In diesem Metier kenne ich mich nicht aus und ich liebe es, wie mich die Autorin immer wieder in unbekanntes Terrain entführt.
Die griechische Kollegin von Kommissar Brander, deren Namen ich glücklicherweise ebenfalls mit Peppi abkürzen darf, hat es in Band 4 der Reihe ziemlich gebeutelt. Ihr Liebesleben ist aus dem Takt und wenn man sich mit Alkohol abschießt, sollte man nicht auch noch eine Leiche finden
Auf den Schreck hin ist auch Whisky keine Lösung, auch wenn dessen Genuss von Brander und seinen Freunden gerne zelebriert wird.
Es gibt ein Wiedersehen mit einer Protagonistin aus dem Vorgängerband, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Neckartreiben ist wie ein Besuch bei alten Freunden, auch wenn man sich länger nicht gesehen hat, findet man sofort Gesprächsthemen und der Umgang ist vertraut.
Es bleibt spannend, die Kommissare und ich jagen falschen Spuren nach und ich liebe es, wie Sybille Baecker die Abgründe menschlichen Handelns offenlegt.
Daumen hoch und 5 Sterne auch für diesen Ausflug nach Tübingen