Clever, witzig und wild: Verena Keßler erobert das Fitnessstudio literarisch und »pusht ihre Hauptfigur bis ans Limit. « Jessica Lind Glänzende Spiegel, definierte Körper, legere Flirts am Tresen. Die Protagonistin liebt ihren neuen Job im MEGA GYM. Es gibt keinen Leistungsdruck, keine Überstunden, dafür liebenswerte Kolleginnen und einen Chef, der stolzer Feminist ist. Alles perfekt, wäre da nicht die klitzekleine Lüge, zu der sie sich im Einstellungsgespräch hat hinreißen lassen. Sie habe kürzlich erst entbunden, hat sie behauptet, und jetzt wollen alle Babyfotos sehen und fragen ständig nach dem Kleinen . Doch erst, als Bodybuilderin Vick auftaucht, wird klar, dass ein erfundenes Kind nicht das einzige Geheimnis dieser verschwiegenen Erzählerin ist.
Eine Geschichte über Obsession, Ehrgeiz und die selbstzerstörerische Kehrseite schöner Oberflächen. »In den Spiegeln des Mega Gyms sehen wir uns selbst in die Augen (. . .) so unfassbar spannend, schillernd und lustig«
Ruth-Maria Thomas »Ein auf erfreuliche Weise biestiges Buch. . . Keßler steigert ihre Erzählung in eine oft kurios vergnügte Groteske, die Elemente einer düsteren Komödie trägt, einer ironisch zertrümmerten Seifenoper und des Bodyhorrors. Sie beweist ein feines Gespür für Tempo, für Brüche und Cliffhanger. «
David Hugendick, Die Zeit »Maximal unterhaltsam . Dieses Buch geht rein wie eine gute Techno-Spinning-Class: rasant, verschwitzt, . . . keine Sekunde zu lang. «
Thore Rausch, Süddeutsche Zeitung- Clever, witzig, wild: die literarische Eroberung des Fitnessstudios jetzt als Taschenbuch
- Kann der neue Job im »Mega Gym« die Abwärtsspirale der Protagonistin stoppen? Im Tempel des Schönheitskults und der Selbstoptimierung nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.
- »Verena Keßler erzählt nie mit erhobenem Zeigefinger, sie tut das leichthin, amüsant und komisch und wirklich ganz schön böse. . . . Wirklich großartig! « (Christine Westermann)
- »In den Spiegeln des Mega Gyms sehen wir uns selbst in die Augen (. . .) so unfassbar spannend, schillernd und lustig« (Ruth-Maria Thomas)
- »Maximal unterhaltsam . Dieses Buch geht rein wie eine gute Techno-Spinning-Class. « (Süddeutsche Zeitung)