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Dampfnudelblues

von Rita Falk
Ein Provinzkrimi. 'dtv Taschenbücher'. 'Franz Eberhofer'. 'dtv Unterhaltung'.
Taschenbuch
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In Niederkaltenkirchen geht wieder das Verbrechen um ... Nach 'Winterkartoffelknödel' der zweite Fall für den Eberhofer Franz.
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Dampfnudelblues als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Dampfnudelblues
Autor/en: Rita Falk

ISBN: 3423213736
EAN: 9783423213738
Ein Provinzkrimi.
'dtv Taschenbücher'. 'Franz Eberhofer'. 'dtv Unterhaltung'.
dtv Verlagsgesellschaft

18. Mai 2012 - kartoniert - 2523 Seiten

Beschreibung

Der zweite Fall für den Eberhofer Franz
Gerade läuft's für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz …

Trailer

Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben.

Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'. Mit "Hannes" zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!"
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung 16.05.2011
Bewertungen unserer Kunden
der Fall blieb bis zum Ende offen
von RoRezepte - 03.08.2018
Endlich zurück in Niederkaltenkirchen beim sympathischen Franz Eberhofer, der nach dem Vierfachmord endlich wieder zur Ruhe kam. Doch nun droht der zweite Fall für den bekannten Dorfpolizisten und die Ruhe mit den gemütlichen Mittagspausen bei der Oma sind vorbei. Der Realschulinspektor Höpfl, dem alle Schüler und Lehrer nur den Tod wünschen, ist nun wirklich tot. Die meisten geben sogar zu, dass sie glücklich sind, dass der Höpfl nun weg ist.. Zermatscht von dem Zug kann man leider nicht mehr sagen, ob es überhaupt ein Mord war oder nicht nur ein Selbstmord. Die PI Landshut ruft Eberhofer zur Ordnung - er solle lieber den Verkehr regeln und bei den hiesigen Fußballspielen für Ordnung sorgen. Doch der Franz hats in der Nase und glaubt nicht an einen Selbstmord - er fängt wieder an auf eigene Faust zu ermitteln und entdeckt viele neue Details über den Höpfl, die keiner geahnt hatte. »Du, warte, ich hab ein paar Schamhaare. Kannst du dir die einmal anschauen?« »Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, warum ich mir deine Schamhaare anschauen soll.« »Es sind nicht meine.« Der Günther lacht. »Ja, kein Problem. Wie soll ich sie kriegen?« »Ich würd dann, sagen wir, morgen Vormittag nach München fahren. Würde das passen?« »Passt einwandfrei, Fanz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen bei Landshut. Bis morgen!« Natürlich gibt es wieder viel Humor und Komik im Dampfnudelblues, auch wenn Franzls Susi ziemlich lange nach Italien reist.. viel zu lange... Aber das würde er natürlich nicht zugeben. Stattdessen darf er jetzt für die kleine Uschi, die Tochter seines heißgeliebten Bruders, Babysitten. Aber die Sushi liebt ihn mehr als seinen Bruder - das gleicht die Arbeit wieder aus. Rita Falk ist mit Dampfnudelblues eine absolut gelungene Fortsetzung von Winterkartoffelknödel gelungen. Der Fall blieb bis zum Ende offen und brachte einige spannende Geschehnisse mit. Ich bin nun leider infiziert und werde definitiv Band 3 lesen :) Die Rezepte aus Dampfnudelblues findet ihr unter www.rorezepte.com & http://rorezepte.com/dampfnudelblues-rita-falk
von Jacky - 10.07.2016
Es handelt sich bei "Dampfnudelblues" um den zweiten Teil der Reihe um den Polizisten Franz Eberhofer. Inhalt: Gerade läufts für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz. Meinung: Ich weiß gar nicht was ich noch schreiben soll. Franz Eberhofer ist einfach genial. Natürlich schreibt Rita Falk die Bücher mit viel Humor, wer jedoch denkt, der Kriminalfall ist nur noch reine Nebensache, irrt sich gewaltig. Der Fall den Franz lösen muss hat es in sich. Auch wenn seine "Ermittlungstaktik" nicht der Norm entspricht, kann er damit sehr wohl Erfolge vorzeigen. Aber für den Leser ist natürlich auch die private Situation vom Franz interessant. Wie geht es dem zwischen ihm und der Susi weiter? Und was passiert noch alles mit der Oma? Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Buch ist spannend geschrieben. Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt perfekt zum ersten Teil. Wer den Film gesehen hat, sollte auf gar keinen Fall auf das Buch verzichten, für echte Eberhofer-Fans ist es ein Muss! Es ist nicht nur die Figur vom Franz, die den Leser interessiert. Ich muss sagen mir gefallen alle Figuren sehr gut. Ob es nun die Oma ist, die nur hört was sie hören will oder der Papa vom Eberhofer, der gerne mal ein bisschen "gartelt". Fazit: Ich liebe einfach die Bücher um Franz Eberhofer. Er ist einfach nur ne coole Sau, aber oft auch ein richtiger Arsch. Ich habe mit den Büchern schon so viel gelacht und sie haben mir so manchen anstrengenden Tag versüßt. Ich kann sie nur jedem wärmstens weiterempfehlen.
Dampfnudelblues
von Maren Richter - 13.04.2016
Da ich den Vorgänger von Dampfnudelblues nicht gelesen habe, tat ich mich anfangs mit dem Buch etwas schwer. Doch als ich erstmal angefangen hatte, konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Witzig und humorvoll wird das Leben des Polizeikommisar Franz Eberhofer geschildert. Nachdem jemand an die Hauswand des Realschuldirektors Stirb du Sau gepinselt hat, fängt der eifrige Franz bereits an zu ermitteln. Als der Realschuldirektor dann kurze Zeit später auch noch spurlos verschwindet, steckt Franz ganz in seinem Element. Endlich mal wieder ein Kriminalfall im sonst so ruhigen Niederkaltenkirchen. Franz ist sonst eher ein Eigenbrötler. Er lebt bei seinem Vater und seiner Oma. In seinem Heimatdorf kennt jeder jeden. Da ist es kaum verwunderlich das jeder mal in die Ermittlungen von Franz einbezogen wird. Alles in allem eine nette Lektüre, bei der ich das eine oder andere Mal herzhaft schmunzeln konnte.
Deftige Unterhaltung
von amena25 - 01.04.2016
Franz Eberhofer, Dorfpolizist im niederbayrischen Niederkaltenkirchen, hat normalerweise ein sehr lockeres Leben in der Provinz. Außer mal einen Verkehrsunfall oder eine Nachbarschaftsstreitigkeit gibt es wenig zu regeln. Und wenn doch, dann schießt der Franz das Streitobjekt auch einfach mal nieder - in diesem Fall glücklicherweise nur ein Thermometer. Doch da wird er zum Haus des örtlichen Realschulrektors Höpfl gerufen, an dessen Hauswand in roter Farbe "Stirb, du Sau!" geschmiert wurde. Franz Eberhofer nimmt den Fall auf, macht sogar noch ein schönes Foto mitsamt Rektor vor der Hauswand, für ihn ist damit der Fall aber eigentlich erledigt. Bis einige Tage später Höpfl aber vom Zug überfahren wird und es nicht unbedingt nach Selbstmord aussieht. Bei Eberhofers Recherchen stellt sich heraus, dass den Rektor praktisch niemand leiden konnte, weder Schüler noch Lehrer, und dass alle froh sind, ihn los zu sein, selbst seine eigene Schwester. Der Kreis der Verdächtigen wird damit unüberschaubar. Franz Eberhofer beginnt zu ermitteln. Nebenher erfährt man immer so einiges aus Eberhofers Privatleben, von seiner Oma, die ihn mit allen bayrischen Spezialitäten bekocht, vom Vater, der den ganzen Tag Beatles hört und im Garten Hanf anbaut, vom Bruder mit neuer thailändischer Frau und Kind. Erzählt wird die ganze Geschichte von Franz Eberhofer selbst, was den ganz eigenen Stil des Buches ausmacht. Da er nicht besonders helle und noch weniger diplomatisch ist, sagt er immer genau das, was er gerade denkt, was nicht immer gut ankommt. So auch z.B. nicht bei Susi, seiner Jugendliebe, mit der er immer mal wieder ein Techtelmechtel hat. Die hat nun aber genug von ihm und verabschiedet sich nach Italien. Das kann Franz dann doch nicht ganz auf sich sitzen lassen und er wird aktiv. Ein wirklicher Provinzkrimi mit deftigem Humor, aber auch feinsinniger Ironie. Gute und entspannende Unterhaltung.
Die Nudeln dampfen
von CabotCove - 19.01.2016
Die Nudeln dampfen In seinem zweiten Fall ermittelt Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen den Tod des Rektors Höpfl. Es hatte ihm jemand "Stirb Du Sau" auf die Hauswand gesprayt, er war einige Tage verschwunden und fand sich schlussendlich unter einem Zug wieder... Franz ermittelt verpeilt und tollpatschig wie immer - ein echter Spass für den Leser, wenn natürlich auch nicht wirklich realitätsgetreu, aber das erwarte ich bei einem solchen Krimi mit komödiantischen Elementen auch gar nicht. Unterhalten wird der Leser aufs Vortrefflichste und mehr wollte Rita Falk auch wohl nicht erreichen. Ziel erreicht ! Die Oma ist grantig wie immer, schreit immer noch aufgrund ihrer Schwerhörigkeit durch die Gegend und ist auch noch so sauer auf den Franz, dass sie ihm nicht mal mehr Essen macht. Weil sie eben nunmal findet, dass der Franz gefälligst die Susi nehmen soll, denn Oma mag sie nunmal gern. Andere Frauen werden von ihr nicht mal gegrüßt, wie auch von seinem Vater nicht. Franz¿ Bruder Leopold hat sich sehr zu seinem Leidwesen vermehrt - noch nicht mal von seiner rumänischen Frau Roxana geschieden, hat er schon eine thailändische Urlaubsliebe geschwängert und zwängt seinen Nachwuchs Uschi (der Herkunft wegen von Franz "Sushi" genannt) nun mal gerne seinem Vater und der Oma auf, was Franz extrem nervt. Auch ein alter Kumpel und Partner Rudi Birkenberger, der nach seiner Suspendierung als Privatdetektiv arbeitet und Franz schon beim Vierfachmord in Teil 1 hilfreich zur Seite stand, spielt wieder eine Rolle. Rita Falk knüpft mit "Dampfnudelblues" ungebremst und absolut unterhaltsam an "Winterkartoffelknödel" an. Zweiteres gefiel mir schon sehr gut, aber mit ihrem zweiten Provinzkrimi legt sie nochmal einen drauf. "Dampfnudelblues" ist weit spannender als der Vorgänger - ich habe das Buch noch schneller gelesen als das erste, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte. Die authentischen Charaktere der Autorin ziehen einen einfach in den Bann; hier trifft man altbekannte wieder: den Flötzinger, die Susi, den Birkenberger Rudi und und und - aber auch neue Leute werden vorgestellt und als Leser hofft man unwillkürlich, dass alle in einem dritten Teil wieder auftauchen. Ich war schon oft in Bayern und konnte Vieles gut nachvollziehen. Auch für Nicht-Bayern sind die Krimis von Rita Falk absolut empfehlenswert, weil sie so herrlich schräg sind, anders, neuartig, einfach super witzig und unterhaltsam. Herrlich ! Ich hoffe auf noch viele Fälle von Franz !!
Die Nudeln dampfen !
von CabotCove - 21.12.2015
Die Nudeln dampfen In seinem zweiten Fall ermittelt Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen den Tod des Rektors Höpfl. Es hatte ihm jemand "Stirb Du Sau" auf die Hauswand gesprayt, er war einige Tage verschwunden und fand sich schlussendlich unter einem Zug wieder... Franz ermittelt verpeilt und tollpatschig wie immer - ein echter Spass für den Leser, wenn natürlich auch nicht wirklich realitätsgetreu, aber das erwarte ich bei einem solchen Krimi mit komödiantischen Elementen auch gar nicht. Unterhalten wird der Leser aufs Vortrefflichste und mehr wollte Rita Falk auch wohl nicht erreichen. Ziel erreicht ! Die Oma ist grantig wie immer, schreit immer noch aufgrund ihrer Schwerhörigkeit durch die Gegend und ist auch noch so sauer auf den Franz, dass sie ihm nicht mal mehr Essen macht. Weil sie eben nunmal findet, dass der Franz gefälligst die Susi nehmen soll, denn Oma mag sie nunmal gern. Andere Frauen werden von ihr nicht mal gegrüßt, wie auch von seinem Vater nicht. Franz Bruder Leopold hat sich sehr zu seinem Leidwesen vermehrt - noch nicht mal von seiner rumänischen Frau Roxana geschieden, hat er schon eine thailändische Urlaubsliebe geschwängert und zwängt seinen Nachwuchs Uschi (der Herkunft wegen von Franz "Sushi" genannt) nun mal gerne seinem Vater und der Oma auf, was Franz extrem nervt. Auch ein alter Kumpel und Partner Rudi Birkenberger, der nach seiner Suspendierung als Privatdetektiv arbeitet und Franz schon beim Vierfachmord in Teil 1 hilfreich zur Seite stand, spielt wieder eine Rolle. Rita Falk knüpft mit "Dampfnudelblues" ungebremst und absolut unterhaltsam an "Winterkartoffelknödel" an. Zweiteres gefiel mir schon sehr gut, aber mit ihrem zweiten Provinzkrimi legt sie nochmal einen drauf. "Dampfnudelblues" ist weit spannender als der Vorgänger - ich habe das Buch noch schneller gelesen als das erste, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte. Die authentischen Charaktere der Autorin ziehen einen einfach in den Bann; hier trifft man altbekannte wieder: den Flötzinger, die Susi, den Birkenberger Rudi und und und - aber auch neue Leute werden vorgestellt und als Leser hofft man unwillkürlich, dass alle in einem dritten Teil wieder auftauchen. Ich war schon oft in Bayern und konnte Vieles gut nachvollziehen. Auch für Nicht-Bayern sind die Krimis von Rita Falk absolut empfehlenswert, weil sie so herrlich schräg sind, anders, neuartig, einfach super witzig und unterhaltsam. Herrlich ! Ich hoffe auf noch viele Fälle von Franz !!
Bayrisch-komische Krimi-Hausmannskost
von sommerlese - 17.11.2015
Wie man ihn so kennt, erzählt der Franz klipp und klar in seiner direkten, leicht derben Art von seinem Leben und dem neusten Fall. Als Dorfgendarm schiebt er eigentlich eine ruhige Kugel, doch im Moment hat er auch privat Stress mit der Susi. Denn Franz hat ihr unverblümt mitgeteilt, dass er keine Lust auf eine Ehe und Kinder hat. Da wars aus mit Susi. Das versteht er jetzt gar nicht, war doch so schön mit ihnen. Grantelig und manchmal infantil muckt Franz so durchs Leben, dabei hat er eigentlich das Herz am rechten Fleck und ist durchaus ein guter Mensch. Auch wenn er seine Macht als Polizist gerne mal auf eigene Art und Weise auslegt und Gerechtigkeit neu interpretiert, so geht das doch nur zu Lasten der Bösen. Seine kleine halbasiatische Nichte Uschi, von Franz immer Sushi genannt, kann niemand so gut beruhigen und zum Schlafen bringen wie Franz. Das nutzt seine Familie gern aus, aber solange ihm die Oma ihre köstlichen bayrischen Dampfnudeln zubereitet, macht er das gern. Der Hauptaugenmerk dieses Krimis liegt auf dem unterhaltsamen Privatleben der Eberhofers, dabei sind die Ermittlungen gut durchdacht und spannend eingewoben. Diese skurrile Ausnahme-Familie ist mit der tauben Oma, dem kiffenden Vater und der Kleinfamilie seines Bruders wirklich lustig beschrieben. Damit man auch nach dem Krimi noch ein Bayrisches Schmankerl erleben kann, gibt es ein paar Rezepte von der Oma zum Nachkochen. Einfach saukomisch geschrieben, der Krimi ist schmückendes Beiwerk und die Verpflegung ist pfundig! Diese Reihe ist immer eine lohnende humorvolle Lektüre und der Franz ist spitze!
Falk, Rita, Dampfnudelblues
von raschke64 - 05.06.2015
... ist das 2. Buch von Rita Falk über den niederbayerischen Dorfpolizisten Franz. Ich kenne das Vorgängerbuch nicht, aber das muss man auch nicht (auch wenn ich es mir jetzt besorgen werde). Die Hauptfigur Franz ist eine Mischung aus Macho, Dorftrottel, neugieriger Polizist und gestresstes und verwöhntes Oma-Söhnchen, dabei durchaus sympathisch. Die ersten zwei Seiten brauchte ich, um mich an den direkten, oft lakonischen Schreibstil zu gewöhnen. Danach war es einfach nur noch Vergnügen pur, Franz dabei zu beobachten, wie er sich um die ungeliebte Arbeit und das Babysitten bei der Nichte drückt, die Freundin vergrault und die Oma innig liebt. Irgendwie erinnerte mich die Figur immer an die Polizisten in den alten "Olsen-Bande"-Filmen und der Spaß nahm kein Ende. Die eigentliche Tätersuche wurde dabei immer mehr zur Nebensache. Ich muss sagen, ab jetzt hat Franz einen Fan mehr.
Falk, Rita, Dampfnudelblues
von Philo - 30.12.2014
Wer Winterkartoffelknödel gelesen hat, konnte schon ahnen, was ihn erwartet. Dampfnudelblues ist ebenfalls kein richtig spannender Krimi, sondern die Geschichte um den Franz Eberhofer und seine Familie sowie die Bewohner des Dorfes Niederkaltenkirchen. Man fragt sich schon, was dieser Franz Eberhofer für ein Typ ist, der eigentlich kein gutes Haar läßt an seinen Mitmenschen, außer an der Oma und der kleinen Sushi und der auch nicht in der Lage ist, zur Susi eine echte Beziehung aufzubauen, weshalb die Susi Niederkaltenkirchen dann auch verläßt.. Nach 4 Morden im 1. Teil, wird jetzt der Rektor der Schule ermordet. So richtig beschaulich ist es also nicht in Niederkaltenkirchen. Der Franz muß nun den Mord aufklären, was nicht so einfach ist, weil viele den Rektor gehaßt haben und es somit viele Tatverdächtige gibt. Zu guter Letzt bekommt er aber wieder Hilfe durch seinen früheren Kollegen Rudi, der ihm nicht nur bei der Festnahme des Mörders behilflich ist. Das Buch liest sich leicht an einem Sommerabend im Garten. Es ist locker und amüsant geschrieben und eigentlich interessiert nun mehr, wie die Geschichte um den Franz weitergeht als daß man auf eine spannende Kriminalgeschichte wartet. Etwas weniger Schleimsau (der Leopold) oder Heizungspfuscher (der Flötzinger) hätte mir gut gefallen. Ein bißchen was Positives muß doch auch der Franz an seinen Mitmenschen finden.Einzig auf die Leberkässemmeln vom Simmerl läßt der Franz nichts kommen. Und das ist zu wenig. Deshalb nur 3 Sterne.
Falk, Rita, Dampfnudelblues
von Isabell K. - 13.06.2012
Rita Falk lässt ihren Helden, den niederbayerischen Dorfpolizisten Franz Eberhofer, hier in seinem zweiten Fall ermitteln. Dampfnudelblues. Ein Provinzkrimi, so heißt das Buch mit Titel und Untertitel, und das deutet schon darauf hin was man bekommt, Unterhaltung bei der man sich amüsiert, bei der mit Bayernklischees gespielt wird, und bei der man denkt: Ja, den nächsten Falk-Krimi lese ich auch wieder!
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