Sie ist sein liebstes Motiv.
Er ist die Inspiration zur Musik.
Gebrochene Herzen.
Noten.
Tätowierungen.
Beste Freunde.
Museum.
Kiel.
Kupferrote Haare und eine Narbe, so lang wie dein Oberkörper.
Blaue Augen, wie die Kieler Förde in der einbrechenden Dämmerung.
Wenn du nicht der Norm entsprichst.
Its time for a new chapter!
Juna, Chris und Link. Aus zwei mach drei mach zwei.
Familie heißt nicht immer Blutsverwandtschaft.
Zitat: Ich balle meine Hände zu Fäusten. Ich verliere sie, obwohl sie meine Welt ist. Und ich bin der einzige Grund dafür.
Wenn dein Aussehen unliebsame Reaktionen hervorrufen.
Meine Gedanken zum Buch
Die Idee zum Museum of Broken Hearts ist grandios. Genauso begeistert und fasziniert bin ich von Juna und Link, ihrer jeweils eigener und gemeinsamer Geschichte.
Ja, ich weine, lache, trauere und Fieber mit, mit den Protagonisten, hoffe.
Niederstraßer ist für mich eine gänzlich unbekannte Autorin bis dato. Nun bin ich froh mich auf dies Abenteuer eingelassen zu haben. Das Cover hat zuerst meine Aufmerksamkeit geweckt. Als zweites hat mich der Klappentext unsagbar neugierig gemacht. Eine Geschichte die so voller Empathie und Herz ist, dass gar nichts anderes möglich ist als das mein eigenes Herz in Aufruhr gerät, und mehr als nur einmal blutet.
Ich genieße das erfahren der Gedanken und Worte von Link und Juna. So manche Textzeile tätowiert sich geradezu unter meine Haut.
Für mich ist das lesen nochmals realistischer wenn ein Buch in der Ich-Form geschrieben ist, so wie bei diesem. Auch das der weibliche, sowie männliche Part seine jeweils eigenen Kapitel erhält, bringt einen hervorragenden Lesefluss zu.
Niederstraßer bringt immer wieder unerwartete Wendungen ins Spiel und lässt die Außenwelt verstummen, und ihre geschriebenen Worte erwachen.
Ergreifend, liebenswert, unerwartet.