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Das Savoy - Aufbruch einer Familie

Roman.
Taschenbuch
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Glanzvolle Zeiten einer Londoner Familiendynastie.

England, 1932: Violet ist jung, emanzipiert und am Ziel ihrer Träume: Als eine der ersten weiblichen Autorinnen schreibt sie für die BBC. Als jüngster Spross einer Hotel-Dynastie ist Violet im traditi … weiterlesen
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Das Savoy - Aufbruch einer Familie als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Das Savoy - Aufbruch einer Familie
Autor/en: Maxim Wahl

ISBN: 3746635101
EAN: 9783746635101
Roman.
Aufbau Taschenbuch Verlag

16. August 2019 - kartoniert - 399 Seiten

Beschreibung

Glanzvolle Zeiten einer Londoner Familiendynastie.

England, 1932: Violet ist jung, emanzipiert und am Ziel ihrer Träume: Als eine der ersten weiblichen Autorinnen schreibt sie für die BBC. Als jüngster Spross einer Hotel-Dynastie ist Violet im traditionsreichen Savoy aufgewachsen. Umso mehr fasziniert sie die Dynamik, für die das moderne Medium Radio steht. Plötzlich erleidet Violets Großvater, Patriarch der Familie und Symbolfigur des Savoy, einen Schlaganfall. Er betraut ausgerechnet Violet damit, die Leitung des großen Hotels zu übernehmen. Violet gerät in die dramatische Verstrickung von Ereignissen, deren Ausgang sie nicht abzusehen vermag ...

Der Auftakt der großen 30er-Jahre-Trilogie über das berühmteste Hotel der Welt.


Portrait

Hinter Maxim Wahl verbirgt sich ein deutscher Bestsellerautor, der mit seinen zahlreichen Romanen auch international Aufmerksamkeit erregte. Für seine Stoffe sucht sich Maxim Wahl am liebsten große Schauplätze der europäischen Geschichte. Er lebt in Berlin und London, und am allerliebsten im Hotel Savoy.

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Das Savoy - Schicksal einer Familie
Taschenbuch
von Maxim Wahl
vor
Bewertungen unserer Kunden
Auftakt zur Savoy-Trilogie
von leseratte1310 - 29.09.2019
England 1932: Sir Laurence Wilder ist stolz auf sein Hotel Savoy, in dem Menschen aus aller Welt absteigen. Als er einen Schlaganfall erleidet, gibt es eine Überraschung, denn nicht sein Sohn soll das Hotel weiterführen, sondern seine uneheliche Enkelin Violet, die im Hotel bei ihrem Großvater aufgewachsen ist. Obwohl das nicht ihr Plan war, will Violet ihrem Großvater seinen Wunsch erfüllen. Larry hat den Verdacht, dass er vergiftet werden sollte. Es ist nicht leicht für Violet, sich in diese Aufgabe hineinzufinden. Dieses Buch ist der Auftaktband zu einer Trilogie über das berühmte Hotel Savoy. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und die Geschichte ist unterhaltsam. Die Personen sind sehr unterschiedlich dargestellt. Einige von ihnen wurden ausführlich beschrieben, anderen blieben recht blass. Sir Laurence Wilder, genannt Larry, führt das Hotel seit zig Jahren sehr erfolgreich. Daher wurde er sogar zum Ritter geschlagen. Violet wird vor Aufgaben gestellt, auf die sie nicht vorbereitet war. Eigentlich wollte sie Karriere beim Radio machen, aber der Wunsch ihres Großvaters konnte sie nicht abschlagen. Seitens der Familie macht man es ihr auch nicht leicht. Violet verliebt sich in den Hausmechaniker John Mankiewicz, aber eigentlich hatte sie ihr weiteres Leben mit Max Hammersmith geplant, der ihr Chef bei der BBC ist. In Deutschland verändern sich gerade die politischen Verhältnisse und die Auswirkungen machen sich auch in England bemerkbar. Es ist schön einmal hinter die Kulissen eines Nobelhotels zu schauen. Am Ende bleiben einige Fragen offen, so dass wir auf die Fortsetzung warten müssen. Ein unterhaltsamer Roman.
Eine gekonnte Mischung aus Krimi und Familiensaga
von hasirasi2 - 02.09.2019
"Das Savoy war ein Kosmos für sich, der jeden Tag seinen eigenen Sonnenauf- und Untergang erlebte. Hier arbeiteten, bedienten, genossen und vergnügten sich Menschen, die nicht nur aus der ganzen Welt kamen, sondern auch für die ganze Welt standen." (S. 12) London 1932: Sir Laurence Wilder ist der Inhaber des wohl berühmtesten Hotels der Stadt und obwohl er schon über 70 ist, hat er es fest im Griff. Seine Angestellten achten und ehren ihn, denn er ist ein guter Arbeitgeber. Darum ist seine Enkelin Violet Masson auch erstaunt, als Laurence nach einem Zusammenbruch behauptet, seine Sekretärin Dorothy würde ihn vergiften wollen. Der Hoteldetektiv Oppenheim nimmt sich des Falls an, kann aber kein Gift oder Hinweise auf einen Anschlag entdecken. Kurz darauf erleidet Laurence einen Schlaganfall und betraut zur Überraschung aller nicht etwa seinen Sohn Henry (der sich sowieso nicht für das Hotel interessiert) sondern Violet mit der Leitung des Hotels. Violet ist zwar im Savoy aufgewachsen, arbeitet aber als Schriftstellerin für den Radiosender BBC. Ihre plötzliche Berühmtheit und die Fülle an Aufgaben überfordern sie: "Sie wollte nicht von jedermann wie die Fürstin vom Savoy begrüßt werden, wollte jung und unbedeutend sein. ... Violet taugte nicht zum Vogel im goldenen Käfig." (S. 270) Außerdem fürchtet sie inzwischen, dass es wirklich jemand auf ihren Großvater abgesehen hat, aber wer und warum? "Das Savoy - Aufbruch einer Familie" ist der Auftakt einer Trilogie rund um das berühmte Hotel und seine Besitzer. Maxim Wahl schreibt sehr spannend und involviert geschickt reales Zeitgeschehen wie das Erstarken des Nationalsozialismus und berühmte Persönlichkeiten in die Handlung und lässt dabei Menschen aller Herren Länder und mit den verschiedensten Interessen auftreten. Die Welt befindet sich im Umbruch und alles schaut nach Deutschland - auch die Hotelgäste. Vor allem Liftboy Otto, der aus Bayern stammt, bekommt das zu spüren. Violet ist zwischen der Sorge um ihren Großvater bzw. das Hotel und ihren eigenen Lebens- bzw. Karriereplänen hin- und hergerissen. Sie liebt die Arbeit beim Radio und möchte einen Roman schreiben. Aber sie respektiert Laurence Wunsch. Zudem steht sie zwischen 2 Männern: Max war der Mann ihrer Zukunft... John dagegen war Violets Liebe, was sollte sie dagegen nur machen?" (S. 56) Max ist ihr Chef bei BBC und macht ihr eindeutige Avancen, John ist der Hausmeister des Savoy und kennt ihre geheimsten Sehnsüchte und Wünsche, versteht sie wie kein anderer. Wie soll sie sich entscheiden? Im Zuge von Violets Ermittlungen geraten mehrere Angestellte und Gäste des Hotels in ihr Visier, getreu dem Tipp eines Freundes: "Meistens ist der Schurke derjenige, von dem man es am wenigsten erwartet." (S. 212) Mein Fazit: "Das Savoy" ist eine gekonnte Mischung aus Krimi und Familiensaga. Sehr spannend, unterhaltsam, mit viel mondänem Flair zeigt es, wie die guten Geister unauffällig den Alltag des Hotels bewältigen und dabei einige Intrigen aufdecken. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. Für Fans von "Downton Abbey" oder "Die Schwestern von Mitford Manor".
Lügen, Intrigen und ein Hauch von Krimi
von Marakkaram - 30.08.2019
** Das Savoy war ein Kosmos für sich, der jeden Tag seinen eigenen Sonnenauf- und Untergang erlebte. Hier arbeiteten, bedienten, genossen und vergnügten sich Menschen, die nicht nur aus der ganzen Welt kamen, sondern auch für die ganze Welt standen. ** Das Hotel Savoy ist Londons erste Adresse. Hier logiert alles was Rang und Namen hat, die politische, intellektuelle und künstlerische Avantgarde Europas. Seit Jahrzehnten liegen die Geschicke in der Hand von Sir Laurence Wilder, dem alten Patriachen, der seinem Lebenswerk seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt hat. Als Laurence zusammenbricht deutet alles auf einen leichten Herzinfarkt hin, aber er selber ist davon überzeugt jemand wolle ihn umbringen, vergiften. Nur die Paranoia eines alten Mannes oder sollte wirklich jemand Interesse daran haben, ihn aus dem Weg zu räumen.... Ich finde Romane über Hotels immer wieder faszinierend, all die Geschichten, die sich hinter verschlossenen Türen abspielen, die Welt des Personals usw. Das Savoy von Maxim Wahl hat mich besonders gereizt, weil es ein weltbekanntes, traditionsreiches Haus ist und er seinen Roman in einer sehr spannenden Zeit, den 30iger Jahren, ansiedelt. Allerdings bin ich es von historischen Geschichten dieser Art gewohnt, dass es ein Nachwort gibt, aus dem Fakten und Fiktion ersichtlich sind und war ziemlich irritiert, dass das hier nicht der Fall ist. Sehr schade, zu wissen, was von der Kernstory der Familiengeschichte wahr ist, wäre schon interessant gewesen - meine eigenen Recherchen waren da wenig ergiebig. Und in diesem Roman konzentriert sich alles auf die Familie und ihr Umfeld. Insbesondere auf Violet, die Enkelin, die im Zwiespalt zwischen Selbstverwirklichung und Familientradition steht. Und dennoch bleibt der Autor Maxim Wahl recht oberflächlich im Leben seiner Charaktere. Man erfährt kaum privates, wenig Hintergründe oder Vergangenheit der Protagonisten. Trotz alledem versteht er sein Handwerk und schafft es mit wenigen prägnanten Worten Charaktere zu skizzieren, die einem ganz klar vor Augen stehen und die man so schnell auch nicht wieder vergisst - obwohl man kaum tiefergehend etwas von ihnen erfährt. Mir hat die Familiengeschichte mit überraschendem Krimi unheimlich gut gefallen - allerdings gerieten dadurch das Alltagsgeschehen im Hotel und die Gäste ziemlich in den Hintergrund und es gab auch leider wenig Savoy-spezifisches Flair. Ich bin gespannt, ob sich das mit dem zweiten Teil ändert. Fazit: Das Savoy von Maxim Wahl ist kein sehr anspruchsvoller Roman, aber er hat mich richtig gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Das Savoy - Aufbruch einer Familie
von MarySophie - 25.08.2019
Handlung: England 1932 Auch nach fast vierzig Jahren steht immer noch Sir Laurence Wilder an der Spitze des Savoys. Ihn erfüllt es immer noch mit Freude, durch sein Hotel zu gehen, sich um die Belange zu kümmern und mit den Gästen zu plaudern. Bis er eines Tages einen Schlaganfall erleidet, der Auftakt zu einer Reihe von merkwürdigen Begebenheiten ist... Er vertraut seiner Enkelin Violet die Führung des Hotels an. Doch die junge Frau hat eigentlich andere Pläne, sie träumt von einer Karriere als Autorin, ist derzeit bei der BBC angestellt. Violet will ihrem Großvater den Wunsch erfüllen und arbeitet sich langsam in die Welt des Hotels ein. Doch sie hat Probleme, sich in dieser Welt zurechtzufinden und sich mit der Situation zu arrangieren. Noch dazu glaubt Violet nicht daran, dass der Schlaganfall ihres Großvaters aus heiterem Himmel kam... Meinung: Das Cover ist sehr schlicht gehalten, die dominierende Farbe ist weiß, zusammen mit einem auffälligen rot, welches sich immer wieder erkennen lässt. Sei es an der Schrift, dem Mantel der Dame oder in den Schaufenstern der Geschäfte. Insgesamt finde ich die wenigen Details auf dem Cover richtig gut. So wird das Hauptaugenmerk auf die Dame, sowie die Gebäude gelenkt. Es scheint, als würde die Dame erst mal stehen und das Savoy bewundern, was ich nur zu gut verstehen kann. Ich habe im Internet gesucht, und war erstaunt, wie schön das Gebäude ist. Und ganz besonders toll ist es, dass die Häuser genau dem Original entsprechen und ein wahres Bild wiedergeben. Ein toller Anblick! Ich finde, dass das gesamte Cover sehr edel und ausgewählt wirkt. Es scheint eine besondere Welt zu zeigen, in diesem Fall die Welt der Reichen und Schönen im Savoy. Das Savoy ist ein geläufiger Begriff, von dem ich aber tatsächlich nichts weiter weiß, außer, dass es sich hierbei um fabelhafte Hotels handelt. Ich glaube mich auch schwach erinnern zu können, dass ich das Londoner Savoy während einer Studienreise mal vom Bus aus gesehen habe. Ansonsten habe ich keinen Bezug zu dem Hotel. Daher war ich gespannt, das Buch zu lesen und mehr über dieses aufregende, luxuriöse Hotel zu erfahren. Sofort hat mir die Schreibweise gefallen. Das hat durchweg angehalten und ich habe das Buch richtig gerne in die Hand genommen. Sie war recht einfach gehalten, teilweise mit etwas Witz oder anspruchsvolleren Szenen, im Grunde konnte man es einfach und flüssig lesen. Ich fand es besonders toll, dass ganz viele Charaktere stark beschrieben wurden, nicht so sehr vom Aussehen, eher von Gewohnheiten oder Erlebten. Dadurch wurde wirklich ein jeder lebendig, egal ob er eine große oder eher kleine Rolle einnimmt. Während der ganzen Handlung gibt es einen allwissenden Erzähler, der über viele verschiedene Personen berichtet. So handeln die Kapitel nicht nur von Sir Laurence oder Violet, sondern auch von Hotelgästen oder dem Hoteldetektiv. Obwohl manche eher Nebenfiguren sind, werden auch diese auf eine besondere Art beschrieben und ein Teil ihres Lebens näher erzählt. So wurde die Handlung sehr abwechslungsreich gestaltet, man wusste nie, was einem im nächsten Kapitel erwartet. Und am Ende zieht sich ein roter Faden durch all die erwähnten Personen, auch wenn dieser nicht vollständig aufgelöst wird und erklärt wird. Man kann sich zwar einiges zusammenreimen und einiges wurde auch erwähnt. Aber richtig zufrieden bin ich mit dem Ende nicht. Wahrscheinlich wird es in der Fortsetzung eine Auflösung geben, auf die ich schon sehr gespannt bin. Es gibt eine Unterteilung in meist kurze Kapitel, die alle einen Überschrift haben. Diese Titel beziehen sich immer auf das Kapitel, bei einigen wird der Sinn dahinter schnell deutlich, bei anderen erst am Ende des Kapitels. Ich finde, dass es sich hierbei um ein schönes Detail handelt. Die Handlung erstreckt sich über einige Wochen. Das kommt während des Lesens nicht immer so raus, manchmal war ich erstaunt, wenn angegeben war, dass eine bestimmte Zeit vergangen ist. Hier hätte ich es durchaus für angebracht gehalten, wenn es eine klarere Abgrenzung gegeben hätte. Gleichzeitig haben mir die zeitlichen Sprünge gefallen. Die Kapitel wurden nicht nur kurzweilig erzählt, sondern es entstanden keine Längen. Stets wurden nur wichtige Ereignisse beschrieben, die für den weiteren Verlauf wichtig sind. Mal handelt es sich hierbei um ein Gespräch, mal um eine Begebenheit oder um Gedanken von Violet. Mit London und bevorzugt dem Savoy wurde ein interessantes und mir recht unbekanntes Setting gewählt. Dazu kommt eigentlich nur noch die Redaktion der BBC und die Haupthandlungsorte sind genannt. Das Studio wurde für meinen Geschmack zu weitläufig und zu wenig eingängig beschrieben. Ich konnte mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen, weder das Gebäude mit den Zimmern irgendwie verorten, noch mir die Räume vorstellen. Das Savoy im Gegensatz war ein Traum. Ein schillernder Ort des Luxus mit wahnsinnig interessanten Persönlichkeiten und Geschehnissen. Auch das Gebäude erschien endlos groß, hat mich aber absolut nicht gestört. Vielleicht weil dort viele Orte genauer beschrieben werden und so ein Bild geben, was ich mir vorstellen konnte. Als ich mit dem Lesen angefangen habe, hatte ich durchaus meine Erwartungen, die alle durch den Klappentext entstanden sind. Ich hatte erwartet, dass es Informationen zu dem Savoy und den täglichen Vorgängen in dem Hotel gibt. Dazu war ich gespannt darauf, wie sich Violet wohl mit der Leitung des Hotels abfinden wird und ob sie dafür geschaffen ist. Immerhin stellt sich die junge Frau einer Mammutaufgabe, die man nicht mal eben mit links macht. Im Grunde hatte ich mit einer recht ruhigen Geschichte gerechnet, in der alltägliche Probleme und Begebenheiten beschrieben werden. Und war dann mächtig überrascht, dass dem nicht so war. Oft hat der Roman Züge einer kleinen Detektivgeschichte auf der Suche nach dem Schuldigen und den Beweggründen hinter den Handlungen. Eigentlich entspricht das eher weniger meinem Interesse, für Krimis, Detektivgeschichten und dergleichen konnte ich mich nie sonderlich begeistern. Doch hier hat es funktioniert. Ich bin der Geschichte mit viel Spannung gefolgt, habe mir meine Gedanken gemacht und mitgerätselt. Am Ende hat genau dieser Aspekt mein Interesse geweckt und die Geschichte ausgezeichnet. Zu guter letzt noch einige Worte zu den Protagonisten. Violet ist die Hauptprotagonistin, eine junge Frau, die ihre eigenen Pläne hat, welche aber durchkreuzt werden. Stellenweise fand ich sie sympathisch, in anderen Situationen war sie mir zu unentschlossen. Violet fällt es nicht nur schwer, sich zwischen dem Hotel und der BBC zu entscheiden, sondern auch zwischen zwei Männern. Gerne hätte ich ihr zugerufen, dass sie mit den Gefühlen der Herren spielt und sich endlich mal entscheiden soll. Mit ihrer Figur kam ich nicht so klar, wie ich es mir erhofft hatte. Sir Laurence fand ich einfach fantastisch. Er wirkt wie ein sympathischer alter Herr, mit viel Stil und Klasse, der mit seinem Auftreten einen Raum ausfüllen kann. Dieses Charisma hat vielen anderen Personen gefehlt, weshalb er definitiv meine Lieblingsfigur ist. An dem Buch fand ich es besonders, dass selbst die Nebencharaktere recht ausführlich dargestellt wurden und es einige Kapitel gab, die sich nur ihnen gewidmet haben. Darin konnte man kleine Details aus dem Leben erfahren und so werden sie lebendig und ich habe mir auch über sie Gedanken gemacht. Fazit: Obwohl meine Erwartungen andere waren, hat mich das Buch nicht enttäuscht. Es gibt kleine Kritikpunkte, für die ich gesamt einen Stern abziehe, dazu zählt die Darstellung Violets und die nicht genau erklärten Zusammenhänge, die die Geschehnisse ziemlich unerklärt lässt. Ansonsten hat mir das Buch wirklich gut gefallen, die Schreibweise hat dazu eingeladen, immer weiterzulesen und die restlichen Protagonisten waren interessant. Dazu war die Darstellung des Savoys traumhaft und ich fand es interessant, einen Einblick in diese Welt zu erhalten.
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