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Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung

Roman. 1. Auflage. Klappenbroschur.
Taschenbuch
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Das Schicksal eines Hamburger Unternehmens.

Hamburg, 1889: Gerda ist fasziniert von Oscar, einem erfolgreichen Apotheker voller Tatendrang. Die beiden wollen sich etwas aufbauen. Oscar kauft das Labor eines gewissen Paul Carl Beiersdorf in Altona und … weiterlesen
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Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die Frauen vom Jungfernstieg. Gerdas Entscheidung
Autor/en: Lena Johannson

ISBN: 374663704X
EAN: 9783746637044
Roman.
1. Auflage.
Klappenbroschur.
Aufbau Taschenbuch Verlag

18. Januar 2021 - kartoniert - 432 Seiten

Beschreibung

Das Schicksal eines Hamburger Unternehmens.

Hamburg, 1889: Gerda ist fasziniert von Oscar, einem erfolgreichen Apotheker voller Tatendrang. Die beiden wollen sich etwas aufbauen. Oscar kauft das Labor eines gewissen Paul Carl Beiersdorf in Altona und beginnt mit der Entwicklung neuartiger Produkte. Doch so erfolgreich er auch ist, die Hanseaten meiden ihn wegen seiner modernen Ansichten - und weil er Jude ist. Um sein Ansehen zu retten, beginnt die kunstinteressierte Gerda in ihrer Villa Salonabende zu veranstalten und einflussreiche Gäste einzuladen. Wird es ihr gelingen, sich gegen ihre Widersacher zu behaupten und Oscars neueste Kreation zu retten?

Authentisch und berührend: die neue große Saga von Lena Johannson - beruht auf wahren Begebenheiten

Portrait

Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.

Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Bestseller „Die Villa an der Elbchaussee", "Jahre an der Elbchaussee", „Töchter der Elbchaussee" und "Die Malerin des Nordlichts" lieferbar, ihre Romane „Dünenmond", „Rügensommer", „Himmel über der Hallig", „Der Sommer auf Usedom", „Die Inselbahn", „Liebesquartett auf Usedom", „Strandzauber", „Die Bernsteinhexe", „Sommernächte und Lavendelküsse" sowie die Kriminalromane „Große Fische" und „Mord auf dem Dornbusch".

Mehr zur Autorin unter www.lena-johannson.de





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von Lena Johannson
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Ein Auftakt, der Lust auf mehr macht
von Elke Seifried - 26.03.2021
Schon als Angestellter in der Apotheke ihres Vaters hat ihr Oscar gut gefallen und als der nach seinem Studium zurück nach Posten kehrt und ihr den Hof macht, ist sie überglücklich. Ganz klar, dass sie als er bei folgendem Angebot, »Diese Anzeige ist interessant«, sagte er ein wenig atemlos. »Hier in der Pharmazeutischen Zeitung.« Jetzt sah auch ihr Vater von seiner Lektüre auf. »Paul Carl Beiersdorf will sein vor acht Jahren in Altona gegründetes Labor sowie sein chemisch-pharmazeutisches Lager verkaufen. Das wäre es.«, zuschlägt, schnell ja sagt, als er um ihre Hand anhält und sie mit nach Altona nimmt. Als Leser darf man mit Gerda und Oscar in Hamburg ankommen, erleben wie schwer einem Zugezogenen, obendrein noch Jude, der einheimischen Bewerbern das Labor vor der Nase weggeschnappt hat, das Leben gemacht wird, wie die beiden aber auch Erfolge feiern können. So darf man z.B. mit Gerda Kunstsalons veranstalten, um in der Bevölkerung Anerkennung zu bekommen und bei "... aus den Mienen des Publikums ließ sich einiges ablesen. Sehr durchschaubar, wie die Hanseaten versuchten, sich schockiert zu zeigen, wo ihnen doch die Faszination aus den Augen sprang. Es war genau der Knalleffekt, den Gerda sich gewünscht hatte, um den Namen Troplowitz zu schmücken." die ganz besondere Künstlerin Irma kennenlernen. Und auch Toni, die junge tatkräftige Witwe, die sich dank ihrem verstorbenen Ehemann auch ganz ohne Studium recht gut in der Pflasterherstellung auskennt, erkämpft sich zunehmend ihren Platz in diesem Roman. Man erfährt nicht nur so einiges über das Unternehmen Beiersdorf und die Entwicklung von Pflaster, Leukoplast und sonstigem, man bekommt auch eine ganze Menge vom historischen Hintergrund geboten. »Die wenigsten können sich das Bürgerrecht leisten, für den Großteil der Hamburger ist es unerschwinglich. Besitzt man es aber nicht, darf man auch nicht an der Wahl der Bürgerschaft teilnehmen.«, der Kampf ums Wahlrecht, die Anfänge der Arbeiterbewegung in Deutschland, »Nicht jeder schätzt es, wenn Arbeiter die gleichen Rechte bekommen und uns auf der Nase herumtanzen, Frau Troplowitz. Würden Sie es etwa gern sehen, wenn neben Ihrem hübschen neuen Wohnhaus irgendwann ein einfacher Arbeiter einziehen würde? Sie wollen die doch auch nicht in der Nachbarschaft haben und so viel von dem Gewinn Ihres Mannes an die Belegschaft abgeben, dass alle gleich viel besitzen.« oder die schreckliche Cholera Epidemie, die Hamburg 1892 heimgesucht hat und so an die heutige Lage mit Corona erinnert, werden zu Themen. Auch die Rolle der Frau in der Zeit wird aus verschiedenen Perspektiven gelungen beleuchtet. »Ich weiß, es sprießen jetzt überall Vereine aus dem Boden, in denen es um die Rechte der Frauen geht«, sprach Gerda weiter. »Sie fordern beispielsweise das Wahlrecht.« Sie strich sich eine Locke aus dem Gesicht, die der Wind ihr über die Nase geschoben hatte. »Um ehrlich zu sein, finde ich diese Damen wenig weiblich. Und ich begreife auch nicht recht, welchen Vorteil ich hätte. Müsste ich mich nicht mit schrecklich vielen sehr langweiligen Dingen beschäftigen, um eine gute Wahl treffen zu können? Mir ist es lieber, ich setze meine Macht der Weiblichkeit ein, um das zu erreichen, was mir lieb und teuer ist.« oder auch »Sie sind eine Frau und haben keine Ahnung von Chemie und Pharmazie.« sind nur zwei davon. Die Autorin nimmt einen nicht nur mit auf eine gelungene Zeitreise, sondern versetzt einen auch mitten vor Ort. Hier passt die Atmosphäre und auch anschauliche Beschreibungen sorgen dafür, dass man z.B. die engen, dunklen Behausungen im Gängeviertel direkt vor Augen hat. Ab und an ein Hamburger Spruch, »Wie würden die Hamburger sagen? Der dich mit dem Mors nicht angeguckt hat ¿«, das hat mir gut gefallen und dank Glossar am Ende weiß ich nun auch die Bedeutung von regionalen Begriffen, wie "Bangbüx", "bannig" oder "plietsch". Der einnehmende, warmherzige und gefühlvolle Sprachstil der Autorin hatte mich sofort in seinen Fängen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Lena Johannsen beschreibt locker, leicht und äußerst anschaulich. Ein Großteil der Geschichte wird aus Gerdas Perspektive erzählt, einiges aber auch aus der der anderen beiden Frauen, was mir gut gefallen hat. Ich konnte mich so sehr gut in sie hineinversetzen. , wodurch ich auch richtig mitgefiebert und z.B. Hass empfunden habe, wenn Toni Unrecht geschieht oder Angst um Irma hatte, als sie dem Wasser zu nahe kommt. Gut hat mir auch gefallen, dass ich ab und an schmunzeln konnte, wofür vor allem Toni gesorgt hat. Die Frauen vom Jungfernstieg, damit sind sicher Irma, Gerda und auch Toni gemeint sein, die drei Damen, die man in diesem Auftaktband kennenlernen darf. Gerda mit ihrer zuversichtlichen, genügsamen und hilfsbereiten Art war mir von Anfang an super sympathisch und ich habe mit ihr gerne die Zeit verbracht. Irma macht es einem nicht ganz so leicht, sie zu mögen, aber je mehr man über sie erfährt, desto mehr muss sie einem im Grunde genommen leidtun. Sie ist mit ihrer inneren Zerrissenheit besonders grandios gezeichnet. Gut ergänzt auch Toni, die sich mit Tatkraft hochkämpfen will und sich die Butter nicht so leicht vom Brot nehmen lässt, das Trio, der Frauen, die ihrer Zeit voraus sind. Vor ihr habe ich eigentlich am meisten Respekt. Ebenfalls wie Gerda ist auch ihr Mann Oscar mit seiner warmherzigen Art und dadurch dass er vor Begeisterung so sehr sprudeln kann, ein richtiger Sympathieträger. Richtig leid getan hat mir Eckart, der Ehemann von Irma, gibt sich der einfühlsame Mann doch so viel Mühe. Auch alle anderen Mitspieler sind individuell, liebevoll und authentisch dargestellt. Alles in allem eine gelungen Zeitreise und ein bewegender, unterhaltsamer Auftakt für eine neue Reihe, die ich sicher weiterverfolgen werde. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.
Die Frauen vom Jungfernstieg - Gerdas Entscheidung
von MarySophie - 31.01.2021
Handlung Hamburg 1889 Für Gerda geht ihr größter Traum in Erfüllung, als Oscar, ein junger Apotheker mit vielen neuen Ideen, um ihre Hand anhält. Und schon kurz nach der Verlobung beginnt Oscar, seine Pläne umzusetzen, er kauft das Labor von Paul Carl Beiersdorf in Altona, beginnt mit der Entwicklung neuer Produkte und verbessert nach und nach die Arbeitsbedingungen seiner Angestellten. Schon nach kurzer Zeit kann er Erfolge verzeichnen, doch in der Gesellschaft wird er wegen seinen Ansichten und seiner jüdischen Religion schief angeschaut. Auch Gerda bemerkt, dass die Hanseaten sehr zurückhaltend sind und beschließt, auch ihren Anteil dazu beizutragen, dass das Ansehen der Familie Troplowitz steigt. In der gemeinsamen Villa führt Gerda Salonabende ein und lädt dazu allerhand einflussreiche und kunstinteressierte Gäste ein. Ob dies ausreichend ist, um sich gegen die Widersacher zu behaupten? Meinung Als ich das Cover das erste Mal gesehen habe, ist mir direkt aufgefallen, wie hell und freundlich es wirkt. Fast durchweg wurden sommerliche Farben genutzt, die den Betrachter nur dazu einladen, das Buch in die Hand zu nehmen und es nicht nur genauer zu betrachten, sondern auch den Klappentext durchzulesen. Es wurden vor allem frühlingshafte und zarte Farben genutzt, die zusammen ein stimmiges und ansprechendes Bild ergeben. Als Blickfang der Szene dient für mich die Dame, welche man von hinten sieht und die auf ein Gewässer, sowie einige Gebäude schaut. Anhand des Handlungsortes Hamburg verorte ich diese Szene auch in diese Stadt. Die Person ist ausgewählt und schick gekleidet, wobei sich die Mode direkt der Handlungszeit, den 1880er und 1890er Jahren zuordnen lässt. Am oberen Bildrand wurden noch einige Blattranken eingefügt, die das gesamte Bild abrunden und die noch einen Hauch Natur reinbringen. Insgesamt mag ich das Cover wirklich sehr gern, es ist stimmig, wunderschön und ausgewählt gestaltet und es sticht aus der Masse heraus! Von Lena Johannson habe ich bereits einige Bücher gelesen, wobei die Reihe rund um die Elbchaussee wahrscheinlich am bekanntesten ist. Und jedes Buch der Autorin hat mir gut oder sehr gut gefallen, weshalb ich auf ihre neuen Werke sehr gespannt war. Als ich dann diesen Start einer neuen Reihe in der Verlagsvorschau entdeckt hatte, war ich sofort angetan. Nicht nur von dem hübschen Cover, sondern auch von der Inhaltsangabe, der Handlungszeit und auch von den Personen hatte ich spontan einen positiven Eindruck. Daher wanderte der Titel direkt auf meine Wunschliste und ich habe dem Erscheinungstermin entgegengefiebert. Es war mir eine Freude, das Buch als Rezensionsexemplar zu erhalten und zu lesen, ein herzliches Dankeschön an den Aufbau Verlag! Direkt am Anfang möchte ich nicht nur die ansprechende Gestaltung der Umschlaginnenseiten erwähnen, die passend auf die Romane der Autorin ausgerichtet sind, sondern auch das umfassende und gut erläuternde Nachwort. Dort werden einige Punkte des Buches nochmals aufgegriffen und näher beschrieben, sodass am Ende eine durch und durch stimmige und gut nachvollziehbare Geschichte vorliegt. Zudem gibt es eine kleine, aber feine Übersicht über Erfolge und Geschehnisse innerhalb von Beiersdorf, die im Buch genannt werden. So hat man das wichtigste knapp und prägnant vor Augen. Außerdem gibt es noch ein Personenverzeichnis, welches sich ebenfalls am Ende des Buches befindet. Hier werden die Figuren nicht nur genannt, sondern es gibt zu jedem noch ein paar Worte über ihre Person. So kann man auf einen Blick erfassen, wer eine wichtige Rolle spielt und welche Protagonisten tatsächlich gelebt haben. Darauf folgt noch ein Glossar, wo vor allem Hamburger Begriffe und Wendungen ins Hochdeutsche übersetzt werden. Einige der Worte waren mir bekannt, bei einigen konnte ich ableiten, was sie bedeuten sollen, bei dem Rest war ich froh um die Erklärungen! Ich empfand den Start in die Geschichte sehr angenehm und flüssig. Auf den ersten paar Seiten kann man in Ruhe die Protagonisten und ihre Lebenssituation kennenlernen, danach geht es recht schnell zur Sache und Oscar kauft die Firma von Herrn Beiersdorf ab. Auf diese Weise können eingangs keine Längen entstehen und für mich hat sich die Handlung von Anfang an als interessant und gut lesbar gestaltet. Es gibt immer wieder Abwechslung, man erhält ausreichend Einblicke in verschiedene Lebensweisen und Personen, kann sich dadurch ein Bild von der Gesellschaft machen und auch das historische Hamburg gut kennenlernen. Die Schreibweise wurde immer wieder mit ein wenig Dialekt vermischt. Dies kam vor allem durch einige Begriffe aus dem Hamburger Wortschatz, was dazu beigetragen hat, dass die Handlung und die Figuren sehr lebendig und authentisch erschienen. Ich bin flüssig und ohne Probleme mit dem Lesen vorangekommen, mir hat die beschriebene Vielfalt, als auch die zahlreichen Einblicke in die Gedanken der verschiedenen Protagonisten gefallen und das hat stark dazu beigetragen, dass ich am Ende einen sehr positiven Eindruck von dem Roman habe und mich schon sehr auf die Fortsetzungen freue! Ursprünglich hatte ich gedacht, dass die meisten Kapitel aus der Sicht von Gerda beschrieben werden, immerhin taucht sie als Hauptperson im Klappentext auf und ist namensgebend für den Untertitel. Daher war ich positiv überrascht, dass auch zwei andere Damen zu Wort kommen und Einblicke in ihr Leben geben. Das Interessante hierbei ist, dass sie aus ungleichen gesellschaftlichen Schichten stammen, in verschiedenen Stadien ihres Lebens stehen und eigene Ziele haben, die sich stark voneinander unterscheiden. Auf diese Weise kommt immer viel Abwechslung hinein und die Handlung gestaltete sich für meinen Geschmack nie zu monoton, sondern vielfältig und oft überraschend. Am Ende bin ich sogar froh, dass es eine Aufteilung auf drei Erzählperspektiven gibt, manche Szenen, vor allem aber die restlichen Protagonisten erlebt man deshalb aus unterschiedlichen Blickwinkeln und man kann sie dadurch noch besser einschätzen und ihre Handlungen bewerten. Ein wenig hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Angaben zur Handlungszeit gibt. Diese wurden spartanisch eingefügt und oft konnte ich lediglich schätzen, wie viel Zeit seit dem Beginn der Geschichte vergangen ist. Wenn es hierzu öfters mal nur die Jahreszahl gegeben hätte, wäre dies wirklich hilfreich gewesen, um die Geschichte zeitlich einzurahmen und zu schauen, was zu dieser Zeit sonst noch so politisch und weltgeschichtlich geschehen ist. Einige wenige Kapitel am Anfang des Buches finden in Posen statt und man merkt direkt, dass die Beschreibung der Stadt nicht so tiefgehend und ausführlich ist, wie es später bei Hamburg der Fall ist. Man kann sich grob ein Bild von dem Ort machen, aber für mich hat es sich bereits so angefühlt, als würde man hier nur einen kleinen Teil der Handlung verbringen. Und genauso war es auch, die Geschichte wechselt schnell nach Hamburg, wobei man dort verschiedene Bezirke und Gegenden kennenlernt und insgesamt einen soliden Überblick über die Stadt bekommt. Zahlreiche Gebäude, allen voran die Wohnungen von Oscar und Gerda, aber auch die Beiersdorf-Fabrik haben gute und detaillierte Beschreibungen erhalten, sodass man sich die wichtigsten Gebäude leicht vorstellen kann und einen soliden Eindruck von ihnen erhält. Nicht nur anhand der Firma Beiersdorf, ihren Entdeckungen und neuen Produkten gibt es immer wieder Informationen über die geschichtlichen Entwicklungen, sondern auch so werden oft einige Themen nebenbei eingeflochten. Diese passen stets perfekt zur jeweiligen Szene, sind nie zu viel und geben genau das richtige Maß an Wissen an den Leser weiter. Man erhält zu vielen Punkten kurze und prägnante Auskünfte und teils regen diese dazu an, sich auch außerhalb des Lesens mit einigen Themen zu befassen und weitere Informationen zu sammeln. Eindeutig im Mittelpunkt stehen Gerda und Oscar Troplowitz, dazu kommen noch Irma und Toni. Sie sind ganz klar der Fokus und an ihnen orientiert sich die restliche Handlung. Daher haben sie auch äußerst lebendige und realistische Charaktere erhalten, die sie nicht nur sympathisch, sondern auch einzigartig machen. Ich fand es sehr interessant, wie ausführlich und in die Tiefe gehend die vier Personen beschrieben wurden, eine jede hat auch mit Zweifeln zu kämpfen und hat viel komplexere Wesenszüge erhalten, als ich anfangs angenommen hatte. So erfährt man einige Sorgen und Nöte der Personen und kann teils mit ihnen mitfühlen, sie auf jeden Fall aber besser in ihren Handlungen und Aktionen verstehen. Auch die restlichen Figuren haben interessante Merkmale erhalten, wobei diese meist nicht ganz so stark ausgeprägt sind. Trotzdem kann man ihre Ambitionen gut verstehen, sie als sympathisch oder unangenehm einschätzen und sie ganz gut analysieren. Fazit Aufgrund dessen, dass ich schon einige Bücher der Autorin gelesen habe, die mich immer überzeugt haben, bin ich mit einigen Erwartungen in die Geschichte gestartet. Ich habe sehr auf einen spannenden und informativen ersten Band der Jungfernstieg-Saga gehofft und bin frohen Mutes in die Handlung gestartet. Und nachdem ich das Buch nun beendet habe, kann ich glücklicherweise sagen, dass meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt wurden und mit diesem Auftaktband ein interessanter und stimmiger Roman vorliegt, der nicht nur gut über die Firma Beiersdorf und ihre Firmengeschichte informiert, sondern auch allerhand historische Einblicke in die Lebensweisen und Ereignisse der Handlungszeit gibt. Dies, vereint mit der sehr angenehmen und gut lesbaren Sprache, den Personen und dem traumhaften Setting ergibt eine ansprechende und überzeugende Mischung, die überzeugend ist und sich sehr positiv auf meinen Lesefluss ausgewirkt hat. Mein Interesse auf die beiden folgenden Bände wurde definitiv geweckt und ich freue mich, Gerda und ihrem Mann, aber auch Toni und Irma darin wiederzusehen und sie auf ihren weiteren Erlebnissen zu begleiten! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne
Ein toller Auftakt einer neuen Familiensaga
von zauberblume - 31.01.2021
In ihrem neuen Roman, dem Auftakt der Jungfernstieg-Saga, entführt uns die Autorin Lena Johannson nach Posen, denn hier beginnt unsere Geschichte. Hier lebt Gerda, die Protagonistin dieser Geschichte glücklich und zufrieden. Ihr Vater besitzt eine Apotheke, in der Oscar - von dem Gerda fasziniert ist - schon immer mithilft. Doch der junge Mann will mehr erreichen, er studiert, wird Apotheker und macht seinen Doktor. Er ist voller Tatendrang und als sich im Jahr 1889 die Gelegenheit bietet, in Hamburg das Labor eines gewissen Paul Carl Beiersdorf zu kaufen, schlägt der erfolgreiche Apotheker sofort zu. Zusammen mit Gerda baut er sich in Altona ein neues Leben auf. Er beginnt mit der Entwicklung neuartiger Produkte. Oscar ist erfolgreich, doch in der Hamburger Gesellschaft Fuß zu fassen, ist nicht einfach. Er vertritt moderne Ansichten und ist Jude. Doch Gerda, seine kunstinteressierte Frau, hat eine brillante Idee. Um sein Ansehen zu retten, beginnt in ihrer Villa Salonabende zu veranstalten und einflussreiche Gäste einzuladen. Doch wird sie damit Erfolg haben¿.. Eine tolle Geschichte, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Ich lerne eine äußerst liebenswerte Protagonistin kennen. Sie hat wirklich wunderbare Eltern und hat eine unvergessliche Zeit in Posen verbracht. Sie war jedoch auch mutig und ist ihrer großen Liebe Oscar nach Hamburg gefolgt. Es ist ja förmlich zu spüren, mit welcher Begeisterung sich die beiden in ihr neues Leben gestürzt haben. Oscar will das Labor von Paul Carl Beiersdorfer - der uns ja allen bekannt ist, zumindest dem Namen nach - an die Weltspitze führen. Er schäumt geradezu über vor lauter neuer Ideen. Doch Beiersdorfer macht es ihm nicht leicht, ist er doch ein Hanseate vom alten Schlag. Doch ich bewundere Oscar für seinen Mut und seine Zielstrebigkeit. Auch die Salonabende bei Gerda habe ich sehr genossen, da sind ja wirklich etwas ganz besonderes. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super, eine unterhaltsame Lektüre, die man nicht mehr aus der Hand legen kann. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Wohlfühllektüre, mit der ich Traumlesestunden verbracht habe, 5 Sterne. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Innovation beginnt im Kopf mit einer kühnen Idee und dem Mut zum Risiko. (Björ
von Dreamworx - 28.01.2021
19. Jh. Hamburg. Mit dem Kauf des Labors von Paul Carl Beiersdorf ist der Neuanfang von Oscar und Gerda Troplowitz besiegelt. Die beiden verlassen ihre schlesische Heimat, um in Hamburg heimisch zu werden und Oscar als Apotheker anhand der Entwicklung einer eigenen Produktpalette seine innovativen Ideen in die Tat umzusetzen kann. Den Namen Beierdorf hat Oscar für sein Unternehmen beibehalten und nach dem Erwerb neuer Maschinen und der Verbesserung der Arbeitsbedingungen stellen sich schon bald die ersten Erfolge sowohl im In- als auch im Ausland ein. Doch Erfolg hat auch seine Schattenseiten und lässt die Neider sich das Maul über Oscar und Gerda zerreißen, weil sie Neuzugereiste sind und zudem noch Juden. Um den Widersachern den Wind aus den Segeln zu nehmen, lädt die kunstbegeisterte Gerda die Haute Volee der Hamburger Gesellschaft zu abendlichen Soireen ein, damit der Name Beiersdorf mehr Aufwind bekommt¿ Lena Johannson hat mit "Die Frauen vom Jungfernstieg - Gerdas Entscheidung" den Grundstein für ihre historische Jungfernstieg-Trilogie gelegt und präsentiert eine Geschichte, die auf wahren Tatsachen beruht und die Entwicklung eines Unternehmens und seiner Eigentümer aufzeichnet, dessen Name nicht nur in Deutschland kaum wegzudenken ist, dem vor allem die 1911 entwickelte Niveacreme Weltruhm verlieh. Mit flüssig-leichtem und bildhaftem Erzählstil lädt die Autorin den Leser zu einer Zeitreise ein, um nicht nur durch Gerda das Unternehmerpaar Troplowitz kennenzulernen, sondern auch den Aufbau und beginnenden Triumphzug einer Dynastie mitzuerleben. Wechselnde Perspektiven geben nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben und Wirken des Ehepaares Troplowitz, sondern auch in das Dasein einer einfachen Arbeiterin sowie einer jungen Künstlerin. Obwohl so unterschiedlich in ihren gesellschaftlichen Positionen, verbindet sich das Schicksal der Frauen nach und nach miteinander. Der Aufbau des Beiersdorf-Unternehmens sowie der Innovationsreichtum unterschiedlichster Produkte wird von der Autorin spannend mit in die Handlung eingewebt. Vorausschauende Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, die nicht nur die Messlatte für andere Unternehmen höher gelegt hat, sondern auch für Missgunst und Neid sorgten, sowie die gesellschaftlichen und politischen Zustände sind ebenfalls interessant mit der Geschichte verbunden, so dass der Leser während der Lektüre einen facettenreichen Rundumblick erhält. Die damalige Judenfeindlichkeit stößt einem dabei sauer auf, hat man doch vor Augen, was sich Jahre später daraus entwickelte. Ihren Charakteren hat die Autorin facettenreiche Gesichter verliehen, die den Leser mit ihren glaubwürdigen menschlichen Eigenheiten sofort einfangen und mit sich ziehen. Gerda ist eine warmherzige und vielseitig interessierte Frau. Mit Hilfsbereitschaft, Engagement und viel Liebe stärkt sie ihrem Mann den Rücken und lässt sich nicht so schnell aus der Bahn werfen. Oskar ist ein Mann mit innovativen und zukunftsorientierten Ideen, ein Tüftler und Erfinder für das Wohl der Menschen. Toni hat das Schicksal schon böse mitgespielt, doch sie lässt sich als Kämpfernatur nicht unterkriegen und besitzt ein helles Köpfchen. Irma hadert mit den gesellschaftlichen Frauenbild ihrer Zeit, dem fehlenden Respekt und der abschätzigen Behandlung. Als Künstlerin fühlt sie sich den Männern ebenbürtig, ist mutig und entschlossen, will sich beweisen. "Die Frauen vom Jungfernstieg - Gerdas Entscheidung" ist ein rundum gelungener historischer Roman, der nicht nur die Anfänge eines Weltkonzerns Revue passieren lässt, sondern zusätzlich mit drei interessanten Frauentypen punkten kann. Unterhaltsame Lektüre, die einen regelrechten Sog entwickelt. Absolute Leseempfehlung!
von Philiene - 19.01.2021
Mich hat bei diesem Buch, der Titel fast magisch angezogen. Ich habe einfach eine Schwäche für historische Romane, die in Hamburg spielen. Dazu wird hier noch die Gründungsgeschichte einer heute noch bekannten Firma erzählt und es geht um interessante Frauen. Für mich die perfekten Zutaten für einen guten Roman. Die Geschichte spielt Ende des Neunzehnten Jahrhunderts in Hamburg und es geht in erster Linie um Gerda Tropolowitz, der Frau von Oscar Tropolowitz, dieser kaufte die noch junge Firma Beiersdorf. Neben der kunstinteressierten Fabrikantengattin, lernen wir die junge Irma, die ein großes künstlerisches Talent hat, und Toni eine junge Frau aus der Arbeiterschicht kennen. Obwohl die drei Frauen sehr unterschiedlich sind, kreuzen sich ihre Wege immer Mal wieder... Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, wie Oscar Tropolowitz sein Unternehmen aufbaut und er mit Vorurteilen kämpfen müsste, nur weil er Jude war. Aber auch die Einblicke in die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten waren sehr interessant. Ich möchte die Mischung aus fiktiven Charakteren und denen die wirklich gelebt haben. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
von mx02ot78 - 19.01.2021
Mich hat bei diesem Buch, der Titel fast magisch angezogen. Ich habe einfach eine Schwäche für historische Romane, die in Hamburg spielen. Dazu wird hier noch die Gründungsgeschichte einer heute noch bekannten Firma erzählt und es geht um interessante Frauen. Für mich die perfekten Zutaten für einen guten Roman. Die Geschichte spielt Ende des Neunzehnten Jahrhunderts in Hamburg und es geht in erster Linie um Gerda Tropolowitz, der Frau von Oscar Tropolowitz, dieser kaufte die noch junge Firma Beiersdorf. Neben der kunstinteressierten Fabrikantengattin, lernen wir die junge Irma, die ein großes künstlerisches Talent hat, und Toni eine junge Frau aus der Arbeiterschicht kennen. Obwohl die drei Frauen sehr unterschiedlich sind, kreuzen sich ihre Wege immer Mal wieder... Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, wie Oscar Tropolowitz sein Unternehmen aufbaut und er mit Vorurteilen kämpfen müsste, nur weil er Jude war. Aber auch die Einblicke in die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten waren sehr interessant. Ich möchte die Mischung aus fiktiven Charakteren und denen die wirklich gelebt haben. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Ein toller Roman
von Leserin - 19.01.2021
Hamburg, 1889: Gerda ist fasziniert von Oscar, einem erfolgreichen Apotheker voller Tatendrang. Die beiden wollen sich etwas aufbauen. Oscar kauft das Labor eines gewissen Paul Carl Beiersdorf in Altona und beginnt mit der Entwicklung neuartiger Produkte. Doch so erfolgreich er auch ist, die Hanseaten meiden ihn wegen seiner modernen Ansichten - und weil er Jude ist. Um sein Ansehen zu retten, beginnt die kunstinteressierte Gerda in ihrer Villa Salonabende zu veranstalten und einflussreiche Gäste einzuladen. Wird es ihr gelingen, sich gegen ihre Widersacher zu behaupten und Oscars neueste Kreation zu retten? (Klappentext) Dieser interessante und auf wahren Begebenheiten beruhende Roman hat mich nach den ersten Seiten in den Bann gezogen. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was die Spannung noch erhöht. Der Schreibstil ist klar und deutlich, gut lesbar und vor allem sehr bildhaft. Ich war sehr schnell mitten dabei, so als ob ich dazu gehören würde. Die verschiedenen, teilweise sehr starken, Charaktere sind gut ausgearbeitet und beschrieben. Sie entwickeln sich auch glaubhaft weiter. Die Handlungsorte konnte ich direkt vor meinem geistigen Auge sehen. Es entstand eine gewisse Atmosphäre, der ich mit nicht entziehen konnte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Ein toller Roman
Die Geschichte dreier Frauen rund um das Unternehmen Beiersdorf
von Katharina2405 - 18.01.2021
Die Frauen vom Jungfernstieg - Gerdas Entscheidung von Lena Johannson ist der erste Teil der Jungfernstieg Trilogie und sollte unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Oscar und Gerda Troplowitz ziehen von Schlesien nach Hamburg und übernehmen dort das Labor von Paul Carl Beiersdorf. Oscar entwickelt neue Produkte, ist aber auch ständig dabei vorhandene Produkte zu verbessern - unter anderem Pflaster. Dadurch wird das Unternehmen Beiersdorf, das auch nach der Übernahme den Namen seines Gründers behält, schnell erfolgreich und auch im Ausland werden die Produkte sehr geschätzt. Nicht alle gönnen Oscar und Gerda diesen Erfolg. Dass sie Juden sind und nicht aus Hamburg kommen, verschafft ihnen zusätzlich Feinde. Gerda veranstaltet Salonabende um die einflussreichen Hamburger für sich zu gewinnen, dabei hilft ihr die Künstlerin Irma. Aber auch die Arbeiterin Toni steuert zum Erfolg von Beiersdorf bei. Meinung: Die Geschichte wird uns aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Unsere Haupterzählerin ist sicherlich Gerda, sie ist vollkommen mit ihrer Rolle als Ehefrau zufrieden. Ihre Ehe mit Oscar war, untypisch für diese Zeit, eine Liebesheirat. Ihre Beziehung wird extrem warmherzig und liebevoll beschrieben, das hat mir sehr gefallen. Dann wäre da noch Irma, sie ist eine Künstlerin und hat mit dem Frauenbild der damaligen Zeit sehr zu kämpfen, auch dass Männern so viel mehr Möglichkeiten offenstehen als Frauen, macht ihr zu schaffen. Durch die Liebe zur Kunst lernt sie Gerda kennen und wird die Firma Beiersdorf unterstützen. Zu guter Letzt wäre da noch Toni. Toni ist eine Arbeiterin, die durch eine Tragödie auf sich alleine gestellt ist. Das Schicksal führt sie zu Beiersdorf, wo sie entscheidende Dinge beeinflusst, die wichtig für den Erfolg der Firma sind. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und locker zu lesen. Ich konnte sehr schnell in die Story abtauchen und habe das Buch praktisch verschlungen. Mir hat es sehr gefallen, dass sich die Autorin Zeit lässt die Geschichte zu erzählen. Wir können die Protagonisten in Ruhe kennenlernen. Ich fand es super interessant, mehr über die Geschichte dieser Firma, deren Produkte so präsent sind in meinem alltäglichen Leben, zu erfahren. Einige Erfindungen werden hier schon angedeutet, aber diese werden sicherlich in den anderen Bänden eine größere Rolle spielen. Hier war unser Hauptakteur das Pflaster . Das aus heutiger Sicht ein so einfaches Produkt wie ein Pflaster, doch so schwierig zu entwickeln war, hätte ich nie erwartet. Auch dass die Firma Beiersdorf ein Vorreiter der Verbesserung der Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter war, war mir nicht bekannt. Fazit: Dieser Roman konnte mich auf ganzer Linie begeistern. Die Firmengeschichte wurde hier sehr spannend erzählt. Zu verfolgen wie die Produkte entwickelt werden, war nie langweilig. Außerdem haben die unterschiedlichen Perspektiven das Ganze aufgelockert und es blieb immer spannend. Daher vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
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