skurill, provokant, lustig und traurig zugleich
Ich bin froh, dass Buch gelesen zu haben, obwohl es mir schon einiges abverlangt hat. Denn zu Beginn war die Wortwahl für mich des Öfteren gewöhnungsbedürftig, da sehr drastisch. Aber dann, als ich John Nivens-Jesus besser kennengelernt habe, konnte ich seiner Anziehungskraft ebenfalls nicht mehr widerstehen und habe ihn zusammen mit seiner Gruppe aus Freunden, Gestrandeten und zufällig Aufgelesen auf dem Roadtrip quer durch die USA begleitet. Lustig war es zu lesen, wie er die Entertainmentindustrie aus den Angeln hebt. Dagegen war es traurig zu lesen, dass die Vision von Liebe und friedlichem Zusammenleben der Menschen in unserer Welt nicht überlebensfähig ist.