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Band 2

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 2

(360 Bewertungen)15
130 Lesepunkte
Taschenbuch
13,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Sa, 20.07. - Di, 23.07.
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Der Bestseller von Joachim Meyerhoff im attraktiven Geschenkbuchformat (9,2 x 14,4 cm). Passt in jede Hand- und Hosentasche.

Joachim Meyerhoff erzählt von einer Welt, die ihresgleichen sucht. Ein brüllend komischer und tieftrauriger Roman über einen Jungen, der als Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie am besten schläft, wenn nachts die Schreie der Patienten hallen, der Blutsbrüderschaft mit dem Hund schließt und dem Doppelleben seines Vaters auf die Spur kommt - einem faszinierenden Mann, der in der Theorie glänzt, in der Praxis versagt, voller Lebensfreude ist und doch nichts gegen sein viel zu frühes Ende tun kann.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
11. Februar 2021
Sprache
deutsch
Auflage
4. Auflage
Seitenanzahl
464
Reihe
Alle Toten fliegen hoch, 2
Autor/Autorin
Joachim Meyerhoff
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Abbildungen
1 s/w-Abbildung
Gewicht
218 g
Größe (L/B/H)
142/91/22 mm
ISBN
9783462001518

Portrait

Joachim Meyerhoff

Joachim Meyerhoff


, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, hat als Schauspieler an verschiedenen Theatern gespielt, unter anderem am Burgtheater in Wien, am Schauspielhaus in Hamburg, an der Berliner Schaubühne und den Münchner Kammerspielen. Dreimal wurde er für seine Arbeit zum Schauspieler des Jahres gewählt. 2011 begann er mit der Veröffentlichung seines mehrteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch«. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2024 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor.


Bewertungen

Durchschnitt
360 Bewertungen
15
360 Bewertungen von LovelyBooks
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LovelyBooks-BewertungVon Chelsea am 01.05.2024
Hat mir sehr gut gefallen, interessant, authentisch, echt, konnte fast alles nachfühlen :)
LovelyBooks-BewertungVon sabatayn76 am 21.04.2024
¿Erfinden heißt Erinnern' (Seite 21)Im zweiten Band der Reihe ¿Alle Toten fliegen hoch' erzählt Joachim Meyerhoff vom Aufwachsen auf einem Psychiatriegelände, vom Vater, der Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist, vom Leben in der Direktorenvilla im Zentrum der Anlage, vom täglichen Kontakt mit den Psychiatriepatienten auf dem Gelände und im Elternhaus, von den beiden Brüdern, von Feiern.Meyerhoff berichtet jedoch auch von Konflikten mit den Brüdern und zwischen den Eltern, von Tod und Sterben.Ich habe schon vor mehreren Jahren den ersten und den vierten Band der Reihe gelesen, und obwohl ich das Setting auf dem Psychiatriegelände spannend fand, habe ich erst vor zwei Wochen den zweiten Band der Reihe gekauft, dann aber sofort angelesen.Da ich vor fast 30 Jahren eine Krankenpflegeausbildung in einer psychiatrischen Klinik gemacht habe, die ein ähnlich weitläufiges Gelände hatte wie die von Meyerhoff beschriebene, habe ich mich beim Lesen viel an eigene Erfahrungen und Erlebnisse erinnert. Dies hat mir von Anfang an am Buch gefallen: die lebendigen, oft humorvollen, oft aber auch tragischen Schilderungen des Lebens in der Direktorenvilla.Trotzdem habe ich nach etwa 50 Seiten überlegt, ob ich das Buch nicht abbreche, weil ich irgendwie nicht in die Geschichte hineingefunden habe. Ich habe weitergelesen, weil mir das Buch von einer Freundin ans Herz gelegt wurde - und es hat sich gelohnt, denn irgendwann habe ich beinahe atemlos weitergelesen, war gebannt und gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte, die einen oft lächeln lässt und die mich am Ende zum Weinen gebracht hat.Das Ende hat mich tief bewegt, gibt allen Fäden und Anekdoten im Buch eine besondere Bedeutung, und es wird deutlich, dass all diese kleinen Geschichten wichtig für die Gesamtgeschichte waren.