Krähe der 10te ---- sehr düster, Mara Billinsky mit vielen Selbstzweifeln - zwar spannend, reicht aber nicht an die Vorgänger heran.
Mara Billinsky, genannt die Krähe, kommt nicht zur Ruhe. Nordins Suizid macht ihr noch zu schaffen - da steckt sie schon wieder voll in einer neuen Mordermittlung. In einer renommierten Frankfurter Altenresidenz wird die Leiche eines Arztes gefunden - er wurde grausam ermordet. Und es gibt weitere Opfer- die Spur führt nach Freiburg. Dort wurden zwei weitere Ärzte auf die gleiche Weise getötet und es wird die grausam verstümmelte Leiche einer Journalistin gefunden. Zusammen mit ihrem neuen jungen Kollegen Tobias Cronberg fährt sie in den Schwarzwald. Dort geht es schnell um Leben und Tod - Als Cronberg sich um jeden Preis beweisen will, tappt er ein eine böse Falle...... Mara von Selbstzweifeln geplagt jagt zurück in Frankfurt einen übermächtigen Feind - es geht um Hass, Lügen Verrat und Rache.Fazit und Meinung: Die Krähe diesmal in ungewohnter Situation - von Zweifeln und Schuldgefühlen geplagt muss sie sich dem Fall stellen. Das Buch ist sehr düster und es zu viele Opfer. Der Spannungsbogen ist ok, aber trotzdem nicht das beste Buch der Serie. Leo Born kann besser - Maras Probleme nehmen für mich sehr viel Raum ein. Trotzdem kann sie nicht aufhören - was wieder typisch ist für sie. Am Ende wird der fall gelöst und sie hat wieder einen Partner - wer das ist wird hier nicht verraten - aber es ist jemand, der sie gut kennt. Von mir gibt es für dieses Buch nur knappe 4 Sterne - trotzdem freue ich mich auf die nächste Krähe.