Der Ring des Lombarden

Historischer Roman. 1. Auflage. Mit 1 s/w Karte.
Taschenbuch
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Köln im Mittelalter - aufregend, abwechslungsreich und gefährlich. Ein extrem spannender und hervorragend recherchierter Roman über eine starke Frau und schmutzige Geldgeschäfte im 15. Jahrhundert.

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Produktdetails

Titel: Der Ring des Lombarden
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499275023
EAN: 9783499275029
Historischer Roman.
1. Auflage.
Mit 1 s/w Karte.
Rowohlt Taschenbuch

28. Januar 2020 - kartoniert - 413 Seiten

Beschreibung

Köln im Mittelalter - aufregend, abwechslungsreich und gefährlich. Ein extrem spannender und hervorragend recherchierter Roman über eine starke Frau und schmutzige Geldgeschäfte im 15. Jahrhundert.

Köln, 1423. Der Tod ihres Mannes, des Lombarden Nicolai Golatti, hat Aleydis de Bruinker zu einer sehr jungen und sehr reichen Witwe gemacht. Und zu einer Frau mit vielen Feinden: Konkurrenten, die sie als unfähig verleumden, die geerbte Wechselstube zu führen. Angeblich ehrenwerte Männer, die an die Mitgift ihrer Mündel wollen. Und eine unsichtbare Bedrohung aus der Schattenwelt, dem Netz aus Intrigen und Erpressung, das ihr Mann zu Lebzeiten gewoben hat. Als ein Brandanschlag auf Nicolais Mörderin die Stadt erschüttert, muss Aleydis etwas tun, das ihr überhaupt nicht behagt: Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe bitten, den Mann, der ohnehin schon zu viel Platz in ihren Gedanken einnimmt ...Nach "Das Gold des Lombarden" der zweite in sich abgeschlossene Roman über die Lombardenwitwe Aleydis de Bruinker.

Portrait

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2005 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.


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Gelungene Fortsetzung
von aebbies.buechertruhe - 09.03.2020
Köln im Jahre 1423. Die junge Witwe des Lombarden Nicolai Golatti, Aleydis, hat viele Feinde und Konkurrenten, die behaubten, sie wäre unfähig, die Wechselstube ihres Mannes weiterzuführen. Doch damit nicht genug: Sie muß sich auch gegen die von ihrem Mann gesponnenen Intrigen und Erpressungen zur Wehr setzen. Als auf Nicolais Mörderin ein Brandanschlag verübt wird, benötigt sie Hilfe - ausgerechnet von Gewaltrichter Vinzenz... "Der Ring des Lombarden" ist die direkte Fortsetzung von "Das Gold des Lombarden". Beide Bücher hat Petra Schier in sich abgeschlossen geschrieben, jedoch sollte man wirklich mit Band 1 beginnen - zu viel passiert in den Büchern und um Aleydis und ihre Probleme zu verstehen wäre dies wirklich zu empfehlen. Wie gewohnt entführt Petra Schier den Leser auf wunderschöne Weise ins Mittelalter. Das alte Köln wird von ihr sehr lebendig dargestellt und man sieht die Gassen und ihre Bewohner deutlich vor sich. Man erlebt alltägliche Situationen, wodurch man sich sehr gut in die Handlung und vor allem in die Charaktere hinein versetzen kann. Aleydis entwickelt sich mit jeder Seite und ihr Selbstbewusstsein wächst. Diese Entwicklung ist spannend zu verfolgen. Überhaupt Spannung - die ist hier ebenfalls wieder hoch und hält bis zum Ende des Buches. Hier schafft es Petra Schier immer wieder, mich an das Buch zu fesseln. Sehr praktisch sind übrigens die Karte sowie das Personenverzeichnis. Dies bereichert ein Buch immer sehr! Auch dieses Buch von Petra Schier kann nur eine Bewertung bekommen: Volltreffer!
Der Ring des Lombarden
von A.M. - 09.03.2020
Vor wenigen Wochen wurde der Ehemann von Aleydis de Bruinker ermordet. Sie ist seitdem die Alleinerbin und muss sich in der Wechselstube, die ihr Ehemann über Jahrzehnte aufgebaut hat, zurechtfinden. Die junge und intelligente Frau kommt nicht zur Ruhe, denn ein Brandanschlag auf ihre Stieftochter Cathrein wird verübt und sorgt für mächtig Unruhe im Hause de Bruinker und in den Gassen Kölns. Zudem muss sich Aleydis schützend vor ihr junges Mündel Marlein stellen, damit diese nicht mit einem unsympathischen älteren Mann verheiratet wird. Als wäre das nicht genug, kommen immer mehr unschöne und geheime Tätigkeiten in Bezug auf die Wechselstube ihres verstorbenen Gatten ans Tageslicht und beunruhigen Aleydis zusehends. Als völlig unerwartet ein weiterer Bruder des verstorbenen Ehemanns vor ihrer Haustür steht und ein großes Geheimnis in einem Mausoleum gelüftet wird, wird es brenzlig für die hübsche und rechtschaffende Aleydis. Zum Glück hat sie einen Vertrauten in Vinzenz von Cleve, einem Gewaltrichter in Köln, gefunden, welcher kaum mehr von ihrer Seite weicht und Aleydis immer mehr um den Verstand bringt. Genau wie schon bei dem ersten Teil der "Lombarden-Reihe" konnte ich auch dieses Buch kaum aus der Hand legen. Peter Schier hat mit ihrem ausdrucksstarken Schreibstil und den hervorragend herausgearbeiteten Charakteren wieder einen spannenden historischen Roman veröffentlicht, den ich den Lesern wärmstens empfehlen kann. Tolle Szenen, dramatische Entwicklungen, gefährliche Begebenheiten und ein klein wenig Liebe in der Luft sorgen für viel Abwechslung und machen das Buch zu einem Pageturner. Ich persönlich kann es kaum abwarten den dritten Teil in Händen zu halten, welcher im Januar 2021 erscheinen soll.
Spannend, intelligent und tiefgründig - und wie immer top recherchiert
von Hermione - 20.02.2020
Aleydis, die Witwe des Geldwechslers (und Herren der Kölner Schattenwelt) Nicolai Golatti, wird in diesem zweiten Teil der Reihe in einen neuen "Fall" verwickelt. Dieses Mal geht es um Brandstiftung. Daneben versucht sie die geerbten Geschäfte in den Griff zu bekommen und entdeckt dabei so manches Geheimnis, das sie noch weiter erschüttert. Sie bekommt Hilfe vom Halbbruder ihres verstorbenen Mannes - Alessandro - doch ihm vertraut sie nicht. Und dann ist da noch der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve, mit dem sie sich aus anderen Gründen nicht zusammentun möchte¿ Meine Meinung: Ich hatte schon den ersten Band dieser Reihe mit großer Begeisterung gelesen, da ich spannende und gut recherchierte historische Romane sehr mag. Daher hatte ich mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Im Gegenteil - meine Erwartungen wurden auch dieses Mal nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Ich habe es sehr genossen, wieder über die starke und mutige Aleydis zu lesen, die zum einen total tough ist und ihre Frau auch in schwierigen Situationen steht, zum anderen aber auch sehr warmherzig und empathisch und sich um Angehörige und Freunde kümmert. Aleydis ist eine sehr tiefgründige Person, die mir gut gefallen hat - auch in ihrer Entwicklung. Genauso gut hat mir auch der komplexe Charakter Vinzenz van Cleve gefallen, der auch nicht so ganz weiß, wohin er mit seinen Gefühlen soll, die er Aleydis gegenüber hegt. Somit gibt es auch neben dem spannenden Setup des historischen Kriminalfalls auch im zweiten Teil jede Menge erotische Spannung. Es hat großen Spaß gemacht, das Knistern zwischen den beiden mitzubekommen. Wie auch in den anderen (historischen) Romanen von Petra Schier habe ich es genossen, dass sie so gekonnt und lebhaft erzählt. Ich habe mich oft wie in einem Film gefühlt, weil ich mir die Schauplätze und Szenen so plastisch vorstellen konnte. Neben den sehr tiefgründig und glaubwürdig angelegten Personen mit viel Entwicklungspotential fand ich auch die Beschreibungen der historischen Stadt Köln sehr gelungen. Man merkt durch und durch, dass die Autorin extrem gut und fundiert recherchiert hat, ohne dass sie damit zu penetrant aufträgt. Es kommt alles in genau dem richtigen Maß rüber. Auch das Nachwort bringt nochmal interessante Informationen zur Geschichte der Geldwechsler und Kreditgeber im Mittelalter und rundet die Geschichte sehr gut ab. Fazit: Auch der zweite Teil ist wieder ein sehr gelungener historischer Krimi auf die beste Art und Weise. Der Roman ist super recherchiert, spannend geschrieben und wartet mit tollen tiefgründigen Personen auf. Für mich volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung! Ich freue mich bereits jetzt auf den dritten Teil.
Der Ring des Lebens
von Maria Wolters - 17.02.2020
Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert zum ersten Band, Das Gold der Lombarden . Es zeigt eine Illustration aus dem Köln des 15. Jahrhunderts. Im Vordergrund seht Aleydis, die junge Witwe, deren Geschichte erzählt wird. Mein Leseerlebnis: Für die junge Witwe Aleydis war es kein leichtes Los, dass ihr nach dem Tod ihres Gatten zufiel. Frauen waren im Geldwechslergeschäft weitgehend unbekannt, zumal Frauen aus einem vornehmen Stand. Aleydis übernimmt mit dem Geschäft ihres Mannes ein heikles Erbe. Das wird auch nicht einfacher, als sie hinter die dunklen Machenschaften ihres Gatten kommt. Aleydis muss auf der ganzen Linie vorsichtig taktieren, wem sie Vertrauen kann. Ihre Schwester wäre in einem Verlies eingemauert fast zu Tode gekommen! Ich möchte sagen, Aleydis bewegt sich auf der ganzen Linie auf extrem dünnem Eis . Dann nistet sich mit Vincenz von Cleve ein entfernter Verwandter bei ihr ein. Aleydis begegnet ihm mit Misstrauen. Die Autorin stellt ihren Lesern mit Aleydis eine mutige, kluge und umsichtige Frau vor. Sie entspricht nicht unbedingt dem Bild einer Frau von Stand in ihrer Zeit. Trotzdem nimmt sie mutig das Heft in die Hand und versucht die Balance zwischen ihrem Leben in ihrem Haushalt und dem gesellschaftlichen Leben. Petra Schier hat für ihren Roman eine gute Recherche geleistet. Darauf baute sie das Szenario ihrer Geschichte. Die unterschiedlichen Charaktere sind ihrer Stellung entsprechend gut entwickelt und in die Handlung eingefügt . So entwickelte sie einen mitreißenden, angenehme zu lesenden Roman. Mein Fazit: Ein spannendes Buch, dass die Leser in eine andere Zeit reisen lässt. Gut gelungen ist die Darstellung des Frauenbildes in einer eher düsteren Zeit.[*] Übrigens bald folgt Band drei!!
Spannende Fortsetzung
von mabuerele - 08.02.2020
"...Recht ist aber nicht, die beiden Mädchen ohne Not aus einer ordentlichen Familie herauszuholen, um sie raffgierigen Verwandten in die Arme zu treiben, denen nicht an ihrem Wohl gelegen zu sein scheint..." Wir schreiben das Jahr 1423. Die junge Witwe Aleydis hat eine Menge Probleme. Die Tatsache, das gerade wieder ein Fuchs im Hühnerstall gewildert hat, ist ihre geringste Sorge. Zwar ist Aleydis reich und das Testament ihres Mannes spricht ihr die Fürsorgepflicht für die beiden minderjährigen Nichten zu, doch das interessiert die Verwandtschaft nur begrenzt. Als es in der Klause von Cathrein, die als Mörderin verurteilte Mutter der Mädchen, zu einem Brand kommt, muss sich Aleydis fragen, ob auch ein Anschlag auf sie geplant ist. Die Autorin hat erneut einen spannenden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte beginnt zeitnah nach dem Vorgängerband- Der Schriftstil ist abwechslungsreich. So vermittelt er mir Kenntnisse über die Arbeit in einer Wechselstube. Gleichzeitig muss Aleydis ihren Hausstand führen und den Kindern eine angemessene Erziehung zuteil werden lassen. Und dann läuft ihr noch Matteo, der 16jährige Sohn ihres Schwagers, über den Weg. Seine Mutter hat ihn nach dem Tod des Vaters rausgeschmissen. Zu den sprachlichen und inhaltlichen Höhepunkten gehören für mich die Begegnungen von Aleydis mit dem Gewaltrichter Vinzenz. Mal klingen die Gespräche fast sachlich, mal könnte man sie eher als Schlagabtausch bezeichnen. "...Und keine Sorge, es handelt sich nicht um irgendwelche weibliche Flausen. Ich kann beweisen, dass es Brandstiftung war..." Dabei haben beide alle Hände voll damit zu tun, sich nicht anmerken zu lassen, wie stark es zwischen ihnen knistert. Sehr amüsant finde ich Vinzenz` Eifersucht. Auf wen? Dazu sollte man das Buch lesen. Übrigens stammt auch das Eingangszitat aus Vinzenz` Mund. Er weiß, dass die Mädchen nirgendwo so gut aufgehoben sind wie bei Aleydis. Weder die männliche Verwandtschaft von Cathrein noch die von Aleydis` Mann ist besonders positiv aufgefallen. Beide Seiten wissen um das reiche Erbteil der Nichten - und schielen darauf. Das Vermächtnis ihres Mannes bringt Aleydis immer wieder in schwierige Situationen. Sie möchte am liebsten nichts mit seinen ehemaligen Schattengeschäften zu tun, genau das aber ist nicht möglich, denn dann macht sie ich angreifbar für Erpressung und Intrigen. Es wird Zeit brauchen, alle Unterlagen aufzuarbeiten und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Die Suche nach dem Brandstifter erweist sich als kompliziert. Cathrein hat ihn nicht gesehen. Es könnte jeder gewesen sein, der damit nicht einverstanden war, dass auf das Todesurteil verzichtet wurde. Ein Stadtplan von Köln, ein Personenverzeichnis und ein inhaltsreiches Nachwort ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Genial erzählte Geschichte der verwitweten Geldwechslerin Aleydis aus Köln 1423
von Isabell - 08.02.2020
Dies ist der zweite Teil der Lombardenreihe, wobei ich selber den ersten Teil nicht gelesen habe und ich auch ohne Vorkenntnisse mich sehr schnell in der Geschichte einfinden konnte. Im Mittelpunkt der Story steht die junge, reiche Witwe Aleydis, die nach dem Tod ihres Mannes, dessen Geschäfte weiterführt, sich um den großen Haushalt, die Erziehung von Nicolais Enkelinnen und die Bediensteten kümmern muss. Die Frau, die für den Tod ihres Ehemannes verantwortlich ist, war dessen eigene Tochter Cathrein, die dafür nun lebenslang eingemauert worden ist. Der Ehemann war ein mächtiger Mann, er war Geldwechsler und hatte viele Geschäfte am laufen, denen Aleydis nun allmählich auf den Grund kommt. Außerdem stellen Verwandte Ansprüche auf seine Enkelinnen. Desweiteren spielt der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve eine Rolle in Aleydis Leben. Zu Beginn des Romanes befindet sich ein Plan von Köln 1423, so dass ich mich dadurch geographisch orientieren konnte, nebst einem detaillierten Personenregister, welches auch die jeweiligen Rollen und Beziehungen unter ihnen aufzeigt. Durch einen detaillierten und lebhaften Erzähstil bin ich mitten drin in dem Leben von Aleydis und der Menschen in Köln zu dieser Zeit. Dazu muss ich anmerken, dass ich nicht unbedingt Fan von historischen Romanen, die so viele Jahrhunderte zurückliegen bin, doch die Autorin Petra Schier hatt mich ihren Roman Flammen und Seide so positiv überrascht, das ich diesen Roman auch gerne lesen wollte. Dieser Roman gleicht fast einem historischem Krimi, denn nachdem es zu einem Brandanschlag kommt und auch bedrohlich wirkendenden Zusammentreffen, die Aleydis unter Druck setzen sowie einige Geheimnisse aufgedeckt werden, die ihr Ehemann hatte und manchem Unheil, was ich spüre, konnte ich das Buch immer nur schwer zwischendurch aus der Hand legen. Für Schmunzeln bei mir sorgten die Unterhaltungen zwischen Vinzenz und Aleydis bei, denn da kamen auch unterschwellige, unterdrückte Emotionen hoch., die Luft zwischen ihnen zum Knistern brachte. Auch Vinzenz Schwester Alba sorgte mit ihrer Art, die Dinge bem Namen zu Nennen, bei mir für Heiterkeit. Am Ende des Buches möchte ich nur noch eines und zwar ganz schnell den nächsten Teil lesen. Ich muss unbedingt erfahren, wie es mit den mir liebgewonnenen Figuren weitergeht und auch was die Bosen noch alles im Schilde führen. Sehr gerne hätte ich mehr Sterne für diesen Roman vergeben, der mich mit historischem Fachwissen, was mit einer äußerst intelligent sowie unterhaltsam erzählten Geschichte verbunden wurde, überzeugt hat.
Es geht weiter
von manu63 - 07.02.2020
Der Ring des Lombarden ist der zweite Teil der Lombarden Reihe der Autorin Petra Schier. Aleydis ist durch den Tod ihres Mannes zu einer jungen und sehr reichen Witwe geworden. Dies ruft nun Neider und Konkurrenten auf den Plan, die nicht nur ein Auge auf Aleydis werfen, sondern auch auf ihre Mündel und deren Mitgift. Auch die Schattenwelt, die ihr Mann aufgebaut hat, hängt wie ein Schatten über Aleydis Leben. Wieder muss sie den Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe bitten. Die Autorin hat eine lebendige Geschichte geschrieben mit Charakteren die in dieser Geschichte weiter an Tiefe gewinnen. Gerade das Verhältnis von Aleydis und Vinzenz bekommt eine neue Dynamik und die Wortgefechte sind wieder sehr lesenswert. Auch Alba, die Schwester von Vinzenz kommt immer wieder zu Wort und hat mich zum schmunzeln gebracht. Sieht sie doch mehr als Vinzenz und Aleydis zusammen. Die Geschichte selber, ist in sich geschlossen angelegt und kleinere Verweise auf die Vorgeschichte lassen das Geschehen verstehen. Ich rate jedoch dazu mit dem ersten Band Das Gold des Lombarden anzufangen um auch Details in den rechten Zusammenhang zu bringen. Der Schreibstil ist gut lesbar und die Umwelt der Protagonisten wird anschaulich beschrieben. Insgesamt ein Buch das ich mit Vergnügen gelesen habe und das mich nun neugierig auf den nächsten Band warten lässt.
Blutgold
von hasirasi2 - 04.02.2020
Seit dem Tod ihres Mannes Nicolai sind 2 Monate vergangen und Aleydis hat ihren Mädchennamen wieder angenommen, um sich von seinen dunklen Geschäften zu distanzieren. Trotzdem wird sie weiterhin regelmäßig mit der Schattenseite ihres Erbes konfrontiert: Boten bringen Geld um Schulden abzuzahlen, über die sie keine Unterlagen hat, sie wird umschmeichelt und gefürchtet. "Ich werde das Gefühl nicht los, als würde ich von allen Menschen beobachtet. ¿ Als würden irgendwo im Schatten Feinde lauern und nur auf eine gute Gelegenheit warten, mich anzugreifen." (S. 38) Auch in ihrem Hauswesen kehrt keine Ruhe ein. Nicolai hat sie zum Vormund seiner Enkelinnen bestimmt, doch dessen Schwäger wollen die Mädchen in ihre Haushalte aufnehmen und jetzt schon verloben, um an deren Mitgiften zu kommen und Allianzen zu schmieden. Aleydis wird immer klarer, dass sie nicht ewig ohne Ehemann bleiben kann, wenn sie sich behaupten will. Aber muss es wirklich der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve ein, der ihr sogar von dessen Vater angetragen wird? Seine Worte und Taten vermitteln ihr nicht unbedingt das Gefühl, dass er sie mag. Doch als ein Brandanschlag auf Nicolais Mörderin Cathrein ausgeübt wird, wirft sie alle Bedenken über Bord und bittet Vinzenz nochmals um Hilfe bei der Aufklärung. "Der Ring des Lombarden" schließt direkt an seinen Vorgänger "Das Gold des Lombarden" an. Obwohl der erste Teil schon vor über 2 Jahren erschienen ist, bin ich sofort wieder in Aleydis Welt angekommen. Sie ist eine starke Persönlichkeit mit Durchsetzungsvermögen, doch da sie noch relativ jung ist und gut aussieht, nehmen Männer sie oft nicht ernst und unterschätzen sie. Dabei kennt sie sich inzwischen in der Wechselstube gut aus, nur Nicolais unlautere Geschäfte machen ihr zu schaffen. "Irgendwo da draußen lauern unzählige Schuldner meines Gemahls, die entweder glauben, ich sei so gewissenlos wie er, oder aber Pläne schmieden, um mir zu schaden." (S. 267) Sie findet immer mehr Details über seine Machenschaften heraus und kommt auch hinter die Bedeutung des speziellen Rings, den sie von ihm geerbt hat. Die Ermittlungen zum Brandanschlag gestalten sich sehr verzwickt und sind nicht ungefährlich. Bald weiß Aleydis nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Es gibt zu viele Menschen, die Cathrein den Tod wünschten. Oder wollte man sie selbst damit treffen und in Verruf bringen? Petra Schier schreibt wieder sehr spannend und mitreißend (oder wie ich mal zu ihr gesagt habe: Das liest sich wie geschnitten Brot!). Geschickt lässt sie das mittelalterliche Köln lebendig werden und auch Figuren aus früheren Büchern auftreten. Ich liebe die Wortgefechte von Aleydis und Vinzenz und hoffe, dass der nächste Band bald erscheint und ihre (endlich gemeinsame???) Geschichte weitergeht - denn "Was sich neckt, das liebt sich" - hoffentlich. 5 Sterne für den absolut hinreisenden Mittelalterschmöker, in dem man für Stunden abtauchen und verschwinden kann.
Es ist nicht alles Gold was glänzt ... oder doch?
von witchqueen - 04.02.2020
Der Ring des Lombarden Köln im Jahr 1423. Aleydis de Bruinker ist gerade erst Witwe geworden. Nun muss sie sich alleine um die Geschäfte ihres verstorbenen Mannes, dem mächtigen Lombarden, Nicolai Golatti, kümmern. Doch dieser hat sich nicht nur eine gut gehende Wechselstube aufgebaut, sondern auch eine Schattenwelt (mit Lügen und Intrigen), mit der sich Aleydis ebenfalls beschäftigen muss, will sie nicht ihren guten Ruf verlieren. Doch nicht nur das macht Aleydis zu schaffen. Nachdem die Mörderin ihres Mannes in einer Klause eingemauert wurde, hat sie die Verantwortung für deren Töchter (9 und 11 Jahre alt). Und um die Mädchen entbrennt ebenfalls ein Streit zwischen Aleydis und der übrigen (männlichen) Verwandtschaft, die der Mädchen habhaft werden will. Zu allem Übel taucht auch noch ein Halbbruder von Nicolai auf, der seine Verwandtschaft kennen lernen will und sich bei Aleydis "einnistet". Doch nicht jeder will Aleydis nur Gutes und als die Klause von Nicolais Mörderin angezündet wird, muss Aleydis wohl oder übel um die Hilfe des Gewaltrichters Vinzenz van Cleve bitten. Obwohl sie ausgerechnet ihm am liebsten strikt aus dem Weg gehen würde. Der Ring des Lombarden ist der zweite Band aus der Lombarden-Reihe um Aleydis Golatti (de Bruinker). Ein durchaus spannender historischer Roman mit Lügen und Intrigen in der aber auch ein bisschen "Liebelei" nicht fehlt. Der Schreibstil ist - wie gewohnt - sehr flüssig zu lesen. Sehr gut finde ich, dass in diesem Roman - wie eigentlich in allen historischen Romanen von Petra Schier - die Konversation zwischen den Protagonisten auch "mittelalterlich" ist. Es wird sich nicht der modernen Sprache bedient. Man kann sich gut in die entsprechende Zeit versetzen und will dieses Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Mir ging es jedenfalls so. Das Buch kann, obwohl der zweite Band aus der Lombarden-Reihe, auch sehr gut "einzeln" gelesen werden. Man benötigt dafür kein "Vorwissen". Alles in allem also eine absolute Leseempfehlung für Fans von gut recherchierten, spannenden, historischen Romanen.
Absoluter Lesegenuss
von Anett Heincke - 04.02.2020
"Der Ring des Lombarden" von Petra Schier habe ich als Taschenbuch vom rororo-Verlag gelesen. Es hat 414 Seiten, die in 20 Kapitel eingeteilt sind. Diese sind mit Ort, Datum und Zeit überschrieben. Es ist der 2. Teil mit Aleydis. Ich habe vorher noch den 1. Teil gelesen, was sich auf jeden Fall lohnt und von Vorteil ist, aber keine Voraussetzung, um das aktuelle Buch zu verstehen. In Aleydis Leben geht es weiter turbulent zu. Nach dem Mord an ihrem Mann und der Sicherstellung des Täters wollen nun einige zwielichtige Familienmitglieder ihr die beiden Enkelinnen ihres Mannes wegnehmen und stellen sogar schon einen Verlobten für die 11jährige vor. Dann taucht auch noch Alessandro Venetto, der Stiefbruder ihres Mannes, auf, der sich aber als sehr sympathisch und auch nützlich herausstellt. Im Anbau des Beginenhauses bricht ein Feuer aus und es gibt eine Verletzte. Nun muss geklärt werden, wer ihren Tod wollte. Da gibt es ziemlich viele. Außerdem hat Aleydis noch nicht alle Unterlagen der Schattengeschäfte ihres Mannes gefunden und gesichtet. Sie kommt nicht zur Ruhe und muss Dinge tun, die ihr zuwider sind. Zum Glück gibt es noch den grimmigen Gewaltrichter Vinzenz van Cleve, der ihr Herz zum Flattern bringt. Die Geschichte ist wieder super von der Handlung und vom Schreibstil. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Dialoge zwischen Aleydis und Vinzenz sind sehr amüsant. Im Gegensatz zu ihm weiß Aleydis wohl gar nicht, warum sie so auf ihn reagiert. Liegt vielleicht an der mangelnden Erfahrung der ehrbaren Frauen damals. Einfach herrlich die beiden. Als Alessandro auftauchte musste das Revier abgesteckt werden. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, die guten wie die schlechten. Man möchte manchmal selbst dazwischen gehen. Auch die Stellung einer alleinstehenden bzw. verwitweten Frau war nicht einfach, auch wenn Aleydis wenigstens die Geschäfte ihres Mannes fortführen kann und finanziell sehr gut aufgestellt ist. Trotzdem oder gerade deswegen tauchen aus allen Löchern mögliche Ehemänner und sonstiges Gesindel auf, was auch nicht vor einer Verlobung mit einem Kind zurückschreckt, um an das Erbe zu gelangen. Insgesamt war es wieder ein absoluter Lesegenuss und ich freue mich auf den nächsten Teil. Auch das Cover ist sehr schön und passend zum 1. Buch.
Wann kommt die Fortsetzung ;) ??
von Chris - 30.01.2020
Mit einem Seufzer habe ich heute Nacht das Buch zugeklappt... Wie schade, dass ich das 15. Jahrhundert schon wieder verlassen muss! Schon nach den ersten Sätzen war ich mitten drin in Köln, im Haushalt von Aleydis Golatti, der jungen Witwe des ermordeten Lombarden Nicolai Golatti. Petra Schier lässt sie alle lebendig werden: die starken Frauen, die Knechte, die Hübschlerinnen, die Amtsmänner, die Kinder, die Mägde, die Gewaltrichter, die Beginen und auch die Unsympathen... Jeder Charakter hat seinen Platz in dieser spannenden Geschichte, die einen von Anfang bis Ende fesselt. Aleydis muss nicht nur mit dem Tod ihres Mannes klar kommen, sie wird auch ständig mit der dunklen Seite seines Lebens konfrontiert. Sie muss sich in ihrer Wechselstube Konkurrenten gegenüber behaupten, ihre Mündel schützen und ihren Haushalt zusammen halten. Doch dann wird auch noch auf die Mörderin von Nicolai ein Brandanschlag verübt. Aleydis kann zwar das Schlimmste verhindern, will aber auch herausfinden, wer hinter diesem Anschlag steckt. Hilfe bekommt sie ausgerechnet vom Gewaltrichter Vinzenz van Cleve, mit dem sie sich unvergleichliche Wortgefechte liefert. Mit ihm wird sie einige Rätsel lösen, aber es tauchen auch neue Schwierigkeiten auf - mehr möchte ich aber nicht verraten... Petra Schier schafft es immer wieder, historische Fakten mit einer spannenden Geschichte zu verbinden. Ihre Romane sind daher nicht nur mitreißend und kurzweilig, sie sind auch informativ und man spürt die intensive Recherche.
Wie immer: Super!
von Lerchie - 29.01.2020
Köln 1423. Die junge Witwe des verstorbenen Lombarden Nicolai Golatti hat viele Feinde. Die Konkurrenten verleumden sie als unfähig, die geerbte Wechselstube zu führen. Männer, die an das Geld ihrer Mündel wollen. Und dann ist da noch die Bedrohung aus der Schattenwelt, denn ihr Mann hatte ein Netz aus Intrigen und Erpressung gewoben. Dann wird ein Brandanschlag auf Nicolais Mörderin verübt und erschüttert die Stadt. Aleydis muss den Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe bitten und das behagt ihr gar nicht, denn er nimmt sowieso schon zu Platz in ihren Gedanken ein¿ Meine Meinung Wie bereits den ersten Band ¿Das Gold des Lombarden` fand ich auch dieses Buch super geschrieben. Es hat sich durch Petra Schiers angenehmen Schreibstil seht gut lesen lassen und ich fand auch keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich auch recht schnell wieder drinnen und konnte mir den Protagonisten mitfühlen. Mit Aleydis, der sich mancher Stein in den Weg legt, und die ausgerechnet den Konkurrenten im Geschäft, den Gewaltrichter Vinzenz Cleve um Hilfe bitten muss. Und dann kommt noch die Verwandtschaft ihres Mannes, die die beiden Enkelinnen für sich haben wollen. Doch Nicolai hatte in seinem Testament anders verfügt. Einer ist ja besonders impertinent. Warum, das verrate ich hier nicht, das muss der geneigte Leser bitte selbst lesen. Ich musste ja immer wieder schmunzeln, wenn sich die beiden, der Gewaltrichter Vinzenz Cleve und Aleydis, in die Haare gerieten. Die beiden passen zusammen. Und doch gibt keiner seine Zuneigung, die mit Sicherheit vorhanden ist, zu. Welche Erfahrungen der Gewaltrichter in seiner Ehe gemacht hat, ist mir noch unbekannt. Aber Aleydis hat ein wenig Furcht vor einer neuen Ehe, scheint mir. Aber wir werden - vielleicht - im dritten Band mehr darüber lesen. Denn einen solchen wird es mit Sicherheit geben und ich freue mich darauf. Das Buch war spanend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Auch habe ich es in einem Rutsch gelesen. Von mir für dieses wunderschöne und spannende Buch eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.
Aufregend, romantisch und mitreißend...
von Merlins Bücherkiste - 28.01.2020
Köln 1423; Nach dem Tod ihres Ehemannes führt nun Aleydis de Bruinker die Wechselstube. Doch das gestaltet sich immer problematischer, denn die dunklen Geschäfte ihres Mannes lasten schwer auf ihren Schultern. Außerdem treten ständig neue Werber an sie heran, die entweder sie selbst ehelichen oder ihre Mündel heiraten wollen. Zusätzlich wird ein Brandanschlag auf ihre Stieftochter Cathrain verübt, die seit dem Mord im Turm eingemauert ist. Für Aleydis gibt es im Moment nur eine Person, der sie vertrauen kann, Vinzenz van Cleve, der Gewaltrichter von Köln. Wenn bei seiner Gegenwart nur nicht immer ihr Herz so schnell Klopfen würde. Dabei hegt die Familie von van Cleve ganz eigene Interessen an der Wechselstube. "Der Ring des Lombarden" ist der zweite Band einer historischen Romanreihe aus der Feder von Petra Schier und schließt an den ersten Teil "Das Gold der Lombarden" an. Auch für Neueinsteiger ist es einfach, hier in die Handlung hineinzufinden, denn die Haupthandlungen sind in sich abgeschlossen. Trotzdem ist es schöner, wenn der Leser Vorkenntnisse mitbringt und sich die früheren Ereignisse bildlich vorstellen kann. Schriftstellerin Petra Schier ist für ihre historischen Werke bekannt und sie hat schon eine ganze Reihe von Büchern in diesem Bereich veröffentlicht. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf den starken weiblichen Protagonisten, die entgegen der damals üblichen Begebenheiten, kaum Mitspracherecht hegten. Doch Frau Schier hat ein Händchen dafür entwickelt, den Frauen eine Stimme zu geben und sie als große Persönlichkeiten darzustellen. Die Geschichte bezieht sich auf die junge Witwe Aleydis, die vor einer Menge Probleme steht. Sie muss sich alleine um einen Haushalt und die Wechselstube kümmern. Zusätzlich wird sie von Verwandten ihres verstorbenen Mannes belästigt. Sie muss sich also in vielen Bereichen behaupten. Zwar weiß sie, dass es für sie besser wäre, wieder zu heiraten, doch will sie sich nicht auf einen Mann einlassen, den sie nicht kennt. Vinzenz van Cleve bildet den Gegenpart zur Hauptakteurin, der das Herz am rechten Fleck hat. Obwohl er Gewaltrichter und Konkurrent von Aleydis ist, kann er sich ihrer Anziehungskraft nicht entziehen. Dabei will er ihr nicht näherkommen. Stattdessen gerät er regelmäßig mit ihr in Streit. Trotzdem würde er sie niemals einer Gefahr aussetzen. Da in diesem Werk natürlich auch der geschichtliche Aspekt nicht zu kurz kommt, achtet die Autorin genau darauf, alle Ausrufe, Erklärungen und Begebenheiten in der damalig authentischen Sprache wiederzugeben. Durch diese Kleinigkeiten und die bildlichen Beschreibungen, fällt es ganz leicht, sich das Köln im 15. Jahrhundert lebendig und realistisch vorzustellen. Der Leser kann ideal in die Szenerie eintauchen und sich von der Kulisse einnehmen lassen. Was sich liebt, das neckt sich¿ Mein persönliches Fazit: Nachdem ich bereits den ersten Band gelesen habe, musste ich einfach wissen, wie es mit Aleydis und Vinzenz weitergehen würde. Ich habe mich richtig auf das Buch gefreut und wurde mit einer großartigen und aufregenden Geschichte überrascht. Die Protagonistin gefällt mir immer besser, denn sie wird immer stärker und selbstbewusster. Zeitgleich verliebt sie sich immer mehr in ihren Konkurrenten, der ihr trotz seines Unwillens, stets zur Seite steht. Die kleinen Sticheleien peppen das Werk wunderbar auf und verleihen der Geschichte etwas Besonderes. Auch die restlichen Ideen sind dramatisch, herzlich und spannend. Petra Schier hat hier mal wieder gezeigt, dass sie es perfekt versteht, den Leser durch ihre Worte zu verführen und mitzureißen. Die Erzählung ist sowohl leidenschaftlich als auch ergreifend und romantisch. Gemeinsam mit Aleydis gibt es hier ein Wechselbad der Gefühle zu durchleben. Und das Beste daran ist, dass zwar die Zwischengeschichte beendet, doch die Reihe noch nicht am Ende ist. Wir dürfen uns also auf ein Wiedersehen freuen. Hoffentlich schon ganz bald. Deshalb kann ich auch ganz einfach meine größte Leseempfehlung und Vorfreude aussprechen. Alle Fans von historischen, romantischen und kriminalistischen Romanen werden bei diesem Buch ihre helle Freude haben.
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