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Karl der Große

Gewalt und Glaube. mit 60 Abbildungen im Text, 8 Abbildungen im Tafelteil sowie 2 Karten.
Buch (gebunden)
"Regen. Im Regen. Er stand im Regen, unten am Läuterungsberg. Endlos stürzte der Regen auf ihn hernieder und schien dennoch die Sünden nicht abwaschen zu können, die ihn befleckten. Ein Untier zernagte unablässig sein Geschlecht, das umgehend nachwuc … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Karl der Große
Autor/en: Johannes Fried

ISBN: 3406652891
EAN: 9783406652899
Gewalt und Glaube.
mit 60 Abbildungen im Text, 8 Abbildungen im Tafelteil sowie 2 Karten.
Beck C. H.

13. September 2013 - gebunden - 736 Seiten

Beschreibung

"Regen. Im Regen. Er stand im Regen, unten am Läuterungsberg. Endlos stürzte der Regen auf ihn hernieder und schien dennoch die Sünden nicht abwaschen zu können, die ihn befleckten. Ein Untier zernagte unablässig sein Geschlecht, das umgehend nachwuchs, um wieder zerfressen zu werden, fort und fort. Ein alter Mönch schaute den Büßer und erschrak. Kaum wagte er den Namen des Toten zu offenbaren. Doch alle wussten: Es war Karl, der große Kaiser, der Sünder, der da zu büßen hatte." Mit diesen Worten beginnt Johannes Fried seine lang erwartete Biographie Karls des Großen. Biographie? Wir wissen nur wenig über das Leben und die Person des größten mittelalterlichen Herrschers. Eine Karlsbiographie in modernem Sinne ist unmöglich. Doch wie Fried, der Meistererzähler und begnadete Mediävist, in seinem Opus magnum alle historischen Register zieht, anhand von Quellen und Artefakten, Indizien und Analogieschlüssen Karl nachspürt, Wissen, modernste Methoden der Gedächtnisforschung und die schöpferische Intuition ineinander spielen lässt, um ein Zeitalter und eine Herrschergestalt zum Leben zu erwecken - das ist Geschichtsschreibung der Extraklasse. Näher als in diesem Buch wird man Karl dem Großen, dessen Todestag sich 2014 zum zwölfhundertsten mal jährt, lange nicht mehr kommen.

Portrait

Johannes Fried war bis zu seiner Emeritierung Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt. 1995 erhielt er den Preis des Historischen Kollegs (Historikerpreis), 2006 den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: Aufstieg aus dem Untergang (2001), Der Schleier der Erinnerung (2004), Das Mittelalter (2008) sowie zuletzt, zusammen mit Olaf B. Rader (Hrsg.), Die Welt des Mittelalters. Erinnerungsorte eines Jahrtausends (2011).

Pressestimmen

"In this splendid biography, Fried [...] shows that Charlemagne remains a figure to be reckoned with even 12 centuries after his death"
Publishers Weekly, 29. August 2016

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 15.01.2014

Der Kaiser am Läuterungsberg

Karl der Große, gesehen von Johannes Fried: Das Wunder einer neuen Biographie, die, in durchaus kritischer Absicht geschrieben, das Bild des Kaisers nur steigert.

Von Horst Bredekamp

Johannes Frieds lang erwartete Biographie Karls des Großen kommt rechtzeitig zum Jubiläumsjahr 2014. Das Werk entzieht sich dem geheimen Wunsch mancher Historiker, einen Gegenstand so weit zu erschöpfen, dass sich weitere Anstrengungen dieser Art erübrigen. In Bezug auf die Materialerschließung und den Umfang mag dies in gewisser Weise zutreffen, aber der Zugang und die Thesenbildung sind so originär, dass es als Quelle andauernder Anregungen, aber nicht als Abschluss gedacht werden kann.

Das Verfahren beginnt damit, dass der Autor seine eigene Leistung mit zurückhaltender Bescheidenheit bekundet, diese aber von jener Art ist, die Ernst Robert Curtius "pathetisch" nannte. Der Leser spürt, dass hierin System liegt. In seiner Argumentationsform zeigt sich, dass die Frucht jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem Thema mehr bedeutet als nur ein weiteres Buch zum Thema. Es ist ein Ereignis. Der Beginn ist Auftakt und geheimes Motto, zu dem das Buch am Ende zurückkehrt: Karl der Große, vom Regen überströmt, am Fuße des Läuterungsbergs, dazu verdammt, sich das immer nachwachsende Geschlechtsteil von einer Bestie zerfleischen zu lassen. Mit diesem Einsatz, der auf die von dem jungen Dichter Walahfrid Strabo aufgezeichnete Todesvision des Reichenauer Abtes Wetti zurückgeht, "hat" der Autor den Leser, und er wird ihn nicht mehr loslassen.

Die erste Ebene des glänzend geschriebenen Buches betrifft die chronologische Grundform der Biographie, die bereits für sich in hoher Komplexität entwickelt ist. Fried tastet sich an die Welt um 800 über die Reichsannalen, die Karl der Große seit 788 anlegen ließ. Als Medium der Selbstsicht ist diese Chronik ihrerseits ein historisches Dokument, und mit der Betonung der Kriege, der Rom-Reise und der Fürsorge für die Kirche ist zumindest gewiss, wie Karl der Große in der Geschichte gesehen werden wollte. Der Verfasser lässt dieses Ergebnis auf vielfältige Weise gegen andere Quellen laufen, und damit ist jenes komplexe Spiel eröffnet, das aus dem Abgleich unterschiedlicher Perspektiven idealiter ein entzerrtes Bild zu ergeben sucht.

Der Autor widmet sich den Verläufen und Techniken des Regierens, der Kriegsführung, der wirtschaftlichen Steuerung, der Religionspolitik, der Bildung und der Steuerung der Künste sowie der Organisation der Verwaltung und der Familie. Die neuralgische Frage liegt seit jeher im Problem, wie ein riesiges Imperium als solches klassifiziert und beschrieben werden kann, das nicht über staatliche Strukturen im modernen Sinn verfügte. Eines der Kunststücke des Buches besteht darin, Chronologie und Strukturanalyse miteinander zu verbinden.

So führt die kriegerische Einfügung von Nord- und Mittelitalien zu einer grundsätzlichen Darstellung des fränkischen Militärwesens. Fried kann sich auf die Untersuchungen von Bernard S. Bachrach stützen, der nicht müde geworden ist, angesichts der erstaunlichen Effizienz der karolingischen Truppen vor allem der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft vorzuwerfen, einer romantischen Sicht auf das frühe Mittelalter anzuhängen. Fried trifft dies nicht, da er die am antiken Militärwesen geschulte Effizienz des karolingischen Heeres mitnichten unterschätzt. Dass es gleichwohl dreißig Jahre bedurfte, um die Sachsen zu unterwerfen, spricht für deren Kampfkraft. Die Capitulatio der Rechtsverordnung, mit denen die Sachsen bei weiteren Aufständen bestraft werden sollten, ist Teil des Bildes, das vor allem durch das sogenannte "Blutgericht von Verden" im Jahr 782 ausgelöst wurde: Karl habe bisweilen wie in einem Blutrausch agiert. Fried deutet diese Ereignisse aus der Gewaltstruktur der Zeit, wobei er auch an die Niederlage Karls in Spanien im Jahre 777 erinnert und das Wechselspiel von Zwang und Überzeugung, mit denen die Taufe sowohl durch das Schwert wie auch durch die Zunge vollzogen wurde, erörtert. Nach der Kritik Alkuins erhielt die Mission des Wortes ein deutlicheres Gewicht.

Neben der Glaubenseinheit gehörten auch das Wirtschaftsleben und insbesondere die Organisation der Besitzungen des Königtums zu den Bedingungen, das riesige Reich innerlich zu binden. Die Darlegung des oftmals unterbelichteten Wirtschaftslebens ist ein Prunkstück des Buches. Im Zentrum steht das Capitulare de villis, ein Verwaltungshandbuch der Wirtschaftshöfe. Bestechend ist der Nachweis, dass sich hier eine eigene Sprache herausbildet, die gegenüber dem werbenden Charakter etwa der Glaubensschriften dem Grundton des Befehls folgt, wobei Karl selbst als Patriarch und Hausvater auftritt. Fried weist darauf hin, wie sich Wirtschaftsfragen mit militärischen verzahnen. Vor allem aber war es die Münzreform, die über Jahrhunderte den Zahlungsverkehr bestimmte. Sie erweist das romantische Bild des häuslichen und naturalwirtschaftlichen Mittelalters als historisches Märchenland.

Die aus heutiger Sicht besonders virulente Frage, wie ein Gebilde, das zumindest im Ansatz als "Europa" bezeichnet werden kann, bis in die Randgebiete geordnet und gehalten werden konnte, führt zu scheinbar "weichen" Faktoren wie Treue und Freundschaft und den Bindemitteln des Schwures, die in den regelmäßig abgehaltenen Hoftagen körperlich und unter Zeugen realisiert und beglaubigt wurden. Hierzu gehörten auch die bildenden Künste. Die karolingische Epoche war seit der Zusammenarbeit von Percy Ernst Schramm mit der Hamburger Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg ein Paradefeld der Kooperation zwischen Kunstgeschichte und Historik, hier knüpft Fried an. Er verschmilzt beide Sphären, weil er die Trennung zwischen Handlung und Formgestaltung verneint. In dem Sinne, dass die von Karl angestoßenen Reformen der Sprache und der Bildmittel nicht als Reflexe, sondern als Akteure auftraten, widmet sich Fried der Architektur der Pfalzen von Ingelheim und Aachen. Die Abhandlung des dortigen Domes gerät zu einer kleinen Monographie. Fried gelingen zudem markante Revisionen der Fachliteratur wie etwa die Neubestimmung der aus Metz stammenden Reiterstatuette, die Fried überzeugend nicht als retrospektive Selbstsicht Karls des Kahlen, sondern als genuine Darstellung Karls des Großen bestimmt.

Im Rahmen der Notwendigkeit, das Schwert, die Münze und das Bild als Facetten einer Herrschaftsform zu betrachten, die ohne die Vielfalt dieser Komponenten versagen muss, ist die Erfahrung Roms entscheidend. Rom mit seinen intakten und verfallenen Kirchen und Palästen spielt bei den Treffen mit den Päpsten gleichsam mit. Sie ließen den epochalen Konflikt zwischen den Zeugnissen einer unüberschreitbaren Vergangenheit und dem Bewusstsein, radikal neu beginnen zu müssen, sichtbar werden. Das Römische Reich war untergegangen, aber es definierte seine intellektuellen Ansprüche so überzeugend, dass es Karl jene Idee einer Reform des Bildungswesens und der Wissenschaften einpflanzte, ohne die Europa seinen späteren Status niemals hätte erreichen können.

Deutlich spürbar liegt in dieser futuristischen Rettung und Aktualisierung des Wissens der Antike das besondere Augenmerk und die Bewunderung des Autors. Er beschreibt, wie die Wiedergewinnung der lateinischen Sprache und ihrer beispiellos klaren, ästhetisch reizvollen Schrift den Hof zu einem intellektuellen Zentrum werden ließ. Weil Aachen Gelehrte selbst aus entfernten Regionen wie Irland und Spanien anzog, wurde es nicht nur unnachahmlich bereichert, sondern es strahlte im Gegenzug auch in die Peripherien zurück.

Der Verfasser beleuchtet überaus versiert die entstehende Buchkunst sowie die Buch-Illuminationen, wie sie der für Papst Hadrian bestimmte Dagulf-Psalter oder auch das von Karl und dessen Gemahlin in Auftrag gegebene Godescalc-Evangelistar darstellten. Die von Karl initiierte Buchkultur war das Sieb, das die Texte der Antike über Jahrhunderte bewahren half, bevor die Rückübersetzungen aus dem Arabischen hinzukamen. Die Bücher mussten gebunden und geschützt werden, was die Elfenbeinkunst auf eine ungeahnte Höhe führte. All dies, hierin mündet die Bewertung dieses Vorganges, ließ einen europäischen, "westlichen" Denkstil entstehen, der die gesamte Welt bis heute mitbestimmt. Dies gilt gegenwärtig, in einem Moment, in dem diese Wirkung an ihr Ende gekommen sein soll, wahrscheinlich stärker denn je.

Über die Darstellung der Erringung - oder Erduldung - der Kaiserkrone, die in vielen Details, aber auch in ihrer Grundbestimmung mysteriös bleiben dürfte, blickt Fried auf die mittelmeerischen, bis nach Bagdad reichenden Aktivitäten, um diesen das unheimliche Auftreten bis dato unbekannter "Nordleute" zu kontrastieren. Die neue Annäherung an Byzanz verdeutlicht er schließlich als ein produktives Ergebnis einer über Westeuropa hinausreichenden Friedenspolitik, welche die Zeitgenossen dazu verleitete, ein neues, augusteisches Zeitalter aufziehen zu sehen. Dagegen standen die Nöte der Erbnachfolge.

Am Schluss nehmen die religiös bestimmten Probleme der unauflösbaren Konflikte zwischen Zeitzwang und Ethik und damit die Fragen nach Verdienst und Sühne den Hauptraum ein. Im Frühmittelalter wurde "das Leben vom Tod her gedeutet". Fried weiß, dass diese Deutung nicht dem Verstorbenen, sondern der planenden Aktivität der Lebenden galt. Weil die Zukunft in der Konstruktion des Andenkens entworfen wurde, bleibt seine Aussage daher in dieser Zuspitzung eindimensional. Aber sie folgt der Kunst der Inversion: ein Argument nicht dadurch zu stärken, dass es betont, sondern dass seine Verneinung widerlegt wird.

Hierin liegt die zweite Ebene des Buches: im Spiel mit Aussagen und deren Gegenläufen. Dieses gilt zentral für den Versuch, die Distanz zwischen der Karolingerzeit und unserer Gegenwart im Bild der langen Zeiträume und der strukturellen Ruhe zu charakterisieren. So berechtigt die hier anklingende Kritik der ruhelosen, damit weitgehend reflexionsfreien Jetztzeit erscheint, so wenig hat sie mit dem zu tun, was Fried der karolingischen Epoche attestiert. Sein Buch lässt das Tempo und die Mobilität erkennen, mit denen sich die Menschen bewegten. Die Reisen, die Kriegszüge, die umfassende Umwälzung der Bildungsansprüche und -methoden, die Injektion der Neugierde in alle Kulturbereiche, die Entfesselung der Schrift- und Bildkünste, all dies wäre in der Summe auch im zwanzigsten Jahrhundert mirakulös. Als Symbol mag der Umstand gelten, dass Karl während der Nacht Schreiber in der Nähe hatte, die, wenn er aufwachte, sofort notierten, was er von sich gab, um jede Sekunde der Mitteilungen zu nutzen.

Fried vermeidet für den Kaiser der Franken die Bezeichnung "der Große". Dem widerspricht jedoch sein gesamtes Buch. Das Abschmirgeln aller Größe, wo immer sie sich zeigt, gehört zu unserer Zeit, und es steht zu befürchten, dass der Jargon des Dekonstruktivismus das Jahr 2014 bestimmen wird. Hiervon ist Fried frei. Seine Weigerung, Karl als den "Großen" anzusprechen, lässt diesen umso bezwingender als solcher erscheinen. Die wohl wichtigste Inversion betrifft das Innenleben des Kaisers. Der Autor wird nicht müde zu betonen, dass ein Psychogramm nicht im Ansatz möglich wäre, da die Empfindungen verborgen seien. Es müsse verhüllt bleiben, ob Karl, der Beischläfer einer durchaus unbekannten Zahl von Frauen, zu Gefühlen der Liebe fähig gewesen sei oder ob seine Grausamkeit in manchen der Sachsenkriege aus einem Kalkül oder einer aus Zorn und Enttäuschung bewirkten Übermannung entstanden sei. Und dennoch entsteht wie aus Geisterhand das Gegenteil: eine behutsamen Psychologie einer Person, die Konturen auch in ihrem Innenleben erhält.

Zum Schluss verstärkt sich dieser Zug in einer Sprache, die literarisch zu nennen eine Untertreibung wäre. Es kommt einer Beschwörung gleich, wie Fried um Karls Seelenheil ringt. Er ist das Wagnis eingegangen, im rhetorischen Rahmen einer fast zu stark betonten Distanzierung das Gegenteil verfasst zu haben: eine wagemutige Distanzminderung. Das Buch verfolgt nicht den Zweck, den Blick des ersten Biographen Einhard aus aktualisierter Forschungsposition nochmals einzunehmen; vielmehr folgt es der Perspektive des Beichtvaters. Und doch vermeidet es jeden Gefühlskitsch. In diesen Passagen liegt die Spannung einer äußersten Anstrengung, dem übermächtigen Stoff gerecht geworden zu sein. Ein Buch, gegenüber der Außenwelt wie verhüllt in rhetorischer Zurücknahme, gegenüber dem Protagonisten aber so nah wie von keinem anderen Ort.

Horst Bredekamp lehrt Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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