Ein Künstler auf der Suche nach seinen Wurzeln. Eine etwas langatmige Geschichte in zwei Zeiten
Dimitry Hatcher ist eine betagte Frau, die einsam in ihrem Haus lebt. Sie hatte einst Kontakt zu einem Künstler, über den wenig bekannt ist. Zach, dessen Leben durch die Trennung seiner Frau und den Umzug seiner Tochter aus den Fugen geraten ist, möchte in einer Auszeit eine Biografie über diesen Künstler schreiben. Er reist nach Dorset und sucht Dimitry auf. Langsam kommen alle Ereignisse von damals ans Licht. Wird Zach die Geschichte tatsächlich veröffentlichen?Für mich war das Buch schwierig zu lesen. Die langen Kapitel (12 Kapitel auf 600 Seiten), die immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschwankt haben, waren sehr verwirrend. Teilweise habe ich einige Absätze gebraucht, um zu verstehen, dass ich wieder in der anderen Zeit bin. Dazu kam, dass die Geschichte teilweise sehr langatmig war und ich nicht wusste, worauf möchte die Autorin hinaus. Das hat dazu geführt, dass ich das Buch nicht mehr mit voller Konzentration gelesen und dann irgendwann komplett den Faden verloren habe. Für mich war dieses Buch nichts, obwohl die Geschichte vielversprechend war. Daher gibt es von mir keine Leseempfehlung für dieses Buch. Weder die Story noch der Schreibstil oder die Darstellung der Charaktere konnte mich überzeugen.