The Passengers

Roman. Originaltitel: The Passengers. Deutsche Erstausgabe.
Taschenbuch
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"Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Mi … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: The Passengers
Autor/en: John Marrs

ISBN: 3453320727
EAN: 9783453320727
Roman.
Originaltitel: The Passengers.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Felix Mayer
Heyne Taschenbuch

9. Juni 2020 - kartoniert - 496 Seiten

Beschreibung

"Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot." Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige - noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere ...

Portrait

John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One« gelang ihm in England der Durchbruch, eine Verfilmung durch Netflix ist bereits in Vorbereitung. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Leseprobe

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Pressestimmen

"The Passengers fesselt von der ersten bis zur letzten Seite." Weser Kurier
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
C. Häder, Buchhändlerin aus Flensburg
Perfekter Thriller für den Urlaub
von C. Häder, Buchhändlerin aus Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 24.06.2020
Allerdings bräuchten sie dann noch mehr Lektüre (z.B. The One ebenfalls von John Marrs), denn dieses Buch liest sich einfach so schnell, die Spannung bleibt bis zum Schluss und wehe, es stört einer beim Lesen! Was wäre wenn.... mit diesen Ideen spielt der Autor meisterhaft und erschafft auch hier wieder ein Szenario in der es viel Action und viele Emotionen gibt. Und die Leser sind immer mittendrin! 8 autonome Fahrzeuge und ihre Passagiere, von einem Hacker kontrolliert und auf tödlichem Kurs, eine Kommission, die Unfälle mit solchen Fahrzeugen untersucht und die ganze Welt per Livestream dabei - nun sollen sie alle entscheiden, welcher Passagier überleben darf. Dabei wechselt er ständig die Perspektive, von den Passagieren zur Kommission und ins Internet. Das Tempo ist hoch und es gibt so einige Überraschungen! Steigen sie ein - es lohnt sich!
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Der absolute Horror
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 21.06.2020
Endlich ist er erschienen, der 2. Thriller von John Marrs und es ist wieder ein absoluter Pageturner. Eine rasante Handlung, jeweils kurze Kapitel und die Schicksale von 8 Personen haben es geschafft, dass ich dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte. 8 Personen in 8 selbstfahrenden Autos, die in die Fänge eines Hackers geraten sind und dieses Szenario wird weltweit übertragen. Ein beklemmendes Gefühl auch die Personen zu erleben, die über das Schicksal dieser 8 Personen zu entscheiden haben. Viele unerwartete Wendungen machen diesen Thriller zu etwas ganz Besonderem.. Ich hoffe, es werden weitere Thriller folgen.
Bewertungen unserer Kunden
Ein super spannender Zukunftsthriller
von buecherschildkroete - 08.07.2020
Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen. Der Klappentext lässt nur erahnen, wie spannend die Story ist. Ich wollte unbedingt wissen, ob es den Behörden gelingt, die Fahrzeuge zu stoppen oder ob alle Insassen ums Leben kommen. Ebenso wollte ich die Geschichte zu den Insassen erfahren. Ich finde das Cover ist wieder ein absoluter Eyecatcher. Extrem schlicht und einfach, aber extrem gut. Die Farben Schwarz und Blau passen so gut zueinander und der Power-Knopf in der Mitte ist einfach super. Aber auch der blaue Buchschnitt gefällt mir so gut, dass ich das Buch haben musste. Meinung Ich habe mich sehr auf das neue Buch "The Passengers - Du entscheidest über Leben und Tod" von John Marrs aus dem Heyne Verlag gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Marrs ist einfach super. Das Buch ist so fesselnd und interessant geschrieben, dass man es wirklich nicht aus den Händen legen kann. Und man sich immer wieder nur denkt: "Ach komm. Eine Seite geht noch." Was würdest du tun, wenn dir auf einmal eine Stimme im Auto mitteilt, dass du in 2 Stunden und 30 Minuten tot sein wirst? Es wäre mein absoluter Super Gau und ich wüsste nicht, wie ich diese Zeit überstehen würde. Doch Moment. Wie kann ein Auto geknackt werden, wenn es als absolut sicher und unhackbar verkauft wird? Acht verschiedenen Personen wird der Hacker mitteilen, dass sie in 150 Minuten Tod sein werden. Der Hacker, der die autonomen Fahrzeuge gehackt hat, macht vor keiner Schicht halt. Er hat kein Gewissen und somit sitzen in den Fahrzeugen z. B. eine schwangere Frau oder eine Schauspielerin. Was wird der Hacker alles an die Oberfläche bringen? Wird er nach den Leichen im Keller der einzelnen Personen suchen? Und was hat es mit der Kommission auf sich? Wofür ist sie gut und wer gehört dazu? Die Personen in den Fahrzeugen werden alle nacheinander vorgestellt und der Hacker spielt mit allen seine hinterlistigen Psychospielchen. Das schlimmste jedoch sind die Menschen weltweit. Aufgrund der Anonymität des Internets lassen die Menschen ihren Meinungen freien Lauf. Ob positiv oder negativ. Vereinzelte Kapitel beginnen mit einem Teaser. Was ganz interessant war. Obwohl so viele verschiedene Personen vorkommen, fand ich es nie unübersichtlich. Mein Fazit Dieses Buch ist so etwas von empfehlenswert. Auch wenn ich ab sofort niemals! in meinem Leben in ein autonomes Auto einsteigen werde. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so spannend und hat mich sofort gefesselt. Die Spannung lässt während des gesamten Buches nicht nach. Es ist absolut nicht vorhersehbar und bis zur letzten Sekunde wurde ich immer wieder überrascht, mit dem was gerade geschehen ist. Toll fand ich auch, dass das ein oder andere Mal ein Bezug auf das Buch "The One - Finde dein perfektes Match" genommen wurde.
Autonomes Fahren. Fluch oder Segen?
von Highlander - 29.06.2020
The Passengers spielt im Großbritannien der nicht allzu fernen Zukunft. Der motorisierte Verkehr ist beinahe völlig auf autonome Autos umgestellt. Mein Leben in die Hände einer Maschine legen? Ich bin da nur bedingt bereit für. Und nach der Lektüre von The Passengers noch weniger. Denn genau darum geht es in diesem spannenden Buch! Die Autos von 8 Personen werden gehackt und steuern auf eine gigantische Kollision zu. Das Ganze wird weltweit gestreamt und eine Scheinjury soll entscheiden, wer es verdient zu überleben! Das klingt ziemlich heftig und für mich hatte das Buch auch mehr Thrill als so mancher Thriller der letzten Wochen, dabei ist The Passengers ein Roman. Die Protagonistin Libby war mir sehr sympathisch und hat mir mit ihrem Verve viel Freude bereitet. Der Antagonist Jack hingegen ist ein Arschloch wie es im Buche steht. Außerdem ist das Setting rund um Autonomes Fahren und Social Media hervorragend ausgearbeitet und wirkt realistisch. Großes Lob an den Autor! Da mir im letzten Viertel ein wenig die Spannung verloren ging, gibt es nicht die vollen 5 Sterne für Handlung, Charaktere und Idee, sondern 0,5 weniger. Außerdem 0,1 Abzug für den Stolperstein ihr braunes Haar zu einem Pony zusammengebunden (S. 58). Ponytail ist eben auf deutsch nicht Pony, sondern Pferdeschwanz... Und 0,1 Abzug gibts für die Tatsache, dass ein 496-seitiges Buch unmöglich ohne Leserillen zu lesen ist und ich HASSE die Dinger! Nennt mich kleinlich, aber 5 Sterne gibts bei mir nur für absolute Lieblingsbücher, bei denen alles passt. Dennoch gibts eine klare Leseempfehlung für Fans von Thrillern à la Black Out. Ich persönlich glaube ja, dass in Deutschland die endlosen Gesetze sowas noch eine Weile verhindern werden!
Sie wissen alles über Dich. Alles!
von Claudia S. / Kreis HD - 27.06.2020
London in einer nicht allzu fernen Zukunft. Es gibt nur noch autonome Autos. Während die Unfalluntersuchungskommission, die aus vier von der Regierung berufenen Personen plus einer nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Person aus der Bevölkerung besteht und die über die Schuldfrage bei Unfällen mit Todesfolge entscheidet und deren Aufenthaltsort jeden Monat an einem anderen Ort ist, tagt, schaltet sich ein Hacker ins System. Libby, die autonome Autos hasst und ihre Berufung in die Kommission gern verhindert hätte, sieht nun acht Fahrzeuge, die entführt wurden und an einem nicht genau definierten Punkt kollidieren werden - und soll mit den anderen aus der Kommission darüber entscheiden, wer überleben darf und wer als nächstes sterben soll. Schnell erleben die Fünf - und die ganze Welt - dass der Hacker keinen Scherz macht. Machen die Kommissionsmitglieder nicht, was er sagt, lässt er ein Auto nach dem anderen explodieren. Nach und nach deckt er die dunklen Geheimnisse dieser Passagiere auf. Libby kennt einen der Passagiere ¿ Anfangs lernt man die Passagiere einen nach dem anderen recht harmlos kennen - und erlebt, wie sie erfahren, dass sie gekidnappt wurden. Das ist zunächst interessant, nutzt sich aber leider auch bald ab. Gerade noch rechtzeitig beginnt der zweite Teil des Buches. Hier erfährt man mehr über die Kommission und ihre Arbeit. Schnell wird der Leser auf die Seite von Libby gezogen, denn der Rest der Mitglieder ist, gelinde gesagt, unsympathisch. Das geht so weit, dass mir zwischendurch der Hacker sympathischer war, als der eine oder andere aus der Kommission. Das Katz-und-Maus-Spiel ist sehr spannend und immer klarer erkennt man, dass die Kommission selbst eine Farce ist. Das soll die Welt sehen, und nicht nur das. Erstaunlicher Weise ändert sich der Stil und das "Lesegefühl" im dritten, vergleichsweise sehr kurzen, Teil des Buches erneut. Dennoch ist das ein guter Kniff, denn so bekommt der Leser ein gutes, rundes Bild von den Ereignissen vor, während und nach der Entführung. Dem ganzen setzt der letzte, sehr kurze Teil dann die Krone auf. Eine Achterbahnfahrt vom Feinsten! Bisher ist mir noch nie ein Buch in dieser Art untergekommen, aber ich muss sagen, es ist genial gemacht. Im Nachhinein weiß ich, dass diese Spur Langeweile am Anfang absichtlich aufgebaut wurde, denn dadurch sitzen die dann kommenden Schläge nur umso besser. Mir gefällt der Stil von John Marrs sehr. Zwar habe ich zu keiner Figur eine wirklich enge Bindung aufgebaut, noch nicht einmal zu Libby, obwohl ich sie mochte, dennoch hat mich die Story gefesselt und das Geschehen schockiert. Dem Autor ist es gelungen, quasi nebenbei ein paar äußerst heiße Themen einzubauen und damit den Finger in die eine oder andere Wunde zu stecken, ohne dass man das Gefühl hat, er hält eine Moralpredigt. Dennoch bringt er den Leser zum Nachdenken. Ein nettes Detail ist die Optik des Buches. Ganz in Schwarz mit einem blauen Power-Knopf und blauem Buchschnitt fällt es definitiv auf. Für Liebhaber ausgefallener Aufmachungen ist dies ein Leckerbissen. Auch wenn es ein paar Längen gab - die ich, wie bereits erwähnt, im Nachhinein als absichtlich eingebaut erachte - wurde ich extrem gut unterhalten. Für die vollen fünf Sterne reicht es nicht ganz, aber ein vier-Sterne-Buch ist es auf alle Fälle und damit absolut lesenswert!
Gelungener Near Future Thriller - Ein Jahreshighlight
von violas_buecher - 17.06.2020
Meinung / Schreibstil: "The Passengers" war für mich das erste Buch von John Marrs und ich habe es verschlungen. Ich habe jede Minute genutzt, um diesen Thriller zu lesen. Der Autor hat einen grandiosen Schreibstil. Er ist spannend, nervenaufreibend und definitiv nicht langweilig. John Marrs hat sich viel Zeit genommen, um immer wieder auf die einzelnen Protagonisten einzugehen und hat so die Spannung bis zum Schluss halten können, da die Kapitel an der richtigen Stelle geendet haben. Mich hat es ehrlich gesagt nur gewundert, dass keinerlei Längen entstanden sind und man immer weiterlesen musste. Die einzelnen Charaktere haben mir gut gefallen. Sie waren alle unterschiedlich, sodass jede seine einzigartige Geschichte erzählt hat. Die Gefühle von den "Passagieren" wurden gut beschrieben und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Durch die verschiedenen Sichtweisen konnte man sehr gut nachvollziehen, warum was passiert ist. Hin und wieder gab es ein paar kleine Anstöße zu einem anderen Buch von ihm ("The One") welches ich nun unbedingt lesen möchte. Mich hat es besonders gepackt, da es in der Zukunft sicherlich auch bei uns autonomes Fahren geben wird. Vor allem das Ende kam für mich überraschend und ich habe es nicht kommen sehen. Fazit: Großartiger Thriller der sich sehr schnell zum Page-Turner entwickelt. Die zukunftsnahe Geschichte lässt einen erschaudern. Ich bin gespannt auf die anderen Bücher von ihm!
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