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Der Alphabetmörder

Thriller. 'Ullstein Taschenbuch'. , .
Taschenbuch
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Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler a … weiterlesen
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Der Alphabetmörder als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Der Alphabetmörder
Autor/en: Lars Schütz

ISBN: 3548289304
EAN: 9783548289304
Thriller.
'Ullstein Taschenbuch'.
, .
Ullstein Taschenbuchvlg.

8. Juni 2018 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.

Portrait

Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur. »Der Alphabetmörder« ist sein Thrillerdebüt und der erste Teil der Serie um Profiler Jan Grall.

Bewertungen unserer Kunden
Grausames ABC
von liesmal - 19.06.2018
Ein grausamer Mord lässt Jan Grall nach vielen Jahren in seine Heimat im Westerwald zurückkehren, die er nach dem Tod seines Bruders überstürzt verlassen hatte. Als Profiler werden er und seine Kollegin Rabea Wyler der "SOKO Alphabetmörder" zugeordnet. Die Opfer werden nicht nur brutal verstümmelt, sondern außerdem vom Mörder tätowiert, mit jeweils einem Buchstaben des Alphabets, A, B, C - ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt¿ Dem Autor Jens Schütz ist ein Debütthriller erster Klasse gelungen. Er versteht es mit Worten umzugehen und die Spannung vom Anfang bis zum Ende zu halten. Obwohl die Opfer schrecklich zugerichtet wurden, versteht der Autor es, die Taten detailgetreu zu schildern, ohne dass die Beschreibung "blutrünstig" wirkt. Immer wieder kommt es zu unvorhersehbaren Szenen und dadurch entsteht kein Nachlassen der Spannung. Ganz besonders gefällt mir Jan Grall. Er ist ein Mann mit Ecken und Kanten, das macht ihn sympathisch. Außerdem hütet er ein altes Geheimnis, das zu erfahren allein schon Spannung für eine Geschichte bietet.
Guter Thriller
von Stefanie K. - 16.06.2018
3.5 Ich lese in letzter Zeit deutlich weniger Thriller, aber der Klappentext von Der Alphabetmörder hat mich sehr neugierig gemacht. Das Buch ist gut und flüssig geschrieben, durch die Kürze der Kapitel kommt man ebenfalls sehr schnell voran. Die Handlung ist ebenfalls von Beginn an interessant und man möchte einfach wissen was hinter allem steckt. Die Spannung baut sich vor allem dadurch auf, in der Geschichte selbst hätte der Spannungsbogen noch ein weniger stärker ausgeprägt sein können. Der Fallanalytiker Jan ist wieder ein von der speziellen Sorte mit besonderen Eigenarten und einer mysteriösen Vergangenheit. Ich muss sagen, dass er mir bis zum Ende nicht so richtig sympathisch war. Eine Person mit der ich nicht so richtig warm geworden bin. Die Auflösung war für mich überraschend, obwohl ich im Verlauf des Buches die verschiedensten Vermutungen hatte.
Rasant und spannend
von leseratte1310 - 19.06.2018
Eine makabre Mordserie beschäftigt Jan Grall und Rabea Wyler, die Fallanalytiker beim LKA sind. Der erste Tote wird mit zersplitterter Schädeldecke in einem Wildpark gefunden und ist mit einem "A" tätowiert. Es tauchen dann weitere grausam zugerichtete Tote auf und sie sind mit "B" und "C" markiert. Dann erhalten die Profiler eine hässliche Botschaft: Per Post geht ein blutverkrusteter Hautfetzen ein, auch er trägt einen Buchstaben. Aber der ist in der Reihenfolge noch nicht dran. Lebt das Opfer noch? Der Täter treibt ein perfides Spiel und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Buch hat mich gleich gepackt, die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt auch bis zum Ende dort. Aber man muss starke Nerven haben, denn es geht sehr grausam und blutig zu. Auch wenn das nicht immer so drastisch beschrieben wurde, das Kopfkino zeigte einem die entsprechenden Bilder, vor allem wenn wir die Perspektive eines Opfers miterleben. Was treibt den Mörder an und was verbindet seine Opfer? Noch spannender wird es, als Jan Grall selbst ins Visier des Mörders gelangt, denn sein Hotelzimmer ist mit "Z" markiert. Bei der Polizei sind Fallanalytiker meist nicht so gut angesehen und auch Hauptkommissar Stüter ist über diese Unterstützung nicht sehr begeistert. Er ist manchmal etwas schroff, doch mir ist er sympathisch. Aber Grall und Wyler sind nun mal da. Rabea stammt aus der Schweiz und in ihrer Vergangenheit gibt es etwas, das sie belastet. Ich mochte sie von Anfang an. Jan ist eine Person mit Geheimnissen und er will nicht darüber reden, was ihn aus seinem Heimatort getrieben hat. Aber nun muss er ausgerechnet in dieser Gegend ermitteln. Oft dachte ich, dass ich den Täter und sein Motiv kenne, aber dann gab es auch wieder Wendungen, die mich zweifeln ließen und so wurde ich am Ende doch noch überrascht. Mir hat dieser rasante und spannende Thriller gut gefallen und ich hoffe, dass ich auf weitere Bücher mit Jan Grall und Rabea Wyler.
Tolles Debüt!
von Isabell - 14.06.2018
Jan Grall, Fallanalytiker, wird zusammen mit seiner Assistentin Rabea Wyler zu einem Tatort in seine alte Heimat den Westerwald beordert. Ein Mörder, der seinen Opfern die Buchstaben des Alphabets eintätowiert und sie grausam ermordet, wird gesucht. Während die beiden Analytiker sich versuchen ein Bild von den Fakten zu machen, muss sich Grall der Vergangenheit stellen und schnell wird klar, dass er persönlich Teil des Falls ist. Mir hat der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen, wunderbar erzählt, spannend, mich immer wieder auf falsche Fährten lockend und so war die Auflösung für mich sehr überraschend. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall mit den beiden Fallanalytikern. Fünf Sterne!
Sehr lesenswert!
von christa - 17.06.2018
Endlich mal wieder ein Thriller, den ich gerne in einem Rutsch durchgelesen hätte! Jan Grall und Rabea Wyler, beide Profiler beim LKA, werden zu einem Fall gerufen, der Aufsehen erregt! Ein Mörder - wie sich dann herausstellt, ein Serienmörder - brandmarkt seine Opfer mit einem Buchstaben. A ist der Anfang und B, C und D lassen nicht lange auf sich warten. Die Profiler und die Ermittler tappen lange im Dunklen; sie können keinen Täter ausmachen, verzweifeln am Motiv aber die Zeit drängt, denn der Täter kündigt an, dass er bis zum Z weiter mordet. Als dann Grall persönlich angegriffen wird ahnt er, dass es etwas mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Denn die beiden Profiler haben ein Privatleben, was sie sehr sympathisch macht, aber auch eine Vergangenheit, mit der sie zu kämpfen haben. Für mich ein sehr fesselndes Buch, spannend und emotionsgeladen. Es fasziniert, wie die Profiler sich dem Täter nähern, mit ihren Problemen fertig werden und diesen wirklich schwierigen Job meistern. Schön, dass es eine Serie wird! Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Ein Alphabetisch-mörderisch guter Thriller
von Mathias Lenk - 08.06.2018
Inhalt Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang ¿ Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit. Mit dem ALPHABETMÖRDER schreibt LARS SCHÜTZ einen total guten Thriller und fordert quasi starke Nerven, da es bei vielen Situationen schon mal blutig wird. Aber warum bei jedem Mordfall einen neuen Buchstaben gibt, genau dies wird es in diesem Thriller zu erfahren sein.
Tolles Erstlingswerk
von HexeLilli - 21.06.2018
Welch ein tolles Erstlingswerk eines jungen Autoren. Dieses Buch verdient die Bezeichnung Thriller. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, nicht vorhersehbar. Mit einigen Morden und teils schaurigen Szenen. Mit sympathischen und menschlichen Charakteren. Der Fallanalytiker Jan Grall wird mit seiner Partnerin Rabea Wyler einer Soko im Westerwald zugeteilt. Es geht um Serienmorde. Den Toten wurde stümperhaft eine Tätowierung mit fortlaufenden Buchstaben beigebracht. Jan muss sich den Dämonen der Vergangenheit stellen, als er in seine Heimat zurückkehrt. Diese hat er vor Jahren nach dem Tod seines großen Bruders fluchtartig verlassen. Viel zu spät merkt er, dass er mit damals abschließen muss. Schon die Leseprobe hat mir super gefallen. Das Buch hat meine Erwartungen voll erfüllt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung.
ein Thriller-Debüt, das es in sich hat
von lucyca - 18.06.2018
Das Profiler-Team Jan Grall und Rabea, Fallanalytiker des LKA-Rheinland-Pfalz werden zu einem ganz speziellen Mordfall gerufen. Ausgerechnet in die Heimat von Jan der Westerwald, die er schon lange nicht mehr besucht hat, da ihn vor einigen Jahren ein grausames Schicksal ereilt hat, das er bis heute nicht verarbeitet und verdrängt hat. Es bleibt nicht bei einem Mord, nein wie es schon der Titel sagt, gibt es noch weitere Opfer. Diesen hat der Mörder Buchstaben in die Haut tätowiert, eben das Alphabet. In wechselnden Kapiteln wird die Geschichte seitens der Ermittler und eines der Opfer erzählt. Als Leser animierte mich das Ganze um mit zu rätseln. Teilweise lag ich auf der richtigen Spur, haben die ersten Opfer doch gewisse Gemeinsamkeiten. Auch Grall selbst gerät ins Visier des Täters und zwar mit dem Buchstaben Z. Doch bis dahin gibt es viele Spuren, die alle für sich untersucht und ausgewertet werden müssen. Dem Autor ist es gelungen, dies sehr spannend zu beschreiben und die einzelnen Figuren kommen sehr authentisch rüber. Die letzten Kapitel haben es dann absolut in sich, mit einem Showdown, womit ich nicht gerechnet habe. Die Beweggründe des Serienmörders liegen ganz wo anders als man zu Beginn denkt. Die Story hat mich total gepackt und ist fesselnd geschrieben. Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung. Ich hoffe, von Lars Schütz noch weitere spannende Thriller mit den beiden Fallanalytikern zu lesen.
Packender, unvorhersehbarer Thriller
von Lotta - 18.06.2018
Jan Grall und Rabea Wyler übernehmen einen Fall in Jans Heimat. Nie wieder wollte er dorthin zurückkehren, doch nun werden Menschen auf grausame Art und Weise umgebracht. Ihnen wird ein Buchstabe des Alphabets tätowiert. Geschrieben ist das Buch aus der Perspektive von Jan, wobei man durch seine Hypersensibilität zwischen durch denkt, dass er ganz schön einen an der Klatsche hat, aber so als Fallanalytiker ist das vielleicht auch gefordert, Mörder sind schließlich auch nicht normal. An den Schreibstil muss man sich als Leser erst einmal gewöhnen, anfangs wirkt er etwas abgehackt, jedoch ermöglichen die kurzen Kapitel ein schnelles Lesen, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Der Fall an sich ist wirklich spannend aufgebaut, so tauchen immer wieder neue Verdächtige auf, mal hält man sie für die Morde in der Lage, mal eher nicht. Denn auch für Fallanalytiker gibt es Grenzen... Insgesamt ein packender, unvorhersehbarer Thriller, der für einige unterhaltsame Lesestunden gesorgt hat. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen.
Unglaublich spannender Thriller!
von niggeldi - 16.06.2018
Der erste Fall für Jan Grall und seine Kollegin Rabea Wyler: die zwei Fallanalytiker des LKA sind einem Mörder auf der Spur, der seine Opfer brutal verstümmelt und mit Buchstaben tätowiert. Und das A war nur der Anfang¿ Das Cover ist interessant und die aufgespießten Buchstaben passen wunderbar zur Handlung. Ebenso die unterschiedlichen Teile sind gut durch große Buchstaben gekennzeichnet, jeweils mit einem Zitat aus dem Grimm¿schen Wörterbuch. Auch der Schreibstil ist angenehm und flüssig, ich konnte schon nach den ersten Sätzen nicht mehr aufhören zu lesen. Jan und Rabea sind sehr sympathisch, beide sind Koryphäen auf ihrem Gebiet, was nicht nur Vorteile mit sich bringt. Den Fall an sich finde ich überhaupt nicht vorhersehbar, es geschahen einige Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet hätte, einfach perfekt! Außerdem ist auch die Auflösung sehr spannend und auch logisch gestaltet. Ich freue mich schon auf die weiteren Teile dieser Reihe und kann das Buch nur empfehlen! 5 Sterne!
Spannender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe
von buchleserin - 19.06.2018
"Der Alphabetmörder" ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe um dem Fallanalytiker Jan Grall. Der Thriller liest sich bereits schon zu Anfang sehr spannend. Man ist sofort mitten drin im Geschehen. Eine gefesselte und geknebelte Frau, ein Mann mit einem Tätowiergerät. Man spürt direkt die Verzweiflung der Frau und das Surren der Tätowiernadel. Eine heftige Mordreihe für die Fallanalytiker Jan Grall und Kollegin Rabea Wyler. Die Jagd nach dem Alphabetmörder kann beginnen. Lars Schütz hat einen ziemlich fesselnden Schreibstil. Zu Anfang beginnt dieser Thriller schon gleich mit Spannung. Ohne umschweifende Erzählungen ist man mittendrin im Geschehen. Ich fand diesen Thriller so ziemlich durchgehend spannend und das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Die Ermittler sind auf der Jagd nach einem äußerst brutalen Serienmörder. Die Opfer wurden mit Buchstaben tätowiert, A, B und C und brutal zugerichtet. Wie viele werden wohl noch folgen? Eine ungewöhnliche Mordserie. Mit der Post taucht dann noch ein Hautfetzen auf und Grall entdeckt das Z bei sich im Hotel. Nebenbei hat Grall noch mit seiner Hyposensibilität zu kämpfen und mit seiner Vergangenheit, denn Jan Grall stammt aus der Gegend, wo die Morde stattfinden. Ich war sehr gespannt auf diesen Thriller und wurde nicht enttäuscht. Die Auflösung hat mir jedoch irgendwie nicht so ganz gefallen, ansonsten fand ich das Buch aber durchgehend spannend. Mir hat dieser Auftakt der Thriller-Reihe von Lars Schütz sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Fälle mit dem Fallanalytiker-Duo Jan Grall und Rabea Wyler.
Beeindruckend
von Fredhel - 13.06.2018
Eigentlich ist der Westerwald noch so etwas wie heile Welt. Doch gerade hier, im beschaulichen Bad Marienberg, geschehen grausamste Morde. Der Täter kennzeichnet seine Opfer mit einem Buchstaben und geht dabei alphabetisch vor. Plötzlich steht ein blutiges Z an der Hoteltür des eingeschalteten LKA-Profilers Jan Grall. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, das Gralls Vergangenheit ganz entscheidende Hinweise geben könnte, doch er verschweigt all das, was er selbst noch nicht verarbeitet hat. Es gibt einen spannenden Showdown mit einer Auflösung, an die man sich als Leser so gut wie gar nicht herantasten konnte. Das Motiv und seine Umsetzung gehen weit darüber hinaus, was man erwartet hatte und das hebt dieses Buch über das Niveau eines Regionalkrimis hinaus und macht es zu einem richtigen Thriller. Die Hauptpersonen sind interessante Persönlichkeiten, und erst die familiären Verstrickungen aus Jans Vergangenheit runden einerseits das Bild ab, und die gegenwärtigen Liebeleien und Animositäten andererseits geben den letzten Kick. Der Alphabetmörder ist als Debütthriller eine beachtliche Leistung und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.
Mörderischer Westerwald
von Miss Marple - 17.06.2018
Da ich unmittelbar vor den Toren der Tatorte wohne, war ich natürlich sehr auf diesen Thriller gespannt. Schon seine ersten Seiten haben mich gefesselt- der Täter tätowiert seinen Opfer die Buchstaben des Alphabets in die Haut. Wie grausam, denn derer haben wir 26!! Können Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA (korrekterweise Fallanalytiker, wie beide immer wieder betonen), ihn aufhalten, ehe er beim bereits angekündigten Z ankommt? Das sollte der Leser selbst herausfinden und wird deshalb hier nicht verraten. Der Autor zeichnet zwei interessante und sehr sympathische Hauptfiguren, die jede für sich schwere Schicksalsschläge in der Vergangenheit mit sich trägt. Nach und nach vertrauen sie sich einander an und so erfährt auch der Leser wichtige Einzelheiten, vor allem über Jan, der nach vielen Jahren in seine Heimat zurückkehrt und hier mit perfiden Morden konfrontiert wird, die ihn schon bald einen Zusammenhang mit seiner eigenen Vergangenheit sehen lassen. Seine Partnerin Rabea Wyler, die aus der Schweiz stammt, bleibt als Charakter noch etwas blass und nebulös. Sie ist stets bemüht, das anzuwenden, was er sie gelehrt hat und begibt sich für ihn in größte Gefahr. Sein Debüt ist dem Autor in meinen Augen gelungen, legt er doch einen sehr spannenden Krimi mit Lokalkolorit vor und schon bald werden die ersten Leser einen Ausflug nach Bad Marienberg und Umgebung planen, was sehr empfehlenswert ist.
Ganz stark
von raschke64 - 11.06.2018
Die Fallanalytiker Jan und Rabea werden in den Westerwald gerufen. Dort wurde im Wildpark in einem Bisongehege eine zertrampelte Leiche gefunden mit dem eintätovierten Buchstaben A. Wenig später eine weitere mit B. Eine Mordserie kündigt sich an. Und gerade für Jan sind die Ermittlungen mehr als schwierig, denn er stammt aus dem Westerwald und wollte nie wieder dahin zurück. Bis er merkt, dass auch er als Opfer vorgesehen ist ¿ Das Erstlingswerk dieses Autors ist ganz stark. Das Team besteht auch nicht unbedingt einfachen Menschen, doch sie sind nicht als "durchgeknallte Typen" dargestellt. Die Fallanalytiker sind normale Menschen, die nicht in eine "Glaskugel" schauen, sondern deren Erkenntnisse man nachvollziehen kann. Gleiches gilt für die Ermittlungen: logisch, nachvollziehbar und trotzdem spannend. Generell fand ich das Buch insgesamt als sehr spannend. Auch wenn ich mit dem Täterverdacht nicht direkt falsch lag - die Motive überraschten und bis fast zum Ende war die Spannung durchgehend sehr hoch. Ich habe das Buch - gut lesbar - in einem Rutsch durchgelesen. Von mir die volle Punktzahl und ich freue mich auf den angekündigten Nachfolger.
Ganz stark
von raschke64 - 11.06.2018
Die Fallanalytiker Jan und Rabea werden in den Westerwald gerufen. Dort wurde im Wildpark in einem Bisongehege eine zertrampelte Leiche gefunden mit dem eintätovierten Buchstaben A. Wenig später eine weitere mit B. Eine Mordserie kündigt sich an. Und gerade für Jan sind die Ermittlungen mehr als schwierig, denn er stammt aus dem Westerwald und wollte nie wieder dahin zurück. Bis er merkt, dass auch er als Opfer vorgesehen ist ¿ Das Erstlingswerk dieses Autors ist ganz stark. Das Team besteht auch nicht unbedingt einfachen Menschen, doch sie sind nicht als "durchgeknallte Typen" dargestellt. Die Fallanalytiker sind normale Menschen, die nicht in eine "Glaskugel" schauen, sondern deren Erkenntnisse man nachvollziehen kann. Gleiches gilt für die Ermittlungen: logisch, nachvollziehbar und trotzdem spannend. Generell fand ich das Buch insgesamt als sehr spannend. Auch wenn ich mit dem Täterverdacht nicht direkt falsch lag - die Motive überraschten und bis fast zum Ende war die Spannung durchgehend sehr hoch. Ich habe das Buch - gut lesbar - in einem Rutsch durchgelesen. Von mir die volle Punktzahl und ich freue mich auf den angekündigten Nachfolger.
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