AchtNacht

Thriller. 7. Auflage.
Taschenbuch
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Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der "AchtNacht", am 8. … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: AchtNacht
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 3426521083
EAN: 9783426521083
Thriller.
7. Auflage.
Knaur Taschenbuch

14. März 2017 - kartoniert - 407 Seiten

Beschreibung

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der "AchtNacht", am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem "Meister des Wahns" - exklusiv im Taschenbuch.

Portrait

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.
Sie erreichen den Autor auf www.facebook.de/sebastianfitzek.de, www.sebastianfitzek.de oder per E-Mail unter fitzek@sebastianfitzek.de.

Pressestimmen

"Amoralisch? Absolut. Aufregend. Und wie!" FreiePresse

"Wie immer schafft es Sebastian Fitzek die Charaktere gut auszuarbeiten und dem Leser nahe zu bringen." Der phantastische Bücherbrief

"Schauriges Gedankenspiel" Laura

"'Achtnacht' ist brandaktuell und zeigt gerade der jungen Social-Media-Generation, wohin bewusste Fake-News in der heutigen Zeit führen können." PetersBücherkiste (Blog)

"ein spannender Thriller (...) über ein Experiment, das komplett aus dem Ruder läuft" BILD am Sonntag
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Andrea S.
von Andrea S. - Hugendubel Buchhandlung Nürnberg Glogauerstr. - 22.10.2018
Inspiriert von "The Purge" hetzt uns Fitzek durch die wohl schrecklichste Nacht im Leben seiner Protagonisten! Wie immer behält er dabei einen kritischen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen: Virale Postings stehen im Mittelpunkt des abstrusen Geschehens! So spannend, dass "AchtNacht" definitiv in einer Nacht zu schaffen ist!
Bewertungen unserer Kunden
AchtNacht
von LiteraturLounge - 26.09.2020
So, Luft holen und sich noch mal schnell umdrehen und nachsehen, ob da nicht vielleicht jemand hinter mir her ist. Hat mich vielleicht jemand auf die Liste gesetzt? Gut, also die Seite achtnacht.online gibt es mittlerweile. Allerdings ist diese vom Droemer - Knaur Verlag geschaltet. Aber komme ich jetzt mal langsam zur Geschichte. Die Homepage ist nur ein nettes Beiwerk zum Buch und ist so gemacht, wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe. Ben hat eine Lebensgeschichte, die wirklich einiges an Potential hat für Menschen, die ihn nicht gerade mögen. Er ist daran Schuld, dass seine Tochter die Beine bei einem Autounfall verloren hat. Ben ist nicht unbedingt das, was man einen "guten" Vater oder Ehemann nennt, der zuverlässig alles zahlt was er zahlen muss. Er war einmal Drummer in einer Rockband, die kurz vor dem Durchbruch stand, doch dann wurde er wegen des Unfalls aus der Band gefeuert. Seine Tochter liegt nun auch noch im Koma, weil sie sich mit dem Rollstuhl vom Dach gestürzt hat. Dass sie überhaupt noch lebt, ist ein Wunder. Also dieser Ben, ist in dem Lostopf zu der AchtNacht und trifft dabei auf die junge, mit einer "leichten" psychischen Störung behaftete, Arezu. Mit ihr zusammen begeht er die AchtNacht, da auch sie bei der Todeslotterie gezogen wurde. Eine wilde Jagd durch Berlin beginnt, in der einige Leute versuchen, aus diesem "Spiel" Profit zu erlangen. Nebenbei lernt man so einige Abarten der Menschen kennen. Keine Angst, es sind nicht die gleichen Abartigkeiten, wie man sie in letzter Zeit von anderen deutschen Thriller Autoren erlebt hat. Nein, jeder ist anders, aber trotzdem gut. Komme ich mal zu meinem Fazit. Wie ich schon sagte, es ist eine wilde Fahrt durch Berlin. Man reist an den Straßenstrich von Berlin, ist bei sonderbaren Ritualen dabei. Man landet mit Ben und Arezu in einer Kirche und genauso bei der Wirtschaft mit dem Goldenen M am Hauptbahnhof. Fitzek gewährt einem immer wieder einen Einblick in die Gedankenwelt von Ben und den anderen Menschen, die eine wichtige Rolle in der AchtNacht spielen. Das führte aber irgendwie für mich dazu, dass die Figuren, vor allem Ben, nicht so die Tiefe bekommen haben, welche diese in meinen Augen verdient hatten! Aber es ist spannend geschrieben, mit einer guten Geschwindigkeit und es wird mit jeder Seite mehr und mehr ein Pageturner, da man auch in die Psyche der "Feinde" sehen kann, Man kann sich sehr gut vorstellen, dass dies auch wirklich real funktionieren könnte. Manchmal denke ich auch, dass dieses Phänomen gerade extreme Parteien gerne anwenden. Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass ich der Meinung bin, dass das Paket noch etwas besser und dichter war und ein überraschenderes Ende bekommen hat. Aber AchtNacht ist ein Thriller, der gut strukturiert und durchdacht ist, aber dem vielleicht so das letzte Fitzelchen gefehlt hat. Aber dennoch ist es ein Pageturner, der Schlaflosigkeit verursacht und ich kann das Buch absolut empfehlen.
achtnacht
von Anika Franke - 19.08.2020
Also der Klappentext hat mich schon nach Luft schnappen lassen. Die Achtnacht ist krass und das Prinzip dahinter sowieso. Sebastian Fitzek hat hier wieder sein Können bewiesen. Sein Schreibstil, der Spannungbogen und  die Handlung einfach grandios. Man kann es nicht anders sagen. Sein Talent im Genre Thriller ist einfach der Wahnsinn. Anders kann man es nicht sagen. Dieses Buch aus der Hand legen. Niemals!  Das geht einfach nicht. In dieser Achtnacht mit den Personen mitzufiebern hat mich komplett in Beschlag genommen. Was für eine psychische Glanzleistung. Es geht hier um öffentliche Demütigung. Eine Thema ist echt krass und habe ich in so einer Form noch nicht gelesen. Der Anfang war etwas verwirrend, was aber perfekt passt. Häppchen für Häppchen alles zu erfahren war genau richtig für mich.  Was dieses öffentliche mit einem macht hat Sebastian Fitzek wahnsinnig gut an mich als Leserin rüber gebracht. Selbst mein Herzschlag setzte einen Moment aus als die Namen gezogen wurden und fing an zu rasen, wenn die Handlung immer mehr an Spannung und Nervenkitzel zu nahm. Dieses Experiment verlangt den Protagonisten, allen Nebencharakteren und dem Leser viel ab. Unvorstellbar wenn so etwas Realität wäre. Eine packende Handlung mit grandiosen Spannungsbogen. Auch das Cover passt für mich perfekt und ist absolut passend. Hier packt Sebastian Fitzek wieder sein glorreiches Talent aus.Ich liebe seine Bücher und freue mich auf jedes welches ich lesen darf. Für jeden Thrillerfan ein Muss. 5 von 5 Sterne
Die Purge-Nacht - Lasst die Spiele beginnen
von Rolands Bücherblog - 21.04.2020
AchtNacht ist ein Thriller von Sebastian Fitzek. Über eine Internetseite können die Menschen Kandidaten für eine Todeslotterie eingeben und unter den vorgeschlagenen Personen werden dann zwei Vogelfreie zur Jagd für eine Nacht freigegeben. Der erste der einen davon tötet, erhält das Preisgeld von 10 Millionen Euro und geht straffrei aus. Soweit die Thematik, die Sebastian Fitzek dem Leser präsentiert. Man muss hierzu klar erwähnen, dass dieser Thriller eine Variante des Kinofilm The Purge aus den USA darstellt. Der Autor gibt auch selbst zu, dass ihn dieser Film zum Buch inspiriert hat, so dass ich ihm abkupfern daher nicht unterstelle. Aber wer den Film kennt, kennt auch die Grundidee. Obwohl bekanntem Thema hat Sebastian Fitzek diesem Buch dennoch wieder die nötige Spannung einhauchen können. Vieles ist vorhersehbar, wenig überraschende Wendungen, aber die nächtliche rasante Jagd ist gut vermittelt. Dadurch liest sich dieser Thriller flüssig und das Ende ist dann doch wieder anders als erwartet. Sicherlich ist dieser Thriller nicht Sebastian Fitzeks bestes Buch, aber eine nette Lektüre für zwischendurch.
von Sebastian Fitzek - 23.11.2019
Wie jedes Buch von Ihn, ist auch dieses Werk, ein fesselndes Buch
Nicht perfekt, aber spannend
von Kittys Kiste - 16.09.2019
Es ist der 8.8. 8 Uhr 8 abends, als Ben sein eigenes Gesicht auf einem riesigen Bildschirm sieht. Er wurde ausgelost, für ein Kopfgeld von zehn Millionen Euro zur Jagd freigegeben und für die nächsten zwölf Stunden darf ihn jeder ungestraft töten. Und ganz schnell ist ein massenpsychologisches Experiment außer Kontrolle geraten. Ich muss zugeben, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Fitzek bin, habe ich mit diesem hier auch gerade erst mein drittes Buch des Autors gelesen. Dennoch haben mir diese bisher wirklich gut gefallen, wenn auch "AchtNacht" einige Schwächen hatte. An sich ist der Schreibstil von Sebastian Fitzek in diesem Thriller wirklich mitreißend und packend, aber an manchen Stellen auch etwas zu ausführlich. Vor allem fand ich einige Beschreibungen einfach überflüssig und auch, dass ständig irgendwelche Straßen benannt wurden, war mir manchmal ein wenig zu viel. Gerade, wenn man sich in Berlin, wo die Geschichte spielt, nicht besonders gut auskennt, sagt einem vieles davon gar nichts und verwirrt bloß unnötig. Trotzdem konnte ich dieses Buch partout nicht aus der Hand legen und wurde gut unterhalten. Auch die Handlung war im Großen und Ganzen nämlich wirklich gut und hatte einige spannende Twists, aber auch sie hatte ihre Schwächen. So begann die Geschichte erst einmal mit teilweise ellenlangen Charaktervorstellungen, wobei einige Informationen gar nicht wichtig gewesen wären, womit die Spannung erst ziemlich langsam zum Tragen kam. Außerdem war manches nicht ganz schlüssig, vereinzelt sogar unrealistisch. Allerdings mochte ich die Idee hinter dem Buch recht gern. Na klar, wer den Film "The Purge" kennt, denkt vielleicht, dass dieser Thriller ein Abklatsch davon ist, aber so ist es ganz und gar nicht. Zwar hat Fitzek die Grundidee übernommen, aber daraus eine ganz eigenständige, innovative Story gezaubert, die am Ende eine Wendung zu bieten hatte, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. Die letzten Seiten nach der Auflösung der eigentlichen Geschichte haben mich jedoch ein bisschen verwirrt. Was die Charaktere angeht, so fand ich diese sehr gut geschrieben. Am besten gefiel mir, dass Ben eine recht vielschichtige Figur ist, die man erst im Laufe der Geschichte lieben lernt. Auch Arezu fand ich wirklich interessant, wenn auch etwas undurchsichtig. Ansonsten gibt es einige psychopathisch wirkende Charaktere, die, so grausam sie geschrieben waren, aber auch ebenso gut. Insgesamt denke ich, dass dieser Thriller wohl nicht der beste aus der Feder von Sebastian Fitzek ist, aber auf keinen Fall so schlecht ist, wie er teilweise geredet wurde. Insgesamt hat er mir trotz seiner Schwächen jedenfalls richtig gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen!
von Alexandra K. - 26.06.2019
Das Buch war unglaublich spannend. Es war das zweite Buch das ich von Fitzek nach "Der Augensammler" gelesen habe. Dieses hatte mich nicht so sehr begeistert, aber "Achtnacht" konnte ich einfach nicht mehr weglegen und habe es an einem Abend komplett durchgelesen. Absolut genial, das Ende war unvorhergesehen und die Spannung blieb das ganze Buch über bestehen. Nur zu empfehlen! Hat mich auf jeden Fall zum Kauf weiterer Bücher von Fitzek angeregt.
Ein grundsolider Thriller, der den Einfluß sozialer Netzwerke auf menschliches V
von sommerlese - 09.07.2018
Wie es für Autor Sebastian Fitzek üblich ist, hat auch dieser Thriller wieder eine schrecklich anmutende Grundidee. Eine Todeslotterie, bei der es gilt, einen Mensch zu jagen und zu töten, um dann eine Siegesprämie zu gewinnen. Wer dort mitmacht ist unmenschlich, grausam und einfach nur widerwärtig schlecht, doch das sind Wesenszüge, die in der menschlichen Natur liegen und für Geld sind Menschen zu allen Arten von Gewalttaten bereit. Die Grundidee: Eine morbide öffentliche Hetzjagd einer Internetgesellschaft sorgt für Gruseleffekte, bei der mit Blut und unbekannten Hetzern Angst geschürt wird. Man fragt sich beim Lesen mehrfach nach dem Einfluß sozialer Netzwerke auf menschliches Verhalten. Wenn man sich erst einmal auf die hypothetische Geschichte eingelassen hat, kann man die rasante Handlung, die dem Zeitdruck der Gejagten geschuldet ist, nur noch verfolgen. Mit den Protagonisten Ben und Arezu rast man gemeinsam vor ihren Verfolgern davon und erlebt einige Übergriffe von Gewalt und Perversität, die mir regelrecht suspekt erschienen. Von der Idee war ich zunächst geschockt, dann aber war ich neugierig und musste einfach lesen. Innerhalb einer Zeitspanne soll mindestens ein Mensch getötet werden. Die Uhr und die Zeit wird knapp, das gibt einen rasanten Handlungsverlauf, dem man sich kaum entziehen kann und doch konnten mir die Figuren nicht nahe kommen, sie blieben mir fremd. Die bei der Todeslotterie ausgewählten Kanditaten sind Ben Rührmann und Arezu Herzsprung, eine Psychologiestudentin. Sie kennen sich nicht, treffen aber durch ihr schlimmes Schicksal aufeinander und fliehen gemeinsam. Können sie ihrem Schicksal entkommen? Auch wenn die Charaktere viel durchzumachen haben, was teilweise das Ausmaß an Schrecklichem bei weitem übersteigt, finde ich die Personen etwas zu blass. Hier wird nicht geweint oder die menschliche Nähe gesucht, hier geht es knallhart mit Gewalt und Zerstörung von Menschen zur Sache. Das muss man verarbeiten können. Die Jäger sind vernetzt über das Internet, es spielen mehrere Gruppen nebeneinander und wollen die Gejagten zuerst finden. Der Schreibstil ist knapp ausformuliert und mit den Vorgängen sehr bedrohlich, die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Leser kann dadurch dem Sachverhalt gut folgen und sich in die einzelnen Personen versetzen. Bei diesem Thriller geht es um das Böse im Menschen, ein massenpsychologisches Gedankenexperiment über Leben und Tod. Wer würde bei so einer irren Todeslotterie mitmachen und welche Opfer würde es geben? Mit dieser grauenhaften Vorstellung habe ich mich etwas durch das Buch gequält, fand einige Szenen unnötig in die Länge gezogen und finde den Thriller ansonsten grundsolide. Für Fans von Fitzek ein Lesemuss, ansonsten sollte man die Grundidee verkraften können.
SternenRasant, spannend und überraschend
von Patrick Dietrich - 30.12.2017
Es ist der 8.8. und acht Uhr und die AchtNacht beginnt. 80 Millionen Menschen jagen in einem Spiel zwei Menschen durch Deutschland und sollen für deren Tod zehn Millionen Euro erhalten. Benjamin Rühmann ist einer der beiden Gejagten und befindet sich ganz unvorbereitet auf der Flucht. Niemand weiß ob die Webseite die zur AchtNacht aufruft tatsächlich die zehn Millionen auszahlt oder ob es wirklich die Amnesie für den Gewinner gibt, dennoch lassen sich die Menschen von ihr in den Bann ziehen. Obwohl ich viel lese und Sebastian Fitzek schon viele Romane veröffentlicht hat, bin ich noch nie über ihn gestolpert. So war ich sehr gespannt, wie die spannende Handlung umgesetzt wurde. Schon gleich direkt nach dem Einstieg wird die Spannung aufgebaut und lässt bis zum Ende nicht mehr nach, sondern wird immer weiter aufgebaut. Die Handlung bietet immer wieder überraschende Wendungen ohne den roten Faden zu verlieren. Der Schreibstil ist passend zur Handlung und rasant, so dass es schwer fällt das Buch wieder aus der Hand zu legen. Innerhalb kurzer Zeit hatte ich das Buch gelesen und werde nun weitere Bücher des Autoren lesen. Durch den eingängigen Schreibstil bin ich schnell ohne Eingewöhnung in das Buch gekommen. Die Protagonisten sind vielschichtig mit Höhen und Tiefen und wirken menschlich. Vor allem Benjamin Rühmann mit seinen Schwächen und Problemen hat mich in den Bann gezogen und gerne würde ich mehr von ihm lesen. Fazit: Ein Thriller wie er sein muss, spannend von Anfang bis Ende und immer wieder mit Überraschungen im Handlungsstrang, so wie ich es mag, dafür fünf Sterne von mir.
Erschreckend nah an der Realität
von Curin - 29.05.2017
Am 8.8 um 8 Uhr 08 beginnt die sogenannte ,,AchtNacht in Deutschland. Im Voraus ist es möglich, im Internet auf der Seite ,,Achtnacht.online einen verhassten Menschen zu nominieren, dessen Name in einen Lostopft kommt. Die Person, die gezogen wird, darf in der AchtNacht straffrei gejagt und getötet werden, wobei der Mörder als Prämie 10 Millionen Euro erhält. Ben, der anfangs noch nichts von seiner Nominierung ahnt, wird schnell von einem wütenden Mob verfolgt. Wird er die AchtNacht überleben? Mit diesem Buch hat Sebastian Fitzek ein erschreckende und vielschichtige Handlung entworfen, die sehr nah an die Realität herankommt. Im Mittelpunkt steht von Anfang an Ben, der gerade auf ganzer Linie gescheitert ist und um seine Tochter bangt, die im Koma liegt. Er ist ein Protagonist, der Ecken und Kanten hat und im Laufe der AchtNacht eine Menge Mut und Courage beweist. Die andere ausgeloste Person ist die psychisch kranke Arezu, die im Gegensatz zu Ben konstruiert und somit nicht richtig echt wirkt. Einerseits wird sie als krank, schwach und extrem untergewichtig beschrieben, aber kann sich andererseits plötzlich richtig schnell bewegen und auch verteidigen. Mit dieser Figur konnte mich der Autor leider nicht überzeugen. Die Handlung selbst begann erst richtig spannend für mich zu werden, als die AchtNacht anfing. Ab dem Moment fiel es mir beim lesen immer schwerer, das Buch wegzulegen, weil einfach ständig wieder etwas passiert, was ich so nicht erwartet hatte. Auch gelingt es Fitzek darzustellen, wie Menschen auf eine Aktion wie AchtNacht reagieren und wie das Geld und die scheinbare Garantie, straffrei auszugehen, Grund genug sind, eine andere Person umzubringen. An vielen Stellen hat mich das Buch regelrecht erschreckt und oft schoss Fitzek mir etwas über das Ziel hinaus, wenn es um Gewalt ging. Vom Schreibstil her ist ,,AchtNacht wirklich gut geschrieben und auch erschreckend gut durchdacht. Man bekommt regelrecht vor Augen geführt, was heute durch das Internet und durch Apps, die das Handy orten, alles möglich ist. Insgesamt ist ,,AchtNacht ein wirklich gelungener und äußerst spannender Psychothriller, der mich überzeugt hat. Allerdings kann ich ihn nur an Leser mit starken Nerven weiterempfehlen.
unbeschreiblich
von J - 28.03.2017
Mal wieder ein wahnsinnig gutes Fitzekbuch! Habe es in einem Rutsch durchgelesen und bin erneut begeistert sowohl vom Inhalt als auch vom dem Schreibstil!
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