Die als Tagebuch angelegte Geschichte erzählt von den letzten Lebenswochen des schwarz-weißen Katers Pnyxi. Sieben Jahre lang war er ständiger Begleiter und ein Familienmitglied mit unverwechselbarem Charakter. Eine Geschichte über Nähe und Verlust, Sanftmut, Glück und Lebensweisheit.
Als der siebenjährige Kater zu seinem letzten Sprung ansetzt, wird klar, wie viel er über Sanftmut und das Leben gelehrt hatte. Die als Tagebuch erzählte Geschickte von Nähe und Verlust zeigt die schönen Momente des Glücks.
Eine gewisse Ernsthaftigkeit zieht ein, als Pnyxi kurz nach seiner ersten Filmrolle in eine schwere Krise gerät. Zehn Nächte streift er durch das Haus und eröffnet für alle Beteiligten die Bandbreite an Gefühlen: Nähe, Furcht, Trost.
Was bleibt, wenn wir ein Leben begleiten, das seinem Ende entgegengeht? Daraus wächst eine existenzielle Reflexion über Liebe und Fürsorge, über das Erinnern und das Verblassen, über die Bilder, die wir uns von der Wirklichkeit zeichnen. Ein präzises, zärtliches und intellektuell waches Buch.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Unter dem Tisch 7
Kellerlicht 20
Schnurrbarthaar auf schwarzem Papier 26
Frühsommer im Schatten 31
Ein Augenblick für uns 38
Den Tag bewahren 44
Die Welt über den Dächern 57
Ein Platz für jetzt 65
Das Zimmer mit den Büchern 74
Der letzte Sprung 92
Die Sprache der Liebe 101
Pnyxis Vermächtnis 120
Literatur & Spuren 139
Der Autor, die Katze, die Spende 147