Das Buch ist der erste von mehreren Teilen eines politischen Zukunftsromans, dessen Handlung am 12. März 2026 in Berlin beginnt. Zur Handlung: Nach dramatischen Umbrüchen delegitimiert sich das marode politische System immer mehr selbst. Parallel erkennen die Menschen die Schwachstellen und organisieren sich nach einer Konferenz in Konstanz völlig neu. Das Konstanzer Manifest bildet die Grundlage. Der Protagonist Friedrich ist Referendar im Berliner Verwaltungsgericht und erkennt die absolute Sinnlosigkeit seines Tuns. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Jonas reist er nach Konstanz und wird Teil der Bewegung und ein wichtiger Impulsgeber. Dort lernt er die Ärztin Anna Maria aus Südtirol kennen. Zu Dritt unterstützen sie die Bewegung und werden schnell zu ihrem Taktgeber. Mit juristischem und geschichtlichem Sachverstand reißt der Autor den Leser mit. Neben der spannenden Handlung entwickelt sich beim Leser die Erkenntnis, was schief läuft in Deutschland und wie eine Lösung aussehen kann. Teil 1 endet am 31.12.2026. Im Konstanzer Manifest (siehe Anhang von Teil 1) wird der Zeitplan skizziert: 2026 Bewusstsein schaffen, 2027 Strukturen aufbauen, 2028 2029 friedlicher Machtwechsel in eine von den Menschen organisierte Selbstverwaltung. Eigenverantwortung bestimmt das Handeln. Das Buch kommt zur rechten Zeit. Die Defizite des herrschenden Systems bewegen viele Menschen. Hier wird die Perspektive für eine Alternative entwickelt, die ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und mit Blick auf unsere Wurzeln, unsere Heimat umfasst. Genau das, was wir 2026 in Deutschland brauchen: Bewusstsein schaffen.