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Produktbild: Schwarze Erde | Jens Mühling
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Schwarze Erde

Eine Reise durch die Ukraine

(4 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
12,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Mo, 01.09. - Mi, 03.09.
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Ein Jahrtausend lang lebten die Ukrainer zwischen Grenzen, die sich unter ihren Füßen stetig verschoben; mal zu Polen, mal zu Österreich und Litauen, schließlich zu Deutschland und dann zur Sowjetunion gehörten. Und die nun wieder in Bewegung geraten sind. Als Staat existiert die Ukraine erst seit 1991; was sie vorher war, ist unter ihren Bewohnern so umstritten wie unter ihren europäischen Nachbarn. Jens Mühling erzählt von Begegnungen mit Nationalisten und Altkommunisten, Krimtataren, Volksdeutschen, Kosaken, Schmugglern, Archäologen und Soldaten, deren Standpunkte kaum unterschiedlicher sein könnten. Sein Buch schildert ihren Blick auf ein Land, über das wir kaum etwas wissen - obwohl es mitten in Europa liegt. Und das nun der Schauplatz eines brutalen Angriffskriegs ist.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
26. Juni 2018
Sprache
deutsch
Untertitel
Eine Reise durch die Ukraine. 4. Auflage. Mit 1 s/w Karte.
Auflage
4. Auflage
Seitenanzahl
304
Reihe
rororo Taschenbücher
Autor/Autorin
Jens Mühling
Illustrationen
Mit 1 s/w Karte
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Abbildungen
Mit 1 s/w Karte
Gewicht
257 g
Größe (L/B/H)
188/123/22 mm
ISBN
9783499631566

Portrait

Jens Mühling

Jens Mühling, geboren 1976 in Siegen, war Redakteur der «Moskauer Deutschen Zeitung» und des Berliner «Tagesspiegels». Heute ist er Reporter beim «Stern». Seine Reportagen und Essays über Osteuropa wurden mehrfach ausgezeichnet, sein erstes Buch «Mein russisches Abenteuer» war für den Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und in Großbritannien für den renommierten Dolman Travel Book Award nominiert. Es folgten die Reportagebücher «Schwarze Erde. Eine Reise durch die Ukraine» und «Schwere See. Eine Reise um das Schwarze Meer».


Jens Mühling, geboren 1976 in Siegen, war Redakteur der «Moskauer Deutschen Zeitung» und des Berliner «Tagesspiegels». Heute ist er Reporter beim «Stern». Seine Reportagen und Essays über Osteuropa wurden mehrfach ausgezeichnet, sein erstes Buch «Mein russisches Abenteuer» war für den Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und in Großbritannien für den renommierten Dolman Travel Book Award nominiert. Es folgten die Reportagebücher «Schwarze Erde. Eine Reise durch die Ukraine» und «Schwere See. Eine Reise um das Schwarze Meer».



Pressestimmen

Zauberische Odyssee. FAZ. NET

Skurriles und Ernstes, Absurdes und Absolutes verbinden sich in Jens Mühlings Buch zu einem kaleidoskopartigen Bild eines Landes, das geradezu nach Erlösung dürstet. Neue Zürcher Zeitung

Ein stimmiges Bild von einem Land, in dem vieles nicht stimmt. Das leisten nur wenige Reiseberichte. Süddeutsche Zeitung

Mühling geht bei seiner Reise von Lemberg bis weit in den Landesosten der Frage nach, wo die inneren Grenzen der Ukraine liegen. Seine Erzählung lebt von der genauen Beobachtung, den vielen Dialogen und Mühlings Sinn für Situationskomik. All das macht Schwarze Erde zu einer höchst unterhaltsamen Lektüre. Die Presse

Durchkreuzt alle gängigen Ukraine-Bilder. (. . .) Mit seiner Neugier auf die Menschen und die Landschaften der Ukraine vermag Jens Mühling den Leser anzustecken, darin liegt die große Stärke seiner Reisereportage. Der Autor porträtiert seine Ukrainer treffsicher, nicht ohne Witz und ohne Ironie. Auch dort, wo er ihrer Lebensanschauung abgeneigt ist, versucht er zu verstehen. Aus der Begegnung mit vielen unterschiedlichen, stets eigensinnigen Menschen ergibt sich das spannende Panorama eines unbekannten Landes. Deutschlandfunk

Ein Kaleidoskop eines Landes, das mit sich selbst im Unreinen zu sein scheint. Deutschlandradio Kultur

Die eine Erzählung von der Ukraine gibt es in diesem Buch nicht, sondern Geschichten, von denen jede einen Teil des Landes zeigt und die alle für sich stehen können. Süddeutsche Zeitung

Während der Kampf um das ukrainische Selbstverständnis zwischen international renommierten, Europa zuneigenden Autoren und vom Kreml gern instrumentalisierten Euroskeptikern ausgefochten wird, bleiben die menschlichen Realitäten des Landes unterbelichtet. Diese Lücke zu schließen gelingt Jens Mühling. FAZ. NET

Lebhaft und bewegend. The Times Literary Supplement

Um die Seele dieses Landes zu verstehen, musste man bislang Gogol lesen. Jetzt sollte man Mühling lesen. The Times

Glänzend geschrieben. Deutschlandfunk

Spektakuläres Reportagebuch. Stern

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