Das ist der dritte Fall von Kater Elvis. Dieser ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig gelesen werden.
Darum geht es:
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Kater Elvis und seine Katzenfreundin Chloe haben einen neuen Fall.
Kurz nach dem größten Koblenzer Sommerevent Rhein in Flammen im August, sitzt ein Toter am Tisch eines Restaurants. Warum musste der Fremde sterben?
Was haben der Boxerhund Ferdinand, ein treuloser Professor, eine verschwundene Ärztin und die Influencerin Lilly damit zu tun? Fragen über Fragen.
Elvis und Chloe nehmen die Ermittlungen auf.
Dabei führt es sie an die Koblenzer Universität, auf eine Bootstour, ins Theaterzelt auf der Festung und in die digitale Welt der Menschen.
Werden die vierbeinigen Ermittler die Wahrheit ans Licht bringen können?
Meine Meinung:
Ich liebe Kater Elvis und die Katzencommunity einfach. Ich hoffe es wird noch viele weitere Bücher aus dieser Reihe geben. Es macht so viel Spaß sich einzukuscheln und mitzurätseln. Ein perfektes Buch für gemütliche Lesestunden und wohlfühlen.
Wieder mal in die Köpfe von Elvis, Chloe und Co. zu schauen zu dürfen, hat mich sehr gefreut. Nicht nur, weil man dadurch mal ganz andere Blickwinkel erhält, sondern auch, weil das eben auch zum Nachdenken anregen kann.
Dazu kommt der wunderbare Schreibstil von S. Sagenroth. Dieser hat einen besonderen Charme und man spürt die Liebe, die sie in ihre Zeilen steckt. Außerdem ist es wieder so herrlich bildhaft, dass ich alles vor Augen hatte. Sie schafft es mich in ihre Stadt zu entführen und neugierig zu machen.
Auch wenn es ein (Katzen)Krimi ist, musste ich zwischendurch immer mal wieder schmunzeln, was das Ganze zusätzlich ein bisschen aufgelockert hat.
Den Ermittlungen der Samtpfoten zu folgen ist wunderbar. Auf ihre ganz eigene Weise schaffen sie es Spuren zu finden und Hinweisen zu folgen. So dass es immer authentisch und glaubhaft ist.
Es gibt Wendungen und Überraschungen, die die Autorin sehr gut eingefügt hat. Mich hat sie wieder und wieder auf eine falsche Fährte gelockt und am Ende war ich überrascht, weil ich damit gar nicht gerechnet hatte.
Die meisten Kapitel sind aus der Sicht von Elvis geschrieben, aber wie man es auch aus den ersten beiden Büchern kennt, bekommt man immer wieder kurze Einblicke mancher Menschen. So hat man meiner Meinung nach einen sehr guten Überblick und das Miträtseln macht umso mehr Spaß.
Fazit:
Ein wunderbar gelungener Cozy Crime mit ganz viel Katzencharme. Ich hatte sehr schöne Lesestunden und habe das Lesen sehr genossen. Ein absolutes Must Read für Freunde von Cozy Crime und schönen Regionalkrimis, sowie Katzenfreunden. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.