
1926 verfasste Freud einen Dialog mit sich selbst. Darin unterhält er sich über die Besonderheiten, den Umfang und die Grenzen seiner Disziplin (Talking Cure, Ich, Es, Über-Ich, Triebe, Ödipuskomplex, Traumdeutung, Fehlleistungen), um sie gegen Vorurteile, Missverständnisse und falsche Inanspruchnahmen zu verteidigen. Er stellt sich die Frage: Sollte es Nichtärzten erlaubt sein, Psychoanalysen durchzuführen?
Das Ergebnis ist eine stilistisch brillante und leicht verständliche Zusammenfassung dessen, was Freud unter Psychoanalyse versteht.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
I
II
III
IV
V
VI
VII
Anhang
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort
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