Blickwinkel auf ihr Leben, kann sich beim Malen ausprobieren und ausleben. Sie bewirtet auch gern ihre Gäste. Aber will sie ihr Leben wirklich komplett umkrempeln? Hark ist ein Eigenbrötler, der seine Ruhe und sich im Selbstmitleid suhlen will. Julia mischt sein Leben kräftig auf und Anita schlägt ein wie eine Bombe. Janne Mommsens stimmungsvolle Geschichte geht ans Herz und wärmt von innen, weckt die Sehnsucht nach Mee(h)r und macht glücklich - und leider auch unbändigen Appetit auf Julias und Anitas Kuchen und Torten - also besser nicht mit leerem Magen lesen. Mein Lieblingszitat ist übrigens "Aufatmen. Frisches Heu und Meeresduft. Sonnige Weite. Freiheit!" (S. 175) - genauso fühle ich mich immer, wenn wir auf "unserer" Insel ankommen ¿
Auf der Suche nach dem Sehnsuchtsort
von Rebecca Kiwitz - 15.02.2021
Julia liebt ihre Arbeit im Familienbetrieb und doch benötigt sie eine Auszeit. Ihre Oma Anita rät ihr zu Föhr da Julias Mutter damals eine schöne Zeit auf der Insel verbracht hat. Bei einem ihrer Spaziergänge über die Insel stößt Julia auf ein Gebäude das sie sofort anspricht und so mietet sie sich dort ein und beginnt Bilder von den Leuten zu malen die sie dort besuche. Ganz langsam entwickelt sich ihr Kapitänshaus zu einem Treffpunkt für alle, so beginnt sie Torte und Kaffee zu servieren. Es scheint als hätte Julia ihren Sehnsuchtsort gefunden, doch da gibt es noch den kauzigen Kapitän Paulsen und den Bürgermeister Finn-Ole die beide Julia durcheinander bringen, zum Glück gibt es ja noch Oma Anita die zur Hilfe eilt. Wie fast jedes Jahr im Frühling erscheint ein neuer Janne Mommsen Roman auf den ich ehrlicherweise schon gewartet habe. Meinen ersten Mommsen Roman habe ich 2011 gelesen als es mir nicht so gut ging und seit dem greife ich immer wieder zu diesem Autoren wenn ich etwas brauche was mir guttut. Nachdem ich im letzten Jahr die Inselbuchhandlungsreihe abgeschlossen wurde, beginnen wir nun mit dem Friesencafé was ich genauso Super finde da es irgendwie gut zum Flair der Insel passt wie Herr Mommsen sie beschreibt. Julia ist irgendwie auf der Suche nach sich Selbst und auch nach ihrer Herkunft als sie auf die Insel kommt. Zuerst ist ihr alles völlig fremd doch sie lebt sich sehr schnell ein und integriert sich rasch in die Gemeinschaft. Kapitän Paulsen ist irgendwie ein Eigenbrötler und weiß als Neu-Rentner nicht so ganz was er mit seiner freien Zeit nun anfangen soll, doch ganz langsam taut er auf und sieht die Welt dann wieder mit anderen Augen. Mir ist der Einstieg ins Buch wieder sehr leicht gefallen und wie ich es von den Romanen von Herrn Mommsen kenne bin ich vollständig in die Geschichte eingetaucht, so dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Julia und Kapitän Paulsen aufgebaut, was ich persönlich als sehr erfrischend fand einmal etwas aus der Sicht von zwei Generationen zu erfahren da ja so die Denkweise anders ist. Dem Handlungsverlauf konnte ich aber wirklich immer sehr gut folgen und auch wenn mich Julias Art so ab und zu ein wenig die Augen verdrehen lassen hat, waren doch alle Entscheidungen die sie oder Kapitän Paulsen getroffen haben immer nachvollziehbar für mich. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und langweilig wurde mir während des Lesens wirklich nie. Obwohl ich Föhr nur aus den Büchern von Herrn Mommsen kenne konnte ich mir alle Handlungsorte völlig problemlos anhand der Beschreibungen vor dem inneren Auge entstehen lassen. Mit sehr viel Liebe zum Detail waren auch die Figuren des Romans beschrieben, egal ob Nordlicht oder auch Julia und ihre Oma alle konnte ich mir während des Lesens sehr gut vorstellen. Für mich persönlich kam dieser Wohlfühlroman gerade zur rechten Zeit und ich habe wieder schöne Lesestunden mit ihm verbracht und mich nach Föhr geträumt. Nun freue ich mich auf das nächste Jahr und hoffentlich gibt es dann schon den zweiten Teil der Reihe. Sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Sicher & bequem bezahlen:
Bleiben Sie in Kontakt:
Hugendubel App
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Durch Öffnen der Leseprobe willigen Sie ein, dass Daten an den Anbieter der Leseprobe übermittelt werden.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

10 Ihr Gutschein TONIE10 gilt bis einschließlich 13.06.2021. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein gilt nur auf Tonie-Figuren, Tonie-Transporter und Lauscher und nur solange der Vorrat reicht. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

12 Bestellungen ins Ausland und der DHL-Paketversand sind von der portofreien Lieferung ausgeschlossen. Gültig bis 30.06.2021.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.