Die Frequenz des Todes

Auris - Nach einer Idee von Sebastian Fitzek. 2. Auflage.
Taschenbuch
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Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers "Auris" der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!

"Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut ..." Nach … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Frequenz des Todes
Autor/en: Vincent Kliesch, Sebastian Fitzek

ISBN: 342630760X
EAN: 9783426307601
Auris - Nach einer Idee von Sebastian Fitzek.
2. Auflage.
Droemer Taschenbuch

4. Mai 2020 - kartoniert - 352 Seiten

Beschreibung

Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers "Auris" der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!

"Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut ..." Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel - den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

Auch im zweiten Teil der Thriller-Reihe ziehen die Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek wieder alle Register: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Rasante Spannung für die Fans außergewöhnlicher Thriller mit mehr als einer unerwarteten Wendung!

Portrait

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller »Die Reinheit des Todes« seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere folgten. Mit »Auris« schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek.

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von Vincent Kliesch,…
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Bewertungen unserer Kunden
Der Sound des Verbrechens klingt schief
von Highlander - 11.06.2020
Nach dem hervorragenden ersten Band habe ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut. Zumal der Cliffhanger in Band 1 schon ziemlich heftig war! Diesmal beginnt der Thriller sehr wirr. Ein Baby soll verschwunden sein und der Notruf dazu bricht unversehens ab. Hegel, aus unerklärlichen Gründen im Hausarrest - wohlgemerkt als Mordverdächtiger - bekommt noch ne Prise mehr Gemeinheit und spannt Jula für seine Zwecke ein. Julas Hartnäckigkeit hat mir wieder sehr gut gefallen, manchmal etwas übereilt, aber trotzdem, clevere Frau! ABER: Was ist bitte mit der Logik los?! Eine psychopathische Kriminelle, die unter Adrenalin weiche Knie bekommt? Der Fall ist quasi gelöst und Jula schickt alle weg und inspiziert allein das Haus eines mutmaßlichen Entführers? Hegel zerstört wichtige Beweise, weil die Cops zu lahm sind? Alles sehr abstrus und geradezu - Achtung oldschool - hanebüchen! Ich sehe gerne über kleine Ungenauigkeiten bei fiktiven Geschichten hinweg, aber hier vermisse ich bei Jula und einigen anderen jeglichen Menschenverstand . Dann lieber noch mehr Einblicke in die Phonetik. Das war nämlich echt gut im 2. Band. Band 3 wird wohl trotzdem für die Hintergrundstory rund um Julas Bruder (und den Hacker Hadrian (und die Organisation Remus)) gelesen, die ist noch immer vielversprechend, aber bitte, wenn es wieder einen Fall zu lösen gibt, etwas mehr realistische Szenen und weniger konstruierte Charaktere. Und hoffentlich gelingt es Jula, Hegel weiter zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Eine spannende Fortsetzung
von Helgas Bücherparadies - 16.05.2020
Cecile ist die Ruhe im Haus nicht geheuer, eine ungewöhnliche Stille umgibt sie. Davon alarmiert macht sie sich auf den Weg ins Kinderzimmer. Dort findet sie in der Wiege Blut vor, von Selma ihrem Baby fehlt jede Spur. Sie setzt einen Notruf ab, der aber mittendrin abgebrochen wird. Kriminalhauptkommissar Oswald Holder ist ratlos, woher der Notruf kam und setzt sich mit dem phonetischen Forensiker Matthias Hegel in Verbindung. Dieser sitzt aber wegen Mordverdachts noch im Gefängnis und Holder kann seine Freilassung in die Wege leiten. Hegel überlistet die Podcasterin Jula Ansorge, damit sie mit ihm zusammenarbeitet. Wird das Baby unversehrt gefunden und wird Hegel sein Versprechen gegenüber Jula halten? Dies ist der zweite Teil um Auris, den phonetischen Forensiker Hegel und der Podcasterin Jula Ansorge von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Er knüpft direkt an den ersten Teil an. Von Anfang an herrscht Spannung und nimmt einige Wendungen, die man nicht erwartet hätte. Durch die Perspektivenwechsel bleibt die Spannung auch konstant oben. Der Schreibstil ist mitreißend, flüssig und sehr unterhaltsam. Jula wird ausgesprochen gut dargestellt und sie wächst über sich selbst hinaus. Sie hat sich weiterentwickelt. Hegel bleibt nach wie vor undurchsichtig. Seine Begabung wird sehr gut dargestellt und ist interessant. Bei ihren Nachforschungen geraten beide in große Gefahr. Der Autor weiß, wie man den Leser fesseln kann. Bis zum Schluss ahnt man nicht wohin das Ganze führt. Es endet in einem Showdown und einem Cliffhanger, den man so nicht erwartet hätte und lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Fazit: spannend, fesselnd, mitreißend und unvorhersehbar.
Eine gelungene Fortsetzung
von buecher.eule92 - 11.05.2020
Mit Frequenz des Todes knöpft die Geschichte nahtlos an den ersten Band an und der Leser ist direkt mitten im Geschehen. Auf Spannung und Nervenkitzel muss man, wie schon beim Vorgänger, nicht verzichten. Die Psychospielchen des Autors sind hervorragend und lassen bis zum Ende nicht nach. Wie schon im ersten Band darf man die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven lesen, wobei man die Sichtweise und Gedanken der einzelnen Protagonisten miterleben kann. Vincent Kliesch ist es wieder sehr gut gelungen, die Gefühlswelten der Charaktere darzustellen, so dass man ihre Entscheidungen und Handlungen gut nachvollziehen kann. Der Analytiker Mathias Hegel kommt ziemlich abgebrüht rüber und ist ein Geheimnis für sich. Trotzdem wirkt er sympathisch und interessant. In den Augen von Julia Ansorge ist er ein manipulatives Arschloch, der im Prinzip nur seine eigenen Bedürfnisse im Blick hat. Ach ich liebe es, wie die Funken zwischen den Beiden sprühen :-D Julia hat sich im Vergleich zu Band 1 erheblich weiter entwickelt und mit ihrem gewissen Biss und der schnellen Auffassungsgabe ist sie die beste Partnerin für Hegel! In diesem Band hat mich die Arbeit des Phonetikers sehr beeindruckt. Meiner Meinung nach wird in Frequenz des Todes mehr darauf eingangen und die Vorgehensweise eines Phonetikers sehr gut beschrieben! Ich bin ziemlich sprachlos, wenn ich daran denke, was man alleine durch seinen geschulten Gehörsinn wahrnehmen kann. Durch den mitreißenden und spannenden Schreibstil des Autors und die Cliffhanger an jedem Ende eines Kapitels, lässt sich das Buch nur schwer zur Seite legen. Die Spannung zieht sich über die ganze Geschichte hinweg, einzelne Handlungsstränge fügen sich am Ende zusammen und trotzdem bin ich mal wieder bis zum Schluss im Dunkeln getappt. Das Ende verspricht Hoffnung auf einen dritten Band, auf den ich mich jetzt schon wie ein Honigkuchenpferd freue! Für mich ist der zweite Band der Auris-Reihe ein absoluter Erfolg und ein grandioser Thriller! Bei begeisterten Thriller-Fans darf Vincent Kliesch nicht im Regal fehlen ;-)
super spannende Fortsetzung der Auris-Reihe
von Funny1210 - 10.05.2020
Die Frequenz des Todes von Vincent Kliesch, nach einer Idee von Sebastian Fitzek, ist die absolut überzeugende Fortsetzung der Auris-Reihe. Der forensiche Phonetiker Matthias Hegel , der bei der Rettung eines Babys helfen soll, möchte die Podcasterin Jula Ansorge wieder zur Mitarbeit hinzuziehen. Hegels Mitwirkung ist natürlich nicht ohne irgendwelchen Eigennutz. Jula Ansorge bringt der neue Fall in große Zwiespälte und sehr große Gefahr. Wie schon der der erste Teil der Auris-Reihe ist das Buch von Beginn an fesselnd und der Leser befindet sich sofort mitten im Geschehen. Es ist faszinierend, aber dieses Buch schafft es durchgehend spannend zu bleiben ohne große Spannungseinbrüche. Ich persönlich finde es faszinierend wie geschildert wird, was Hegel aus bestimmten Geräuschen heraushören kann. Schön fand ich, dass durchaus auch mal ein Scherz eingebaut war. Die Geschichte war für mich auch nicht durchschaubar, sondern die Geschehnisse lösten sich alle erst zum Schluß. Das Buch ist auch durchaus eigenständig zu lesen, da der Fall des entführten Babys abgeschlossen ist. Dennoch würde ich empfehlen zuerst den ersten Teil der Reihe zu lesen, da dann die Geschichte von Jula und Hegel klarer ist. Insgesamt ein absolut super spannendes Buch, das sehr zu empfehlen ist.
Ein verschwundenes Baby und ein undurchsichtiger Profiler
von Anchsunamun - 06.05.2020
"Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek ist ein AURIS Thriller, der im Mai 2020 im Droemer Verlag erschienen ist. "Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut¿." - danach Kampfgeräusche und dann bricht der Notruf ab. Oswald Holder weiß, wenn einer aus diesem Tonfragment Informationen ziehen kann, die ihm helfen, das Kind zu finden und zu retten, dann ist es Matthias Hegel, seines Zeichens forensischer Phonetiker, aber auch ein Mensch, der wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft sitzt. Dieser wiederum bringt mit einer List die Crime-Podcasterin Jula dazu, ihn bei seinen Ermittlungen zu unterstützen. Dabei gerät die junge Frau mehr als einmal in tödliche Gefahr. Es handelt sich hier um den zweiten Teil der AURIS Reihe und auch wenn ich den ersten Teil nicht kenne, konnte ich der Handlung problemlos folgen. Der Schreibstil und die fesselnde Geschichte um den forensischen Phonetiker Matthias Hegel und der Crime-Podcasterin Jula sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Jula ist zwar eine starke Frau, hat aber auch ihre verletzlichen Seiten. Die Undurchschaubarkeit des Charakters von Matthias Hegel kommt durch das Zusammenspiel mit ihr erst richtig zur Geltung. Immer wenn man meint, man wüsste, wie es jetzt weitergeht, kommt eine erneute überraschende Wende. Und doch führen am Ende alle Fäden plausibel zusammen. Es bleibt nichts ungeklärt, was geklärt werden muss. Natürlich bleibt einiges offen, doch das wird mit Sicherheit im nächsten Band weiter geklärt werden. Durch die Geschichte zieht sich ein roter Faden, der offenbar in Band I begonnen wurde. Trotzdem kann Band II als Einzelband bestehen, denn die Erklärungen reichen aus, um gut genug im Bilde zu sein und alles zu verstehen. Mir hat der Thriller gefallen und ich war so gefesselt, dass ich mir Band I geholt habe und nun voller Spannung und Ungeduld auf Band III warte. Ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingsautor gefunden. Für Thrillerfans ist das Buch ein Muss - aber Vorsicht Suchtgefahr!.
Es geht in die nächste Runde
von Suska - 06.05.2020
In "Auris - Die Frequenz des Todes" stehen erneut der forensische Phonetiker Matthias Hegel, der mittlerweile wieder im Gefängnis sitzt, und die True Crime Podcasterin Jula Ansorge im Mittelpunkt. Als bei der Polizei ein Notruf einer Frau eingeht, deren Baby verschwunden ist, möchte Hegel erneut auf Julas Recherchefähigkeiten zurückgreifen. Die weigert sich zunächst und möchte nicht schon wieder von Hegel ausgenutzt werden - ihre letzte Begegnung ist ihr noch lebhaft in Erinnerung. Doch kann sie die Frau und ihr Baby im Stich lassen? Und was weiß Hegel über ihren totgeglaubten Bruder Moritz? Die Recherche beginnt. Und Jula begibt sich wieder einmal in die Abgründe der Menschheit. Ich habe Teil 1 als Hörspiel gehört und den zweiten Teil nun gelesen. Zwischenzeitlich war ich etwas verwirrt, denn Hörspiel und Buch weichen zum Teil voneinander ab. Im Nachwort wird das auch erwähnt. Einige Details der Vergangenheit von Jula sind in den beiden Medien unterschiedlich dargestellt. Dafür kann zwar das Buch nichts, ich finde es dennoch ein wenig merkwürdig und habe zwischenzeitlich an meinem Erinnerungsvermögen gezweifelt. Sieht man davon ab, war ich aber auch vom zweiten Teil begeistert. Natürlich ist nichts, wie es scheint, es gibt einige Wendungen, die überraschen, Einiges findet man nach einiger Rätselei selber heraus, und so habe ich das Buch ziemlich schnell verschlungen. Ein wenig auf der Strecke geblieben ist meiner Meinung nach die forensische Phonetik. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht, das war im ersten Teil besser und detaillierter gemacht. Trotzdem gab es auch in diesem Teil wieder interessante Einblicke in diese Wissenschaft, mit der ich vor Auris noch nie Berührungspunkte hatte. Und das Ende, ja, da sorgt der Autor dafür, dass der Leser auch Teil 3 im egal stehen haben will!
Spannender Nachfolger
von Claudias Bücherhöhle - 06.05.2020
Zum Buch Da es sich bereits um den 2. Teil der Reihe handelt, weise ich auf eine gewisse *SPOILERGEFAHR* hin! Schon als ich die Leseprobe zu diesem Buch las, konnte ich den Erscheinungstermin kaum erwarten! Band 1 endete nämlich zudem mit einem wirklich fiesen Cliffhanger ¿ Auch hier gibt es erneut verschiedene Erzählperspektiven, jede in der dritten Person verfasst. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel verraten, dafür ist der Klappentext doch ausführlich genug. Wieder trifft der Leser schon auf die aus Band 1 bekannten Protagonisten Matthias Hegel und die Podcasterin Jula Ansorge. Dass sie erneut ein Fall zusammenführt, ist zwar nicht alltäglich, aber logisch im Buch erklärt. Ansonsten geht es in erster Linie um das Ehepaar Cecile und Jonathan Dorm. Von Cecile geht der Notruf aus, der ihr sechs Wochen altes Baby betrifft. Was Cecile genau zu diesem Anruf treibt und was dahintersteckt, müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Ich habe auch mitgerätselt, aber auf diese Lösung bin ich nicht gekommen. Es steckt einiges dahinter, was mich auch ziemlich schockierte ¿ Sehr interessant fand ich die Einblicke in die Notrufzentrale der Feuerwehr und die Arbeit eines Phonetikers. Es werden einige Einzelheiten aufgeführt, die gut verständlich zum Leser gelangen. Vincent Kliesch konnte mich auch mit dieser Fortsetzung wieder in seinen Bann ziehen. Die Story ist spannend geschrieben und der Fall wird am Ende logisch aufgelöst. Es begann ein Wettlauf mit der Zeit, die Geschichte enthält keine unnötigen brutalen Details und war stellenweise richtig nervenaufreibend. Eine Sache allerdings wird hier nicht geklärt und schreit somit geradezu nach einer Fortsetzung! Erneut wird man hier mit einem allerletzten fiesen Satz zurückgelassen - ich brauche Band 3!!! Diejenigen, die Band 1 kennen, wissen vielleicht an dieser Stelle, was ich damit meinen könnte ;) Ein Page-Turner, den man innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hat.
Zu groß gedacht, die Spannung fehlt
von Akantha - 04.05.2020
"Die Frequenz des Todes" ist nach "Auris" der zweite Band der gleichnamigen Reihe von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Wissen aus Teil eins ist meiner Ansicht nach zwingend erforderlich. Es wird zwar ein unabhängiger Fall behandelt, aber die Erlebnisse aus Band eins spielen eine sehr große Rolle für die Motivation und Situation der Charaktere. Bei der Berliner Feuerwehr geht ein Notruf ein. Das Baby der Anruferin ist verschwunden und überall ist Blut. Bevor ihr Name oder ihr Aufenthaltsort ermittelt werden kann, bricht der Anruf allerdings ab. Der forensische Phonetiker Matthias Hegel wird hinzugezogen, doch er braucht die Hilfe von der True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge. Ihr Interesse, mit ihm zusammenarbeiten, ist nach den letzten gemeinsamen Erlebnissen allerdings sehr gering. Das Buch ist in viele, kurze Kapitel von durchschnittlich fünf bis sechs Seiten unterteilt, was das Vorankommen erleichtert, da man immer denkt "Ach, ein Kapitel geht noch!". Die Perspektiven wechseln zwischen mehreren Charakteren, was die Identifikation mit einzelnen Personen erschwert, aber die Handlung gerade in der zweiten Hälfte gut voranbringt. Die erste Hälfte ist leider sehr zäh. Es gibt wenig konkrete Fortschritte in der Ermittlung und das persönliche Tauziehen zwischen Hegel und Jula steht im Mittelpunkt. Der Phonetik-Aspekt ist interessant und einzigartig und hat mich bereits vor dem ersten Teil in seinen Bann gezogen. Negativ aufgefallen ist mir aber ein Kapitel in dem sehr ausführlich auf die fachlichen Aspekte der Phonetik eingegangen wird. Das mag grundsätzlich interessant sein, hat mich in seiner Ausführlichkeit und Wortwahl aber ermüdet. Richtige Spannung kommt erst im Finale auf und das reicht einfach nicht für einen guten Psychothriller. Die Auflösung der Basis-Geschichte ist früh vorhersehbar. Dennoch ziehe ich hierfür nicht allzu viele Punkte ab, denn es ist trotzdem ein wohl überlegter Ausgang und kein künstliches Rumreißen der Ergebnisse wir in Band eins. Das ganz große Problem liegt für mich darin, dass der Fall nur das Fundament für eine größere Rahmenhandlung bieten soll. Eine grundsätzlich gute Idee wird so zurechtgebogen, sodass eine noch bösere, erstaunlichere Geschichte darübergelegt werden kann, um diese vermutlich in kommenden Bänden weiter zu verfolgen. Auf künstliche Art und Weise werden vergangene Fälle und Personen, sowie neue Nebencharaktere dazu gedichtet, ohne dass die Leser*innen eine Beziehung dazu knüpfen könnten. Die Fakten werden hingeworfen, sind zu akzeptieren und gut zu merken, denn sonst macht das fragile Konstrukt schnell keinen Sinn mehr. Zusammenfassend komme ich zu 3 von 5 Sternen. Vincent Kliesch hätte besser daran getan, sich voll auf die Geschichte des Klappentexts zu fokussieren und diese spannend auszuarbeiten. Dass er das kann, zeigt "Auris". Unter dem Zwang eines "Großen Falls" leidet sie Spannung einer ursprünglich tollen Idee. Ich bin mir nicht sicher, ob ich weitere Bände der Reihe lesen werde.
Schwächer als der Vorgänger
von Anonym - 04.05.2020
Ich war von Auris gefesselt und freute mich sehr auf ein Wiedersehen mit Jula Ansorge und Matthias Hegel. Eine Frau wählt den Notruf, weil ihr Baby aus der Wiege verschwunden ist und überall Blut ist. Bevor sie ihren Standort durchgeben kann, wird die Telefonverbindung abgebrochen. Matthias Hegel soll nun mit seinem absoluten Gehör und mit Julas Hilfe herausfinden, bei wem es sich bei der Frau handelt. Matthias Hegel und Jula Ansorge mag ich in der Kombination als Team sehr gern und ich finde, dass sie auch in diesem Fall wieder gut miteinander funktioniert haben. Der Erzählstil ist sehr flüssig, die Kapitel sind kurz, es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass sich das Buch schnell und fließend lesen ließ. Obwohl Vincent Kliesch mit einigen Wendungen aufgeboten hat, war der Grundplot sehr schnell vorhersehbar und die Wendungen und Zusammenhänge dann zwar teilweise interessant, aber nicht schockierend oder überraschend. Im Ganzen hatte ich den Eindruck, dass hier Sebastian Fitzeks noch schneller, noch besser, noch spannender, noch verzwickter -Mentalität durchkam, und versucht wurde, den ersten Teil, die Handlung und auch die Charaktere an sich zu übertreffen. Dennoch habe ich das Buch gern und gespannt gelesen, fand den ersten Band jedoch insgesamt gelungener.
Absolut fesselnd! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!
von Gina1627 - 04.05.2020
Tolle Fortsetzung der Jula und Hegel-Reihe! Ein Thriller, der voller Spannung und Geheimnissen steckt. Ich habe jede Seite genossen und das Buch an einem Tag durchgesuchtet. Ein verzweifelter und angsterfüllter Notruf einer jungen Mutter stellt die Polizei vor eine fast unlösbare Aufgabe. Mein Baby ist nicht mehr da und überall ist Blut können sie nur noch verstehen, bevor das Gespräch durch Kampfgeräusche unterbrochen wird und nicht zurückverfolgt werden kann. Schweben sie und ihr Kind in Lebensgefahr? Eile ist geboten und Kriminalhauptkommissar Oswald Holder sieht nur noch eine Möglichkeit: Mathias Hegel muss wieder aktiviert werden, obwohl er gerade noch unter Mordverdacht in Untersuchungshaft sitzt. Als absoluter Crack in der phonetischen Forensik verfügt er über ein Gehör, dem nichts entgeht. Doch seine Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt und mit einem raffinierten Winkelzug gelingt es ihm seine ärgste Feindin Jula Ansorge mit in den Fall einzubinden. Sie verfügt als Journalistin und Betreiberin eines True-Crime-Podcast über eine unglaubliche Auffassungsgabe und einen instinktiven Spürsinn. Können sie Unmögliches möglich machen? Was für menschliche und psychologische Abgründe werden hier mit in die Geschichte eingebunden. Vincent Kliesch ist wieder einmal, nach einer Idee von Sebastian Fitzek, ein höchstspannender Thriller gelungen. Sein fesselnder Schreibstil und der schnelle Wechsel der Erzählstränge aus Sicht von Cecile, Jonathan, Hegel und Jula, treiben einen regelrecht durch das Buch. Gefühlt wurde ich von ihm in meinen Gedankengängen manipuliert und auf falsche Fährten gelockt, hatte unheimlich viele Fragen im Kopf und war ständig am Rätseln, was hinter allem steckt und bin mit der Auflösung überrascht worden. Als Mutter habe ich mit Cecile mitgefiebert und ihre Fassungslosigkeit und Verzweiflung gespürt, war misstrauisch gegenüber ihrem Ehemann Jonathan, dessen Handlungen mir suspekt waren, habe Hegel für seine Raffinesse und sein Können bewundert und mir um Jula Sorgen gemacht, wenn sie kein Risiko scheut und sich dadurch in gefahrvolle Situationen hineinmanövriert. Mit allen Vieren hat Vincent Kliesch ganz tolle Charaktere erschaffen, durch die diese Geschichte eine richtige Dynamik bekommt. Als Ermittlergespann sind Hegel und Jula unschlagbar. Der hochbegabte Diplomatensohn, Millionenerbe und geniale Analytiker kommt sehr souverän und abgebrüht rüber. Gefühlt ist er ein Buch mit sieben Siegeln und ich möchte unbedingt noch mehr über ihn erfahren. Er versteht es perfekt Jula mit seinem Verhalten zur Weißglut zu bringen, vor allem, wenn es um Informationen über ihren Bruder Moritz geht. Sie ist für ihn durch ihre schnelle Auffassungsgabe, ihren Biss und ihre Unerschrockenheit eine tolle Partnerin, mit der er die schwersten Fälle lösen kann. Doch Jula hält ihn für ein manipulatives Arschloch und ihr Misstrauen ihm gegenüber wächst ständig. Gut, dass sie mit dem Computergenie Hadrian und Paul zwei Männer an der Seite hat, die sie auf ihre Weise unterstützen und ihr Sicherheit geben. Das Ehepaar Dorm hat mich richtig polarisiert. Cecile ist in ihrer Opferrolle hervorragend dargestellt worden und ihr Ehemann Jonathan, der in ihrer Villa eine eigene psychopatische Praxis führt, ebenso. Erfrischend fand ich die Szenen mit Julas kleinen Bruder Elyas und richtig nerdig war Friedmann, der Nachbar von Dorms, der ständig die Augen und Ohren offenhält und dem nichts in der Villengegend am Berliner Stadtrand entgeht. Mein Fazit: Mit Die Frequenz des Todes habe ich allerbeste Thrillerunterhaltung genossen und vergebe hierfür eine unbedingte Leseempfehlung und hochverdiente 5 Sterne! Ich hoffe auf eine weitere Fortsetzung der Reihe und bin unheimlich gespannt darauf, ob Jula das Risiko eingeht mehr von ihrem verschollenen Bruder zu erfahren und damit ihr Leben aufs Spiel setzt.
Ein weiterer Fall für Hegel und Jula
von SaskiaD - 03.05.2020
Den ersten Teil rund um Jula und Hegel hatte ich im Nu verschlungen. Mit freudiger Erwartung startete ich also in den zweiten Teil. Und auch hier spürte man die Spannung wieder ab der ersten Seite. Der zweite Teil beginnt ein wenig nach dem ersten und somit hat sich im Leben der beiden Protagonisten wieder einiges getan. Allerdings konnten sich die Lücken schnell schließen und es blieben keine Fragen offen. Dass Hegel sich wieder an Jula wendet kam mir zunächst etwas her geholt vor, allerdings versteht man zum Ende des Buches genau, wieso er diesen Weg gegangen ist. Die beiden Figuren haben mich wieder in ihren Bann gezogen und auch das Thema dieses Buches war sehr interessant. Allerdings hatte ich bei diesem Teil eher dass Gefühl, dass Kliesch aufklären möchte, ging es im ersten Teil doch um eine eher fiktive Geschichte,. Leider haben mir mehr Szenen und Infos zu Hegel und Julas Leben gefehlt, ich hatte eher erwartet, mehr über Moritz zu erfahren. Alles in allem war es trotzdem wieder ein spannendes Buch und ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Mein Fazit : Absolut empfehlenswert, wer nach dem ersten Teil allerdings Aufklärung erwartet macht sich falsche Hoffnung.
Sehr gelungene Fortsetzung
von Nina - 03.05.2020
"Die Frequenz des Todes" - Auris Der Mann, der das Verbrechen hört: Hegel ist zurück! "HILFE, MEIN BABY IST WEG! HIER IST NUR BLUT..." Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Informationen zur Rettung des Babys ziehen kann, dann der phorensische Phonetiker Matthias Hegel - der wegen Mordverdachts noch immer in U-Haft sitzt. Mithilfe einer List spannt er erneut Crime Podcasterin Jula für seine Ermittlungen ein. Was die junge Frau in tödliche Gefahr bringt... Himmel, was war das mal wieder für ein extrem spannendes Buch. Ein Jahr lang habe ich gewartet und mich riesig auf das Wiederlesen mit Hegel und Jula gefreut, zumal ja etliche Fragen in dem ersten Band unbeantwortet geblieben sind.... und nun ist das ganze nach 48 Stunden schon wieder vorbei.... Zunächst einmal gefällt mir sehr, dass das Cover ähnlich des ersten Teils ist, so sieht man direkt auf Anhieb, dass die beiden Bücher zusammen gehören. Für die Sammler unter uns ist dies ja auch immer ein wichtiger Punkt :) Die Frequenz des Todes startet nahtlos angelehnt an Auris. Dieser endete ja bekanntlich mit einem üblen und fiesen Cliffhanger. Auch bei diesem Teil war ich nach wenigen Seiten wieder komplett gefesselt. Der Autor legt mal wieder einen irre spannenden Schreibstil an den Tag, der es einem fast unmöglich macht, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist spannend klar und durch die kurzen Kapitel sehr verständlich. Die einzelnen Kapitel werden aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Gedanken der einzelnen Protagonisten sind immer in "kursiv" wiedergegeben, so dass keinerlei Verwirrung aufkommen kann. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich Auris vorher zu lesen, da auch in diesem Buch die wichtigsten Fakten noch einmal zusammen gefasst werden, aber ich würde die vorherige Lektüre dennoch empfehlen um einfach die Figuren und deren Handlungen besser verstehen zu können. Es hat mich sehr interessiert und auch gefesselt, was es für Möglichkeiten gibt, aus einem einfachen kurzen Notruf mittels der Phonetik Informationen zu entnehmen. Absolut grandios. Hegel ist zwar nicht zum absoluten Liebling mutiert, aber man kann ihn schon ein wenig besser verstehen. Mir hat es auch gut gefallen, dass Jula sich ein wenig weiterentwickelt hat und nicht mehr allzu blind durch die Weltgeschichte läuft. Wird es Jula mittels Hegels Hilfe wohl gelingen, das vermisste Baby zu retten und endlich das Geheimnis um i
Du hast 24 Stunden....Und ich bin ganz Ohr
von Anonym - 02.05.2020
Mein Puls schießt rasant schnell in die Höhe.Die Frequenz ist Rasant,Brillant und Brisant.Ein Thriller mit Suchtpotenzial! Nichts ist wie es scheint: Jula Ansorge recherchiert nach einem panischen Notruf im Falle eines verschwunden Babys für den undurchsichtigen Profiler Hegel - und gerät dabei selbst in Lebensgefahr ... Thriller von Vincent Kliesch, der auf einer Idee von Sebastian Fitzek basiert. Ein großes Lob an den Verlag vorweg...soviel Zeit muss sein! Der Verlag (www.droemer-Knauser.de / www.klimaneutralverlag.de) ist ein Klimaneutraler Verlag ...Der Umwelt zuliebe!!! FETTES DANKESCHÖN VON MIR. Die Habtik ist irre gemacht. Ich kann die Frequenz spüren, wenn ich über das Cover streiche! Die einzelnen Ringe der Frequenz sind bis zum Coverrand zu fühlen. Das ist mal ein Erlebnis. Mathias Hegel arbeitet als forensischer Phonetiker, sitzt aber wegen Mordverdacht in U-Haft fest. Die einzige Möglichkeit die verschwundene Frau und ihr Baby zu finden, sieht er aber mit der Hilfe von der Podcasterin Jula.... Durch kurze Kapitel, und dem damit verbundenen Szenenwechsel, wird schon eine tolle Grundspannung aufgebaut. Ich mag kurze Kapitel, genau aus diesem Grund. Einigen Kapiteln sind Namen zugeordnet und folgende Kapitel ohne Name gehören zu diesem Teil. Kapitel 1 beginnt mit Cecile.....Von allen Geräuschen, die es Vermögen, das Grauen anzukündigen, vernahm Cecile Dorm das vermutlich schlimmste......Der erste Satz beschleunigt unverzüglich meinen Puls. Der erste Leseabschnitt lässt meinen Blutdruck hochschnellen. Die Anspannung in meinem Körper kommt auf Touren... ich bin schließlich auch Mutter....Die Ereignisse überschlagen sich von Seite zu Seite...Von Kapitel zu Kapitel erhöht sich der Spannungsbogen. Ein echter Thrill auf jeder Seite. Diese Spannung wird bis zum Schluss gehalten. Ich spüre die Gefahr, die Angst und die Verzweiflung. Eiskalte, mörderische und gnadenlose Szenen so bildlich beschrieben. Da stockte mir der Atem. Habt ihr euch schonmal die Frage gestellt, was eine Stimme für euch bedeutet? Die Stimme ist für mich wie eine Visitenkarte. Sie ist daher sehr wichtig. Die Stimme signalisiert und löst bei mir Emotionen aus. Es kann Abneigung oder Zuneigung entstehen. Bei einem Baby kommt es ja nicht auf den Inhalt an (ist ja klar, hihi), sondern auf die Stimme. Die Stimme und die Tonart sind für mich ein Schlüssel. Daher hat die Stimme eine hohe Bedeutung für mich. Hat das verschwundene Baby noch eine Stimme? Lebt es noch? Der Thriller endet mit einem genialen Cliffhanger. Ein genialer und kurzweiliger Thriller. Gelingt es ihnen die Frau und das Baby zu finden? Absolute Leseempfehlung!
Spannender Plot!
von Anonym - 02.05.2020
Vielen Dank @Lovelybooks für die Bereitstellung des Rezi Exemplares. Das COVER finde ich mit den hervorgehobenen Namen bzw. der Schallwelle sehr ansprechend. Es fühlt sich auch für Sehende gut an, sodass ich ständig darüberstreicheln muss. Ebenso finde ich die Idee toll, das äußere Erscheinungsbild in den Farben des 1. Bandes zu halten, so weiß der Leser sofort, dass es um einen Folgeband geht. INHALT: Bei der Berliner Feuerwehr geht ein Notruf einer Frau ein: "Hilfe!....Mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut..... Dies sind die einzigen Informationen, denn nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der Notruf ab. Wer könnte bei diesem kurzen Tonfragment besser helfen als der forensische Phonentiker Matthias Hegel, der wegen Mordverdachtes in U-Haft sitzt. Mit Raffinesse versucht Hegel auch diesmal wieder die Crime-Podcasterin Jula mit ins Boot zu holen, was diese in Lebensgefahr bringt .... REZI: Vincent K. erzählt und schreibt auch in diesem Band wieder sehr flüssig, klar und rasant, sodass ich als Leser schnell durch die Seiten flutschte. Auch die Übersichtlichkeit im Buch finde ich mit den angenehm kurz gehaltenen Kapiteln super. Die Schriftgröße und die Handlichkeit des Buches sind perfekt. Kliesch erzählt von Beginn an in spannendem Erzählstil und rasantem Tempo. Jede Aktivität eines Protaginisten wird in einem eigenen Kapitel beschrieben, gekonnt am Ende eines Kapitels abgebrochen, um an anderer Stelle weiterzuführen, sodass die Spannung permanent aufrecht erhalten wird, obwohl für mich die Handlung bald durchschaubar war und mich nicht so ganz umgehauen hat. Meiner Meinung nach gab es eine zu große Ähnlichkeit (Grundgerüst/Rahmenbedingungen) zum Vorgängerband. Ich hoffe auf einen aufschlussreichen Band 3. FAZIT: Ein sehr spannender gut erzählter Plot mit Fachwissen um die Phonetik. Mir persönlich hat der erste Band besser gefallen. Ich gebe ¿¿¿¿/¿¿¿¿¿
Spannender Folgeband von Auris
von Vincent Kliesch - 01.05.2020
Kurzbeschreibung : Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby: die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers »Auris« der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek! »Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut ¿« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel ¿ den einige nach wie vor für einen Mörder halten. True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen. Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will? Meine Meinung : Mit dem Buch "Frequenz des Todes" geht Auris in die zweite Runde und knüpft nahtlos an den ersten Band von dem Autor Vincent Kliesch an. Dies ist ein absolut spannender Thriller , der an die Psyche geht. Nervenkitzel und Lesesucht versprochen ;-) Der Autor hat so einen spannenden und mitreißenden Schreibstil,man kann dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man befindet sich schon nach kurzer Zeit gefühlt selbst mitten im Geschehen. Der Spannungsbogen packt einen von Anfang an und bleibt durch die Psychospielchen des Autors bis zum Ende konstant oben. Ich habe mich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen und war bis zum Schluss ahnungslos. Genau SO muss ein guter Thriller sein Der Schluss lässt einen dritten Band erahnen. Auf diesen freue ich mich jetzt schon. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus und vergebe absolut verdiente 5 Sterne ¿
Spannung pur trifft eine unglaubliche Geschichte
von jas_min_0612 - 30.04.2020
Auch der zweite Band der "Auris" Reihe ist wieder sehr spannend und überraschend! In "Die Frequenz des Todes" versuchen Jula und Hegel einen unglaublichen Fall zu lösen, nachdem die Polizei einen Notruf einer Mutter bekommt, dass ihr Kind weg und alles voller Blut ist. Jula begibt sich auf die Suche nach dem entführten Baby. Schon zu Beginn wird großartige Spannung aufgebaut. Der Leser ist direkt bei einem Verbrechen dabei. Und wieder und wieder kommen neue Erkentnisse, aber auch neue Verbrechen dazu. Ich mag den Schreibstil von Vincent Kliesch sehr gern. Spannend, rasant, überraschend und emotional erzählt er die Geschichte vieler Protagonisten. Das gesamte Buch über kann man nicht vorausahnen, wer der Täter ist und was wirklich passiert ist. Und am Ende fügt sich jedes Puzzleteil zusammen und ergibt ein großes Ganzes. Da auf Ereignisse und Personen aus dem ersten Band verwiesen wird, würde ich auf jeden Fall empfehlen, den ersten Teil von "Auris" vorher zu lesen, auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist. Dieser Thriller ist ein Buch, das einen rundum packt und mit sich reißt. Ich kann es nur empfehlen. Spannung pur trifft eine unglaubliche Geschichte!
Nervenkitzel bis zum Ende
von Buchwahn - 29.04.2020
»Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut ¿« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel - den einige nach wie vor für einen Mörder halten. True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen. Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will? (Klappentext) Mit Frequenz des Todes geht Auris in die zweite Runde. Nahtlos knüpft Vincent Kliesch an den ersten Band an, schickt Jula Ansorge und Matthias Hegel in ein weiteres spannendes Abenteuer und hat mich den absoluten Nervenkitzel spüren lassen. Er spielt mit der Psyche der Leser und vermittelt das Gefühl, man befände sich mitten im Geschehen. Immer wider habe ich mich auf falsche Fährten schicken lassen, bin bis zum Schluss im Dunkeln getappt. Die Spannung beginnt mit den ersten Worten und hält sich bis zum Ende - an ein Beiseitelegen des Buchs ist nicht zu denken. Der Schluss lässt einen dritten Band erahnen, dem ich schon jetzt sehnsüchtig entgegen blicke.
Was ein Phonetiker alles hört...
von MeRei - 29.04.2020
Was für eine schreckliche Vorstellung. Eine Mutter kommt ins Zimmer und sieht ein leeres, mit Blut verschmiertes Babybett. Von dem Kind fehlt jede Spur. Die verzweifelte Mutter setzt einen Notruf ab, der jedoch unterbrochen wird. Wenn jemand helfen kann, den Notruf zu analysieren, dann ist es Matthias Hegel, der jedoch noch in U-Haft sitzt. Wie bereits in Auris spannt Hegel die junge Crime-Podcasterin Jula für seine Zwecke ein. Nachdem ich Auris (Teil 1) gelesen hatte und mich die Story und auch die Arbeit des Phonetikers, Matthias Hegel neugierg gemacht haben, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Hegel, Jula und den parallelen Handlungssträngen weitergeht, denn Auris endet mit einem Cliffhanger. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich Teil 1 gelesen zu haben, da auch in Die Frequenz des Todes die wichtigesten Eckdaten aus Teil 1 einfließen. Allerdings kann ich nur jedem empfehlen, mit Auris zu starten, um auch die Charaktere und ihre Eigenheiten besser verstehen zu können. Das Cover ist optisch dem ersten Teil angepasst, was mir recht gut gefällt. Zum Einen, weil es wieder sehr schlicht gehalten ist, zum Anderen, weil man sofort erkennt, dass die Bücher zusammen gehören. Der Schreibstil lässt sich einfach gut lesen. Die eher kurzen Kapitel werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Mir gefällt dieser Erzählstil immer total gut, weil man so noch mehr über die unterschiedlichen Menschen erfährt. Ausserdem werden Gedanken in kursiv wiedergegeben. Die Frequenz des Todes startet direkt spannend und erschreckend zu gleich. Ein enführtes Baby... eine verstörte Mutter... ein abgebrochener Notruf. Mich hat die Geschichte total gefesselt. Über die Arbeit von Hegel erfährt man in diesem Buch noch viel mehr. Ich fand es sehr beeindruckend, was man, wie hier, alles aus diesem Notruf heraushören kann. Hegel bleibt weiterhin sehr undurchsichtig, was mich aber nicht stört. Eher im Gegenteil, es hat die Neugierde auf einen nächsten Fall geweckt. Sehr gut gefallen hat mir, dass Jula sich weiterentwickelt hat. Sie wirkt auf mich zielstrebiger und selbstbewusster als noch in Auris . Allerdings fand ich auch in diesem Buch, dass einige Szenen doch sehr konstruiert und daher eher unglaubwürdig wirken. Das Ende war teilweise zu erahnen, hat mich aber, durch die ein oder andere Wendung, dennoch überrascht. Auch Die Frequenz des Todes endet mit einem weiteren Cliffhanger, was mich nun gespannt auf den nächsten Teil warten lässt. Alles in allem ein sehr guter und spannender Thriller.
Ein solider und spannender Thriller! Achtung: Pageturner
von Anonym - 26.04.2020
Ein Notruf geht ein bei der Berliner Wache. Viel hört man nicht, nur die verzweifelte und panische Stimme einer Mutter und Kampfgeräusche. "Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut ..." LKA-Ermittler Oswald Holder holt Matthias Hegel aus dem Gefängnis. Er braucht den forensischen Phonetiker, um den Fall der vermutlichen Kindesentführung lösen zu können. Hegel ist jedoch, dank einer Fußfessel, in seinen Ermittlungen eingeschränkt. Helfen kann ihm hier nur eine - Jula Ansorge. Unerschrocken bringt sie sich schließlich in große Gefahr. Vincent Kliesch hat mich sofort mitten ins Geschehen geschubst und es zog mich wirklich wie in einen Sog hinein. Die Geschichte nimmt rasant Fahrt auf und dank einiger Wendungen und Wirrungen ist es von Anfang an sehr spannend. Ab der Hälfte hat dann die Spannung etwas abgenommen und auch mal Luft für eine Verschnaufpause eingeräumt. Hat dem Buch jetzt auch nicht geschadet, aber der Thrill war mir etwas zu wenig. Und nachdem diese fast schon ruhige Stimmung etwas seltsam ist, geht es auch schon wieder weiter mit der Kindersuche. Am Ende durfte natürlich ein entsprechender Cliffhanger nicht fehlen. Cliffhanger treiben mich in den Wahnsinn. Es bleiben so viele Fragen offen!! Ein solider und spannender Thriller, dem ich gerne 4 Sterne von 5 gebe. Ein Stern Abzug, weil der Mittelteil etwas schwach rüberkam und die Szene, als sich Jula Ansorge auf der Wache befand und den kompletten Tonmitschnitt anhören wollte, nicht sehr glaubwürdig war. Band 1 hatte ich nicht gelesen, hat mir aber die Freude am lesen nicht genommen.
Rasant und spannend
von Scalymausi - 26.04.2020
Meine Meinung: "Die Frequenz des Todes" ist der zweite Teil der "Auris-Reihe", die sich um den forensischen Phonetiker Matthias Hegel und die Crime-Podcasterin Jula Ansorge dreht. Die Geschichte beginnt gleich richtig spannend, auch wenn sie nicht an direkt an den Cliffhanger aus Band 1 anschließt. Jedenfalls war ich schon wieder nach den ersten Seiten wie gefesselt. Auch konnte die Geschichte mich wieder mit ihrer rasanten Entwicklung begeistern. Es kommt an keiner Stelle Langeweile auf, da sich Vincent Kliesch wie schon im vorherigen Teil nicht mit Nebensächlichkeiten oder langatmigen Beschreibungen aufhält. Die Geschichte hat auch wieder einige unvorhersehbare Wendungen und auch das Ende lässt einen wieder auf den nächsten Band hinfiebern und ich bin gespannt in was für eine Richtung dieser Teil dann gehen wird. Das Buch besteht aus mehreren relativ kurzen Kapiteln, die abwechselnd aus verschiedenen Sichtweisen erzählt werden, u. a. von Jula und Hegel, aber auch noch anderen Charakteren. Auch trotz der verschiedenen Sichtweisen kommt man hier nicht durcheinander. Ich finde diese Erzählweise macht die Geschichte umso spannender, da man sich die ganze Zeit fragt, wie das alles miteinander zusammenpassen kann. So habe ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgesuchtet. Als Mutter von einem kleinen Kind (16 Monate) hat mich diese Geschichte sehr ergriffen, denn ich kann mir gut vorstellen, wie ich reagieren würde, wenn mein Kleiner auf einmal weg wäre und im Bett nur Blut zu finden ist. Eine wirklich grauenhafte Vorstellung. Die Charaktere haben mir hier auch wieder sehr gut gefallen. Jula behält ihre selbstbewusste Art und Weise bei und ist nun auf der Hut vor dem was ihr Hegel erzählt. Sie hat in diesem Teil nochmal eine Schippe an Selbstbewusstsein zugelegt und wird eine richtige "Kick-Ass-Protagonistin". Hegel ist auch hier wieder schwer einzuschätzen, man fragt sich immer, ob er wirklich die Wahrheit sagt und was er Jula verschweigt. Er behält viele Details, sowie zum aktuellen Fall als auch zu dem Fall aus Julas Vergangenheit, lange Zeit für sich. Er ist einfach weiterhin ein undurchschaubarer Charakter. Die forensische Phonetik ist auch hier wieder ein interessanter Teil der Geschichte. Hier werden diesmal andere Vorgehensweisen aufgegriffen und erklärt. Diese Art von Ermittlung finde ich überaus spannend und mir gefällt vor allem, dass es in diesem Teil nicht wieder genau so abläuft wie im vorherigen Band. Fazit: Diese Geschichte war wieder rasant und spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und innerhalb kürzester Zeit durchgesuchtet habe. Es strotzt nur so von Wendungen und am Ende gibt es wieder einen Cliffhanger, der auf den nächsten Band hinsehnen lässt. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, vor allem wenn man mal Lust auf eine andere Ermittlungsweise und undurchschaubare Charaktere hat. Diese Buch bekommt von mir volle 5 Sterne und hat mir sogar einen Ticken besser gefallen als "Auris".
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