» Die Sprachen des Begehrens ist ein fundiertes und zugleich inspirierendes Werk, das die deutsche Liebeslyrik in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar macht und die Poesie des Begehrens in den Mittelpunkt rückt. «
(Jochen Hauschke, Das Blättchen, 29. Jahrgang, Nummer 9)
»Lehrreich, anregend und auch, ja, schön«
(Michael Wurmitzer, Der Standard, 18. /19. April 2026)
»In über 90 Gedichtinterpretationen zeigt der Literaturwissenschaftler, wie Zitate, Anspielungen und Gemeinplätze sich durch acht Jahrhunderte Liebeslyrik ziehen. «
(André Hatting, Deutschlandfunk Kultur, 23. 05. 2026)