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Der Alphabetmörder

Thriller. 'Ullstein Taschenbuch'. 2. Auflage.
Taschenbuch
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Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler a … weiterlesen
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Der Alphabetmörder als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Der Alphabetmörder
Autor/en: Lars Schütz

ISBN: 3548289304
EAN: 9783548289304
Thriller.
'Ullstein Taschenbuch'.
2. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

8. Juni 2018 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.

Portrait

Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur. »Der Alphabetmörder« ist sein Thrillerdebüt und der erste Teil der Serie um Profiler Jan Grall.

Bewertungen unserer Kunden
Die Vergangenheit schläft nicht
von Langeweile - 07.09.2018
Inhalt: Der Fallanalytiker Jan Grall und seine Kollegin Rabea Wyler werden zur Unterstützung der Polizei in den Westerwald beordert,wo in einem Wildpark eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wurde.Auf ihrem Körper war der Buchstabe "A" eintätowiert. Als kurz darauf die Opfer mit den Buchstaben "B und C"folgen geraten die Ermittler unter hohen Druck,weil sie vermuten,dass die Serie weitergeht.Außerdem begreift Jan ,dass dieser Fall ein Teil seiner persönlichen Geschichte ist. Meine Meinung: Der Roman begann sehr spannend und diese Spannung blieb auch durchgehend erhalten.Beim Lesen waren aufgrund der teilweise sehr gruseligen Szenen,starke Nerven gefragt. Die Rückblicke in die Vergangenheit des Protagonisten waren sehr geschickt in die Geschichte eingefügt.Auch im Privatleben gab es verschiedene Komplikationen,welche die Zusammenarbeit teilweise erschwerten. Die Auflösung war schlüssig und nachvollziehbar. Fazit: Ein sehr gelungenes Erstlingswerk,dennoch gibt es noch Luft nach oben.
26 Buchstaben - Mord für Mord ...
von Rolands Bücherblog - 02.09.2018
Der Alphabetmörder ist das Thrillerdebüt von Lars Schütz. Der Fallanalytiker Jan Grall wird dabei an den Ort seiner Kindheit in den Westerwald beordert. Ein grausamer Mörder tätowiert seinen Opfern Buchstaben unter die Haut bevor er sie tötet. Schnell erkennen die Ermittler der Soko Alphabetmörder einen Zusammenhang, denn die Opfer haben alle in gewisser Weise mit Literatur zu tun. Und spätestens als Grall selbst ins Visier des Täter gelangt, muss dieser sich auch seiner eigenen Vergangenheit stellen. Lars Schütz erzählt diese Story in schnellen und kurzen Kapiteln. Dabei wird der Leser flott mit den Taten konfrontiert und direkt in die Geschichte hinein katapultiert. Die ermittelnde Soko besteht aus verschiedensten Typen, die sich ebenfalls erst mal finden müssen. Gut gefällt dabei, dass zwar jeder so seine Eigenheiten hat, letztendlich aber mal keine kaputten Typen als ermittelnde Beamte tätig sind. Rasant geht der Täter vor und dies überträgt sich auf den Leser. Denn dieser Krimi liest sich flüssig, bietet immer die nötige Spannung und lässt einen dadurch nur so durch die Seiten fliegen. Nach ca. zwei Drittel des Buches hatte ich zwar einen ersten Täterverdacht, der sich auch bewahrheitete, aber das war nicht alles. Lars Schütz überraschte nochmal und hielt dadurch die Spannung bis zur letzten Seite hoch. Der Alphabetmörder ist für mich ein gelungenes Thrillerdebüt des Autors und man darf gespannt sein, was es als nächstes aus seiner Feder geben wird.
Ein absolut überzeugendes Debüt
von Wencke - 23.08.2018
Dem Autor Lars Schütz ist ein absolut überzeugendes Thriller-Debüt gelungen! Gleichzeitig ist es der erste Teil einer Reihe mit dem Profiler Jan Grall. Der Thriller beginnt gleich mit einem rasanten Tempo. Gerade erst ist der erste Tote mit einem zertrümmerten Schädel in einem Wildpark gefunden, da gibt es auch schon das zweite Opfer. Es gibt noch überhaupt keinen Hinweis, was passiert sein könnte. Klar scheint, dass es noch weitere Todesopfer geben wird. Die ersten beiden Opfer haben jeweils eine große deutliche Tätowierung mit einem Buchstaben aus dem Alphabet. Es sind es die ersten Buchstaben aus dem Alphabet A und B. Die Ermordeten waren von Beruf Verleger und Redakteur, gibt es dort einen Zusammenhang? Schnell ist ein Verdächtiger gefunden. Aber kann dieser Fall so schnell und unkompliziert gelöst werden? Jan Grall ermittelt als Profiler in seiner alten Heimat. Seine Hochsensibilität sowie seine Art, dass er vieles mit sich selber ausmacht, zeichnen ihn aus. Mir ist der Profiler wie auch seine Kollegin Rabea Wyler sehr sympathisch. Weiter möchte ich nur noch verraten, dass es ein absolut spannender Thriller ist und dass sich Jan Grall mit seiner bisher verdrängten Vergangenheit auseinandersetzten muss. Absolute Leseempfehlung!
Die Vergangenheit ruht nicht
von Gisel - 18.08.2018
Jan Grall und Rabea Wyler sind als Fallanalytiker zu einem spektakulären Fall gerufen: In Jans Heimatort hat ein Täter bereits mehrere Morde begangen, jeder Tote hatte ein Tattoo mit einem Buchstaben des Alphabets auf der Haut. Als auf Jans Hotelzimmer ein Z gemalt wird, ist ihm klar, dass dieser Fall etwas mit ihm selbst zu tun hat und dass er sich seiner Vergangenheit stellen muss. Wird er zusammen mit den Kriminalern vor Ort den Täter aufhalten können? Brutal sind die Morde in diesem Buch, rasant ist der Mörder, der den Ermittlern kaum Zeit lässt um zu erkennen, wie alles zusammenhängt. So kommt schnell ein Gefühl der Eile, der Bedrängnis auf, und der Spannungsbogen wird stetig nach oben getrieben. Die Protagonisten sind gut ausgefeilt, man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen, trotz aller Eigenheiten, die jeder von ihnen mitbringt. Schon bald ahnt der Leser, dass Jan ein großes Geheimnis aus seiner Jugend umtreibt und dass dieser Fall eng damit verbunden ist. So wird nach und nach Jans Vergangenheit aufgedeckt, bis zum Schluss die Zusammenhänge klar werden. Dabei legt der Autor manche falsche Fährte, so dass der Leser gefordert ist beim Mitraten. Die Auflösung ist äußerst verblüffend, ich habe sehr lange nicht ahnen können, in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Dieses Buch hat mich schnell fesseln können und ich habe bis zum Schluss mitgefiebert, wie der Fall gelöst werden kann. Dafür gebe ich gern vier von fünf Sternen und empfehle das Buch gerne weiter. Eine Weiterführung dieser Reihe finde ich äußerst spannend.
von N.S. - 13.08.2018
Der Alphabetmörder, den Lars Schütz erfunden hat, beschert uns ein neues Duo, zwei unkonventionelle Fallanalytiker, Jan Grall und Rabea Wyler. Beide haben ihre Vergangenheit, die sich immer mal wieder in den Vordergrund drängt. Das macht die beiden sehr menschlich und nahbar. Keine Analytiker a la CSI, eher Tatort-Style. Auch wenn es abgedroschen ist, den ermittelnden Personen schwierige bis teamunfähige Charaktere anzudichten, beleben tut es diesen Fall ungemein. Ich würde es nicht missen wollen. Denn nicht nur die zwei haben ihre Last zu tragen, auch andere in der SOKO sind "anders". Der Fall selbst ist spannend, überzeugend durchdacht und ich konnte den Serienmörder während der Lektüre nicht erraten. Die Geschichte ist glaubhaft und logisch. Für mich zwei Aspekte die bei Krimis und Thriller für mich immanent wichtig sind. Thriller steht auf dem Cover und das stimmt auch, es ist durchweg spannend. Was sehr angenehm ist, dieser Thriller lebt nicht von ständigem Blutfluss, die grausigen Szenen sind kurz gehalten und in Maßen. Von mir sehr geschätzt. Super finde ich, dass der Autor Lars Schütz mal eine Region gewählt hat, die (aus meiner Sicht zumindest) nicht so oft als Plotgrundlage dient: Der Westerwald. Ich persönlich war noch nie da, kann also mit Orten und Dörfern weniger anfangen, aber das ist nebensächlich. Wenn die Jahreszeit noch interessiert: dieser Thriller spielt im tiefsten Winter und es fröstelt einen beim Lesen. Fazit: Guter Auftakt-Thriller in eine neue Serie. Super unterhaltsam und leicht lesbar!
von Larissa Bär - 10.08.2018
Lars Schütz ist mit dem Thriller Der Alphabetmörder ein grandioser Auftakt einer hochspannenden Reihe rund um die beiden Fallanalytiker Jan und Rabea gelungen! Die Fallanalytiker werden zu einem Fall hinzugezogen, in dem in rasanter Geschwindigkeit Leichen gefunden werden. Die Besonderheit die Leichen tragen jeweils ein Tattoo eines Buchstabe...schnell wird klar der Mörder möchte das Alphabet vervollständigen. Der letzte Buchstabe soll ausgerechnet der Fallanalytiker Jan sein. Jan steckt durch seine mysteriöse Vergangenheit plötzlich mitten im Fall. Dem jungen Autor Schütz ist es gelungen einen Thriller zu schreiben, der mit meinen Lieblingsautoren Gruber, Fitzek und Raabe mithalten kann. Das Buch ist ab der ersten Seite spannend und man möchte es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Die literarischen Zitate und Erklärungen haben das Buch für mich zu etwas ganz besonderem gemacht! Eine klare Empfehlung!
Der Alphabetmörder
von Maren Richter - 02.08.2018
Ein absolut empfehlbares Erstlingswerk von einem neuen Thriller-Autor. Das Buch war ganz nach meinem Geschmack von der ersten bis zur letzen Seite lesenswert. Hier wurde ein neues Ermittlerduo erschaffen. Jan Grall wird in seine Heimat gerufen um bei der Aufklärung einer besonders gruseligen Mordserie zu helfen. Er und seine Partnerin Rabea Wyler erleben pure Grausamkeit. Den Toten wurde stümperhaft eine Tätowierung mit fortlaufenden Buchstaben beigebracht. Relativ schnell merkt Jan das er erstmal mit seiner Vergangenheit abschliessen muss, weswegen er damals fluchtartig seine Heimat verlassen hat und das genau dies vielleicht der Schlüssel zum Ganzen ist. Das Buch hat meine Erwartungen voll erfüllt und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit den Beiden.
Überzeugendes Debüt
von Leseratte - 31.07.2018
Zwei Fallanalytiker (Jan Grall und Rabea Wyler) des LKA übernehmen die Ermittlungen in einem Mordfall. Der Tatort ist ein Wildpark im Westerwald, der Heimat eines der beiden LKA Ermittler (Jan Grall). Das Opfer ist mit einem "A" tätowiert und schon bald folgen weitere Buchstaben, die auf weiteren Opfern eintätowiert sind. Im Rahmen der Ermittlungen wird deutlich, dass die Morde mit Jans Vergangenheit zu tun haben unter anderem mit dem Unfalltod seines Bruders vor vielen Jahren. Nach einigen überraschenden Wendungen und einigen falschen Fährten steuert die Geschichte auf ein sehr spannendes Finale hin. Das Buch ist sehr glaubwürdig geschrieben. Die Charaktere sind gut entwickelt und es wird klar, wie sehr solche Fälle für die Ermittler an die Grenzen des Erträglichen und oft sogar darüber hinaus gehen. Dabei kommt der Autor ohne extreme Gewaltdarstellung aus. Er vermittelt die beklemmenden Situationen, wie z.B.: Ausweglosigkeit, Ratlosigkeit und teilweise auch das Unbegreifliche solcher Taten in seiner sehr authentischen Schreibweise. Ich freue mich auf die weiteren Fälle des Jan Grall. Fazit: Insgesamt ein sehr spannendes und überzeugendes Buch.
Empfehlenswertes Debüt
von cabotcove - 31.07.2018
Ich lese soviele Thriller und Krimis, dass ich oft das Gefühl habe "Das habe ich doch schon mal gelesen...". Kein Mensch kann von den Autoren verlangen, dass sie komplett neue Geschichten erfinden, noch nie da gewesene - bei der Fülle von Autoren/Büchern erscheint mir das auch recht unmöglich - aber ab und an gibt es mal ein Buch, das mich erfreulicherweise dann doch noch überraschen kann und "Der Alphabetmörder" war so eines. Jan Grall und Rabea Wyler sind beide Profiler beim LKA und hier die Ermittler der ersten Stunde. In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang ¿ Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit. Profiler als Ermittler - das kannte ich bis dato immer nur aus amerikanischen Thrillern. Dass dieser nun in Deutschland spielt, zeigt ja auch nur, dass das auch hier ganz gut funktioniert, auch wenn Grall und Wyler ein wenig "leiser" daherkommen als ihre "Knall auf Fall"- Kollegen aus Amerika. Durchdachter eben, gründlich, organisiert, "typisch" Deutsch (denkt euch an dieser Stelle bitte einen grinsenden Smiley). Spannungstechnisch ist hier auch alles in Ordnung. Die Spannung ist fast durchgängig und ich blieb gerne "am Ball", wollte immer weiterlesen und schauen, wie es ausgeht. Ein gutes Zeichen bei mir und sicherlich nicht nur bei mir. Die Figuren sind glaubwürdig und auch wenn ich nicht mit allen Charaktern etwas "anfangen" konnte, so passten sie gut ins Gesamtbild hinein.
Von A bis Z
von Anonym - 30.07.2018
Ob es tatsächlich so weit gehen wird, sei an dieser Stelle nicht verraten. Auf jeden Fall fesselt das Buch, sodass man es fast so schnell lesen wird wie man das Alphabet aufsagt. Das Buch fesselt, das Buch erzeugt Spannung, das Buch saugt einen auf. Jan und Rabea, Fallanalytiker, werden zu einem Mord gerufen, bei dem dem Opfer ein Buchstabe tätowiert wurde. Auch ein zweites Opfer weist die gleichen Spuren auf. Schnell wird klar, dass man es mit einer Serie zu tun hat. Dass sich die ganze Geschichte in der Heimat von Jan abspielt, die er bisher elegant zu meiden geschafft hat, macht es für ihn nicht einfacher. Doch wie wird er mit der Situation fertig? Immer weiter wird der Leser in die Geheimnisse hineingezogen, ebenso wir Jan in den Fall und in die Verbindungen. Wie anfangs erwähnte konnte ich das Buch nur schwer zur Seite lesen, so sehr war ich auf nach nächste Kapitel und die nächsten Handlungen gespannt. Ein gutes Buch, das einen mitreist.
Wen die Vergangenheit einen wieder zurückholt
von claudi-1963 - 30.07.2018
Rache entspringt immer einer schwachen Seele, die nicht imstande ist, Verletzungen zu ertragen. (François VI. Duc de La Rochefoucauld) In einem Wildpark im Westerwald wird in einem Wisentgehege die Leiche eines Mannes gefunden. Jemand hat ihm den Schädel zertrümmert und auf seiner Brust ein primitives A tätowiert. Als dann wenige Stunden später weitere Tote ebenfalls brutal getötet und mit den Buchstaben B und C tätowiert gefunden werden, wissen sie das sie es mit einem Serientäter zu tun haben. Deshalb wird für diesen Fall eine spezielle SOKO Alphabethmörder gegründet und die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler hinzugezogen. Für Grall ist die Fahrt in den Westerwald eine schwierige Angelegenheit, den es war seine ehemalige Heimat und diese hat bei ihm merkliche Spuren hinterlassen. Die Recherchen lassen erkennen, das der Täter es auf Menschen abgesehen hat, die etwas mit Sprache zu tun haben. Dann wird eine Lehrerin vermisste und die Übersetzerin Tamara Weiß entführt, die Grall kurz zuvor im Hotel kennenlernte. Als er an diesem Abend dann das Z an seiner Wand entdeckt, weiß er das der Mörder etwas mit ihm zu tun hat. Für Grall wird es nun ein Wettlauf gegen die Zeit, den er will die Lehrerin und Tamara noch rechtzeitig findet. Da Grall zu diesem Fall noch mit anderen Problemen abgelenkt wird, gerät Rabea Wyler immer weiter in den Fokus des Täters und in Lebensgefahr. --- Meine Meinung: Der Klappentext und die Leseprobe haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Auch wen das Cover recht unscheinbar aussieht, hatte sich das ganze doch sehr interessant angehört und ich wurde nicht enttäuscht. Zwar war der Plot mit dem Motiv Rache nichts Neues, doch die Umsetzung mit dem tätowierten Alphabet und den Hintergründen war nicht schlecht. Auch wen ich am Ende mir nicht ganz klar war, warum genau derjenige manipuliert wurde. Der Schreibstil war sehr gut, so das ich durch die kurzen Kapitel und dem doch recht hohen Spannungsbogen kontinuierlich am Buch dranblieb. Die Ermittlungen und das Abtauchen in die Vergangenheit wurden sehr gut in die Geschichte eingefügt, ebenso wie die Nebenszenen mit Gralls junger Freundin Miriam. Die Charaktere waren nicht einfach aber interessant ausgearbeitet, sie blieben mir allerdings immer noch ein wenig zu flach. Vor allem hätte ich noch etwas mehr von Jan Gralls Hypersensibilität und warum er nur bei Cannabis zur Ruhe und zum Nachdenken kommt gewusst. Auch von seiner Kollegin Rabea Wyler erfährt man recht wenig, den auch sie scheint, wie Grall eine unschöne Vergangenheit hinter sich zu haben. Doch ich hoffe ja auf weitere Fälle dieses Ermittlerduos und das man dann noch mehr erfährt. Der Spannungsbogen war kontinuierlich hoch, wobei es gegen Ende immer mehr zunahm. Auch wen ich eine Vermutung hatte, wer der Täter ist, war die Geschichte für mich außerordentlich unterhaltsam und ich freue mich auf weiter Grall/Wyler Fälle. Deshalb bekommt dieses Debüt von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Mord nach Alphabet
von Ecinev - 29.07.2018
In einem beschaulichen Örtchen im Westerwald wird eine Leiche gefunden mit einem eingeritzten Buchstaben. Jan Grall und seine schweizerischen Assistentin, Rabea Wyler sind Fallanalytiker beim LKA und werden zur Hilfe gerufen. Ausgerechnet in der Heimatgemeinde von Jan gibt es offenbar einen Serienmörder. In kürzester Zeit gibt es immer mehr Leichenfunde mit eingeritzten Buchstaben. Der Mörder will wohl das Alphabet vollenden. Jan muss sich seiner Vergangenheit stellen und auch Rabea hat ein Päckchen zu tragen. Am Anfang steht noch die Ermittlungsarbeit der örtlichen Polizei im Vordergrund während die beiden Fallanalytiker eher im Hintergrund bleiben und kaum etwas zur Aufklärung beitragen. Zum Ende hin kommt Schwung in die Geschichte und Jan Grall erkennt den wahren Mörder ausgerechnet in seiner Verwandtschaft. Dann rasten die Puzzlestücke plötzlich wie von selbst in die richtige Reihenfolge. Das Ende wird gut und schlüssig aufgeklärt. Der Schreibstil ist lebendig, die Personen gut dargestellt und der Spannungsbogen ist hoch. Dennoch erschien mir das Buch etwas abstrakt. Dennoch freue ich mich auf einen weiteren Band mit den beiden Fallanalytikern.
Ein mindestens so spannender wie grausamer Thriller
von Ameland - 29.07.2018
Jan Grall wird als Fallanalytiker in den Westerwald beordert - seine alte Heimat, in die er nie wieder zurückkehren wollte. Mit seiner Kollegin Rabea Wyler versucht er den Ermittlern Hinweise auf den Mörder zu geben, der seinen Opfern Buchstaben in die Haut tätowiert. Die Protagonisten sind ein gut eingespieltes Team; vielleicht auch deswegen, weil beide in der Vergangenheit Ähnliches durchmachen mussten. Die Rückblicke auf diese Erlebnisse hat der Autor geschickt in das Geschehen eingeflochten. Rabea finde ich sehr sympathisch bei Jan bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Direkt von Beginn herrscht Spannung und in einem wahnsinnigen Tempo geht es weiter. Auch der Schreibstil mit seinen kurzen knappen Sätzen und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Wie die Ermittler kommt man kaum dazu, Luft zu holen. Verdächtige tauchen auf und entpuppen sich als Irrtümer. Zwar lässt sich ein roter Faden bei den Opfern erkennen, aber das Warum ist lange nicht klar. Irgendwann hatte ich zwar einen Verdacht, der auch nicht ganz falsch war, aber dann hielt der Autor noch eine Überraschung für mich bereit. Insgesamt ein spannendes Debüt um die beiden Fallanalytiker, auf dessen Fortsetzung ich schon sehr gespannt bin. Ich vergebe wohlverdient 4 Sterne.
ABCDEFG HIJKLMNOP
von misery3103 - 28.07.2018
Der LKA-Fallanalytiker Jan Grall und seine Kollegin Rabea Wyler werden zur Klärung von Mordfällen in den Westerwald gerufen, wo Opfer mit den Buchstaben A und B gekennzeichnet aufgefunden werden. Ist hier ein Serienmörder am Werk? Als Jan nahestehende Personen in den Fall hineingezogen und er selbst mit dem Buchstaben Z gekennzeichnet wird, wird klar, dass der Fall mit Jan zusammenhängt. Wie weit muss er in seine eigene Vergangenheit zurückreisen, um den Fall aufklären zu können? "Der Alphabetmörder" ist das erste Buch über die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler und das Debut des Autors Lars Schütz. Der Fall beginnt spannend und hält diese Spannung bis zum Schluss. Obwohl man zwischendurch einige Vermutungen zum Täter anstellt, war ich am Ende doch überrascht. Die Morde und die Entführungen sind spannend erzählt, so dass man das Buch in einem Rutsch lesen möchte, um alle Hintergründe zu erfahren. Jans eigene Dämonen, die ihn quälen, seit der Hals über Kopf den Westerwald verlassen hat, und über die er auch mit seiner Kollegin nicht sprechen kann, verfolgen ihn immer noch, so dass er oft den Kopf verliert und sich in Situationen bringt, die nicht immer nachvollziehbar sind. Trotzdem finde ich ihn und auch Rabea Wyler sehr sympathisch und würde mich freuen, die beiden noch einmal bei einem Fall begleiten zu können. Spannender und gut zu lesender erster Fall für Jan Grall und Rabea Wyler, der mich gut unterhalten hat und den ich sehr gerne verfolgt habe. Gerne mehr davon.
Spannung vom Anfang bis zum Ende
von Martin Schult - 28.07.2018
ein neuer Fall verschlägt Jan Grall, Fallanalytiker beim LKA, mit seiner Kollegin Rabea Wyler ausgerechnet in seine alte Heimat. Er hatte eigentlich nicht mehr vor hierher zurückzukehren, aber nun hat er die Ermittler in einer mysteriösen Mordserie zu unterstützen. Die Opfer wurden vom Täter mit einem Buchstaben tätowiert, und die Tatsache, dass mit einem A, gefolgt von einem B, begonnen wurde, lässt Schlimmstes erwarten. Die Zeit spielt als o gegen die Ermittler und die Recherchen führen in die Vergangenheit... Das Thriller-Debüt von Lars-Erik Schütz ist aus meiner Sicht hervor-ragend gelungen. Er erzählt die Geschichte in einem temporeichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell an die Geschichte fesseln konnte. Er arbeitet dabei mit vielen kurzen Kapiteln, wobei die damit zusammenhängenden Perspektivwechsel und immer wieder geschickt eingebauten Cliffhanger das Buch beleben und zum weiterlesen anregen. Die Spannung wird zu Beginn über die Taten gut aufgebaut und durch den undurchsichtigen Hintergrund und die zu erwartenden Folgetaten auf einem hohen Niveau gehalten. Die Protagonisten werden interessant charakteri-siert, wobei mir gerade der Hauptprotagonist Jan Grall gut gefallen hat und viele Sympathiepunkte sammeln konnte. Das fulminante und für mich unvorhersehbare Finale rundet die clever konstruierte Story überzeugend ab. Aus meiner Sicht ist der Alphabetmörder ein klassisch angelegter Thriller, welcher spannend und temporeich erzählt wird. Für mich eine Entdeckung, die ich gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.
Sehr lesenswert!
von MaggiKa - 26.07.2018
Jan Grall und Rabea Wyler vom LKA werden zu einem Mord hinzugerufen: Ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke wird in einem Wildgehege aufgefunden. Besonders daran: Das stümperhaft eintätowierte "A". Es geschehen weitere Morde, alle mit einem Buchstaben versehen, alle grauenvoll verstümmelt. Schnell muss in rasantem Tempo gehandelt werden, da die Vermutung naheliegt, dass noch weitere Opfer in der Gewalt des Mörders sind. Im Laufe der Ermittlungen ergibt sich ein immer detaillierteres Bild der Motive und Beweggründe. Doch wie genau hängt das alles mit Gralls Vergangenheit zusammen und schaffen die Ermittler es, rechtzeitig hinter dieses Geheimnis zu kommen? Ein rundum gelungener Thriller, spannend, gut durchdacht. Er liest sich auch sehr gut. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die durchaus spannenden Figuren ein wenig zu kurz kommen. Sowohl Jan Grall als auch Rabea Wyler scheinen interessante Persönlichkeiten zu sein und auf der psychologischen Ebene sehr viel herzugeben. Einerseits hält sich der Autor mit dem Zurückhalten gewisser, detaillierterer Beschreibungen Fortsetzungen offen, andererseits hätte ich mir ein paar mehr Informationen gewünscht, um mit den Hauptpersonen eher warm zu werden. Nichts desto trotz sehr lesenswert. Ich hoffe einfach mal auf eine Fortsetzung¿
Ausbaufähiges Debüt
von KerstinT - 23.07.2018
Jan Grall ist Fallanalytiker. Als im Westerwald eine verstümmelte Leiche gefunden wird, wird er hinzugerufen. Ausgerechnet in den Westerwald - Jans Heimat, die er vor Jahren überstürzt verlassen hat und sich geschworen hat niemals zurück zu kommen. Doch nun holt ihn der Alphabetmörder zurück. Die Handlung ist sehr rasant, so dass ein zügiges Lesen gut möglich ist. Allerdings fehlte mir die Ermittlungsarbeit. Auch die beiden Fallanalytiker, die hinzugezogen wurden, sind lediglich am Anfang aktiv. Danach lenkt der Mörder die Geschichte und alles ergibt sich scheinbar einfach so. Teilweise waren einzelne Handlungen dann auch nicht schlüssig. Und ich dachte mir, wie kann das denn nun sein? Aber letztendlich wurde alles Wichtige aufgeklärt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Er ist sehr umgangssprachlich. Um nicht zu sagen, zu umgangssprachlich. Die gesamte Erzählung bleibt recht nüchtern. So ist kein Platz für Gefühle und auch nicht für Beschreibungen der Umgebung. Somit konnte auch kein Kino im Kopf entstehen. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack besser ausgearbeitet werden können. Die Ansätze waren definitiv da, aber es fehlte am Feinschliff. Die Charaktere sind recht unterschiedlich, jeder hat seine Eigenarten und trägt sein Päckchen. Aber das wurde alles nur angerissen und nicht weitervertieft beziehungsweise in die Handlung eingebaut. Spannend war es für mich von Anfang bis Ende. Ich habe auch fast bis zum Schluss gebraucht um das Rätsel um die Identität des Alphabetmörders zu lösen. Das ist definitiv ein großer Pluspunkt für diesen Thriller. Aber so richtig überzeugen konnte er mich dennoch nicht. Ich würde sagen, es ist ein ausbaufähiges Debüt und deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen.
Hut ab vor diesem Thrillerdebüt
von Leselottchen - 23.07.2018
Ein Thrillerdebüt, das besser nicht sein kann. Wow, was für eine fesselnde Story. Schwache Nerven sind bei diesem großartigen Thriller allerdings fehl am Platz. Die Fallanalytiker Jan und Rabea vom LKA Rheinland Pfalz werden in den Westerwald gerufen. Ein Mörder treibt dort sein Unwesen. Sie nennen ihn den Alphabetmörder, da er die grausam zugerichteten Leichen mit einem Buchstaben tätowiert. A, B, C....wer kann ihn stoppen? Für Jan kommt erschwerend hinzu, dass er genau aus dieser Gegend stammt und ihn ungute Erinnerungen plagen. Er kennt die Menschen und er weiß um ihre Gepflogenheiten. Wie wird sich das auswirken? Er wird sich seiner Vergangenheit stellen müssen. Rabea und er sind ein sehr gutes Team. Hat er sie doch vor einiger Zeit als Wunschpartnerin zu sich ins Boot geholt. Schon der Anfang bietet alle Voraussetzungen für eine fesselnde Story. Es ist alles da, was mein Thrillerleseherz glücklich macht. Und so schaffte ich kaum, das Buch aus der Hand zu legen. Die Spannung steigerte sich ins Unermessliche. Eine tolle Schreibweise, die mich total begeistert. Da ist kein Satz zu viel. Mein Kopfkino funktionierte fantastisch. Die kurzen Kapitel steigern die Spannung umso mehr. Man ist beim Ermitteln mittendrin und der Nervenkitzel ist spürbar. Eine klasse Idee das Alphabet mit einzubeziehen. Dem Autor ist es gelungen, mit dem Alphabet zu spielen und daraus eine rundum durchdachte und überaus gelungene Story zu machen. Das Cover ist ein echter Hingucker und der Titel hält was er verspricht. Dieses Buch ist eines meiner Lesehighlights dieses Jahr. Hut ab vor dem Autor Lars Schütz. So einen Start hinzulegen ist aller Ehren wert. Ich werde diesen Thriller voller Überzeugung weiterempfehlen. Natürlich hoffe ich, dass es eine Fortsetzung gibt. Ich möchte zu gerne ein weiteres Mal bei einem spannenden Fall mit Jan und Rabea dabei sein.
Spannender Thriller
von Alexandra Baunach - 22.07.2018
Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Lars Schütz. Klappentext: Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe. Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang ¿ Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt zu Beginn des Buches hoch. Der Spannungsbogen baut sich aber im Verlauf des Buches noch weitere auf und hält bis zum Schluss. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Jan und Rabea, die beiden Fallanalytiker (nicht Profiler - wie beide mehrfach klarstellen) vom LKA sind interessante Charaktere und ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher mit den beiden. Man konnte den Ermittlungen gut folgen und die einzelnen Schritte der beiden nachvollziehen. Auch aus dem Privatleben der beiden erfährt man einiges, so dass man eher einen Bezug zu beiden bekam. Für mich ein fulminantes Thriller-Debüt und ein toller Auftakt um die beiden Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler. Ich hoffe, wir werden bald mehr Bücher vom Autor zu lesen bekommen. Klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne!
Gänsehaut potenzial
von J.M - 21.07.2018
Ein Serienkiller der in den Westerwald seinen brutalen Morden verübt und somit die heimische Polizei in die Notlage bringt. Deshalb braucht die Polizei auch Verstärkung in Form von zwei Fallanalytikern. Jan Grell und Rabea Wyler-Sie kommt aus der Schweiz aber Jan kehr zurück zu seinen Wurzeln. Wo man auch hier Spannung merkt, da Jan ungerne in die Heimat zurückkehrt. Warum¿? Eine Serie von brutalen Morden erschüttert derzeit die Menschheit und mach die Polizei fassungslos. Es werden drei Leichen gefunden mit jeweils einem Tattoo in Form von einem Buchstaben, die der Killer den Opfern vermutlich tätowiert hat. Eine weitere Person würde auch vermisst. Was noch dazu kommt, dass der Fallanalytiker Jan Grell persönlich betroffen wird, da im wahrscheinlich de Mörder einen Buchstaben Z auf seinem Hotelzimmer fand. Soll er das letzte Opfer sein¿ Der Autor hat uns ein schnelles Tempo vermacht, was mir persönlich sehr zugesagt hat. Somit ist das Buch sehr spannend und es passiert sehr viel. Was auch das Buch lesenswert macht, dass man viele Sachen nicht vorhersehen kann - man liest und denkt das kann jetzt nicht wirklich sein. Die Hauptprotagonisten sind sehr gut ausgewählt und passen perfekt ins das Buch. Vielseitig ist das Buch auch was die Ermittler betrifft, man erfährt auch ab und zu etwas aus deren Privatem leben. Wenn man nicht kann aufhören zum lesen und sich ständig fragt was kommt als nächstes. Wenn man Gänsehaut bekommt und sich selber in dem Buch sieht, das ist für mich ein gutes Buch. So war es auch bei dem Buch- spannend, sensationell gut und auf jeden Fall empfehlenswert¿Auf jeden Fall ein gelungenes Debüt.
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