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Winterkartoffelknödel

von Rita Falk
Ein Provinzkrimi. 'dtv Taschenbücher'. 'Franz Eberhofer'. 'dtv Unterhaltung'.
Taschenbuch
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Der Auftakt zu einer neuen Kult- Krimiserie um Franz Eberhofer - witzig-derb, schräg, warmherzig!
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Winterkartoffelknödel als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Winterkartoffelknödel
Autor/en: Rita Falk

ISBN: 3423213302
EAN: 9783423213301
Ein Provinzkrimi.
'dtv Taschenbücher'. 'Franz Eberhofer'. 'dtv Unterhaltung'.
dtv Verlagsgesellschaft

23. Januar 2012 - kartoniert - 240 Seiten

Beschreibung

Franz Eberhofers erster Fall
Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...

Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ,Hannes' und ,Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.

Leseprobe

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Pressestimmen

»Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.«
Gerold Zenoni, Urner Wochenblatt, Schweiz 07.04.2012
Bewertungen unserer Kunden
Können die Jungs den Fall lösen?
von RoRezepte - 21.02.2018
Mit Winterkartoffelknödel schrieb Rita Falk ihren ersten Provinzkrimi um Franz Eberhofer, wohnhaft in Niederkaltenkirchen. Das Buch war so erfolgreich, dass eine endlose Franz-Eberhofer-Reihe entstand und sogar Bücher verfilmt wurde. Und genau so kam ich zu diesem Buch. Ich habe erst den Film zu Winterkartoffelknödel gesehen, bevor ich das erste Buch in den Händen hatte. Ein wahnsinnig witziger Film! Was ich nach den ersten Leseseiten gedacht habe? "Der spricht ja im Buch genauso ¿hinterwäldlerisch` wie im Film, geil" :) Die Sprache des humorvolle Provinzkrimi mit süddeutschen Dialekt, geschrieben aus der Ich-Perspekte von Franz, ist anfangs wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber das gibt sich schnell und man fängt sogar an sich die Handlung mit Dialekt vorzustellen *wegen viel lesen und so*. "Praktisch war es dann so, dass wohl die Verbindung zwischen Kran und Container nicht richtig verankert war. Unten steht der ältere der Neuhoferbrüder und - platsch -, weg war er. Flach wie ein Pfannkuchen. Oder Palatschinken, wie die Tschechen sagen. Palatschinken mit Eis und Sahne, obendrauf ein Spritzer Himbeersoße, besser geht`s nicht. Da lass ich schon mal einen Schweinshaxen stehen, für einen Palatschinken. Und die Tschechen machen den so hauchdünn, da könnte man glatt eine Zeitung durch lesen. Ein Traum! Aber jetzt bin ich abgeschweift. [¿]" Franz Eberhofer, "ernstzunehmender" Polizist, wurde aus München in sein Heimatnest Kaltenbach zurück zurück versetzt. Er hat es wohl in der Stadt etwas übertrieben. Nun soll er nur noch das große Verkehrschaos und die damit verbundenen Unfälle regeln, den Schülerlotsen spielen und hier und da einen Alkoholtest machen. Viel erwartet man vin ihm nicht. Er lebt im Saustall bei seinem Vater, mit der Oma Lenerl, seinem Hund Ludwig und gelegentlich ist auch der Bruder Leopold mit seiner Roxana zu Besuch. Eine Frau hat der Franz nicht, nur mit der Susi hat er ab und zu ein Geschnackserl. Und ausgerechnet dann kommt ein Dreifachmord in seine ruhige Idylle, keiner glaubt ihm (wegen München & so) und er ermittelt alleine. Aus dem Dreifach- wird dann auch noch ein Vierfachmord, er reist sogar ins Ausland um den Übeltäter zu fassen und bekommt endlich Unterstützung durch seinen ehemaligen Kollegen & Freund Rudi Birkenberger. Ob die Jungs den Fall lösen können? Fazit? Für jeden Humorfan ein Muss!
Lockere Unterhaltung
von amena25 - 07.03.2016
Franz Eberhofer, strafversetzt ins Niederbayerische, weil ihn seine Vorgesetzten bei der Münchner Polizei für psychisch instabil halten, wohnt nun in seinem Heimatdorf Niederkaltenkirchen, mit seiner Oma und seinem Papa. Allerdings, um seine Unabhängigkeit wenigstens ein bisschen zu wahren, nicht mit ihnen im Haus, sondern nebenan im noch nicht ganz ausgebauten Saustall. Von der Oma lässt er sich gern bekochen, dafür lässt er auch mal den ein oder anderen beruflichen Termin platzen. Dafür muss er die Oma immer regelmäßig zum Discounter fahren, wenn gerade was im Angebot ist. Das Zusammenleben mit dem Vater kann Franz nur schwer ertragen, da dieser irgendwo in den 68-ern hängen geblieben ist, Beatles-Platten rauf und runter hört und auch gern mal einen Joint reinzieht. Beruflich ist Franz Eberhofer eher weniger ausgelastet, da in Niederkaltenkirchen praktisch nichts passiert, außer mal ein kleiner Verkehrsunfall oder ein Alkoholtest durchgeführt werden muss. Doch da kommt in der Familie Neuhofer ein Familienmitglied nach dem anderen unter dubiosen Umständen ums Leben. Und ihr Haus samt Grundstück wird für viel Geld von einer noch dubioseren Immobilienfirma verkauft. Franz geht sofort von einem Vierfachmord aus und ermittelt, auf seine ihm ganz eigene Art und Weise: naiv, sturköpfig und am Ende doch ziemlich schlau. Dabei ist er einem Bier in der Kneipe seines Kumpels Wolfi ebenso wenig abgeneigt wie einem Schäferstündchen mit seiner Jugendfreundin Susi oder mit der angeblichen Erbin des Sonnleitnerguts, Mercedes. Wer Provinzkrimis, die bayerische Lebensart und eher deftigen Humor mag, wird locker und gut unterhalten. Wer literarisch Anspruchsvolles sucht, sollte besser die Finger davon lassen.
Sehr amüsante Knödel !
von CabotCove - 19.01.2016
Krimis mit Lokalkolorit meide ich eigentlich eher, aber mir ist Rita Falk so ans Herz gelegt worden, dass ich ihr eine Chance geben wollte - und ich war nicht nur überrascht, wie gut mir das gefiel, sondern auch, wie klasse sie Krimi mit Komödie vermengt. Franz Eberhofer ist "Dorfgendarm" in Niederkaltenkirchen. Er wurde in sein Heimatdorf strafversetzt, weil er 1) einen Kollegen nicht davon abgehalten hat, mit einem Kinderschänder nun sagen wir etwas rüder umzugehen und weil er 2), nachdem der selbst angeschossen wurde, weil er seine Waffe nie mitgenommen hat, damit ihm sowas nicht auch mal passiert, ständig mit der Waffe rumgefuchtelt hatte danach. Nun also Niederkaltenkirchen - es passiert kaum etwas und mit einem Mal gibt es einen Dreifachmord ! "Die Leute sterben aber auch an komischen Dingen..." Ansonsten schlägt sich Franz mit seinem älteren Bruder Leopold herum, der einen Buchladen besitzt. Bei seinen Besuchen immer sehr nervt (Typ Schleimbeutel) und dessen rumänische Frau Roxana ordentlich an Franz und anderen Kerlen herumbaggert. Franz wohnt noch daheim mit Vater und Oma zusammen, wenn auch in einem abgetrennten Haus, aber Oma kocht noch für ihn mit. Mit ihren 85 ist sie noch sehr gewitzt und sorgt für allerlei Trubel. Von seinem Vater mit seinen ewigen Beatles-Platten ist Franz so genervt, dass er schon mal auf den Plattenspieler schießt, damit endlich Ruhe ist. Ich habe gleich von Anfang an mehr als einmal laut lachen müssen, weil Rita Falk einfach so herrlich komödiantisch schreibt, dass man einfach gute Laune bekommt beim Lesen. Franz ist ein wenig trottelig, bringt sich immer wieder selbst in unmögliche Situationen und macht dem Leser so sehr viel Spass. Nett von Frau Falk, dass für alle Nichtbayern am Ende des Buches ein Glossar findet, in dem die bayrischen Worte sehr nett, humorvoll und ausführlich erklärt werden. Schöne Idee auch mit den Rezepten am Ende und das Cover finde ich auch sehr gut gewählt, auch die Innenseiten sind noch schön gestaltet. Fazit: ein rundherum sehr lustiges Buch, das mich dazu veranlasst hat, auch noch "Dampfnudelblues" zu lesen und ich bin sicher, dass mir das ebenso gut gefallen wird.
Falk, Rita, Winterkartoffelknödel
von Lerchie - 26.07.2015
Es geht in diesem Buch um einen Dorfgendarm, auch wenn er nicht immer einer gewesen war. Er hieß Franz und war früher bei der Polizei in München gewesen. Dort war er mit einem Freund in Misskredit geraten, was dem Freund einen Prozess und gleichzeitigen Ausschluss bei der Polizei und ihm die Strafversetzung in seinen Heimatort einbrachte" Nun passierte in einem Dorf eigentlich nicht allzuviel. Doch dann kamen ihm einige Unfälle komisch vor. Ein Mann hatte seinen Hof über einen Immobilienmakler an eine Firma verkauft, die dort eine Tankstelle bauen wollte. Schon lange war in dieser Familie darüber gesprochen worden doch der Vater, der das Sagen hatte, wollte nicht verkaufen. Er fiel einem Unfall zum Opfer" Die Mutter, die eigentlich für den Verkauf gewesen war, wollte, wohl aus Solidarität mit dem Toten, plötzlich auch nicht mehr. Kurz danach hatte sie einen Unfall" Und der dritte der darüber bestimmen konnte, fiel auch einen Unfall zum Opfer" Der letzte der Familie verkaufte" Doch bevor Franz dies auffiel, und er dachte, dass da etwas faul sei, lernte er eine Frau namens Mercedes kennen. Sie gefiel ihm, hatte den Sonnleitner-Hof geerbt, wie sie sagte. Er verknallte sich in sie und wollte nichts Negatives über sie hören" Und sein Chef, der ihn, außer der Strafversetzung auch noch zu Therapien verdonnert hatte, glaubte ihm kein Wort. Wahnvorstellungen, meinte er, eindeutig Unfälle" Warum war Franz strafversetzt worden? Fielen die drei Mitglieder der genannten Familie wirklich einem Unfall zum Opfer, oder war es Mord, wie Franz sich sicher war? Sein Chef tat es als Wahnvorstellungen ab, hatte er recht damit? Und was war das mit dieser Frau, in die sich Franz verknallte? Alle diese Fragen und noch viel mehr werden in diesem Buch beantwortet. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, keine Fragen, was sie da gerade meint. In die Geschichte bin ich erst nach etlichen Seiten hineingekommen, denn um was es eigentlich ging, das fing erst später an. Aber dann konnte ich mich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es war ein gemächlicher Krimi, nicht superspannend, aber trotzdem wollte ich wissen, wie es ausgeht. Ein gewisses Maß an Spannung war also durchaus da. An vielen Stellen musste ich schmunzeln. So richtig ein Buch für zwischendurch, zur Erholung von der Spannung des vorhergehenden Buches, das man gelesen hat. Insgesamt hat es mir gut gefallen.
Falk, Rita, Winterkartoffelknödel
von Philo - 30.12.2014
Rita Falk hat einen neuen Provinzpolizisten erschaffen, der von München in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wird, was diesen aber nicht sonderlich stört, kann er doch wieder zu Hause bei der Oma wohnen und sich von ihr mit wunderbaren Kochkünsten verwöhnen lassen. Außerdem kann er wieder mit dem Flötzinger zum Wolfi gehen auf ein Bier und beim Simmerl die besten Leberkässemmeln kaufen. Also alles in schönster Ordnung. Franz Eberhofer heißt der Polizist, der mit überaus eigenwilligen Methoden seinen Dienst versieht und nachdem die vier Mitglieder der Familie Neuhofer auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, wittert der Franz einen Vierfachmord. Er ist zwar auf der richtigen Spur, aber allein ist er nicht in der Lage, den Fall zu lösen. Dabei hilft ihm sein ehemaliger Teamkollege bei der Münchener Polizei, der Rudi. Der hat immer den richtigen Riecher, und so lösen die beiden den Fall gemeinsam. Zwischendurch verfällt der Franz noch der falschen Gutsbesitzerin und verärgert damit seine Susi.Es bedarf allerhand Anstrengungen, um die Sache wieder ins Reine zu bringen. Dann gibt es da noch den Papa, der ständig laut, lauter am lautesten die Beatles hört und den Bruder Leopold mit seinen Weibergeschichten. Niederkaltenkirchen gibt es nicht, aber ein bißchen hat es was von den bayerischen Dörfern, die man kennt. Deshalb könnte es das Dorf sein, das ich kenne. Wer einen überaus spannenden Krimi erwartet, liegt falsch. Die Geschichte ist vorhersehbar und lebt von den Mitwirkenden. Die Personen sind liebevoll und humorig skizziert. Mir hat das Buch gefallen. Es ist amüsant und unterhaltsam, gerade recht für einen warmen Abend auf der Gartenbank. Und da es ja schon den "Dampfnudelblues" gibt, werde ich dem Franz Eberhofer ganz schnell mal wieder einen Besuch abstatten.
Falk, Rita, Winterkartoffelknödel
von alta - 13.10.2012
Sicherlich eine amüsante Buchreihe, allerdings komme ich mit dem Stil nicht klar. Ist für mich eine Reihe wie bei vielen anderen auch: Entweder kommt man mit klar oder nicht ... Daher drei Sterne
Falk, Rita, Winterkartoffelknödel
von Lorena44 - 16.05.2012
Ich habe dieses Buch aufgrund der vielen guten Rezensionen gekauft. Leider muss ich sagen, dass ich bitter enttäuscht wurde. Es stimmt, die Charaktere sind alle sehr liebevoll gezeichnet, jeder auf seine (Mund-)Art. ;) Nur - wo bleibt der so viel gelobte Humor? Ich musste während des Lesens nur 2x kurz auflachen, mehr aber auch nicht. Das Buch ist NICHT WITZIG!!!! Es ist sehr nett und sympathisch geschrieben, aber humorvoll oder saukomisch? - Nein. Schade, ich kenne auch andere "Bayernkrimis", bei denen ich Tränen gelacht habe. Das Buch "Winterkartoffelknödel" gehört leider nicht dazu.
Falk, Rita, Winterkartoffelknödel
von Jörg G. - 30.03.2012
Im Gegensatz zu vielen " hochgeistigen " Krimis, erzählt Rita Falk einfache Kriminalgeschichten auf bayerischer Mundart. Dies geschieht sehr humorvoll. Die beteiligten Personen werden sehr liebevoll beschrieben. Ich habe selten bei einem Buch so oft gelacht. Auch die beiden anderen Bücher dieser Serie sind absolut lesens - und hörenswert, denn die Hörbuchversion ist noch fabelhafter. Absolut empfehlenswert.
Falk, Rita, Winterkartoffelknödel
von A., Andrea - 08.02.2012
Ich habe das erste Buch von Rita Falk "Winterkartoffelknödel"gelesen,und muß sagen ich hab oft Tränen gelacht.Der Eberhofer mit seinem "Bayerischen Sprüchen"da liegst die nieder.Wie er mit der Oma zum Obi gefahren ist und danach 2,5 Stunden um das Auto mit dem Einkaufswagen fahren musste,weil die Oma eingeschlafen ist und die Türen zu waren,der Schlüssel im Zündschloss...Und als sie aufwacht ist es schon dunkel und schreit ihn gleich an was er jetzt so lang gemacht hat...Das Verhör mit dem Kranfahrer Gashi Dolmetscher(ein Albaner) zum "Brüllen"vor allem wenn man das Hörbuch hört das Christian Tramitz liest.Ein muss,denn da kommt es noch viel besser rüber als wenn man es liest.Einfach Super!!!Freu mich schon auf die anderen beiden Bände die ich schon habe.Viel Spass
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